Stifáto von Hasenkeulen
Gulasch von Hasenkeulen. Ein typisch griechisches Gericht.| 4 Port. | Kaninchen (Hasenkeulen, Hinterläufe), je nach Größe |
| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| 6 EL | Olivenöl |
| 400 ml | Kalbsfond |
| 250 ml | Wein, rot, trocken |
| 2 EL | Tomatenmark |
| 3 | Lorbeerblätter |
| ½ TL | Thymian |
| 1 EL | Essig |
| 500 g | Zwiebel(n), klein |
| 1 Msp. | Zimt, Pulver |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Die Hasenläufe abwaschen, putzen, mit Küchenkrepp abreiben und salzen. Die Knoblauchzehen pellen und fein hacken.
In einem großen Bräter das Öl erhitzen und die Hasenläufe scharf von allen Seiten anbraten. Mit dem Fond und Rotwein löschen, dann Tomatenmark, Lorbeerblätter, Thymian, Zimt, Essig und den gehackten Knoblauch dazugeben. Zugedeckt etwa 1 Stunde bei schwacher Hitze schmoren lassen.
In der Zwischenzeit die kleinen Zwiebeln pellen, aber ganz lassen. Die Keulen aus dem Bräter nehmen und mit einem Messer das Fleisch ablösen, in etwa 3-cm-große Würfel schneiden und zusammen mit den Zwiebeln zurück in den Topf geben. Weitere 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln (mit Deckel). Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das ist ein typisch griechisches Gericht, an das unbedingt Zimt gehört.
In einem großen Bräter das Öl erhitzen und die Hasenläufe scharf von allen Seiten anbraten. Mit dem Fond und Rotwein löschen, dann Tomatenmark, Lorbeerblätter, Thymian, Zimt, Essig und den gehackten Knoblauch dazugeben. Zugedeckt etwa 1 Stunde bei schwacher Hitze schmoren lassen.
In der Zwischenzeit die kleinen Zwiebeln pellen, aber ganz lassen. Die Keulen aus dem Bräter nehmen und mit einem Messer das Fleisch ablösen, in etwa 3-cm-große Würfel schneiden und zusammen mit den Zwiebeln zurück in den Topf geben. Weitere 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln (mit Deckel). Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das ist ein typisch griechisches Gericht, an das unbedingt Zimt gehört.
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Kommentare anderer Nutzer
08.11.2009 20:18
Das ist ein ganz leckeres Rezept. Das Fleisch und die Soße war hervorragend. Leider habe ich keine ganz Zwiebeln bekommen, die größeren habe ich halbiert, aber die wurden einfach nicht ganz so weich.
Jedenfalls volle Punktzahl für den Geschmack!
Danke für das schöne Rezept,
LG Risei
Jedenfalls volle Punktzahl für den Geschmack!
Danke für das schöne Rezept,
LG Risei
27.01.2010 10:42
Das ist wirklich ein ganz besonders leckeres Rezept - meine Frau sagt, dass es das beste Wildgericht dieser Saison gewesen sei. Statt der Zwiebeln haben wir Schalotten genommen.
25.04.2011 17:26
Ich hab das Gericht im Gusseisenbräter im Ofen gegart, bei 150°C.
Die Keulen hab ich allerdings xtra in der Pfanne mit Butterschmalz scharf angebraten, einfach weil das Olivenöl verbrennt und Aroma verliert. Keulen dann ohne abzulöschen umbetten, Öl und rectliche Zutaten drauf und garen. Als Wein hab ich nen nicht so säurelastigen ohne ausgeprägte Gerbstoffe (Tannine) genommen.
Vielen Dank für dies authentische(!) Rezept
Die Keulen hab ich allerdings xtra in der Pfanne mit Butterschmalz scharf angebraten, einfach weil das Olivenöl verbrennt und Aroma verliert. Keulen dann ohne abzulöschen umbetten, Öl und rectliche Zutaten drauf und garen. Als Wein hab ich nen nicht so säurelastigen ohne ausgeprägte Gerbstoffe (Tannine) genommen.
Vielen Dank für dies authentische(!) Rezept
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Das Gericht wird es öfter geben!
Gruß, Calicula
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