Blutorangen - Trifle
| 8 | Orange(n) (Blutorangen); ca.1,6 kg (700 g Fruchtfleisch netto) |
| 250 g | Gelierzucker, (1:3) |
| 2 große | Makronen vom Bäcker; ca. 180 g (oder entsprechend kleine) |
| 250 g | Mascarpone |
| 250 ml | Schlagsahne |
| 100 g | Kekse, Amaretti (kleine italienische Mandelmakronen) |
| 150 g | Kekse, Cantuccini (Florentiner Mandelgebäck) |
Zubereitung
Von den Orangen mit einem scharfen Messer erst Deckel und Boden, dann ringsherum die Schale mitsamt der weißen Innenhaut so abschneiden, dass das Fruchtfleisch völlig bloßliegt. Die Orangen achteln (man kann auch gleich die einzelnen Stücke herausfiletieren), die Kerne herauslösen. Die Orangenspalten mit dem Gelierzucker in einem Topf zum Kochen bringen, 3 Minuten lang kochen, abschäumen, dann abkühlen lassen.
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Kokosmakronen in Scheiben schneiden, auf der mittleren Einschubleiste 15 Minuten rösten und abkühlen lassen. Mascarpone und Schlagsahne in einer Schüssel mit dem Schneebesen eines Handrührgeräts aufschlagen. Kokosmakronen, Amaretti und Cantuccini grob zerdrücken und vermischen.
Ein Drittel der Gebäckmischung in eine Form (1,5 l Inhalt) füllen. Darauf 1/3 der Mascarpone-Sahne verteilen und mit 1/3 der Blutorangenkonfitüre bestreichen. Die Schichten zweimal wiederholen. Die oberste Mascarpone-Konfitüre-Schicht dekorativ ineinander verlaufen lassen.
Das Trifle mind. 2 Stunden (oder über Nacht) abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen.
Vor dem Servieren die Oberfläche mit frischen Orangenfilets dekorieren, dadurch wird das Trifle besonders saftig. Man kann auch noch etwas Kokosflocken darüber streuen.
Das Ganze ist ein bisschen aufwändig, aber es lohnt sich!
Von der Mascarpone-Sahne kann man auch locker die doppelte Menge machen, man kann dann etwas großzügiger die Masse über den zerkrümelten Keksen verteilen, das ist nämlich ein bisschen kniffelig, wenn man nur wenig Mascarpone-Sahne hat.
Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Kokosmakronen in Scheiben schneiden, auf der mittleren Einschubleiste 15 Minuten rösten und abkühlen lassen. Mascarpone und Schlagsahne in einer Schüssel mit dem Schneebesen eines Handrührgeräts aufschlagen. Kokosmakronen, Amaretti und Cantuccini grob zerdrücken und vermischen.
Ein Drittel der Gebäckmischung in eine Form (1,5 l Inhalt) füllen. Darauf 1/3 der Mascarpone-Sahne verteilen und mit 1/3 der Blutorangenkonfitüre bestreichen. Die Schichten zweimal wiederholen. Die oberste Mascarpone-Konfitüre-Schicht dekorativ ineinander verlaufen lassen.
Das Trifle mind. 2 Stunden (oder über Nacht) abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen.
Vor dem Servieren die Oberfläche mit frischen Orangenfilets dekorieren, dadurch wird das Trifle besonders saftig. Man kann auch noch etwas Kokosflocken darüber streuen.
Das Ganze ist ein bisschen aufwändig, aber es lohnt sich!
Von der Mascarpone-Sahne kann man auch locker die doppelte Menge machen, man kann dann etwas großzügiger die Masse über den zerkrümelten Keksen verteilen, das ist nämlich ein bisschen kniffelig, wenn man nur wenig Mascarpone-Sahne hat.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
pony2
sagt:
sagt: 13.02.2010 10:54
Das freut mich daß es dir geschmeckt hat. Ich finde es auch mal einen ganz besonderen Nachtisch.
Nur ist es durch die Orangen wirkllich sehr zeitaufwändig.
Hab es jetzt auch mal (weil ich keine Kokosmakronen beim Bäcker gekriegt hab) mit ganz normalen Kokosraspeln gemacht, die ich kurz in der Pfanne ohne Fett leicht angebräunt habe. War genauso gut.
Gruß Pony2
Nur ist es durch die Orangen wirkllich sehr zeitaufwändig.
Hab es jetzt auch mal (weil ich keine Kokosmakronen beim Bäcker gekriegt hab) mit ganz normalen Kokosraspeln gemacht, die ich kurz in der Pfanne ohne Fett leicht angebräunt habe. War genauso gut.
Gruß Pony2

Henglein
Rama Cremefine






















Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten