Makrobiotische Sushi
| 6 | Noriblätter (gute Qualität, reißfest, ohne Löcher) |
| 3 | Möhre(n) |
| 500 g | Tofu |
| ½ Beutel | Ingwer - Pickels (zur Not geht auch Sauerkraut) |
| 4 EL | Pflaumen - Paste (Umepaste) |
| 2 Tasse/n | Reis (ital. Voll-Rundkornreis, noch besser: Calasparra) |
| ½ Tasse | Reis, japanisch, süß |
Zubereitung
Reis 3 Stunden im Kochwasser (pro Tasse Reis 1,5 Tassen Wasser) einweichen, 55 Minuten unter Druck kochen und noch 30 Minuten ziehen lassen, nur so kann der Reis vom Körper optimal verwertet werden; der Reis ist ideal gelungen, wenn er am Topfboden leicht angebräunt ist - trotz der langen Kochzeit ist der Reis nicht matschig.
Tofu, Möhre anbraten, mit Sojasoße würzen und in Streifen schneiden.
Ein Noriblatt auf eine Bambusmatte legen. Mit einer 1-cm-dicken Schicht Reis bestreichen, und zwecks Überlappung beim Zusammenrollen etwas weniger als die Hälfte freilassen. Mit Umeboshipaste bestreichen. Mit je einem Streifen Tofu, Möhre/Kürbis, Pickels belegen. Nori am freien Ende fingerbreit mit Wasser nass machen.
Mit Hilfe der Bambusmatte zusammenrollen. Achtung: Genug drücken!
Es ist ein Fotoalbum mit begleitenden Bildern eingerichtet!
Tofu, Möhre anbraten, mit Sojasoße würzen und in Streifen schneiden.
Ein Noriblatt auf eine Bambusmatte legen. Mit einer 1-cm-dicken Schicht Reis bestreichen, und zwecks Überlappung beim Zusammenrollen etwas weniger als die Hälfte freilassen. Mit Umeboshipaste bestreichen. Mit je einem Streifen Tofu, Möhre/Kürbis, Pickels belegen. Nori am freien Ende fingerbreit mit Wasser nass machen.
Mit Hilfe der Bambusmatte zusammenrollen. Achtung: Genug drücken!
Es ist ein Fotoalbum mit begleitenden Bildern eingerichtet!
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
12.11.2005 08:48
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
jetzt mal ehrlich, wer hat denn schon die Zeit immer so ein Aggewars mit dem Reis zu machen und ich zweifel das auch stark an, das der Reis so am Besten vom Körper verwertet werden soll.
Makrobiotische Ernährung
nur mal ganz ansatzweise:
------
In der praktischen Anwendung liegt der Schwerpunkt bei Vollgetreide, Gemüse, Hülsenfrüchten und deren Produkten, wie z.B. Tofu. Ergänzt wird die Kost durch Meeresgemüse, tierisches Eiweiß (vor allem Fisch), Salate, Nüsse, Samen und Obst, mit einer umfangreichen Abwechslung der einzelnen Lebensmittel und deren Zubereitungsmethoden. Bevorzugt ist der Verbrauch von regionalen Produkten, die im möglichst natürlichen Zustand belassen sein sollten. Man verzehrt nur gelegentlich, oder vermeidet ganz, Fleisch, Milchprodukte, Nachtschattengewächse (z.B. Kartoffeln und Tomaten) und tropische Früchte, sowie auch Genußmittel wie Zucker, Kaffee und Alkohol.
Ein positiver Effekt der makrobiotischen Ernährungsweise konnte bisher in klinischen Studien nicht nachgewiesen werden, es existieren nur Erfahrungsberichte und Einzelbeobachtungen. Die in der Makrobiotik dargestellten Wirkzusammenhänge sind hypothetisch.
Makrobiotische Ernährung ist nicht frei von Risiken. Bei Kindern sollte sie allenfalls unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, für Säuglinge und Kleinkinder ist sie lebensgefährlich. Bei Erwachsenen kann die makrobiotische Ernährungsweise zu Darmbeschwerden und Mangelerscheinungen führen, besonders bei längerer Anwendung. Von der Befolgung der strengen Makrobiotik nach Ohsawa ist dringend abzuraten.
VG Rosinenkind
jetzt mal ehrlich, wer hat denn schon die Zeit immer so ein Aggewars mit dem Reis zu machen und ich zweifel das auch stark an, das der Reis so am Besten vom Körper verwertet werden soll.
Makrobiotische Ernährung
nur mal ganz ansatzweise:
------
In der praktischen Anwendung liegt der Schwerpunkt bei Vollgetreide, Gemüse, Hülsenfrüchten und deren Produkten, wie z.B. Tofu. Ergänzt wird die Kost durch Meeresgemüse, tierisches Eiweiß (vor allem Fisch), Salate, Nüsse, Samen und Obst, mit einer umfangreichen Abwechslung der einzelnen Lebensmittel und deren Zubereitungsmethoden. Bevorzugt ist der Verbrauch von regionalen Produkten, die im möglichst natürlichen Zustand belassen sein sollten. Man verzehrt nur gelegentlich, oder vermeidet ganz, Fleisch, Milchprodukte, Nachtschattengewächse (z.B. Kartoffeln und Tomaten) und tropische Früchte, sowie auch Genußmittel wie Zucker, Kaffee und Alkohol.
Ein positiver Effekt der makrobiotischen Ernährungsweise konnte bisher in klinischen Studien nicht nachgewiesen werden, es existieren nur Erfahrungsberichte und Einzelbeobachtungen. Die in der Makrobiotik dargestellten Wirkzusammenhänge sind hypothetisch.
Makrobiotische Ernährung ist nicht frei von Risiken. Bei Kindern sollte sie allenfalls unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, für Säuglinge und Kleinkinder ist sie lebensgefährlich. Bei Erwachsenen kann die makrobiotische Ernährungsweise zu Darmbeschwerden und Mangelerscheinungen führen, besonders bei längerer Anwendung. Von der Befolgung der strengen Makrobiotik nach Ohsawa ist dringend abzuraten.
VG Rosinenkind
20.11.2005 18:55
Hallo!
Den Reis werd ich wie bei mir üblich bereiten, einwichen, kurz aufkochen, eine Zeit auf der Platte stehen lassen, dann wegziehen, schließlich würzen. Sushi zuzubereiten dauert schon lange genug...
Die Fülle ist interessant, werd ich mir merken.
@ Sonnenschweif: Wenn es Dich interessiert, ich hab ein paar andere Vorschläge für vegetarische bzw. auch vegane Sushi-Füllungen, und die gehen bei meinen Sushiabenden (wo niemand Vegetarier oder Veganer ist) ebensoschnell weg wie die fischige Variante.
Wenn Du willst, kann ich dir da Tipps geben! (KM bitte, ich schau nicht immer alles durch...)
Liebe Grüße,
Eorann
Den Reis werd ich wie bei mir üblich bereiten, einwichen, kurz aufkochen, eine Zeit auf der Platte stehen lassen, dann wegziehen, schließlich würzen. Sushi zuzubereiten dauert schon lange genug...
Die Fülle ist interessant, werd ich mir merken.
@ Sonnenschweif: Wenn es Dich interessiert, ich hab ein paar andere Vorschläge für vegetarische bzw. auch vegane Sushi-Füllungen, und die gehen bei meinen Sushiabenden (wo niemand Vegetarier oder Veganer ist) ebensoschnell weg wie die fischige Variante.
Wenn Du willst, kann ich dir da Tipps geben! (KM bitte, ich schau nicht immer alles durch...)
Liebe Grüße,
Eorann
20.11.2005 18:56
Hilfreicher Kommentar:
P.S. Eingelegten Ingwer durch Sauerkraut zu ersetzen, das finde ich ziemlich barbarisch. Das eine hat mit dem anderen nicht viel zu tun, und schmecken tut es völlig anders. Dann lieber weglassen. Bitte!
Eorann
Eorann
28.11.2005 14:21
Hallo,
ich meld mich noch einmal.
Ich hab mir eben Deien Foto-Anleitung angesehen, und dazu hätt ich doch einige Fragen... schaut das nur so aus, oder klappst Du über die Einlage (Tofu etc.) noch einmal Reis drüber? Das ist überhaupt nicht nötig, durch das Einrollen kommt die Fülle ohnehin in die Mitte. Und die Matte kann man nach dem Rollen schon wieder entfernen. Sinnvoller hätt ich gefunden, noch ein Bild von den in Stücke geschnittenen Sushi in angerichtetem Zustand zu zeigen. Aber vom Zerschneiden steht auch in Deinem Rezept nichts - lässt Du die Rollen ganz?
Liebe Grüße,
Eorann
ich meld mich noch einmal.
Ich hab mir eben Deien Foto-Anleitung angesehen, und dazu hätt ich doch einige Fragen... schaut das nur so aus, oder klappst Du über die Einlage (Tofu etc.) noch einmal Reis drüber? Das ist überhaupt nicht nötig, durch das Einrollen kommt die Fülle ohnehin in die Mitte. Und die Matte kann man nach dem Rollen schon wieder entfernen. Sinnvoller hätt ich gefunden, noch ein Bild von den in Stücke geschnittenen Sushi in angerichtetem Zustand zu zeigen. Aber vom Zerschneiden steht auch in Deinem Rezept nichts - lässt Du die Rollen ganz?
Liebe Grüße,
Eorann
01.12.2005 20:05
Hallo Eorann,
ich denke eher, die vorletzten beiden Bilder sind vertauscht worden. Ich habe mir mal die Dicke vom Reis auf dem vorletzten Bild angesehen. Das kann nicht sein und würde auch keinen Sinn ergeben.
LG Rosinenkind
ich denke eher, die vorletzten beiden Bilder sind vertauscht worden. Ich habe mir mal die Dicke vom Reis auf dem vorletzten Bild angesehen. Das kann nicht sein und würde auch keinen Sinn ergeben.
LG Rosinenkind
anij
sagt:
sagt: 27.07.2006 15:53
Kleiner Tip für alle, die sich das Fotoalbum ansehen und noch nie Sushi gemacht haben:
Man kann auch mit EINER Bambusmatte arbeiten, man muss nicht jede Sushirolle in eine eigene Matte einrollen.
Ich habe mir den Kopf zerbrochen, was Ingwer-Pickles sind.
Zum Glück habe ich ins Fotoalbum geschaut!
Gari!
Das habe ich unter dem Namen nun wirklich nicht erwartet.
Vielleicht sollte ich mal über meine Definition von Pickles nachdenken...
Man kann auch mit EINER Bambusmatte arbeiten, man muss nicht jede Sushirolle in eine eigene Matte einrollen.
Ich habe mir den Kopf zerbrochen, was Ingwer-Pickles sind.
Zum Glück habe ich ins Fotoalbum geschaut!
Gari!
Das habe ich unter dem Namen nun wirklich nicht erwartet.
Vielleicht sollte ich mal über meine Definition von Pickles nachdenken...
Japanliebe1
sagt:
sagt: 07.07.2008 00:08
Ich habe noch nie darüber nachgedacht Sauerkraut für Gari zu nutzen. Hat das jemand ausprobiert und kann Bericht geben? Ist interessant irgendwie.
lasseleben
sagt:
sagt: 12.07.2011 12:53
da muss noch sushi-essig rein und die zwei verschiedenen reissorten sind meiner meinung nach auch sinnlos.
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine



























Viele Grüße
***Sonnenschweif
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten