Brezenknödel



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Zutaten für Portionen

Brezel(n) (Laugenbrezel vom Vortag)
100 g Zwiebel(n), fein gewürfelt
200 ml Milch
Ei(er)
1 Bund Petersilie, gehackt
50 g Butter
  Salz und Pfeffer
  Muskat

Zubereitung

Brezen in kleine Würfel schneiden. Milch erhitzen und über die Brezen geben. Eier und Petersilie unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Zwiebeln anschwitzen und ebenfalls zum Knödelteig geben. Alles etwa 20-30 Minuten gut durchziehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit kurz durchrühren.
Dann 6 bis 7 Knödel formen und in kochendem Salzwasser etwa 25 Minuten köcheln lassen. Die Knödel aus dem Wasser nehmen und heiß servieren.

Variante: Nicht Knödel, sondern eine Wurst aus dem Teig formen und wie Serviettenknödel eingerollt in kochendem Salzwasser köcheln lassen, bis sie gar ist. Dann in Scheiben schneiden und heiß servieren.

Kalt geworden, lässt sich der Serviettenknödel am nächsten Tag, in Scheiben geschnitten, in Butter goldbraun angebraten, zu jedem Braten servieren
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 09.10.05
Rezept-Statistiken: 69.563 (64)* gelesen
809 (0)* gespeichert
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Verfasser:

georgij Küchenjunge


Mitglied seit 20.02.2004
144 Beiträge (ø0,05/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

özlem Smutje sagt:  
08.12.2005 20:23
Habe heute zum ersten Mal Knödel gemacht. Sie sahen etwas eigentümlich aus, aber haben nicht schlecht geschmeckt!
Da ich keine 6 Brezeln hatte habe ich jede fehlende mit einem Brötchen ersetzt, hat gut geklappt.
Grüßle Özlem

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11.12.2005 15:49
Ich kenn dieses leckere Kloß-Rezept auch mit ganz normalen, etwas altbackenen Brötchen. Gut auch, wenn man ein Kümmelbrötchen mit reinschneidet. Wir essen dazu gerne auch eine Tomatensoße, ist mit einer großen Schüssel Salat so was wie ein vegetarisches Mittagessen. Grüße

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PettyHa  Chefkoch sagt:  
04.01.2006 23:29
Hallo georgij,

danke für das Rezept!

Semmelknödel hab ich schon oft gemacht, die gelingen mir auch!

Mit Deinem Rezept hab ich mich auch mal an die Brezenknödel gewagt - und siehe da sie sind gelungen und haben geschmeckt!

Super! LG PettyHa

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Eva2312 Suppenkoch sagt:  
16.01.2006 15:49
Hilfreicher Kommentar:

Danke für das leckere Rezept. Ich mach' eine ordentliche Menge, 10-12 Brezen, und gebe die fertige Masse in eine gut ausgebutterte Guglhupfform (andere Backformen gehen natürlich auch) und schiebe sie in den Backofen, ca. 200 Grad, etwa 1/2 Stunde, evtl. etwas länger, je nach dem wie knusprig man die Oberfläche mag. Sieht am Tisch sehr dekorativ aus.

Übrigens kaufe ich immer die Aufbackbrezen aus der Tiefkühltruhe, sind wesentlich preiswerter als solche vom Bäcker.
Viele Grüße aus Hofolding!

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Zauberküche Smutje sagt:  
22.01.2006 23:15
Hallo!

Die Flüssigkeitsmenge erscheint mir ein bisschen wenig - die Brezen waren irgendwie immer noch hart.
Von der Petersilie werd ich das näxte Mal weniger nehmen - denn der Geschmack ebendieser hat sehr "übertönt".
Auch wenn es ein wenig seltsam ausgesehen hat .... hihi ..... es hat trotzdem sehr lecker geschmeckt.

Dankeschön

LG

Zauber

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wiebke78 Kaltmamsell sagt:  
21.08.2006 07:52
Hallo!

Auch bei uns gibt es öfters Brezenknödel *leckaa*
Wie schon von Georgij beschrieben kann man den Teig in eine Art Wurst rollen und im Wasser köcheln lassen. Das mach ich auch :) ABER Ich wickel um die Masse etwas Alufolie und dann geht´s ab in den Kochtopf, dadurch erhält der Teig eine schöne runde Form. Was übrig bleibt wird bei mir auch am nächsten Tag Resteverwertet und zu Champignons und Rahmsauce gegessen.

LG
Wiebke

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lametti  Sternekoch sagt:  
25.11.2006 11:01
Hallo!
Gestern getestet, und zwar in einer kleinen Brotform gebacken.
Ich habe sowas noch nie gegessen und mich deshalb genau ans Rezept gehalten.Ich bin schwer begeistert!
Heute abend wird, wie vorgeschlagen, der Rest gebraten, ich freu mich drauf!
Danke und Grüße, Lisa

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lametti  Sternekoch sagt:  
25.11.2006 20:26
Nochmal Hallo!
Heute den Rest in Scheiben geschnitten und gebraten.....WOW!
Noch besser als frisch!
Das gibt's öfter!

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megaturtle Sternekoch sagt:  
17.12.2006 17:20
Hallo,

hab diese Knödel heute bei meinen Schwiegereltern zum Krustenbraten von IngridR. gemacht. Allerdings auc hals Rolle und mit Alufolie umwickelt.

Das ist das beste Semmelknödelrezept, dass ich bisher getestet habe. Vielen Dank

@Lametti
Hast du die Brotform in den Ofen gestellt oder im Wasserbad gegart??

LG
Petra

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georgij Küchenjunge sagt:  
17.12.2006 17:28
hallo,
ich denke, im ofen wird der knödelteil zu trocken. ´habs so zwar noch nicht ausprobiert, im wasserbad dürfte er aber besser aufgehoben sein.
LG georgij

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Sylv1802 Kaltmamsell sagt:  
08.01.2007 18:51
Hallo,
superlecker!!! Was anderes fällt mir nicht ein. Wir alle hier haben "geschleckt"...hm

Vielen Dank und LG, Sylv

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Spaghettininchen Smutje sagt:  
18.03.2007 17:38
Hallo!

Auch ich habe heute zum ersten Mal die Knödel gemacht....sie waren zwar total lecker, doch irgendwie merkte ich fast keinen Unterschied zu den Semmelknödeln, dich ich immer mache......Dachte man schmecke die Brezen etwas mehr raus....?!

Aber wie gesagt, das Rezept ist wirklich sehr, sehr lecker......die Knödel haben total lecker geschmeckt!!
Wird es mit Sicherheit wieder mal geben...

Ich vergebe 5 Sterne :)


LG
Dani

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kapewe Tellerwäscher sagt:  
25.03.2007 14:38
genau so werden brezn knödel in bayern gemacht!!!

bravo.

knödelige grüße.....

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estate13 Suppenkoch sagt:  
01.04.2007 21:01
Superspitze!

Lecker, einfach, (klasse)!!!

Gruß aus Bayern

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Goldilocks Kartoffelschäler sagt:  
12.08.2007 20:01
Einfach köstlich!

Goldilocks

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Eisvogel68 Smutje sagt:  
08.10.2007 12:19
Hallo,
habe die Knödel am Samstag zum Gulasch gemacht gemacht.
Sie schmecken hammerlecker. Einfach köstlich.
Schönen dank für das leckere Rezept.
Gruß,
Eisvogel

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Küchensusi Kartoffelschäler sagt:  
20.12.2007 09:46
Hallo zusammen,

ich werde die Brezenknödel aus diesem Rezept an Heilig Abend zu einem Rotweinbraten machen - freu mich schon riesig! :-D Hab schön öfter diese Knödel gemacht und sie sind einfach herrlich. Für mich als absoluten Brezel- und Knödelfan unübertroffen :-)
Eine Frage habe ich jedoch: Kann mir jemand sagen, ob ich die fertigen Knödel auch einfrieren kann? Oder ob ich evtl. den ungekochen Teig (also die rohen "Bollen") einfriere und dann frisch koche?
Würd mich sehr über eine Antwort freuen.

Liebr Gruß
Küchensusi

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klangi  Tellerwäscher sagt:  
20.01.2008 10:32
Hallo Küchensusi
am besten ist es,wenn Du die fertigen Knödel einfrierst. Dann im gefrorenen Zustand ins kalte Wasser geben, langsam erhitzen und
ca. 20 Minuten ziehen lassen. Schmeckt wie frisch.
Gruß aus Bayern Klangi

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lena026 Küchenjunge sagt:  
17.03.2008 23:12
Sehr lecker!
Wird es bestimmt öfters mal als Beilage geben. Hoffentlich bleiben dann Reste, den gebraten schmecken sie auch super :-)

LG Lena

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carrara  Sternekoch sagt:  
15.12.2008 08:36
Hallo,

die Knödel waren prima und ich habe einige eingefroren, da das ja gut klappen soll.

Hier die Garparameter für die Freunde des Dampfgarens:

100° - 18 min im gelochten Garbehälter.

LG Carrara

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pvcs Tellerwäscher sagt:  
23.11.2009 08:08
Die Knödel waren superlecker, ich konnte sogar meine beiden pubertierenden Söhne begeistern!

Statt eines Bunds frischer Petersilie habe ich einen guten Eßlöffel getrocknete Petersilie genommen. Bei den Brezen hatte ich am Vortag vergessen, das Salz abzustreifen und die Brezen in der Tüte gelassen. Das Salz hatte sich also mehr oder weniger aufgelöst. Deshalb habe ich einfach kein zusätzliches Salz mehr in den Teig gegeben.

Gruß, Suswi

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sanijo Kaltmamsell sagt:  
11.12.2009 13:38
Hallo,

ich hatte leider nur 3 Brezen. Dafür habe ich noch Mischbrot vom Vortag dazu getan.
Einfach lecker!!!. Die ersten Knödel, die ich gemacht habe und sie sind echt perfekt!
Danke für das einfache und leckere Rezept!
Bild kommt.

LG Sanijo

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scg Tellerwäscher sagt:  
27.12.2009 17:54
Klasse !

noch ne Anregung: Ich hab etwas mehr Flüssigkeit genommen (Milch oder Bier, egal) und den Teig in eine Muffinsform (also so ne flexible mit Platz für 12 Muffins) verteilt, kann man auch noch mit Speckwürfeln aufpeppen. Und dann im BO bei 180Grad 25-30 min. -> Bretzknödelmuffins.....

Macht weniger Arbeit als Knödel formen und ist einfach mal eine Alternative.

BTW: der Teig ist super. 5 Sterne !

Wird es bei mir morgen zu gekochtem Ochsenfleisch m. Suppengemüse und Meerettichsauce geben.

Lg G.

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Tsunami Hendlgriller sagt:  
28.12.2009 12:06
Hallo,

ein tolles Rezept! Die Knödel sind zur Gans sehr gut angekommen und haben am nächsten Tag in Scheiben gebraten nochmal so gut geschmeckt.

Vielen Dank und beste Grüße
Tsunami

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marzel14  Hendlgriller sagt:  
13.01.2011 13:58
Hallo,
hab die Knödel heute zum ersten Mal gemacht; aber sicher nicht zum letzten Mal! Sie sind einfach super lecker!
Meine Familie war begeistert; sie haben alle Knödel restlos verputzt.

LG
marzel

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andros Tellerwäscher sagt:  
12.06.2011 14:28
Hallo,

vielen Dank für dieses tolle Rezept.

Bei meinen üblichen Semmelknödel passiert es mir oft dass sie beim köcheln auseinanderfallen oder zumindest aussen zu weich und innen noch garnicht heiss sind. Dabei sind sie nicht einmal zu gross.

Ganz anders bei diesem Rezept. Tennisballgrosse Knödel für gute 10 Min in leicht kochendem Salzwasser. Ergebnis: perfekte Konsistenz, innen wie aussen perfekt gegart.

Ich habe im übrigen noch etwas gewürfelten Speck zusammen mit den Zwiebeln angebraten und dafür das Salz beim Knödelteig weggelassen denn der Speck war gut gesalzen.

Da es bei unseren ALDI-Filialen mittlerweile auch die Laugebrezel-Backstationen gibt wo man die Brezel für 19 ct bekommt, wird es diese Knödel mit Sicherheit jetzt öfters geben.

lg

Andreas

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georgij Küchenjunge sagt:  
12.06.2011 16:04
Hallo Andros!
Schön, dass Ihnen das Rezept gefallen und das Ergebnis geschmeckt hat..
L.G. Georgij

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Cha-Cha Chefkoch sagt:  
10.01.2012 09:25
Wird sehr lecker auch mit 2 TL süßem Senf abgeschmeckt!
Wenn man die Knödel kleine rknödelt, sind sie eine super Einlage für Zwiebelsuppe mit Weißwein oder Bier!

Grüße von cha cha

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andros Tellerwäscher sagt:  
11.02.2012 20:20
Mal etwas zur Ergiebigkeit:

Wir haben heute für ein Familienfest Knödel nach diesem Rezept zubereitet. Wir haben alles mal drei genommen (also 9 Portionen und 18 Brezeln, usw.). Bei 6-7cm Durchmesser sind wir auf 38 Knödel gekommen.

Wenn wir diese einfrieren sieden wir sie nur für etwa 7 Minuten und zum Verbrauch auftauen lassen und für etwa 10-12 Min sieden lassen.

Ich denke die längere Garzeit im Originalrezept geht zurück auf die wohl deutlich grösseren Knödel. Es ergeben sich ja dort nur 6-7 Knödel aus dem Teig, müssen also dementsprechend grösser sein.

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dieSimi Tellerwäscher sagt:  
04.03.2012 19:24
Ein super Rezept! Das wären die ersten Klöße ich die ich komplett selbst gemacht habe. Sie waren mehr als lecker! Morgen wollen wir sie zum Abendessen anbraten. Darauf freuen wir uns schon.

Aber Achtung! Die Klöße stopfen unheimlich! Wir haben jeweils nur einen geschafft!!

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Schneckal20 Kartoffelschäler sagt:  
26.05.2012 10:41
Knödel sind perfekt geworden, hab allerdings die Petersilie rausgelassen, weil ich die nicht mag.

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nightfairy13 Tellerwäscher sagt:  
30.05.2012 15:57
hat uns super geschmeckt. haben ungarisches gulasch gemacht, aber auch zu schwammerlsoße passen diese knödel gut

am anfang dachte ich, es ist zu wenig flüßigkeit und habe mehr milch rein. leider sind dann die knödel auseinander gefallen ebim kochen.

Also wenn man sich genau an das rezept hält, passt es zu 100%.

Tipp:
die knödelmasse vor dem formen noch mal richtig fest durchkneten daß alles haftet

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