Gebeiztes Buttermilch - Lamm mit Senf - Kräuter - Kruste
auch für Diabetiker| 1 ½ kg | Lamm (Keule) |
| 1 ½ Liter | Buttermilch |
| 3 | Lorbeerblätter |
| 5 | Wacholderbeeren |
| 5 Körner | Pfeffer |
| 8 EL | Semmelbrösel |
| 2 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 6 EL | Senf (Dijon-Senf) |
| 4 EL | Petersilie |
| 2 EL | Rosmarin |
| 4 Zehe/n | Knoblauch |
| Salz, etwas Sahne | |
| 4 EL | Öl (Olivenöl) |
| etwas | Sahne |
Zubereitung
Lammkeule unter kaltem Wasser gut abspülen. Aus Buttermilch, Lorbeerblättern, Wacholderbeeren und Pfefferkörnern eine Beize bereiten. Lammkeule darin über Nacht einlegen. Nach dem Herausnehmen trockentupfen und in einem Bräter in Olivenöl gut anbraten. Aus Semmelbröseln, Eigelb, Senf, Petersilie, Rosmarin und etwas Sahne eine Masse bereiten, die durchgepressten Knoblauchzehen und 1 TL Salz zugeben. Diese Masse gleichmäßig auf die Lammkeule verteilen. Im Bräter mit geschlossenem Deckel im Backofen bei 180°C ca. 2 Std. im eigenen Saft braten lassen, dann den Deckel entfernen, noch ca. 30 Min. im Ofen lassen, damit die Kruste eine schöne Farbe erhält.
Dazu passen Speckbohnen und Röstkartoffeln.
Pro Portion:
31g E
8g KH
35g F
0,6 BE
Dazu passen Speckbohnen und Röstkartoffeln.
Pro Portion:
31g E
8g KH
35g F
0,6 BE
Kommentare anderer Nutzer
Anette1209
sagt:
sagt: 22.04.2003 17:17
Das ging mir gestern ähnlich!
Ich hatte sehr wenig Sahne genommen, dadurch war es ausreichend klebrig, aber kurz vor Ende der Backzeit rutschte das Ganze doch ab, schade.
Geschmeckt hat es aber trotzdem sehr lecker.
Wir hatten Ofenkartoffeln dazu.
Ich hatte sehr wenig Sahne genommen, dadurch war es ausreichend klebrig, aber kurz vor Ende der Backzeit rutschte das Ganze doch ab, schade.
Geschmeckt hat es aber trotzdem sehr lecker.
Wir hatten Ofenkartoffeln dazu.
uwe
sagt:
sagt: 14.11.2004 11:51
Hilfreicher Kommentar:
Die Kruste hält nicht auf dem Fleisch, weil es "ausbrät".
Deshalb muß die Kruste auch noch das obere Drittel der Seiten bedecken. Ich habe dafür ein wenig mehr Kruste gemacht. Es ist sehr Wichtig, das die Kruste an keiner Stelle dünner als 1,5 cm ist. Besser noch 1,5-2 cm.
Deshalb muß die Kruste auch noch das obere Drittel der Seiten bedecken. Ich habe dafür ein wenig mehr Kruste gemacht. Es ist sehr Wichtig, das die Kruste an keiner Stelle dünner als 1,5 cm ist. Besser noch 1,5-2 cm.
grauer-Wolf
sagt:
sagt: 12.12.2005 02:07
Wird nicht nur altes Schaaf in Buttermilch gelegt???
Ich dachte das ist bei jungen Lamm nicht notwendig???
oder...???
Ich dachte das ist bei jungen Lamm nicht notwendig???
oder...???
MonikaWP
sagt:
sagt: 08.01.2006 20:27
Hallo Hobbyköchin
Da ich selbst Diabetiker bin, bin ich immer aus Suche nach geeigneten Rezepten für mich. Und da bin ich u.a. auf deine Lammkeule gestoßen. Ich hatte, zeitlich bedingt, die Lammkeule sogar ca. 2 -3 Tage in dieser Beize liegen und ich denke, das war auch eine gute Sache.
Aber die Lammkeule war einfach köstlich und so sehe ich, dass auch ich als Diabetiker richtig toll schlemmen kann. Ich hatte meine Eltern zu diesem Essen eingeladen. Selbst mein Vater, der eigentlich kein guter Lammfreund ist, fand es ausgezeichnet und aß sogar direkt 2 Stücke Fleisch.
Auch ich hatte das Problem mit der Kruste, aber ich hatte hinterher einfach etwas Wasser darauf getan, umgerührt und so hatte ich, Dank des Parniermehls, eine tolle Soße.
Ich nehme dieses Rezept mit in mein Repertoire auf und werde es öfters servieren.
Viele liebe Grüße
Monika
Da ich selbst Diabetiker bin, bin ich immer aus Suche nach geeigneten Rezepten für mich. Und da bin ich u.a. auf deine Lammkeule gestoßen. Ich hatte, zeitlich bedingt, die Lammkeule sogar ca. 2 -3 Tage in dieser Beize liegen und ich denke, das war auch eine gute Sache.
Aber die Lammkeule war einfach köstlich und so sehe ich, dass auch ich als Diabetiker richtig toll schlemmen kann. Ich hatte meine Eltern zu diesem Essen eingeladen. Selbst mein Vater, der eigentlich kein guter Lammfreund ist, fand es ausgezeichnet und aß sogar direkt 2 Stücke Fleisch.
Auch ich hatte das Problem mit der Kruste, aber ich hatte hinterher einfach etwas Wasser darauf getan, umgerührt und so hatte ich, Dank des Parniermehls, eine tolle Soße.
Ich nehme dieses Rezept mit in mein Repertoire auf und werde es öfters servieren.
Viele liebe Grüße
Monika
brigittchen
sagt:
sagt: 05.02.2006 13:03
LECKER!!!
Ich hab das Rezept gestern ausprobiert, nur anstatt der Lammkeule habe ich Lammhüfte genommen. Ich hatte 8 Stücke Lammhüfte, daher habe ich -abgesehen von der Buttermilch - die Zutaten für die Panade um ca. 1/3 erhöht. Das Fleisch habe ich dann im geschlossen Topf im Backofen bei 180 Grad ca. 1/2 Stunde gegart. Das Resultat war wirklich klasse ! Und mein Besuch war begeistert.
Danke für das Rezept - das wird auf jedenfall in mein Archiv aufgenommen und noch öfter gemacht.
Ich hab das Rezept gestern ausprobiert, nur anstatt der Lammkeule habe ich Lammhüfte genommen. Ich hatte 8 Stücke Lammhüfte, daher habe ich -abgesehen von der Buttermilch - die Zutaten für die Panade um ca. 1/3 erhöht. Das Fleisch habe ich dann im geschlossen Topf im Backofen bei 180 Grad ca. 1/2 Stunde gegart. Das Resultat war wirklich klasse ! Und mein Besuch war begeistert.
Danke für das Rezept - das wird auf jedenfall in mein Archiv aufgenommen und noch öfter gemacht.
moffje
sagt:
sagt: 25.06.2006 17:31
Da ich ein etwas aehnliches Rezept fuer eine Senf/Kaesekruste habe, versuchte ich die Semmelbroesel mit geriebenem Toastbrot (ohne Rinde) zu ersetzen.
Weiterhin habe ich nach dem scharfen Anbraten das Feisch kurz( halbe Stunde ) abkuehlen lassen, bevor ich die Masse aufgetragen habe. Danach etwas getupft um es zu trocknen.
Panade auf alle Seiten getan.
Etwas zuerueckbehalten und nach dem Backen den Rest draufgetan, aber nur oben.
Fuer die restlichen 30 Minuten den Grill angemacht auf 180 Grad.
Das hat gut gehalten mit der Kruste.
Leider finde ich dass der typische Lammgeschmack bei diesem Rezept fast weg ist.
Trotzdem Klasse, schmeckt echt sehr gut.
Danke Hobbykoechin!
Ich versuche nun auch mal etwas hier reinzustellen.
Da muss ich aber erst wissen wie die diversen Kraeuter in Deutsch heissen.
Moffje
Weiterhin habe ich nach dem scharfen Anbraten das Feisch kurz( halbe Stunde ) abkuehlen lassen, bevor ich die Masse aufgetragen habe. Danach etwas getupft um es zu trocknen.
Panade auf alle Seiten getan.
Etwas zuerueckbehalten und nach dem Backen den Rest draufgetan, aber nur oben.
Fuer die restlichen 30 Minuten den Grill angemacht auf 180 Grad.
Das hat gut gehalten mit der Kruste.
Leider finde ich dass der typische Lammgeschmack bei diesem Rezept fast weg ist.
Trotzdem Klasse, schmeckt echt sehr gut.
Danke Hobbykoechin!
Ich versuche nun auch mal etwas hier reinzustellen.
Da muss ich aber erst wissen wie die diversen Kraeuter in Deutsch heissen.
Moffje
moffje
sagt:
sagt: 25.06.2006 17:40
Sorry, Fehler meinerseits.
es muss natuerlich sein :
.....Weiterhin habe ich nach dem scharfen Anbraten das Feisch kurz( halbe Stunde ) abkuehlen lassen...
Danach etwas getupft um es zu trocknen.....bevor ich die Masse aufgetragen habe...
Panade auf alle Seiten getan....
Bin ein Schusselchen.....
es muss natuerlich sein :
.....Weiterhin habe ich nach dem scharfen Anbraten das Feisch kurz( halbe Stunde ) abkuehlen lassen...
Danach etwas getupft um es zu trocknen.....bevor ich die Masse aufgetragen habe...
Panade auf alle Seiten getan....
Bin ein Schusselchen.....
09.04.2007 13:22
Hallo,
ich hatte dieses Rezept gestern zu Ostern gemacht. Es war wirklich sehr gut. Ich habe allerdings das Lamm nur bei 150 Grad aber dafür eine halbe Stunde länger drin gelassen. Das Fleisch war sehr saftig und ist fast zerfallen, so zart war es. Die Kruste war auch gut nur etwas zu sehr nach Senf geschmeckt, das hat den Geschmack übertönt.
Da es sehr wenig Soße abgibt habe ich noch mit einem trockenen Rotwein zum Schluß aufgegossen und angedickt. LECKER!!!
ich hatte dieses Rezept gestern zu Ostern gemacht. Es war wirklich sehr gut. Ich habe allerdings das Lamm nur bei 150 Grad aber dafür eine halbe Stunde länger drin gelassen. Das Fleisch war sehr saftig und ist fast zerfallen, so zart war es. Die Kruste war auch gut nur etwas zu sehr nach Senf geschmeckt, das hat den Geschmack übertönt.
Da es sehr wenig Soße abgibt habe ich noch mit einem trockenen Rotwein zum Schluß aufgegossen und angedickt. LECKER!!!
koch2oma
sagt:
sagt: 17.04.2007 11:35
Hallöchen,
habe meine bis dahin strikt Lamm-verweigende Familie zu Ostern damit überrascht. Alle !!! waren begeistert, sogar mein anderthalbjähriges Enkelchen hat reingehauen.
Wirklich ein suuuuper Rezept und macht eigentlich auch net so viel Arbeit, schmort ja im Ofen so alleine vor sich hin.
Da es jedoch wirklich wenig Soße gibt, habe ich den Ansatz im Bräter am Ende mit der Buttermilchbeize aufgegossen (an den Rotwein hatte ich auch gedacht, verbot sich aber des Enkelchens wegen) und bissel angedickt. Und das Fleisch war sooooo zart und die Kruste ist ja so was von lecker, hhmmmmm.
Wann ist endlich wieder Ostern????
habe meine bis dahin strikt Lamm-verweigende Familie zu Ostern damit überrascht. Alle !!! waren begeistert, sogar mein anderthalbjähriges Enkelchen hat reingehauen.
Wirklich ein suuuuper Rezept und macht eigentlich auch net so viel Arbeit, schmort ja im Ofen so alleine vor sich hin.
Da es jedoch wirklich wenig Soße gibt, habe ich den Ansatz im Bräter am Ende mit der Buttermilchbeize aufgegossen (an den Rotwein hatte ich auch gedacht, verbot sich aber des Enkelchens wegen) und bissel angedickt. Und das Fleisch war sooooo zart und die Kruste ist ja so was von lecker, hhmmmmm.
Wann ist endlich wieder Ostern????



























Nur ein Problem gab es: die Masse zum Bestreichen hielt leider nicht auf dem Fleisch und so gab es auch keine Kruste. Gibt es da einen Trick?
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