Linzer Torte
| 1 | Zitrone(n) |
| 200 g | Mehl |
| 250 g | Haselnüsse, gemahlene |
| 200 g | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 2 Pck. | Vanillezucker |
| 1 TL | Zimt |
| 2 | Eigelb |
| 1 | Ei(er) |
| 250 g | Butter |
| 200 g | Konfitüre (Himbeer- oder Johannisbeerkonfitüre) |
| 1 EL | Milch |
Zubereitung
Die Zitrone heiß waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Schale abreiben und mit Mehl, gemahlenen Haselnüssen, Zucker, Salz, Vanillezucker, Zimt, Ei, Eigelb sowie Butter in eine Rührschüssel geben. Alles mit dem Knethaken des Handrührgerätes verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank ca. 60 min. ruhen lassen.
Ofen auf 175 Grad (Umluft 155 Grad) vorheizen. Den Teig nochmals durchkneten. 2/3 davon auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. In eine gefettete Springform geben, dabei einen 2 cm hohen Rand hochziehen. Konfitüre gleichmäßig auf den Teig streichen.
Restlichen Teig auf der Arbeitsfläche ausrollen und in etwa 1 cm breite Steifen schneiden. Aus den Streifen ein Teiggitter auf die Konfitüre legen. Restliches Eigelb mit Milch verquirlen und das Gitter vorsichtig damit bestreichen.
Die Linzer Torte im vorgeheizten Ofen ca. 45 min. backen.
Auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen.
Ofen auf 175 Grad (Umluft 155 Grad) vorheizen. Den Teig nochmals durchkneten. 2/3 davon auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. In eine gefettete Springform geben, dabei einen 2 cm hohen Rand hochziehen. Konfitüre gleichmäßig auf den Teig streichen.
Restlichen Teig auf der Arbeitsfläche ausrollen und in etwa 1 cm breite Steifen schneiden. Aus den Streifen ein Teiggitter auf die Konfitüre legen. Restliches Eigelb mit Milch verquirlen und das Gitter vorsichtig damit bestreichen.
Die Linzer Torte im vorgeheizten Ofen ca. 45 min. backen.
Auf einem Kuchengitter ganz auskühlen lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
masu
sagt:
sagt: 05.11.2005 18:38
Hallo!
Ein Tipp von einer Linzerin:
man KANN die Torte nicht nur 2 Tage vorher backen, man SOLL sie sogar mindestens 3 Tage vorher backen, damit sie gut durchzieht und mürbe wird. Frisch angeschnitten bröselt die Linzertorte zu stark und der Geschmack wird auch erst später so richtig fein.
Liebe Grüße
Masu
Ein Tipp von einer Linzerin:
man KANN die Torte nicht nur 2 Tage vorher backen, man SOLL sie sogar mindestens 3 Tage vorher backen, damit sie gut durchzieht und mürbe wird. Frisch angeschnitten bröselt die Linzertorte zu stark und der Geschmack wird auch erst später so richtig fein.
Liebe Grüße
Masu
arthurdent42
sagt:
sagt: 15.01.2006 22:40
Hallo!
Habe heute meine Lerngruppe mit diesem Kuchen beglückt und großes Lob geerntet. Wie oben empfohlen habe ich das gute Stück ein paar Tage durchziehen lassen, und das hat ihm wirklich sehr gut getan.
Allerdings ist mir bei der Teigmenge ein knappes Drittel über geblieben. Vielleicht hab ich aber auch einfach zu wenig für den Boden verwendet -wie auch immer, da gibt es nächstens noch mal eine Linzer Torte im Miniformat davon, habe den Teig nämlich eingefroren.
Summasummarum: Super Rezept, schmeckt oberlecker! Vielen lieben Dank dafür!
Liebe Grüße,
arthurdent42
Habe heute meine Lerngruppe mit diesem Kuchen beglückt und großes Lob geerntet. Wie oben empfohlen habe ich das gute Stück ein paar Tage durchziehen lassen, und das hat ihm wirklich sehr gut getan.
Allerdings ist mir bei der Teigmenge ein knappes Drittel über geblieben. Vielleicht hab ich aber auch einfach zu wenig für den Boden verwendet -wie auch immer, da gibt es nächstens noch mal eine Linzer Torte im Miniformat davon, habe den Teig nämlich eingefroren.
Summasummarum: Super Rezept, schmeckt oberlecker! Vielen lieben Dank dafür!
Liebe Grüße,
arthurdent42
masu
sagt:
sagt: 10.11.2006 15:29
Hallo!
Ich habe die 1 1/2fache Menge auf einem Blech gebacken, als Linzerschnitten. Der Kuchen ist wunderbar mürbe geworden, genau so, wie er sein soll. Für das Teiggitter habe ich den Teig nicht ausgerollt, sondern dünne Stränge gerollt, der Teig hat sich sehr gut verarbeiten lassen.
Danke fürs Rezept
Masu
Ich habe die 1 1/2fache Menge auf einem Blech gebacken, als Linzerschnitten. Der Kuchen ist wunderbar mürbe geworden, genau so, wie er sein soll. Für das Teiggitter habe ich den Teig nicht ausgerollt, sondern dünne Stränge gerollt, der Teig hat sich sehr gut verarbeiten lassen.
Danke fürs Rezept
Masu
Kochmaus1000
sagt:
sagt: 14.11.2006 13:16
Hallo Susi,
ich werde heuer mal Dein Rezept ausprobieren. Ich mach es auch immer auf dem Blech. Bei uns ist es eine Linzer Bäckerei. Ich bin ja auch stolze OÖerin, da ist es Pflicht, Weihnachten die Linzer Bäckerei zu backen. Aber gibst Du keine Nelken gemahlen dazu oder hast Du sie vergessen??????
LG Elisabeth
ich werde heuer mal Dein Rezept ausprobieren. Ich mach es auch immer auf dem Blech. Bei uns ist es eine Linzer Bäckerei. Ich bin ja auch stolze OÖerin, da ist es Pflicht, Weihnachten die Linzer Bäckerei zu backen. Aber gibst Du keine Nelken gemahlen dazu oder hast Du sie vergessen??????
LG Elisabeth
Kochmaus1000
sagt:
sagt: 14.11.2006 13:17
jaja, das Rezept ist ja von Brete...
Jupiejupie
sagt:
sagt: 04.04.2007 20:44
Hilfreicher Kommentar:
Hallo an alle!
habe dieses Rezept letzte Woche zu meinem Geburtstag ausprobiert... es ist einfach perfekt!!! Ich habe auch die doppelte Menge genommen und ein ganzes Blech gebacken und dann kleine Schnittchen geschnitten... die Kollegen waren begeistert!
Kleine Abwandlung meinerseits: ich habe die Haselnüsse frisch gemachlen und nur ganze Eier verwendet (bei eineinhalbfacher Portion alsodrei ganze Eier) und habe den Teig zum Verzieren obendrauf mit etwas Milch verdünnt und in eine Spritztülle gefüllt. So musste ich nicht ewig lang Röllchen zum Drauflegen formen, sondern konnte mit Konditorpräzision das Muster sehr schnell draufspritzen. Klasse! Der Kuchen hält sich lang, es lohnt sich wirklich, das Rezept mal auszuprobieren!
Danke und Gruß, Ute
habe dieses Rezept letzte Woche zu meinem Geburtstag ausprobiert... es ist einfach perfekt!!! Ich habe auch die doppelte Menge genommen und ein ganzes Blech gebacken und dann kleine Schnittchen geschnitten... die Kollegen waren begeistert!
Kleine Abwandlung meinerseits: ich habe die Haselnüsse frisch gemachlen und nur ganze Eier verwendet (bei eineinhalbfacher Portion alsodrei ganze Eier) und habe den Teig zum Verzieren obendrauf mit etwas Milch verdünnt und in eine Spritztülle gefüllt. So musste ich nicht ewig lang Röllchen zum Drauflegen formen, sondern konnte mit Konditorpräzision das Muster sehr schnell draufspritzen. Klasse! Der Kuchen hält sich lang, es lohnt sich wirklich, das Rezept mal auszuprobieren!
Danke und Gruß, Ute
elchi19
sagt:
sagt: 09.07.2007 11:52
Hallo,
das war meine zweite selbstgemachte Linzer Torte, die erste habe ich nach dem Rezept meiner Mama gebacken.
Der Teig ließ sich besser verarbeiten, und die Menge war genau richtig.
Allerdings finde ich dass in eine Linzer Torte kein Zitronengeschmack gehört. Fand den Geschmack sehr dominierend, obwohl ich nur die Hälfte der angegeben Menge genommen habe.
Aber wahrscheinlich ist das alles nur Gewöhnungssache, mir persönlich (auch meinem Freund) mundet diese leckere Torte ohne Zitrone wesentlich besser.
werde das ganze bei Gelegenheit nochmal ohne backen und gebe dann nochmal Bericht ab.
LG
das war meine zweite selbstgemachte Linzer Torte, die erste habe ich nach dem Rezept meiner Mama gebacken.
Der Teig ließ sich besser verarbeiten, und die Menge war genau richtig.
Allerdings finde ich dass in eine Linzer Torte kein Zitronengeschmack gehört. Fand den Geschmack sehr dominierend, obwohl ich nur die Hälfte der angegeben Menge genommen habe.
Aber wahrscheinlich ist das alles nur Gewöhnungssache, mir persönlich (auch meinem Freund) mundet diese leckere Torte ohne Zitrone wesentlich besser.
werde das ganze bei Gelegenheit nochmal ohne backen und gebe dann nochmal Bericht ab.
LG
smedium
sagt:
sagt: 16.10.2008 12:33
habe die torte gestern gebacken.
der teig war ziemlich matschig, was vermutlich an der unglaublichen größe der eier lag, die ich verwendet habe. ich hatte später auch noch mindestens ein drittel des teiges übrig, obwohl ich ihn schon sehr großzügig in der form verteilt und nebenbei auch viel genascht habe... ;)
200 g marmelade finde ich fast etwas wenig. da ich jedoch nicht mehr hatte, musste es auch so reichen.
das alles tut dem ergebnis jedoch keinen abbruch. die torte sieht super aus, sie riecht toll und wird am samstag auf dem geburtstag meines vaters sicher reißenden absatz finden.
danke für das leckere rezept!
liebe grüße
der teig war ziemlich matschig, was vermutlich an der unglaublichen größe der eier lag, die ich verwendet habe. ich hatte später auch noch mindestens ein drittel des teiges übrig, obwohl ich ihn schon sehr großzügig in der form verteilt und nebenbei auch viel genascht habe... ;)
200 g marmelade finde ich fast etwas wenig. da ich jedoch nicht mehr hatte, musste es auch so reichen.
das alles tut dem ergebnis jedoch keinen abbruch. die torte sieht super aus, sie riecht toll und wird am samstag auf dem geburtstag meines vaters sicher reißenden absatz finden.
danke für das leckere rezept!
liebe grüße
TrixieTripp
sagt:
sagt: 03.12.2011 18:40
Die Torte war sehr lecker. Hatte allerdings aus Versehen die falsche Johannisbeerkonfitüre genommen, nämlich die schwarze statt der roten.
Außerdem verträgt der Teig ruhig etwas mehr Zimt und Nelken. Der Geschmack kommt nur sehr spät und schwach zum Vorschein.
Auch bei mir ist etwas Teigmasse übriggeblieben. Ich werde versuchen daraus Plätzchen o.ä. zu machen.
Außerdem verträgt der Teig ruhig etwas mehr Zimt und Nelken. Der Geschmack kommt nur sehr spät und schwach zum Vorschein.
Auch bei mir ist etwas Teigmasse übriggeblieben. Ich werde versuchen daraus Plätzchen o.ä. zu machen.
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das Rezept kenne ich auch. Ich backe die Linzertorte sehr gern, weil man sie in Alufolie gewickelt schon gut am Freitag für Sonntag backen kann. Teig ist dann wunderbar weich und schmerkt sehr gut.
LG Petra
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