Stifáto von Hasenkeulen

Gulasch von Hasenkeulen. Ein typisch griechisches Gericht.

Zutaten für Portionen

4 Port. Kaninchen (Hasenkeulen, Hinterläufe), je nach Größe
3 Zehe/n Knoblauch
6 EL Olivenöl
400 ml Kalbsfond
250 ml Wein, rot, trocken
2 EL Tomatenmark
Lorbeerblätter
½ TL Thymian
1 EL Essig
500 g Zwiebel(n), klein
1 Msp. Zimt, Pulver
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Hasenläufe abwaschen, putzen, mit Küchenkrepp abreiben und salzen. Die Knoblauchzehen pellen und fein hacken.
In einem großen Bräter das Öl erhitzen und die Hasenläufe scharf von allen Seiten anbraten. Mit dem Fond und Rotwein löschen, dann Tomatenmark, Lorbeerblätter, Thymian, Zimt, Essig und den gehackten Knoblauch dazugeben. Zugedeckt etwa 1 Stunde bei schwacher Hitze schmoren lassen.
In der Zwischenzeit die kleinen Zwiebeln pellen, aber ganz lassen. Die Keulen aus dem Bräter nehmen und mit einem Messer das Fleisch ablösen, in etwa 3-cm-große Würfel schneiden und zusammen mit den Zwiebeln zurück in den Topf geben. Weitere 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln (mit Deckel). Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das ist ein typisch griechisches Gericht, an das unbedingt Zimt gehört.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 04.10.05
Rezept-Statistiken: 15.238 (20)* gelesen
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Verfasser:

H190271 Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

Calicula Küchenjunge sagt:  
25.02.2008 11:47
Ein hervorragendes Rezept! Ich habe die Reste von einem Karnickelbraten verarbeitet. Fleisch mit Zwiebel und Knoblauch angebraten, die restlichen Zutaten hinzu gegeben, 1/2 Stunde köcheln lassen - fertig! Dazu gabs Reis.

Das Gericht wird es öfter geben!

Gruß, Calicula

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risei  Chefkoch sagt:  
08.11.2009 20:18
Das ist ein ganz leckeres Rezept. Das Fleisch und die Soße war hervorragend. Leider habe ich keine ganz Zwiebeln bekommen, die größeren habe ich halbiert, aber die wurden einfach nicht ganz so weich.
Jedenfalls volle Punktzahl für den Geschmack!
Danke für das schöne Rezept,
LG Risei

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Tickerix  Chefkoch sagt:  
27.01.2010 10:42
Das ist wirklich ein ganz besonders leckeres Rezept - meine Frau sagt, dass es das beste Wildgericht dieser Saison gewesen sei. Statt der Zwiebeln haben wir Schalotten genommen.

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nick67  Sternekoch sagt:  
25.04.2011 17:26
Ich hab das Gericht im Gusseisenbräter im Ofen gegart, bei 150°C.
Die Keulen hab ich allerdings xtra in der Pfanne mit Butterschmalz scharf angebraten, einfach weil das Olivenöl verbrennt und Aroma verliert. Keulen dann ohne abzulöschen umbetten, Öl und rectliche Zutaten drauf und garen. Als Wein hab ich nen nicht so säurelastigen ohne ausgeprägte Gerbstoffe (Tannine) genommen.

Vielen Dank für dies authentische(!) Rezept

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