Bündner Gerstensuppe
Schweizer Armee Rezept Nr. 206| 25 g | Öl |
| 300 g | Speck, gewürfelt |
| 100 g | Gerste |
| 200 g | Zwiebel(n) |
| 300 g | Karotte(n) |
| 200 g | Sellerie |
| 200 g | Lauch |
| 2500 g | Wasser |
| 40 g | Brühe (Instant) |
| 200 g | Sahne |
| 50 g | Mehl |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 | Lorbeerblatt |
Zubereitung
Öl erhitzen, Speckwürfel dazu, anbraten, Gerste dazu und mitdünsten. Erst jetzt das klein geschnittene Gemüse dazu und auch mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer, Lorbeer würzen. Mit dem Wasser und der Instantbrühe gut 1-2 Stunden kochen.
Erst 20 Minuten vor dem Servieren das Mehl und die Sahne mischen, der Suppe beigeben und nochmals aufkochen.
Erst 20 Minuten vor dem Servieren das Mehl und die Sahne mischen, der Suppe beigeben und nochmals aufkochen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Probst
sagt:
sagt: 01.09.2005 17:08
Ich habe keine Ahnung was Perlgraupen sind.
In der Schweiz ist Gerste in jedem Laden erhältlich. Es sind Getreidekörner, also so "Chügeli" vom klein bis grog erhältlich.
Es steht folgndes unter http://www.foodnews.ch/faq/20_glossar/Begriffsglossar_G.html
Getreide: Kulturpflkanzen, deren Früchte sich zu Mehl oder Griess vermahlen lassen. Die wichtigsten Getreidearten sind Reis, Weizen und Mais. Dann folgen Hafer, Roggen, Gerste sowie Dinkel, Emmer, Einkorn. In wärmeren Klimata sind zu nennen. Rispen-, Kolben-, Mohr- und Negerhirse, Karakan und Tef. Das am weitesten nördlich oder in Höhenlagen anbaufähige Getreide ist die Gerste. Geringere Ansprüche stellen danach Hafer, Roggen, Weizen (Hauptfruchtform der Subtropen), Mais (Hauptfruchtform der Subtropen), Hirse und Reis (Hauptfruchtform der Tropen).
Anmerkung zum Rezept:
Die Mengen und Zutaten sind nur Richtwerte.
Es kommt dazu, was man halt so hat.
Herzliche Grüsse
Rolf
In der Schweiz ist Gerste in jedem Laden erhältlich. Es sind Getreidekörner, also so "Chügeli" vom klein bis grog erhältlich.
Es steht folgndes unter http://www.foodnews.ch/faq/20_glossar/Begriffsglossar_G.html
Getreide: Kulturpflkanzen, deren Früchte sich zu Mehl oder Griess vermahlen lassen. Die wichtigsten Getreidearten sind Reis, Weizen und Mais. Dann folgen Hafer, Roggen, Gerste sowie Dinkel, Emmer, Einkorn. In wärmeren Klimata sind zu nennen. Rispen-, Kolben-, Mohr- und Negerhirse, Karakan und Tef. Das am weitesten nördlich oder in Höhenlagen anbaufähige Getreide ist die Gerste. Geringere Ansprüche stellen danach Hafer, Roggen, Weizen (Hauptfruchtform der Subtropen), Mais (Hauptfruchtform der Subtropen), Hirse und Reis (Hauptfruchtform der Tropen).
Anmerkung zum Rezept:
Die Mengen und Zutaten sind nur Richtwerte.
Es kommt dazu, was man halt so hat.
Herzliche Grüsse
Rolf
Tame
sagt:
sagt: 15.09.2005 21:53
Ja, Perlgraupen sind das Gleiche wie Rollgerste!
Bei uns in Kärnten gibts so ein ähnliches Rezept, heißt Ritschert. Ist mit Bohnen, Wurzelwerk und Selchfleisch, Liebstöckel nicht zu vergessen ;)!
LG, Tame
Bei uns in Kärnten gibts so ein ähnliches Rezept, heißt Ritschert. Ist mit Bohnen, Wurzelwerk und Selchfleisch, Liebstöckel nicht zu vergessen ;)!
LG, Tame
08.01.2006 17:38
hihi guys
@ Probst/Rolf: habe diese Suppe gerade gestern wieder einmal gemacht mit 2 kleinen Aenderungen:
eine Dose weisse und/oder rote (kidney) Bohnen noch dazu und statt des Specks je 150 Gramm Bündner Rohschinken sowie Bündnerfleisch verwenden.
aber diese "Luxusvariante" ist für das Schweizer Militär wohl zu teuer... :-)
vor allem in dieser kalten Jahreszeit ein himmlischer Genuss
c u
Mike
@ Probst/Rolf: habe diese Suppe gerade gestern wieder einmal gemacht mit 2 kleinen Aenderungen:
eine Dose weisse und/oder rote (kidney) Bohnen noch dazu und statt des Specks je 150 Gramm Bündner Rohschinken sowie Bündnerfleisch verwenden.
aber diese "Luxusvariante" ist für das Schweizer Militär wohl zu teuer... :-)
vor allem in dieser kalten Jahreszeit ein himmlischer Genuss
c u
Mike
buessl
sagt:
sagt: 19.01.2006 16:22
Immer wieder ein Hochgenuss! Haben wir immer auf Vorrat in der Gefriertruhe! Kleiner Hunger auftauen, aufwärmen und geniessen.
Danke für's Rezept!
Lukas
Danke für's Rezept!
Lukas
Sensi
sagt:
sagt: 19.02.2006 19:36
Haben die Suppe gerade ausprobiert, war wirklich SUPER LECKER
genau das richtige für einen kalten wintertag
haben statt speck geräucherte putenbrust genommen und das hat auch ganz gut gepasst
Wirds jetzt bestimmt öfter geben
Lg Sensi
genau das richtige für einen kalten wintertag
haben statt speck geräucherte putenbrust genommen und das hat auch ganz gut gepasst
Wirds jetzt bestimmt öfter geben
Lg Sensi
monopol
sagt:
sagt: 20.10.2006 08:48
Hallo zusammen
Ich füge der Suppe immer noch etwas durchwachsenes Siedfleisch hinzu. Das ergibt einen hervorragenden Geschmack.
Monopol
Ich füge der Suppe immer noch etwas durchwachsenes Siedfleisch hinzu. Das ergibt einen hervorragenden Geschmack.
Monopol
estate13
sagt:
sagt: 17.02.2007 19:51
Superklasse Rezept!
Haargenau das was ich mir vorgestellt und gesucht habe!
Außerdem würde ich keinerlei Änderungen (außer vielleicht Bündnerfleisch statt Speck) vornehmen, die Suppe ist perfekt, so wie sie ist ;o)
Haargenau das was ich mir vorgestellt und gesucht habe!
Außerdem würde ich keinerlei Änderungen (außer vielleicht Bündnerfleisch statt Speck) vornehmen, die Suppe ist perfekt, so wie sie ist ;o)
estate13
sagt:
sagt: 17.02.2007 20:11
Hilfreicher Kommentar:
Achso: Falls es jemanden interessiert (alle anderen ignorieren diesen Kommentar einfach :o))
Kcal p.P.: 370
Kcal p.P.: 370
Nonpareils
sagt:
sagt: 23.12.2009 15:13
Sehr lecker, genauso schmeckt die Suppe in der Schweiz in guten Wirtshäusern! Mjammm!
Merci!
Merci!
Probst
sagt:
sagt: 27.12.2009 17:42
QKD-Carlo
sagt:
sagt: 22.02.2011 20:55
Ich durfte diese Suppe auch ausprobieren und ich fand sie gegenüber anderen Suppen etwas "geschmacksneutral".
Lecker, aber aus meiner Sicht könnte sie etwas intensiver sein.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie ich den Geschmack das nächste Mal etwas verstärken könnte. 200 ml Sahne fand ich auch zu viel, da die Sahne dann den eigentlichen Suppengeschmack überdeckt. Aber das ist wieder individuell.
Danke für das Rezept.
Lecker, aber aus meiner Sicht könnte sie etwas intensiver sein.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie ich den Geschmack das nächste Mal etwas verstärken könnte. 200 ml Sahne fand ich auch zu viel, da die Sahne dann den eigentlichen Suppengeschmack überdeckt. Aber das ist wieder individuell.
Danke für das Rezept.
Chihuahuafreunde
sagt:
sagt: 06.06.2011 11:38
Super gute Suppe, wenn mir nichts einfällt, dann mache ich Gerstensuppe und alle lieben sie.
www.chihuahuafreunde.ch
www.chihuahuafreunde.ch
Dina2007
sagt:
sagt: 21.10.2011 12:19
Fabelhaft. Ich habe die Suppe heute gekocht und bin total begeistert. Wirklich köstlich! Werde ich sicherlich wieder kochen, das nächste Mal probiere ich den Tip mit den weißen Bohnen aus....das ist auch eine gute Idee. Vielen Dank für das Rezept!
Probst
sagt:
sagt: 21.10.2011 15:37
Kocht doch das Rezept in XXX - Grösse und den Rest in Portionsweise in den Tiefkühler geben. Die die meisten Suppen eignet sich dazu bestens.
(1 - 2 Tag vor dem Essen im Kühlschrank auftauen lassen)
En Guetä
Probst
(1 - 2 Tag vor dem Essen im Kühlschrank auftauen lassen)
En Guetä
Probst
beate1403
sagt:
sagt: 23.11.2011 17:40
Hallo!
Wirklich total lecker!!! Vielen, vielen dank für dieses Rezept!!
5 Sterne!!!
Lg Beate
Wirklich total lecker!!! Vielen, vielen dank für dieses Rezept!!
5 Sterne!!!
Lg Beate
Gnagi
sagt:
sagt: 08.01.2012 22:11
Hoi zäme
Sehr gutes Basisrezept und in Kombination mit allen Kommentaren kann sich jeder seine Lieblingskombination zusammenstellen, gefällt mir. Hier noch mein input:
Wenn man zuerst den Speck ausläst und dann die uneingeweichten Gersten richtig schön lange anröstet gibt das der Suppe einen wunderbaren Geschmack. Dann die Zwiebeln, Fleisch rein noch etwas anrösten, den Rest des Gemüses gebe ich klein gewürfelt erst in der letzten halben Stunde der Kochzeit rein. Ausserdem mache ich immer etwas mehr und füge nur dem Teil Sahne oder Milch bei den ich gerade Essen kann, dadurch lässt sich die Suppe länger aufbewahren oder auch besser gefrieren. Im Bündnerland wird diese Suppe auch zubereitet um Anschnitte und sonstige Reste von Bündnerfleisch und Rohschinken zu verwerten. Mehl könnte man weglassen da die Gerste genug bindet wenn sie fertig gequollen ist. En guete
Sehr gutes Basisrezept und in Kombination mit allen Kommentaren kann sich jeder seine Lieblingskombination zusammenstellen, gefällt mir. Hier noch mein input:
Wenn man zuerst den Speck ausläst und dann die uneingeweichten Gersten richtig schön lange anröstet gibt das der Suppe einen wunderbaren Geschmack. Dann die Zwiebeln, Fleisch rein noch etwas anrösten, den Rest des Gemüses gebe ich klein gewürfelt erst in der letzten halben Stunde der Kochzeit rein. Ausserdem mache ich immer etwas mehr und füge nur dem Teil Sahne oder Milch bei den ich gerade Essen kann, dadurch lässt sich die Suppe länger aufbewahren oder auch besser gefrieren. Im Bündnerland wird diese Suppe auch zubereitet um Anschnitte und sonstige Reste von Bündnerfleisch und Rohschinken zu verwerten. Mehl könnte man weglassen da die Gerste genug bindet wenn sie fertig gequollen ist. En guete
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- binasbeigelegenheitmalkochen
- Newsletterrezepte (4)
- Kochen (5)
- Eintopf
- Suppen
- Öffentlich
- Suppen
- suppe/eintopf
- Juli bis September 2011 (2)
- Suppen
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine

























bei den Zutaten läuft mir als Suppenfan das Wasser im Munde zusammen.
Eine Frage habe ich zur Gerste. Sind damit Perlgraupen (Gerstengraupen) gemeint? Die gehören nämlich in meinen Lieblingseintopf.
LG
Schrat
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten