Cremesuppe vom Muskatkürbis



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Zutaten für Portionen

1 kg Kürbis(se) (Muskatkürbis)
Kartoffel(n), dick
Zwiebel(n)
200 g Sahne
  Butter
  Salz und Pfeffer
  Hühnerbrühe
  Muskat, frisch gerieben
  Dill, frisch, gehackt

Zubereitung

Kürbis und Kartoffel schälen. Kürbis grob, Kartoffel fein würfeln. Zwiebel klein schneiden und in Butter glasig dünsten. Kürbis und Kartoffel dazugeben, kurz mitdünsten. Mit Hühnerbrühe auffüllen, salzen und pfeffern. Nach dem Weichkochen mit dem Mixstab pürieren. Sahne dazugeben, nochmals durchmixen. Mit frisch geriebener Muskatnuss abschmecken und noch ein wenig auf kleiner Hitze köcheln lassen.
Auf Tellern anrichten und den frischen, gehackten Dill darüber streuen. Mit Brot servieren.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 01.10.05
Rezept-Statistiken: 15.112 (3)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

OnkelDit Tellerwäscher


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0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

JordiTin  Sternekoch sagt:  
02.10.2005 22:45
Hilfreicher Kommentar:

Hallo OnkelDit,

ein schönes und einfaches Rezept, ich persönlich finde aber, dass Dill nicht so toll passt.

Entweder ich ersetze die Sahne durch etwas Kokosmilch und nehme noch ein bisschen Ingwer, dann passt Koriandergrün oder Thaibasilikum, oder ich mache es nach Deinem Rezept, also klassisch, dann fände ich etwas Petersilie oder auch Schnittlauch schöner.

Gruß, Tin

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dsara Suppenkoch sagt:  
26.09.2007 20:51
Bis jetzt habe ich meine Kürbiscremesuppe immer mit Hokkaidokürbis und ohne Kartoffel, Muskat und Dill gemacht. Dafür streuen wir auf die Suppe Kürbiskerne und geben einen Spritzer Kürbiskernöl dazu. Meine Version mag ich allerdings lieber als diese.

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Baba_Yaga Tellerwäscher sagt:  
22.02.2008 16:41
Habe gerade dieses Rezept ausprobiert und zum Glück nur einen kleinen Teil mit Dill gewürzt. Das Ergebnis war nicht nach meinem Geschmack. Den Rest habe ich mit Ingwer und Cayenne-Pfeffer gewürzt. Das schmeckt uns immer wieder ausgezeichnet. An Stelle von Butter nehme ich Butterschmalz und als Sahne-Ersatz Schmand.

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