Pizzateig
| 500 g | Mehl, Weizenmehl Type 550 (!) |
| 1 Tüte/n | Hefe (Trockenhefe) oder 1 Würfel Frischhefe |
| 300 ml | Milch, lauwarme |
| 1 | Eigelb |
| 1 Prise | Salz |
| 3 EL | Olivenöl |
Zubereitung
Die zerbröselte Hefe in die lauwarme Milch einrühren. Das Mehl in eine Schüssel füllen und in der Mitte eine Mulde graben. In diese Mulde die lauwarme Milch füllen und mit etwas von dem Mehl verrühren. 15 min gehen lassen.
Sind reichlich Blasen auf dem Vorteig? Dann kommt der Rest dazu. Ich vermenge zunächst alles mit dem Kochlöffel in der Schüssel und knete es dann auf der Arbeitsplatte.
Mit dem elektrischen Rührgerät oder der Küchenmaschine können in der Zeit die Kinder spielen. Hefeteig ist eine lebendige Sache und braucht direkte körperliche Zuwendung, wir kennen das! Also mit der Hand kneten, die wir bei Bedarf zwischendurch immer schön bemehlen, dann klebt's auch nicht.
Das Ergebnis ist ein homogener, nicht zu fester Teigklumpen, den wir jetzt erneut gehen lassen - mindestens eine, besser zwei Stunden. An einem warmen Platz und zugedeckt natürlich.
Wenn der Klumpen jetzt nicht mindestens die doppelte Größe erreicht hat, war irgend etwas falsch: zu wenig Hefe? zu kalt? doch die Maschine genommen? Uhr vorgestellt?
Der Teig wird nun noch einmal kurz geknetet (natürlich mit der Hand), in vier gleiche Teile geteilt und diese wiederum mit den Händen zu Fladen gedrückt. Wer möchte, kann auch ein Nudelholz zur Hilfe nehmen. Der Profi wirft den Teig in die Luft, um ihn auszuformen. Aber das lassen wir mal besser. Teigfladen aufs Backblech geben und lecker belegen. Guten Appetit!
Sind reichlich Blasen auf dem Vorteig? Dann kommt der Rest dazu. Ich vermenge zunächst alles mit dem Kochlöffel in der Schüssel und knete es dann auf der Arbeitsplatte.
Mit dem elektrischen Rührgerät oder der Küchenmaschine können in der Zeit die Kinder spielen. Hefeteig ist eine lebendige Sache und braucht direkte körperliche Zuwendung, wir kennen das! Also mit der Hand kneten, die wir bei Bedarf zwischendurch immer schön bemehlen, dann klebt's auch nicht.
Das Ergebnis ist ein homogener, nicht zu fester Teigklumpen, den wir jetzt erneut gehen lassen - mindestens eine, besser zwei Stunden. An einem warmen Platz und zugedeckt natürlich.
Wenn der Klumpen jetzt nicht mindestens die doppelte Größe erreicht hat, war irgend etwas falsch: zu wenig Hefe? zu kalt? doch die Maschine genommen? Uhr vorgestellt?
Der Teig wird nun noch einmal kurz geknetet (natürlich mit der Hand), in vier gleiche Teile geteilt und diese wiederum mit den Händen zu Fladen gedrückt. Wer möchte, kann auch ein Nudelholz zur Hilfe nehmen. Der Profi wirft den Teig in die Luft, um ihn auszuformen. Aber das lassen wir mal besser. Teigfladen aufs Backblech geben und lecker belegen. Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer
anya_s
sagt:
sagt: 17.02.2010 12:06
das rezept war der hammer supperleicht toll beschieben
weiter so:..............................))))
weiter so:..............................))))
traeger45
sagt:
sagt: 12.12.2010 17:59
Super toll deine Beschreibung aber auch das Ergebnis. War toll und sehr Lecker. Vielen Dank Roland
milars84
sagt:
sagt: 23.12.2011 02:45
Kann man den Teig auch einen Tag im Kühlschrank aufheben?
FlyingBunny
sagt:
sagt: 22.04.2012 19:12
Einfach spitze! :) Super lecker! Hab nur den ganzen Teig auf ein Blech gerollt, weil wirs bissal dicker wollen ;)
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