Griechisches Knoblauchhuhn
| 1 | Poularde (ca. 1500 g) |
| Salz und Pfeffer | |
| 5 | Zitrone(n) (insg. 1/8 l Zitronensaft sowie 1 Zitrone in Scheiben) |
| ⅛ Liter | Olivenöl |
| 5 Knolle/n | Knoblauch |
| 1 kg | Kartoffel(n), klein |
| 3 Zweig/e | Rosmarin |
| Salbei - Blätter | |
| Basilikum |
Zubereitung
Poularde in 8 Stücke teilen, mit Salz und Pfeffer einreiben und mit der Haut nach oben auf einem tiefen Backblech verteilen. Zitronensaft mit der gleichen Menge Olivenöl in einen Schüttelbecher füllen, salzen und kräftig schütteln. Die Poulardenteile mit dieser Marinade übergießen.
Kartoffeln unter fließendem Wasser sauber bürsten und um das Huhn auf dem Blech verteilen. Rosmarinzweige und Salbeiblätter dazwischenlegen. Knoblauchknollen ungeschält quer halbieren, mit der Schnittfläche nach unten um das Huhn verteilen. Die restliche Marinade über alle Zutaten träufeln. Mit den Zitronenscheiben die Fleischstücke abdecken. Das Huhn bei 220°C 45-60 Minuten braten. Vor dem Servieren feingeschnittenes Basilikum darüber streuen.
Dazu passt grüner Salat.
Kartoffeln unter fließendem Wasser sauber bürsten und um das Huhn auf dem Blech verteilen. Rosmarinzweige und Salbeiblätter dazwischenlegen. Knoblauchknollen ungeschält quer halbieren, mit der Schnittfläche nach unten um das Huhn verteilen. Die restliche Marinade über alle Zutaten träufeln. Mit den Zitronenscheiben die Fleischstücke abdecken. Das Huhn bei 220°C 45-60 Minuten braten. Vor dem Servieren feingeschnittenes Basilikum darüber streuen.
Dazu passt grüner Salat.
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Kommentare anderer Nutzer
Carsten71
sagt:
sagt: 30.10.2005 09:54
Hallo! Das ist seit einigen Jahren eines meiner Lieblingsgerichte, ich mache es allerdings nicht so wie hier beschrieben, sondern etwas abgewandelt.
Ich finde, das dieses Rezept nicht genügend Sosse bringt. Ich nehme jeweils 200ml Zitronensaft, Olivenöl und Weisswein. Dieses wird kräftig durchgeschüttelt, ich füge der Mischung allerdings vorher noch 1EL Sojasosse und 1TL Zucker (falls die Mischung allzu sauer ist) hinzu.
Ich halbiere die Knollen nicht, sondern nehme einzelne Zehen, etwa 45 mittelgrosse für drei Personen. Die lassen sich besser um die Hühnerteile und die Kartoffeln verteilen.
Die Hühnerteile mariniere ich ein für paar Stunden in einer Mischung aus Olivenöl, Sojasosse, weissem Pfeffer und ein wenig "Puszta Feuer" der Firma F***s.
Ausserdem nehme ich eher mittelgrosse Kartoffeln.
Das ganze kommt dann etwa 45 Minuten bei 180° Heissluft in den vorgeheizten Backofen. Sobald die Kartoffeln gar sind (leicht braune, aufgeblähte Pelle) kommt das Blech auf den Tisch und ich lasse ganze erstmal 5 Minuten ruhen, bevor wir essen.
Viele Grüsse,
Carsten
Ich finde, das dieses Rezept nicht genügend Sosse bringt. Ich nehme jeweils 200ml Zitronensaft, Olivenöl und Weisswein. Dieses wird kräftig durchgeschüttelt, ich füge der Mischung allerdings vorher noch 1EL Sojasosse und 1TL Zucker (falls die Mischung allzu sauer ist) hinzu.
Ich halbiere die Knollen nicht, sondern nehme einzelne Zehen, etwa 45 mittelgrosse für drei Personen. Die lassen sich besser um die Hühnerteile und die Kartoffeln verteilen.
Die Hühnerteile mariniere ich ein für paar Stunden in einer Mischung aus Olivenöl, Sojasosse, weissem Pfeffer und ein wenig "Puszta Feuer" der Firma F***s.
Ausserdem nehme ich eher mittelgrosse Kartoffeln.
Das ganze kommt dann etwa 45 Minuten bei 180° Heissluft in den vorgeheizten Backofen. Sobald die Kartoffeln gar sind (leicht braune, aufgeblähte Pelle) kommt das Blech auf den Tisch und ich lasse ganze erstmal 5 Minuten ruhen, bevor wir essen.
Viele Grüsse,
Carsten
knobi-fan
sagt:
sagt: 20.04.2006 12:32
Hallo, das Rezept hat auf meinem Ausdruck die Anmerkung "sehr gut" erhalten. Ich habe die Hähnchenkeulen angebraten. In die Marinade habe ich einige Knoblauchzehen gepresst und außerdem alles eine knappe Stunde gegart. War wirklich köstlich!
LG
knobi-fan
LG
knobi-fan
Pusteblume2
sagt:
sagt: 22.04.2006 07:51
Hallo knobi-fan,
es freut mich, dass Dir das Knoblauchhuhn geschmeckt hat. Bei Deinem nick ist das aber auch kein Wunder :-)
Lieben Gruß von der Pusteblume2
es freut mich, dass Dir das Knoblauchhuhn geschmeckt hat. Bei Deinem nick ist das aber auch kein Wunder :-)
Lieben Gruß von der Pusteblume2
Kampfkatze1
sagt:
sagt: 05.09.2010 15:40
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
das Knoblauchhuhn kommt in die Top10 meiner Lieblingsgerichte.
Allerdings habe ich 2 Hähnchen (je ca. 1.300 g) und viel weniger Knoblauch genommen (ich hatte nur 3 Knollen). Diese habe ich aber zerteilt und ungeschält zwischen Kartoffeln und Hähnchen, verteilt auf 2 Backbleche, gelegt.
Fazit: Das Fleisch war unglaublich lecker, die Haut war sensationell gut, obwohl ich sonst nie Hähnchenhaut esse, egal wie knusprig. Die Knoblauchzehen haben wir ausgedrückt und zu den Kartoffeln gegessen. Ich habe keine Ahnung, wie es schmecken würde, wenn noch mehr Knoblauch dabei gewesen wäre, denn die "verpackten" Zehen geben nur sehr wenig Knoblaucharoma ab. Ich werde es wohl auch nicht probieren, denn das Ergebniss erfordert keine Änderungen.
Oh, nochwas fällt mir ein: Ich habe vergessen, die Zitronenscheiben auf die Hähnchenteile zu legen. Statt dessen haben wir den Saft darüber gepresst. War auch kein Schaden ;-). So war die Haut wenigstens durchgehend knusprig.
Das Rezept bekommt die Bestnote
Lg, Ingrid
das Knoblauchhuhn kommt in die Top10 meiner Lieblingsgerichte.
Allerdings habe ich 2 Hähnchen (je ca. 1.300 g) und viel weniger Knoblauch genommen (ich hatte nur 3 Knollen). Diese habe ich aber zerteilt und ungeschält zwischen Kartoffeln und Hähnchen, verteilt auf 2 Backbleche, gelegt.
Fazit: Das Fleisch war unglaublich lecker, die Haut war sensationell gut, obwohl ich sonst nie Hähnchenhaut esse, egal wie knusprig. Die Knoblauchzehen haben wir ausgedrückt und zu den Kartoffeln gegessen. Ich habe keine Ahnung, wie es schmecken würde, wenn noch mehr Knoblauch dabei gewesen wäre, denn die "verpackten" Zehen geben nur sehr wenig Knoblaucharoma ab. Ich werde es wohl auch nicht probieren, denn das Ergebniss erfordert keine Änderungen.
Oh, nochwas fällt mir ein: Ich habe vergessen, die Zitronenscheiben auf die Hähnchenteile zu legen. Statt dessen haben wir den Saft darüber gepresst. War auch kein Schaden ;-). So war die Haut wenigstens durchgehend knusprig.
Das Rezept bekommt die Bestnote
Lg, Ingrid
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