Maroni - Gugelhupf
| 150 g | Butter oder Margarine |
| 150 g | Zucker |
| 1 Prise | Salz |
| 3 | Ei(er) |
| 300 g | Mehl |
| 2 TL | Backpulver |
| 1 dl | Milch |
| 400 g | Püree von Maronen, aufgetaut |
| 4 EL | Rahm oder Kaffeerahm |
| 1 ½ EL | Kirschwasser |
Zubereitung
Für eine Gugelhupfform von 1.5 Liter Inhalt. Die Form einfetten und bemehlen.
Butter oder Margarine in einer Schüssel weich rühren. Zucker und Salz zufügen. Die Eier eines nach dem andern darunter rühren, weiterrühren, bis die Masse hell ist.
Mehl mit dem Backpulver mischen und sieben. Abwechslungsweise mit der Milch unter die Masse rühren. Die Hälfte davon in die vorbereitete Form füllen.
Maronipüree mit dem Rahm und Kirsch gut mischen und ebenfalls in die Form füllen. Mit einer Gabel spiralförmig unter den Teig ziehen. Den restlichen Teig darauf verteilen.
Backen: ca. 55 Minuten in der unteren Hälfte des auf 180°C vorgeheizten Ofens.
Herausnehmen, leicht abkühlen, auf ein Gitter stürzen, auskühlen.
Verzieren (nach Belieben): Ausgekühlten Gugelhupf mit Schokoladepulver oder Puderzucker bestäuben.
Haltbarkeit: in Folie eingepackt im Kühlschrank ca. 3 Tage.
Butter oder Margarine in einer Schüssel weich rühren. Zucker und Salz zufügen. Die Eier eines nach dem andern darunter rühren, weiterrühren, bis die Masse hell ist.
Mehl mit dem Backpulver mischen und sieben. Abwechslungsweise mit der Milch unter die Masse rühren. Die Hälfte davon in die vorbereitete Form füllen.
Maronipüree mit dem Rahm und Kirsch gut mischen und ebenfalls in die Form füllen. Mit einer Gabel spiralförmig unter den Teig ziehen. Den restlichen Teig darauf verteilen.
Backen: ca. 55 Minuten in der unteren Hälfte des auf 180°C vorgeheizten Ofens.
Herausnehmen, leicht abkühlen, auf ein Gitter stürzen, auskühlen.
Verzieren (nach Belieben): Ausgekühlten Gugelhupf mit Schokoladepulver oder Puderzucker bestäuben.
Haltbarkeit: in Folie eingepackt im Kühlschrank ca. 3 Tage.
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Kommentare anderer Nutzer
25.04.2007 22:14
Hallo Bashiba,
dieser Kuchen hört sich toll an, aber wo bitte bekomme ich Maronipüree. Habe ich bei uns in der Kühltheke noch nie gesehen. Ich weiß daß es solches in Österreich gibt, aber bei uns in München? Vielleicht hat ja einer einen Tip wo man es bekommen kann.
LG
Christine
dieser Kuchen hört sich toll an, aber wo bitte bekomme ich Maronipüree. Habe ich bei uns in der Kühltheke noch nie gesehen. Ich weiß daß es solches in Österreich gibt, aber bei uns in München? Vielleicht hat ja einer einen Tip wo man es bekommen kann.
LG
Christine
10.05.2007 21:57
hallo zusammen,
nochmals die bitte. wo kann ich maronipüree bekommen. würde mich über einen tip sehr freuen.
lg
christine
nochmals die bitte. wo kann ich maronipüree bekommen. würde mich über einen tip sehr freuen.
lg
christine
nuepsi
sagt:
sagt: 23.03.2008 18:25
hilu_heli
sagt:
sagt: 01.10.2007 19:48
Hilfreicher Kommentar:
hallo,
ich hab heute den kuchen gebacken. er schmeckt lecker! ich hatte frische maroni, die hab ich in der nussmühle gemahlen und anschliessend mit etwas wasser aufgekocht und aufquellen lassen. das geht ganz gut.
zum weiterverarbeiten muss die masse aber kalt sein.
mein fehler war nur, dass ich ihn zu früh ausformen wollte. da ist mir die mittige masse etwas breitgelaufen. ich konnte es noch einigermaßen retten, indem ich den kuchen wieder in die form zurückgegeben habe bis zum völligen erkalten.
das nächste mal backe ich ihn in einer springform.
lg hilu_heli
ich hab heute den kuchen gebacken. er schmeckt lecker! ich hatte frische maroni, die hab ich in der nussmühle gemahlen und anschliessend mit etwas wasser aufgekocht und aufquellen lassen. das geht ganz gut.
zum weiterverarbeiten muss die masse aber kalt sein.
mein fehler war nur, dass ich ihn zu früh ausformen wollte. da ist mir die mittige masse etwas breitgelaufen. ich konnte es noch einigermaßen retten, indem ich den kuchen wieder in die form zurückgegeben habe bis zum völligen erkalten.
das nächste mal backe ich ihn in einer springform.
lg hilu_heli
inschallah
sagt:
sagt: 01.11.2007 11:29
Hallo Bashiba!
Habe das Rezept nachgebacken anlässlich eines Törggelen-Abends mit den Nachbarn und ich muss sagen, dass der Kuchen ausgezeichnet schmeckt und ganz leicht zu backen ist. Einziger Nachteil, dass das fertige TK-Maronenpürree einerseits sehr teuer ist und andererseits ein wenig gar viel Flüssigkeit lässt beim Auftauen. Aber selber Schuld, man müsste ja nur selber Maroni kochen und faschieren, dann wär das kein Thema!
Also herzlichen Dank für das hervorragende Rezept!
lg uli
Habe das Rezept nachgebacken anlässlich eines Törggelen-Abends mit den Nachbarn und ich muss sagen, dass der Kuchen ausgezeichnet schmeckt und ganz leicht zu backen ist. Einziger Nachteil, dass das fertige TK-Maronenpürree einerseits sehr teuer ist und andererseits ein wenig gar viel Flüssigkeit lässt beim Auftauen. Aber selber Schuld, man müsste ja nur selber Maroni kochen und faschieren, dann wär das kein Thema!
Also herzlichen Dank für das hervorragende Rezept!
lg uli
gina1986
sagt:
sagt: 19.11.2007 07:33
Hallo!
Hab den Gugelhupf am Wochenende gebacken, mit selbstgemachtem Maronipüree. Ist total lecker geworden! Allerdings war mein Püree wohl etwas zu fest, hat dem Geschmack aber sicher keinen Abbruch getan. Bilder werden hochgeladen.
Danke fürs tolle Rezept!
LG Stefanie
Hab den Gugelhupf am Wochenende gebacken, mit selbstgemachtem Maronipüree. Ist total lecker geworden! Allerdings war mein Püree wohl etwas zu fest, hat dem Geschmack aber sicher keinen Abbruch getan. Bilder werden hochgeladen.
Danke fürs tolle Rezept!
LG Stefanie
Brunka225
sagt:
sagt: 23.11.2007 16:40
Wer nahe der französischen Grenze wohnt kann auch dort im Supermarche Maronenpüree in allen Variationen kaufen. Ansonsten hab ich's noch im Vita-Markt gesehen (Bio und dafür aber wahnsinnig teuer) und ich denke mir aber, die eingeschweisten einfach püriert müsste es auch tun!!
23.03.2008 19:21
Hallo nüpsi,
vielen Dank für die Info. Hab mir jetzt auch die vakumverpackten Maronen gekauft, gabs bei uns noch bei Käfer zu kaufen.
@Danke Brunka225 werde es mit dem Zauberstab versuchen. Euch allen noch ein schönes Osterfest.
LG Christine
vielen Dank für die Info. Hab mir jetzt auch die vakumverpackten Maronen gekauft, gabs bei uns noch bei Käfer zu kaufen.
@Danke Brunka225 werde es mit dem Zauberstab versuchen. Euch allen noch ein schönes Osterfest.
LG Christine
Spilleronia
sagt:
sagt: 01.11.2008 13:52
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Leider gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige süße Maroni-Backrezepte - doppelt vielen Dank also für das tolle Rezept! Dankedanke also :-)
Ich habe den Teig aufgeteilt und in Mini-Backformen gebacken. Aus der Masse wurden 12 Mini-Törtchen.
Damit alle Törtchen gleich groß werden, funktioniert die Aufteilung des Teiges in den Mini-Backförmchen so:
1 EL Teig,
darüber 1 EL Maronipüree (wie im Rezept beschrieben in den Teig ziehen),
darüber wieder 1 EL Teig.
17 Minuten Backzeit haben in diesem Fall gereicht.
Damit das Herbstgefühl perfekt wird, serviere ich dazu heißes Apfel-Kürbis-Mus (500g geriebene Äpfel, 500g Kürbis, 3 EL Zitronensaft, 3 EL Honig, etwas Zimt; zusammen ca. 10 Minuten köcheln lassen) und einen Klecks geschlagene Sahne.
Den Kastanienreis habe ich übrigens aus 500g Maroni selbst gemacht. Dazu die Maroni gekreuzt einschneiden und 45min. kochen. Dann schälen und pürieren. Der Zeitaufwand ist ziemlich hoch, ich habe ca. 90 Minuten gebraucht (inkl. Kochzeit).
Viele Grüße Spilleronia
Leider gibt es meiner Meinung nach viel zu wenige süße Maroni-Backrezepte - doppelt vielen Dank also für das tolle Rezept! Dankedanke also :-)
Ich habe den Teig aufgeteilt und in Mini-Backformen gebacken. Aus der Masse wurden 12 Mini-Törtchen.
Damit alle Törtchen gleich groß werden, funktioniert die Aufteilung des Teiges in den Mini-Backförmchen so:
1 EL Teig,
darüber 1 EL Maronipüree (wie im Rezept beschrieben in den Teig ziehen),
darüber wieder 1 EL Teig.
17 Minuten Backzeit haben in diesem Fall gereicht.
Damit das Herbstgefühl perfekt wird, serviere ich dazu heißes Apfel-Kürbis-Mus (500g geriebene Äpfel, 500g Kürbis, 3 EL Zitronensaft, 3 EL Honig, etwas Zimt; zusammen ca. 10 Minuten köcheln lassen) und einen Klecks geschlagene Sahne.
Den Kastanienreis habe ich übrigens aus 500g Maroni selbst gemacht. Dazu die Maroni gekreuzt einschneiden und 45min. kochen. Dann schälen und pürieren. Der Zeitaufwand ist ziemlich hoch, ich habe ca. 90 Minuten gebraucht (inkl. Kochzeit).
Viele Grüße Spilleronia
Lari
sagt:
sagt: 16.10.2009 12:06
Habe dieses Rezept genutzt, um einige gesammelte Kastanien zu verwerten.
Wie Spilleronia habe ich dazu ein Püree selbst gemacht, aus gekochten und pürierten Kastanien, mit etwas Milch, Amaretto und braunem Zucker. Einige Kastanienstücke waren noch dabei.
Leider hab ich zu wenig Milch genommen , dass ich im Endeffekt eine feste Füllung hatte, die ich nur schlecht hätte untermarmorieren können. Also hab ich die Füllung auf den Teig gegeben und etwas eingedrückt, nur im Ansatz untergemischt.
In den Rührteig habe ich Vanillezucker gegeben und den fertigen Kuchen mit einem Amaretto-Puderzuckerguss überzogen.
Als Dekoration habe ich aus gefärbtem + glasiertem und ungefärbtem Marzipan Maroni geformt.
Das Resultat ist sehr lecker, hübsch anzusehen und eine tolle Kastanienverwertung. So einen Kuchen hatte ich gesucht.
Bild folgt :-)
Liebe Grüße,
Lari
Wie Spilleronia habe ich dazu ein Püree selbst gemacht, aus gekochten und pürierten Kastanien, mit etwas Milch, Amaretto und braunem Zucker. Einige Kastanienstücke waren noch dabei.
Leider hab ich zu wenig Milch genommen , dass ich im Endeffekt eine feste Füllung hatte, die ich nur schlecht hätte untermarmorieren können. Also hab ich die Füllung auf den Teig gegeben und etwas eingedrückt, nur im Ansatz untergemischt.
In den Rührteig habe ich Vanillezucker gegeben und den fertigen Kuchen mit einem Amaretto-Puderzuckerguss überzogen.
Als Dekoration habe ich aus gefärbtem + glasiertem und ungefärbtem Marzipan Maroni geformt.
Das Resultat ist sehr lecker, hübsch anzusehen und eine tolle Kastanienverwertung. So einen Kuchen hatte ich gesucht.
Bild folgt :-)
Liebe Grüße,
Lari
15.11.2009 12:03
Huhuuuuuu
habe diesen Maroni-Gugelhupf zu Gögas Geburtstag gebacken, da er Maronen sehr gerne isst. Statt Maronen-Püree habe ich Crème genommen.
Kann mir bitte Jemand erklären, was der Unterschied zwischen Püree und Crème ist?
Der Kuchen hat sogar mir geschmeckt, obwohl ich keine Maroni mag.
Vielen Dank für dieses Rezept
Helga
habe diesen Maroni-Gugelhupf zu Gögas Geburtstag gebacken, da er Maronen sehr gerne isst. Statt Maronen-Püree habe ich Crème genommen.
Kann mir bitte Jemand erklären, was der Unterschied zwischen Püree und Crème ist?
Der Kuchen hat sogar mir geschmeckt, obwohl ich keine Maroni mag.
Vielen Dank für dieses Rezept
Helga
16.11.2009 19:27
der_mops
sagt:
sagt: 29.04.2010 14:15
Hallo!
Ich schließe mich fenji an:
Ist gesüßte oder ungesüßte creme zu verwenden? Ich habe nämlich auch die vorgegarten ganzen Maroni da, weil mir ertiges Püree zu teuer ist...
lg vom mops
Ich schließe mich fenji an:
Ist gesüßte oder ungesüßte creme zu verwenden? Ich habe nämlich auch die vorgegarten ganzen Maroni da, weil mir ertiges Püree zu teuer ist...
lg vom mops
der_mops
sagt:
sagt: 01.05.2010 14:29
Hallo!
Ich habe den Kuchen gestern gebacken.
Er ist schön locker und weich geworden.
Allerdings bin ich von der Füllung nicht ganz überzeugt, da ich nicht wusste, wie süß die verwendete Creme sein soll, habe ich mich wohl etwas vertan, es lag also indirekt am Rezept.
Jedenfalls kann ich mir echt vorstellen, dass der Kuchen sehr lecker schmeckt, wenn die Creme weniger lasch ist.
Beim nächsten Mal weiß ich dann bescheid, eine angabe wäre aber durchaus hilfreich und wünschenswert gewesen.
Danke und lg vom mops
Ich habe den Kuchen gestern gebacken.
Er ist schön locker und weich geworden.
Allerdings bin ich von der Füllung nicht ganz überzeugt, da ich nicht wusste, wie süß die verwendete Creme sein soll, habe ich mich wohl etwas vertan, es lag also indirekt am Rezept.
Jedenfalls kann ich mir echt vorstellen, dass der Kuchen sehr lecker schmeckt, wenn die Creme weniger lasch ist.
Beim nächsten Mal weiß ich dann bescheid, eine angabe wäre aber durchaus hilfreich und wünschenswert gewesen.
Danke und lg vom mops
der_mops
sagt:
sagt: 18.09.2010 10:33
Hallo!
Ich gehe nun davon aus, dass gesüßtes Pürree verwendet werden soll, da ich (in Basel) so was (Vermicelles) gekauft habe, und auf der Packung genau dieses Rezept steht (nur mit 20 g mehr Zucker im Teig und 1/2 EL mehr Kirsch).
Für alle, die auch nicht wissen, wie das Pürree nun sein soll: Es ist schon süß und v. a. recht fest (zumindest in gekühltem Zustand). Stücke sind keine drin, aber kann man ja trotzdem machen, wenns einem schmeckt.
lg vom mops
Ich gehe nun davon aus, dass gesüßtes Pürree verwendet werden soll, da ich (in Basel) so was (Vermicelles) gekauft habe, und auf der Packung genau dieses Rezept steht (nur mit 20 g mehr Zucker im Teig und 1/2 EL mehr Kirsch).
Für alle, die auch nicht wissen, wie das Pürree nun sein soll: Es ist schon süß und v. a. recht fest (zumindest in gekühltem Zustand). Stücke sind keine drin, aber kann man ja trotzdem machen, wenns einem schmeckt.
lg vom mops
saahbi
sagt:
sagt: 16.11.2010 09:52
was kann ich statt kirschwasser verwenden? lg
Schokonase
sagt:
sagt: 03.11.2011 16:51
Sandybaby
sagt:
sagt: 30.09.2011 08:59
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe dringend nach einem Rezept gesucht bei dem ich meine gesammelten Maroni verbrauchen konnte.
Gekocht und geschält hatte ich sie schon, aber wohin damit...?
Bin dann über dieses Rezept gestolpert.
Mangels Maronenpürre habe ich 400g Maronen klein gehäckselt. War schon sehr fein...
Mangels Kirschwasser und Sahne habe ich einen ordentlichen Schuss Baileys dazu getan - war bestimmt mehr als die 5 1/2 EL, die oben angegeben waren.
Für die, die wie ich erst recherchieren müssen 1 dl = 100 ml ;-)
So nun alles zusammengerührt und ab in den Backofen.
Achja, ein paar der letzten Maronen habe ich mit 4 El Zucker karamelisiert ( passt gut zu der Baileys Note) und habe die Maronen ganz in den Teig gedrückt.
Alles in allem ein leckerer Kuchen, aber 2 Tl Backpulver sind für den schweren Teig entschieden zu wenig.
Der Kuchen ist sehr kompakt und hätte etwas lockerer sein können.
VG
Sandybaby
Gekocht und geschält hatte ich sie schon, aber wohin damit...?
Bin dann über dieses Rezept gestolpert.
Mangels Maronenpürre habe ich 400g Maronen klein gehäckselt. War schon sehr fein...
Mangels Kirschwasser und Sahne habe ich einen ordentlichen Schuss Baileys dazu getan - war bestimmt mehr als die 5 1/2 EL, die oben angegeben waren.
Für die, die wie ich erst recherchieren müssen 1 dl = 100 ml ;-)
So nun alles zusammengerührt und ab in den Backofen.
Achja, ein paar der letzten Maronen habe ich mit 4 El Zucker karamelisiert ( passt gut zu der Baileys Note) und habe die Maronen ganz in den Teig gedrückt.
Alles in allem ein leckerer Kuchen, aber 2 Tl Backpulver sind für den schweren Teig entschieden zu wenig.
Der Kuchen ist sehr kompakt und hätte etwas lockerer sein können.
VG
Sandybaby
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Mein Mann mag eigentlich keine Maroni, hat sich aber heute Mittag zwei riesigr Stücke einverleibt und musste zugeben das "die Nußfüllung" gut schmeckt.
LG
Annette
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