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Makrobiotische Sushi

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Zutaten

Noriblätter (gute Qualität, reißfest, ohne Löcher)
Möhre(n)
500 g Tofu
1/2 Beutel Ingwer - Pickels (zur Not geht auch Sauerkraut)
4 EL Pflaumen - Paste (Umepaste)
2 Tasse/n Reis (ital. Voll-Rundkornreis, noch besser: Calasparra)
1/2 Tasse Reis, japanisch, süß
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Brennwert p. P.: keine Angabe

Reis 3 Stunden im Kochwasser (pro Tasse Reis 1,5 Tassen Wasser) einweichen, 55 Minuten unter Druck kochen und noch 30 Minuten ziehen lassen, nur so kann der Reis vom Körper optimal verwertet werden; der Reis ist ideal gelungen, wenn er am Topfboden leicht angebräunt ist - trotz der langen Kochzeit ist der Reis nicht matschig.
Tofu, Möhre anbraten, mit Sojasoße würzen und in Streifen schneiden.

Ein Noriblatt auf eine Bambusmatte legen. Mit einer 1-cm-dicken Schicht Reis bestreichen, und zwecks Überlappung beim Zusammenrollen etwas weniger als die Hälfte freilassen. Mit Umeboshipaste bestreichen. Mit je einem Streifen Tofu, Möhre/Kürbis, Pickels belegen. Nori am freien Ende fingerbreit mit Wasser nass machen.
Mit Hilfe der Bambusmatte zusammenrollen. Achtung: Genug drücken!

Es ist ein Fotoalbum mit begleitenden Bildern eingerichtet!

Kommentare anderer Nutzer


sonnenschweif

02.10.2005 19:23 Uhr

Was ist makrobiotisch? Das hat doch etwas mit dem Gleichgewicht von Yin und Yang zu tun? Auf jeden Fall ist es schon einmal ein veganes Sushi - das habe ich noch nie gesehen, aber interessant ist es schon.

Viele Grüße

***Sonnenschweif

Rosinenkind

12.11.2005 08:48 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

jetzt mal ehrlich, wer hat denn schon die Zeit immer so ein Aggewars mit dem Reis zu machen und ich zweifel das auch stark an, das der Reis so am Besten vom Körper verwertet werden soll.

Makrobiotische Ernährung
nur mal ganz ansatzweise:

------

In der praktischen Anwendung liegt der Schwerpunkt bei Vollgetreide, Gemüse, Hülsenfrüchten und deren Produkten, wie z.B. Tofu. Ergänzt wird die Kost durch Meeresgemüse, tierisches Eiweiß (vor allem Fisch), Salate, Nüsse, Samen und Obst, mit einer umfangreichen Abwechslung der einzelnen Lebensmittel und deren Zubereitungsmethoden. Bevorzugt ist der Verbrauch von regionalen Produkten, die im möglichst natürlichen Zustand belassen sein sollten. Man verzehrt nur gelegentlich, oder vermeidet ganz, Fleisch, Milchprodukte, Nachtschattengewächse (z.B. Kartoffeln und Tomaten) und tropische Früchte, sowie auch Genußmittel wie Zucker, Kaffee und Alkohol.

Ein positiver Effekt der makrobiotischen Ernährungsweise konnte bisher in klinischen Studien nicht nachgewiesen werden, es existieren nur Erfahrungsberichte und Einzelbeobachtungen. Die in der Makrobiotik dargestellten Wirkzusammenhänge sind hypothetisch.

Makrobiotische Ernährung ist nicht frei von Risiken. Bei Kindern sollte sie allenfalls unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, für Säuglinge und Kleinkinder ist sie lebensgefährlich. Bei Erwachsenen kann die makrobiotische Ernährungsweise zu Darmbeschwerden und Mangelerscheinungen führen, besonders bei längerer Anwendung. Von der Befolgung der strengen Makrobiotik nach Ohsawa ist dringend abzuraten.

VG Rosinenkind

eorann

20.11.2005 18:55 Uhr

Hallo!
Den Reis werd ich wie bei mir üblich bereiten, einwichen, kurz aufkochen, eine Zeit auf der Platte stehen lassen, dann wegziehen, schließlich würzen. Sushi zuzubereiten dauert schon lange genug...
Die Fülle ist interessant, werd ich mir merken.
@ Sonnenschweif: Wenn es Dich interessiert, ich hab ein paar andere Vorschläge für vegetarische bzw. auch vegane Sushi-Füllungen, und die gehen bei meinen Sushiabenden (wo niemand Vegetarier oder Veganer ist) ebensoschnell weg wie die fischige Variante.
Wenn Du willst, kann ich dir da Tipps geben! (KM bitte, ich schau nicht immer alles durch...)
Liebe Grüße,
Eorann

eorann

20.11.2005 18:56 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

P.S. Eingelegten Ingwer durch Sauerkraut zu ersetzen, das finde ich ziemlich barbarisch. Das eine hat mit dem anderen nicht viel zu tun, und schmecken tut es völlig anders. Dann lieber weglassen. Bitte!
Eorann

eorann

28.11.2005 14:21 Uhr

Hallo,
ich meld mich noch einmal.
Ich hab mir eben Deien Foto-Anleitung angesehen, und dazu hätt ich doch einige Fragen... schaut das nur so aus, oder klappst Du über die Einlage (Tofu etc.) noch einmal Reis drüber? Das ist überhaupt nicht nötig, durch das Einrollen kommt die Fülle ohnehin in die Mitte. Und die Matte kann man nach dem Rollen schon wieder entfernen. Sinnvoller hätt ich gefunden, noch ein Bild von den in Stücke geschnittenen Sushi in angerichtetem Zustand zu zeigen. Aber vom Zerschneiden steht auch in Deinem Rezept nichts - lässt Du die Rollen ganz?
Liebe Grüße,
Eorann

Rosinenkind

01.12.2005 20:05 Uhr

Hallo Eorann,

ich denke eher, die vorletzten beiden Bilder sind vertauscht worden. Ich habe mir mal die Dicke vom Reis auf dem vorletzten Bild angesehen. Das kann nicht sein und würde auch keinen Sinn ergeben.

LG Rosinenkind

anij

27.07.2006 15:53 Uhr

Kleiner Tip für alle, die sich das Fotoalbum ansehen und noch nie Sushi gemacht haben:
Man kann auch mit EINER Bambusmatte arbeiten, man muss nicht jede Sushirolle in eine eigene Matte einrollen.
Ich habe mir den Kopf zerbrochen, was Ingwer-Pickles sind.
Zum Glück habe ich ins Fotoalbum geschaut!
Gari!
Das habe ich unter dem Namen nun wirklich nicht erwartet.
Vielleicht sollte ich mal über meine Definition von Pickles nachdenken...

Japanliebe1

07.07.2008 00:08 Uhr

Ich habe noch nie darüber nachgedacht Sauerkraut für Gari zu nutzen. Hat das jemand ausprobiert und kann Bericht geben? Ist interessant irgendwie.

lasseleben

12.07.2011 12:53 Uhr

da muss noch sushi-essig rein und die zwei verschiedenen reissorten sind meiner meinung nach auch sinnlos.

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