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Süße Brötchen aus Guatemala

Zutaten

15 g Hefe
120 ml Wasser, warm
450 g Mehl
2 Prise Salz
50 g Puderzucker
1 TL Anis, gemahlen
100 ml Kokosmilch
10 Tropfen Vanille - Extrakt
Ei(er)
3 EL Öl (Maiskeimöl)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Hefe im warmen Wasser auflösen. In einer Schüssel Mehl, Salz, Zucker und Anispulver mischen. In die Mitte eine Vertiefung drücken und das Hefewasser einrühren. Es soll ein weicher Vorteig entstehen. 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Kokosmilch, Vanilleextrakt und Ei zugeben und verrühren, Öl zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 5 Minuten kneten.
Den Teig in eine Schüssel geben und mit Klarsichtfolie abdecken. An einem warmen Ort gehen lassen, der Teig soll sein Volumen verdoppeln.

Auf die Arbeitsfläche geben und in 8 Teile teilen. Jedes Teil in Würste von ca. 40 cm Länge rollen, dabei den Teig immer wieder ruhen lassen, wenn er widerspenstig ist.
Jede Teigrolle zu einer Spirale oder Schnecke aufrollen, dabei das Teigende gut festdrücken. Die Schnecken auf gefettete Bleche legen und mit Klarsichtfolie abdecken, nochmals aufs doppelte Volumen gehen lassen.
Den Backofen auf 230°C vorheizen. Die Teiglinge in der Mitte des Ofens 15-20 Minuten backen, bis sie schön gebräunt sind. Auf einem Rost abkühlen lassen.

Kommentare anderer Nutzer


Rosinenkind

07.09.2005 21:39 Uhr

Huhu Tex,

muss dort unbeding Anis rein oder kann man auch was anderes nehmen? Ich steh mit Anis auf dem Kriegsfuss.

LG Rosinenkind

TexMexHex

10.09.2005 17:47 Uhr

Hallo Rosinenkind,

naja, wenn Du den Anis wegläßt, sind es eben nicht mehr die süßen Brötchen aus Guatemala, wie ich sie kennengelernt habe, aber das ist sicher besser, als wenn sie Dir nicht schmecken, oder?

;)

ich kann sie mir aber auch gut mit Zimt vorstellen :)


liebe Grüße,
TexMexHex

eggsbertchen

24.01.2006 09:35 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo TexMexHex,

danke für das Rezept. Die Brötchen sind sehr lecker - schön fluffig und aromatisch, mit einer angenehm leichten Süße. Habe statt Vanilleextrakt selbstgemachten Vanillezucker genommen (ca. 1 TL). Der Teig ging bombastisch auf und ließ sich - trotz meiner anfänglichen Zweifel wegen deiner Beschreibung ("widerspenstig") - sehr gut verarbeiten! Ich habe die Schnecken nach dem zweiten Gehen (das abgedeckte Blech auf die mit heißem Wasser gefüllte Spüle gestellt - ein super Tipp, den ich hier irgendwo im CK gelesen habe) noch mit Eigelb (mit einer Prise Salz und Zucker, wie von "Frieda" in einem anderen guten Rezept empfohlen ;-) bepinselt. Was aber geschmacklich sowieso nicht und auch optisch eigentlich nicht nötig war, da sie (wie ich an der Unterseite und seitlich sehen konnte) auch so eine schöne Farbe bekommen. Allerdings brauchten sie bei 230°C nur knapp 12 min. Frisch (noch lauwarm - hmm) schmecken sie am besten, sind aber auch am nächsten Tag (falls etwas übrig bleibt) immer noch lecker, wenn auch (wie bei Hefebrötchen üblich) etwas trocken - wären dann vielleicht auch gut für French Toast geeignet?! Wird auf jeden Fall ausprobiert. Ich kann mir diese Brötchen auch sehr gut als "Minis" vorstellen. Dieses Rezept wird auf jeden Fall ins Repertoire aufgenommen und bald wieder gebacken.

Es dankt und grüßt
eggsbertchen

SmokerXXL

06.08.2006 04:01 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo TexMexHex,

Das Rezept war sehr lecker, auch ohne Anis das ich spontan leider nicht zur Hand hatte.

Es gab auch keinen Ersatz dafür, aber auch nur mit Kokosmilch und Puderzucker kam eine angenehme leicht süße Note durch.

Gruß
SmokerXXL

RChris78

06.02.2013 08:03 Uhr

Hallo,

die Brötchen habe ich gestern mit Vollkornmehl zur Hälfte gemacht. Trotzdem gingen sie super auf, ich war begeistert! Nach dem Backen habe ich sie noch mit Traubengelee bepinselt. Lecker! Bilder folgen...

LG
Christine

mellie72

09.02.2013 20:03 Uhr

Heute gab es bei uns deine Brötchen. Sie waren recht lecker. Wenn man noch Zimt zufügen würde könnten sie auch als Zimtschnecken durchgehen.
Haben sie eigentlich wirklich etwas mit Guatemala zu tun - oder warum heißen sie so?
Bilder folgen.
LG
mellie

TexMexHex

10.02.2013 10:08 Uhr

das Rezept kommt aus Guatemala!
Vom Rio Dulce, um genau zu sein.

Gruß,
TexMexHex

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