Entenbrustfilet
| 3 | Entenbrust - Filet |
| 500 g | Bohnen (Bobby) |
| 1 EL | Sahne (Rama Culinesse) |
| 400 g | Brot (Knödelbrot) |
| 3 | Ei(er) |
| 1 EL | Honig |
| Zimt | |
| 1 EL | Schnittlauch, getrockneter |
| 300 ml | Milch |
| Kräuter, frische nach Geschmack | |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Wildfond | |
| 1 kl. Glas | Wein, rot |
Zubereitung
Die frischen Kräuter fein wiegen und die Entenbrust damit einreiben, etwa 1 Stunde ziehen lassen.
Das Knödelbrot mit der Milch einweichen. Wenn es gleichmäßig eingeweicht ist, drei Eier, Salz und Pfeffer dazugeben, gut vermengen.
Die Bohnen entspitzen, in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen. Beiseite stellen.
Aus der Knödelmasse Klöße formen und in siedendes Wasser einlegen. Nach 10 Minuten wenden, nach 20 Minuten herausnehmen.
Die Haut der Entenbrust kreuzförmig einscheiden und mit der Hautseite in der Pfanne scharf anbraten. Anschließend mit der Fleischseite bei 220 Grad in einen heißen Bräter im Ofen legen. Nach fünf Minuten mit Rotwein und Fond ablöschen. Nach ca. 10 Minuten das Fleisch in Streifen schneiden, nicht die Haut. Warm stellen. Den Fond mit dem Honig verrühren.
Die Bohnen in der Pfanne mit dem Entenfett anbraten, Creme Fraiche und Salz, Pfeffer, Zimt hineinrühren.
Die Klöße aus dem Wasser heben.
Alles anrichten, mit dem Fond angießen und genießen!
Wer mag, kann auch normale Creme Fraiche nehmen, aber bei dem schweren Essen kann man doch ein paar Fettgramm einsparen.
Das Knödelbrot mit der Milch einweichen. Wenn es gleichmäßig eingeweicht ist, drei Eier, Salz und Pfeffer dazugeben, gut vermengen.
Die Bohnen entspitzen, in Salzwasser ca. 10 Minuten kochen. Beiseite stellen.
Aus der Knödelmasse Klöße formen und in siedendes Wasser einlegen. Nach 10 Minuten wenden, nach 20 Minuten herausnehmen.
Die Haut der Entenbrust kreuzförmig einscheiden und mit der Hautseite in der Pfanne scharf anbraten. Anschließend mit der Fleischseite bei 220 Grad in einen heißen Bräter im Ofen legen. Nach fünf Minuten mit Rotwein und Fond ablöschen. Nach ca. 10 Minuten das Fleisch in Streifen schneiden, nicht die Haut. Warm stellen. Den Fond mit dem Honig verrühren.
Die Bohnen in der Pfanne mit dem Entenfett anbraten, Creme Fraiche und Salz, Pfeffer, Zimt hineinrühren.
Die Klöße aus dem Wasser heben.
Alles anrichten, mit dem Fond angießen und genießen!
Wer mag, kann auch normale Creme Fraiche nehmen, aber bei dem schweren Essen kann man doch ein paar Fettgramm einsparen.
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Kommentare anderer Nutzer
Clarisza
sagt:
sagt: 16.09.2005 17:14
Ich hab auch eine Frage, was ist Knödelbrot?
LG
Clarissa
LG
Clarissa
mairose13
sagt:
sagt: 16.09.2005 21:40
Hallo terra!
Wie meinst du das mit "Das Fleisch in Streifen schneiden, nicht die Haut" sollen dann an der Haut die Fleischstreifen hängen ?!?
@Clarisza: Knödelbrot ist einfach altbackenes Brot (meistens Weißbrot) in Würfel geschnitten.
LG Mairose13
Wie meinst du das mit "Das Fleisch in Streifen schneiden, nicht die Haut" sollen dann an der Haut die Fleischstreifen hängen ?!?
@Clarisza: Knödelbrot ist einfach altbackenes Brot (meistens Weißbrot) in Würfel geschnitten.
LG Mairose13
terra12345
sagt:
sagt: 16.09.2005 22:07
Hallo liebe Entenfans!
Lieber Schrat, ich meinte bei Bohnen, z. B. Bobby-Bohnen, zubereitet auch als Prinzeßbohnen bekannt. Also die schlanken grünen.
Knödelbrot, sorry ich bin aus Bayern!:
Altbackenes Weißbrot oder Brötchen in Würfeln. Gibt es auch schon fertig beim Bäcker. Spart Zeit.
Danke Clarisza!
Am dich liebe Mairose:
Ja, das Fleisch soll an der Haut bleiben und es wird mit der Haut nach oben serviert. Die haben wir ja vorher schön eingeschnitten und scharf angebraten. Wer mag, kann sie also mitessen. Ansonsten ist es eine Frage des Geschmacks.
Wer mag, kann natürlich nur die Streifen servieren. Wie gesagt, ich wohne in Bayern.
LG
terra
Lieber Schrat, ich meinte bei Bohnen, z. B. Bobby-Bohnen, zubereitet auch als Prinzeßbohnen bekannt. Also die schlanken grünen.
Knödelbrot, sorry ich bin aus Bayern!:
Altbackenes Weißbrot oder Brötchen in Würfeln. Gibt es auch schon fertig beim Bäcker. Spart Zeit.
Danke Clarisza!
Am dich liebe Mairose:
Ja, das Fleisch soll an der Haut bleiben und es wird mit der Haut nach oben serviert. Die haben wir ja vorher schön eingeschnitten und scharf angebraten. Wer mag, kann sie also mitessen. Ansonsten ist es eine Frage des Geschmacks.
Wer mag, kann natürlich nur die Streifen servieren. Wie gesagt, ich wohne in Bayern.
LG
terra
17.09.2005 13:47
Ich verrstehe das Rezept auch nicht so ganz, auch wenn es lecker klingt. Warum soll das Fleisch in Streifen geschnitten werden, wenn man nachher die Haut, so man sie mitessen möchte (und ich möchte das), doch noch durchschneiden muss??
Fragende Grüße
dressing
Fragende Grüße
dressing
terra12345
sagt:
sagt: 17.09.2005 14:29
Wenn man das Fleisch quer mit einem Trachiermesser durchschneidet, geht das meist besser, als später mit einem Speisemesser.
Das ist meine Erfahrung. Wir wenden das Fleisch nach dem Servieren mit der Haut nach unten.
Lasst das Fleisch einfach am Stück, wenn ihr das möchtet.
So oder so ist es lecker und, jeder soll nach seinem Gusto anrichten. :-)
LG
terra
Das ist meine Erfahrung. Wir wenden das Fleisch nach dem Servieren mit der Haut nach unten.
Lasst das Fleisch einfach am Stück, wenn ihr das möchtet.
So oder so ist es lecker und, jeder soll nach seinem Gusto anrichten. :-)
LG
terra
26.09.2005 20:58
Hallo terra,
Prinzessbohnen mit der Bezeichnung "Bobbybohnen" kannte ich noch nicht. Danke für die Aufklärung, denn an die hatte ich bei deinem Rezept auch gedacht.
Beim Servieren bin ich mit dir einer Meinung. Lecker!
LG
Schrat
Prinzessbohnen mit der Bezeichnung "Bobbybohnen" kannte ich noch nicht. Danke für die Aufklärung, denn an die hatte ich bei deinem Rezept auch gedacht.
Beim Servieren bin ich mit dir einer Meinung. Lecker!
LG
Schrat
Llollo
sagt:
sagt: 01.04.2007 10:14
hallo terra,
ich habe mich beim Nachkochen angestellt, wie der erste Mensch. Habe zwar den Backofen vorgeheizt - aber den Bräter wohl nicht lange genug! Nach 5 Min. tat sich also noch nicht viel im Backofen. Nachdem ich dann noch den kalten Fond dazugegossen habe, tat sich auch in den folgenden 10 Min. nichts. Ergebnis: ziemliche rohe Entenbrust in Plürre. Konnte das Ganze nur retten indem ich die Plürre in der Pfanne mit der restlichen Creme fraiche reduziert habe und die - nun geschnetzelte - Entenbrust darin noch ein bischen habe ziehen lassen. Geschmacklich war es aber sonst ok.
Liebe Grüsse Lollo
ich habe mich beim Nachkochen angestellt, wie der erste Mensch. Habe zwar den Backofen vorgeheizt - aber den Bräter wohl nicht lange genug! Nach 5 Min. tat sich also noch nicht viel im Backofen. Nachdem ich dann noch den kalten Fond dazugegossen habe, tat sich auch in den folgenden 10 Min. nichts. Ergebnis: ziemliche rohe Entenbrust in Plürre. Konnte das Ganze nur retten indem ich die Plürre in der Pfanne mit der restlichen Creme fraiche reduziert habe und die - nun geschnetzelte - Entenbrust darin noch ein bischen habe ziehen lassen. Geschmacklich war es aber sonst ok.
Liebe Grüsse Lollo

Henglein
Rama Cremefine


























interessantes Rezept, aber was sind "Bohnen (Bobby)"?
LG
Schrat
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