Rhabarber - Käsetorte mit Baiser

Traumhaft cremig und wundervoll saftig

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
250 g Mehl
125 g Butter
75 g Zucker
50 ml Wasser
1 Prise Salz
  Für den Belag:
1 ¼ kg Rhabarber
4 EL Zucker
  Für die Creme:
Eigelb
125 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
500 g Quark (Magerquark)
200 g Sauerrahm
1 Pck. Puddingpulver, Vanille
1 Becher Sahne
  Für den Baiserbelag:
Eiweiß
3 EL Zucker

Zubereitung

Für den gerührten Mürbteig Butter mit Zucker und Salz schaumig schlagen und Mehl und Wasser nach und nach darunter rühren, bis ein weicher Knetteig entsteht.
Diesen dann auswellen und eine gefettete Springform mit hohem Rand damit auslegen. Kalt stellen.

Rhabarber in kleine Stücke schneiden, mit dem Zucker vermengen und ziehen lassen.
Dann die Rhabarberstücke auf dem Teig verteilen.

Eigelb mit Zucker dick-cremig schlagen, dann Quark, Sauerrahm und Vanillepuddingpulver einrühren. Sahne leicht anschlagen und unterheben. Auf den Rhabarber geben.
Dann den Kuchen bei 175 Grad ca. 45 Minuten backen.

Für das Baiser Eiweiß mit Zucker steif schlagen auf den heißen Kuchen geben.
Dann nochmals ca.30-35 Minuten bei 150 Grad weiterbacken.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: 310 kcal
Freischaltung: 28.08.05
Rezept-Statistiken: 46.075 (91)* gelesen
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alina1st Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Kati1989 Sternekoch sagt:  
29.04.2006 17:21
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Heute gab es bei uns die Rhabarber-Käsetorte mit Baiser mit dem ersten Rhabarber des Jahres aus unserem Garten. :o) Obwohl meine Familie eigentlich keine so großen Kuchenfans sind, war die Torte nach dem Kaffee bis auf's letzte Stück vertilgt. ^^
Den Mürbeteig musste ich gar nicht ausrollen, er war so weich und geschmeidig (aber nicht klebrig!), dass ich ihn einfach per Hand in der Springform verteilt habe. Ich habe auch den Sauerrahm durch Schmand ersetzt, weil wir davon gerade einen Becher da hatten und der weg musste. Ansonsten sollte der Rhabarber nach dem Durchziehen gut abtropfen, da entstand zumindest bei mir (vielleicht lag's auch daran, dass er echt frisch aus dem Garten kam) eine ganze Menge Saft. Da kann der Boden mitunter etwas matschig werden, wenn man nicht aufpasst.
Mit dem Baiser oder so gab es aber keinerlei Probleme, diese Torte ist wirklich einfach und superlecker! Da ist das Lob der Familie garantiert. ^^

Viele liebe Grüße,
Kati.

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kleiner_engel Kaltmamsell sagt:  
15.05.2006 09:10
Diesen Kuchen gab es gestern zum Muttertag bei uns.
Leider ist das Baiser bei mir nicht hart geworden...
Zum Boden sollte man noch erwähnen, dass er mit der Gabel eingestochen werden sollte, dann wird er lockerer.
Ansonsten hab ich sehr viel Lob für diesen (meinen ersten Käsekuchen) Kuchen bekommen. War wirklich sehr, sehr lecker.
Vielen Dank
kleiner_engel

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garfield84 Suppenkoch sagt:  
15.05.2006 13:00
Hi Alina,

wie eigentlich alle deine Rezepte, hat mich auch dieses überzeugt.
Ich hatte den Rhabarber eingefroren, weil ich das Backen doch etwas verschieben musste. Hab ihn dann in der Mikrowelle aufgetaut, dabei ist er schon etwas weich geworden, so dass ich einiges an Saft schon sehr gut ausdrücken konnte. Durch das Ziehen im Zucker kam dann nochmal ne ganze Menge, mit soviel hätte ich nicht gerechnet. Also auf keinen Fall weglassen!

Achso, ich hatte normalen Quark und Schmand, war beides gerade da. Beim nächsten Mal werde ich aber auch lieber auf Magerquark zurückgreifen, das macht die Sache doch leichter.

Danke für dein Rezept! *kiss*

LG Daniela

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Tosan Smutje sagt:  
20.05.2006 16:39
Hi Alina,
der Kuchen wurde heute gebacken und gegessen.
Super Lecker wie alles was von Dir kommt.

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*Jule* Kaltmamsell sagt:  
25.05.2006 20:58
Hi Alina,

deine Kuchenrezepte sind immer 100% absolut zuverlässig,
aber eine Frage habe ich: Nimmst du für diese Rhabarber-Käsetorte wirklich 1,25 KG Rhabarber?

Ich habe heute einen Rhabarkuchen in der Springform gemacht und laut Rezept gerade mal die Hälfte verwendet (600g).

Ich würde natürlich auch gerne mehr Rhabarber verarbeiten ;-)

Vielen Dank schon mal

Jule

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alina1st Sternekoch sagt:  
25.05.2006 22:05
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Jule

das ist schon richtig, der Rhabarber hatte ein rohgewicht von 1,25 kg, fertig geputzt (also die enden entfernt) waren es dann natürlich wohl nurnoch 1 kg, aber so bekommt man sie ja auch agr nicht zu kaufen =)
Die Menge kann man eigentlich ganz nach belieben variieren, wie man auf dem Bild ganz gut sieht, ist die schicht recht dick und kann natürlich auch dünner ausfallen, falls du das lieber magst. aber es klappt auf jeden fall auch mit 1,25 kg... =)

lg alina

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*Jule* Kaltmamsell sagt:  
26.05.2006 09:22
Vielen Dank für deine schnelle Antwort!

Wie gesagt, ich verwende auch sehr gerne mehr Rhabarber und wenns dann noch funzt ist es ja wunderbar...

Ich hoffe dass ich den Kuchen so schnell wie möglich ausprobieren kann, das Rezept scheint nämlich genau "mein Ding" zu sein.

LG Jule

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kassiopeiacr Kaltmamsell sagt:  
28.05.2006 12:20
Hey!
Ich habe den Kuchen gestern ausprobiert,aber da ist wohl irgendwas schief gelaufen :( Vielleicht kann mir jemand noch einen Tipp geben....
Der Boden war ziemlich durchnässt obwohl ich den Rhabarber gut abgetropft hatte und der Baiser ist einfach weich und irgendwie klebrig geblieben obwohl er schon ganz braun war, weswegen ich den Kuchen dann auch lieber aus dem Ofen genommen hab....
Schade, weil geschmacklich war er eigentlich ganz toll, aber unten eben noch gar nicht durch obwohl der Kuchen oben schon braun war
Ich probiers die Tage nochmal, aber vielleichz kann mir da jemand weiterhelfen?
Liebe Grüße, Tina

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alina1st Sternekoch sagt:  
28.05.2006 19:17
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Tina

schade, dasss das nicht so ganz geklappt hat bei dir. muss aber gar niucht sein, dass das dein fehler war mit dem rhabarber, vielleicht hat auch eifnach dein rhabarber mehr flüssigkeit abgegeben als meiner. das nächste mal nimm ebeneifnach mal weniger, vielleicht probeweise mal nur 750 g, dann dürfte der boden schonmal nicht mehr durchweichen......
was den baiser angeht: ich weiß nicht genau, wie du ihn hergstellt hast, aber mach es das nächste mal so:
schlag das eiweiß mit einer prise salz steif, bis du den becher umdrehen kannst, ohne dass sich was bewegt. dann streust du nach und anchd en zucker ein, nachdem du immer weiter schlägst. dabie wird der baiser wieder weicher, deshalb musst du dann wieder weiterschlagen, bis er wieder richtig fest ist....dann ist er fertig. so sollte er dann auch schön kunsprig werden.

lg alina

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kassiopeiacr Kaltmamsell sagt:  
29.05.2006 11:18
Danke Alina, ich werds nochmal probieren und dann berichten, obs diesmal geklappt hat :)
lg Tina

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Mayflower Kaltmamsell sagt:  
29.05.2006 14:15
Hallo!

Ich habe den Kuchen zum Wochenende ausprobiert und nicht nur ich, sondern auch alle "Mitesser" waren hin und weg davon! Einfach super lecker, schön fruchtig und leicht!

Das Wasser im Teig habe ich durch ein Ei ersetzt - kam mir komisch vor ohne Ei zu backen. Der Teig ließ sich gut mit den Händen in der Form verteilen und auch einen Rand hoch zu ziehen bereitete keine Probleme. (Habe ich sonst manchmal).

Die Rhabarber Menge habe ich etwas reduziert, sonst wäre mir meine Backform übergelaufen *lach*
Die Flüssigkeit die der Rhabarber nach dem zuckern gezogen hatte, habe ich abgeschüttet, habe oben gelesen, daß evt. der Boden sonst durchweicht. So hatte ich keine Probleme damit.
An Quark hatte ich noch welchen mit 40 % Fett i.d.Tr. und um den Kalorien den Gipfel auf zu setzen gab es anstatt Sauerrahm Schmand!

Nach der Zubereitung der Creme, habe ich die Schüssel bis zum letzten Rest ausgeschleckt *ggg*, einfach köstlich!

Der Baiser war "stichfest" und leicht gebräunt, fand ich vollkommen in Ordnung so.

Also, diesen Kuchen auszuprobieren kann ich nur empfehlen! Ich werde ihn auf jeden Fall noch öfter machen!

Liebe Grüße von Mayflower

Und jetzt stöbere ich mal weiter in Alinas Rezepten, suche noch etwas mit Mohn! :-)

Der Bai

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DarkPurzi Tellerwäscher sagt:  
17.06.2006 00:22
Hallo alina1st,

so der Kuchen ist jetzt eine Stunde aus dem Ofen.......er sieht spitzen mäßig aus.....richt lecker.......nur mit der Geschmacksprobe muss ich noch etwas warten...gibt es erst heute zum Kaffee.
Der Kuchen hat sich wirklich einfach herstellen lassen.
Rezept ist gespeichert und ich werd es auch mal mit anderen Früchten probieren.
Lassen sich ja noch mehr unter der Creme verstecken :o))))

Danke für das KuchenTortenRezept

Grüssel.......Purzi

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ElectraB2P Tellerwäscher sagt:  
12.07.2006 02:18
sehr lecker, hab ihn heute gebacken und hat auf anhieb geklappt :))
allerdings hab ich annanas genommen, wenn sie gut abgetupft und ein bissle ausgedrückt wird, matscht sie auch nicht den boden voll. (hab da den zucker weg gelassen sind ja süß genug)

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chaclara Chefkoch sagt:  
04.10.2006 21:20
Mir ist es genauso ergangen wie kassiopeiacr bzw. Tina - Boden völlig durchweicht von viel zu viel Rhabarber. Auch die Creme war mir zu wenig und das Baiser viel zu zäh. Geschmacklich war der Kuchen in Ordnung - meinte mein Mann, der leider kein Kuchenesser ist - aber, ich fand, dass mir der Kuchen überhaupt nicht gelungen war. Ich werde ihn unbedingt noch einmal probieren, weniger Rhabarber nehmen und das Baiser so zubereiten, wie Alina es oben vorschlägt. Das wäre doch gelacht, wenn ich diese Torte nicht hinkriege. Muss nun aber wohl auf die nächste Rhabarbersaison warten .......

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alina1st Sternekoch sagt:  
04.10.2006 21:34
Hallo!

ich vermute mal, du hast nun gefroeren rhabarber genommen und aufgetaut?
und hast du danach auch an das einzuckern gedacht?
Im Grunde ist das fast das wichtigste am ganzen kuchen, ansonsten zerfließt alles! bekanntlich gibt obst bei berührung mit zucker Wasser ab- und zwar nicht zu wenig. Wenn man die Rhabarberstücke danach auf den Kuchen legt, saften sie lannge nicht mehr so- spart man sichd as einzuckern, kann es schon übel ausgehen :-D
Er sollte also mindestens 30-60 min ziehen dürfen und danach OHNE die ausgetretene Flüssigkeit weiterverarbeitet werden.
Ansonsten gibt auch junger rhabarber weit mehr saft ab als später. hier hilft dann wirklich nurnoch, weniger davon zu nehmen...

warum der baiser bei euch knatschig war, kann ich allerdigns wirklich nicht sagen- das kann hauptsächlich mal an der zubereitungsweise gelegen haben- oder daran, dass die Zuckerlöffel nicht gehäuft genug waren ;-) verscuh es mal mit mehr zucker, das gibt ihm dann auch mehr stabilität- vielleicht waren meine Löffel eifnach größer ;-)

lg alina

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chaclara Chefkoch sagt:  
07.10.2006 23:36
Hilfreicher Kommentar:

danke für die tipps, alina! hatte mich eigentlich strikt ans rezept gehalten. die eingezuckerten rhabarberstücke hatten auch komischerweise wenig flüssigkeit gezogen trotz einweichzeit von mind. 60 min. und beim baiser werde ich dann tatsächlich nächstes mal gehäufte el zucker nehmen. übrigens: hatte den halben kuchen eingefroren und er zerfloss nach dem Auftauen, wie von dir vermutet. also, auf ein neues: WAS NICHT IST, KANN JA NOCH WERDEN! lg

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chris-h Küchenjunge sagt:  
07.05.2007 09:24
Hallo Alina,

endlich bin ich dazu gekommen diesen leckeren Kuchen zu backen! Sehr lecker - vorallem warm!!!

Habe ihn in einer großen "Plootzform" von meiner Oma gebacken und er ist sehr hoch geworden. Musste den Kuchen nur 35 Minuten bei 180° Heißluft und 20 Minuten bei 160° C backen. Der Baiser wurde richtig knackig, so wie wir es mögen!

Viele Grüße
chris

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chris-h Küchenjunge sagt:  
07.05.2007 09:26
... hab noch was vergessen:

Den Rhabarber habe ich nicht eingezuckert und für den Baiser habe ich 40g Zucker je Eiweiß genommen! War nicht zu süß, sondern genau richtig!

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sonja70  Kaltmamsell sagt:  
21.05.2007 20:08
Hallo,

uns hat der Kuchen gut geschmeckt. Leider war der Boden etwas matschig. Ich habe weniger Rhabarber genommen, ihn sehr klein gewürfelt und unter die Quarkmasse gehoben.

Ist bei der Temperatur Ober/Unterhitze gemeint?

Grüße,
sonja70

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alina1st Sternekoch sagt:  
21.05.2007 20:30
Hilfreiche Antwort:

Hallo sonja

hmm, vielleicht hattest du auch noch recht jungen, wasserhaltigen Rhabarber...sonst sollte das eigentlich nicht passieren...aber hauptsache, es (hat ge)schmeckt.
Es ist übrigens wirklich Ober/Unterhitze gemeint.

lg alina

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goissle Tellerwäscher sagt:  
22.06.2007 23:36
Hallo Alina, gerade habe ich deinen Kuchen zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen gebacken. Der ist wirklich große Klasse. So, und jetzt schaue ich alle deine Rezepte an. Bestimmt finde ich noch ein paar tolle Rezepte zum Nachbacken.
lg goissle

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2000mimi Tellerwäscher sagt:  
02.05.2008 10:47
Hallo !
Ich habe gestern zum Feiertag diesen Kuchen gebacken. Ich habe 900g Rhabarber verwendet und mich ansonsten strickt ans Rezept gehalten. Beim Baiser habe ich den o.g. Tipp von Alina beherzigt. Geschmacklich ist der Kuchen wirklich sehr gut. Allerdings ist der Boden matschig geworden und das Baiser war zäh und gar nicht knusprig. Da ich mir hier alle Kommentare durchgelesen habe und alles so gemacht habe wie empfohlen, weiß ich nicht woran es gelegen hat. :-( LG!

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Karamella Hendlgriller sagt:  
14.05.2008 12:30
Hallo Alina,

das ist wieder Mal eine geniale Kreation! Die Käsemasse ist super cremig und die Baiserhaube passt einfach perfekt dazu. Ich habe auch etwas weniger Rhabarber genommen. Ich habe leider vergessen den Rhabarber auf den Teig zu verteilen und habe ihn einfach über die Käsemasse gestreut. Ich glaube dass dadurch der Teig matschig wurde. Ich werde den Kuchen auf jeden Fall nochmal machen müssen und dann richtig =)).

LG
Kara

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sternchen_sophia Küchenjunge sagt:  
24.05.2008 18:48
Hey Alina, also der Kuchen hört sich ja mal wieder richtig toll an, aber bevor ich ihn für ein Geburtstag backe, wollt ich nochmal fragen, ob ne 26-er oder eine 28-er Springform besser wäre??
Lg, Sophia.

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alina1st Sternekoch sagt:  
24.05.2008 20:24
Hallo Sophia

also, es ginge beides- ich hatte allerdings eine 26-er Springform.

lg alina

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sternchen_sophia Küchenjunge sagt:  
26.05.2008 16:54
achso dankeschön;-D
Lg, Sophia.

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diamantfunken Tellerwäscher sagt:  
30.05.2008 19:49
Wow........ein Klasse Kuchen, wer Käsekuchen gerne mag, also das ist die beste Abwandlung die ich kenne. ich hatte nur Sahne im Haus, keine saure Sahne, hab dann zwei Becher süsse Sahne steif geschlagen und untergehoben.....einfach göttlich

Danke fürs tolle Rezept

Gruß Bea

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sternchen_sophia Küchenjunge sagt:  
24.06.2008 16:16
Vorgestern habe ich diesen Kuchen gebacken und er ist sowas von HERRLICH geworden. Er sieht soo oberklasse aus und schmeckt sogar noch viiiel besser:D
Wer ein Käsekuchen-Fan ist, wird diesen Kuchen lieben. Aber selbst, wer sonst keinen Käsekuchen mag, wird diese Torte mögen: total cremig und locker mit einer perfekten Rhabarberkombi=)
lg sophia.

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Lieschen69 Smutje sagt:  
11.10.2008 14:20
Mein liebster Rhabarberkuchen!

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Anastasiarosalia Kartoffelschäler sagt:  
29.04.2009 13:29
Hallo Alina!

Möchte Dein Rezept gern probieren, kann ich auch eine 32 er Springform verwenden? Habe nur Bedenken ob der Teig reicht noch einen Rand zu formen.

LG Anastasiarosalia

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alina1st Sternekoch sagt:  
29.04.2009 20:12
Hallo Anastasiarosalia,

also wenn man es korrekt umrechnen würde, bräuchte man für so eine große Form schon die 1,5-fache Menge, da das Rezept eigentlich für eine 26-er Springform ausgelegt ist. meinst du jedoch so eine Art große Käsekuchenform mit schärgem Rand, soll der Kuchen ja wahrscheinlich sowieso nicht ganz so hoch werden, dann könntest du nur etwas mehr Mürbteig nehmen und die übrigen Zutatenmengen so belassen. Die Backzeit verkürzt sich dann evtl. etwas ( braucht vielleicht noch 2/3 der Backzeit).
Vielleicht helfen dir da die Kommentare von "chris-h" weiter oben weiter!

lg alina

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casasun Hendlgriller sagt:  
29.04.2009 21:36
Hallo,

ich habe gerade den Kuchen nachgebacken und mich genau an das Rezept und die Zutaten gehalten.

Leider ist der ganze Kuchen ein einziger Matsch. Ich werde den Kuchen wegwerfen. Es stimmt hier weder die angebenen Mengen noch die Temperatur noch die Backzeit.

Sorry, für dieses Rezept gibt es von mir nur 0 Punkte.

Schade für die Arbeit und die eingesetzten Zutaten.

LG casasun

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alina1st Sternekoch sagt:  
30.04.2009 11:00
Hallo casasun

ach so ist das, an diesem Rezept stimmt gar nichts? Schön dass du uns belehrst, dann haben wir anderen User unsere Bilder wohl alle gemalt....

Mal im Ernst: Es ist schade, dass es bei dir nicht geklappt hat, aber auch dir müsste aufgefallen sein, dass irgendetwas schief gelaufen sein muss- sonst wäre er einigen deiner Vorschreiber/innen ja nicht gelungen (mich mit eingeschlossen).
Mit aller Wahrscheintlichleit hattest auch du es mit jungem Rhabarber zu tun (Ende April völlig klar), wie weiter oben bereits erwähnt wässert dieser um einiges mehr....deshalb sollte man davon unbedingt weniger nehmen. Und so nebenbei kann man einen Kuchen auch einfach länger backen, wenn er noch matschig erscheint.
Nichts für ungut, aber ich kann nunmal nur ein Rezept schreiben, und nicht allen Nachbackenden beim Denken helfen...

lg Alina

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islera Tellerwäscher sagt:  
03.05.2009 17:16
Hallo Casasun und Alina,

ich habe den Kuchen heute gebacken und mir leider erst heute die ganzen Kommentare durchgelesen.
Das habe ich zwar noch vor dem Backen gemacht und konnte so noch reagieren, indem ich den Rhabarber 1,5 Stunden habe ziehen lassen, dann mit Küchentuch trockengetupft und nochmal 30 Minuten auf dem Küchenpapier habe liegen lassen. Außerdem habe ich die Menge des Rhababers um die Hälfte reduziert --> ca. 600g.
Das Baiser wurde einmalig, aber der Rest ist ein großer Matschhaufen.
Noch nach dem langen Backen läuft aus dem Rhabarber der Saft, sobald man den Springformrand öffnet.
Wenn ich die ganzen Kommentare vorher gelesen hätte (werde ich ab jetzt immer machen), hätte ich lieber die Finger von dem Kuchen gelassen, denn er sollte für meinen Kollegen sein, der morgen sein 10jähriges Firmenjubiläum feiert und Rhabarber liebt.
Jetzt habe ich keinen Kuchen und viel Geld für die (Bio) Zutaten ausgegeben, von der aufgewendeten Zeit ganz abgesehen. Ich kann casasuns Frust also schon nachvollziehen.
Vielleicht wäre es möglich, das Rezept zu überarbeiten und schon in der Zutatenliste darauf aufmerksam zu machen, dass früher Rhabarber absolut ungeeignet ist und man den Kuchen nicht vor Ende Mai (?) backen sollte?
Ich werde das Rezept nicht bewerten, da ich mir durchaus vorstellen kann, dass der Kuchen hervorragend schmeckt, wenn man das Glück hat, an weniger saftigen Rhabarber zu kommen.

Viele Grüße
islera

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alina1st Sternekoch sagt:  
03.05.2009 19:44
Hallo islera

Das ist natürlich mehr als schade, dass es bei dir auch so in die Hose gegangen ist, wie schon gesagt ist daran aber mit allergrößter Wahrscheinlichkeit -wie du ja schon sagtest- der junge Rhabarber Schuld. Ich bin dir schonmal sehr dankbar, dass du deinen Frust wenigstens nicht am Rezept ablässt und es nicht mit "da stimmt gar nichts" abtust.
Ich habe auch schon überlegt, das Rezept mal dahingehend zu überarbeiten, dass der Rhabarber einfach vorher schon gegart und zu einer Art Kompott verarbeitet werden soll, so wwäre man mit jedem Rhabarber wohl auf dem sicheren Weg...da ich selbst bisher aber nur ungegarten verwendet habe, muss ich das erst noch austesten.
Du liegst jedenfalls richtig, dass der Kuchen wenn alles glattläuft wirklich traumhaft schmeckt- das ist natürlich nur mein Empfinden, aber er schmeckt auf jeden Fall nach mehr als nach "großem Matschhaufen" ;-)

lg alina

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shu-gal Tellerwäscher sagt:  
09.05.2009 17:51
also...
jetzt muss ich hier auch mal nen Kommentar hinterlassen.
Habe den Kuchen gestern gemacht, und zwar genau nach Alinas Anleitung.
Den Rhabarber - jung und frisch vom Feld ;) - hab ich 60 Min mit Zucker ziehen lassen.
Und was soll ich sagen? Dieses Rezept ist der Hammer!!!
Hätte garnicht besser klappen können und geschmacklich ein Traum!
Ich komm aus dem Schwärmen garnicht mehr raus...
Von mir gabs 5 Sterne!!!

Vielleicht sollten die lieben Damen vor mir, das einfach nochmal probieren?

LG shu-gal

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alina1st Sternekoch sagt:  
09.05.2009 18:00
Hallo shu-gal

Vielen Dank für diese positive Rückmeldung- die beweist, dass der Kuchen so eben doch funktioniert und an dem Rezept nicht einfach "gar nichts stimmt". Und natürlich, dass er einfach traumhaft schmeckt, wenn er gelingt.... und ich wünschte, das würde er bei allen so wie bei dir, mir und dem Großteil der Verschreiber/innen...
Und ich denke, du hast Recht: Einfach nochmal probieren!

Liebe Grüße
alina

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Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:


HLuise Tellerwäscher sagt:  
01.06.2009 11:46
Hallo, habe diesen Kuchen nun schon zweimal gemacht. Allerdings jeweils mit etwas weniger Rharbarber (ergab einfach nicht mehr nach dem Putzen) und ich hatte für den Mürbteig mein Standardrezept mit Ei genommen (wollte hier kein Risiko eingehen, da Gäste kamen). Der Belag war wunderbar locker und kremig, sehr schön hoch und kam nicht nur bei meiner Familie sondern auch bei meinen Gästen sehr gut an. Das Baiser ist die Krönung.
Danke für das Rezept.
LG Herta

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khayman37 Tellerwäscher sagt:  
06.06.2009 00:51
Morgen soll es diesen Kuchen bei uns geben, mal sehen, wieviel Rhabarber der Garten noch hergibt....

Die Fuellung hoert sich sehr lecker an, aber auch reichlich, geht das wirklich in eine normal hohe 26er Form rein???

Mal sehen, ob ich noch eine Antwort bekomme ..... ich werde wieder berichten.

Anke

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alina1st Sternekoch sagt:  
06.06.2009 12:25
Hilfreiche Antwort:

Hallo Anke

also bei mir hat es immer geklappt in einer 26-er Form.....so viel ist das gar nicht :-)
Gutes Gelingen!

lg alina

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khayman37 Tellerwäscher sagt:  
06.06.2009 17:27
So, Kuchen ist fertig in einer 26er Form.

Mit der Quarkmasse war die Form komplett voll, allerdings habe ich die Form eh in Verdacht kleiner zu sein, als eine 26er eigentlich sein sollte (das ist die Form aus dem Hause mit dem "koeniglichen" Namen mit passender Tortenhaube). Den Baiser habe ich dann einfach obendrauf gemacht, der ist ja fest genug, dass es auch so haelt.

Noch ein wenig warm haben wir den Kuchen angeschnitten und ich finde ihn sehr lecker.

Ich habe uebrigens noch Semmelbroesel auf den Boden gestreut und darueber ein bisschen gemahlene Mandeln.

Beim naechsten Mal wuerde ich den Boden etwa 10 Minuten bei 200 Grad blind backen.
Ausserdem erst ein wenig Quarkmasse einfuellen, dann den Rhabarber draufgeben und darueber dann die uebrige Quarkmasse.
Mal sehen, mit welchem Obst ich das ausprobiere, denn der Rhabarber im Garten wird nicht mehr reichen.

Vielen Dank fuer das leckere Rezept.

Anke

PS: Und natuerlich vielen Dank fuer die schnelle Antwort. Die kam tatsaechlich noch vorm Backen.

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edelstern Kartoffelschäler sagt:  
06.04.2010 13:41
Hallo,
ich habe alles genau nach Rezept gemacht, aber das Ergebnis war niederschmetternd: Der Qaurkteil mit dem Rhabarber war total matschig und wurde auch nach reisiger Verlängerung der Backzeit nicht fest!
Schade!
Edelstern

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alina1st Sternekoch sagt:  
06.04.2010 14:16
Hallo edelstern

naja, dann hättest du vielleicht einfach mal die Kommentare lesen müssen- das hätte dir dein Kuchen-Dilemma und mir zugleich die absolut ungerechtfertige Bewertung erspart. Es ist Anfang April - der Rhabarber, den du jetzt bekommst, wässer sehr stark und ist in gleicher Menge für diesen Kuchen absolut ungeeignet. Wer so frühen Rhabarber verwenden will, muss entweder weniger nehmen oder ihn schon zuvor zu Kompott verarbeiten- nur dann schmeckt der Kuchen auch so traumhaft, wie ihn die beschreiben, denen er gelungen ist. Es ist in der Tat recht schade, denn ich bin sicher, dir hätte er auch geschmeckt...

lg alina

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edelstern Kartoffelschäler sagt:  
06.04.2010 15:19
Hi Alina,
wenn das so klar ist: So ein Hinweis gehört dann direkt ins Rezept!
Gruß
Edelstern

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alina1st Sternekoch sagt:  
06.04.2010 16:02
Na ich sagte ja nicht, dass das "so klar" ist, sondern nur, dass es aus den Kommentaren unschwer zu enttnehmen ist. Da ich den Kuchen bis zum Zeitpunkt der Rezepteingabe nur mit "geeignetem" Rhabarber gemacht hatte, hätte ich auch auch nicht unbedingt damit gerechnet, dass es so einen enormen Unterschied geben würde- was mir erst aufgefallen ist, als der Kuchen einigen deshalb daneben gegangen ist, ist also durchaus ein Versäumnis meinerseits. Nachträglich das Rezept ändern kann man leider nicht, wie du sicher weißt. Das sollte kein Vorwurf sein, es ist halt schade, dass es dir nicht aufgefallen ist, wo es doch schon so oft erwähnt wurde...eben leider nicht direkt im Rezept. Vielleicht hättest dann ja auch du ein erfreulicheres Ergebnis gehabt...

lg Alina

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matzeldd Tellerwäscher sagt:  
12.05.2010 16:25
Schade, dass ich nicht vorher die Kommentare gelesen habe.
Den Kuchen konnte ich - obwohl nach REZEPT gebacken - in die Tonne kloppen. Ein einziger Matsch! Nie wieder!

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Katharina-Julia  Suppenkoch sagt:  
11.08.2010 18:57
Hallöle,

ich habe deine Torte gestern für heute zum Kaffee gemacht. Mein Damenkränzchen war hell auf begeistert. Die Torte ist ein Traum.

Ich hatte gefrorenen Rhabarber den habe ich einen Tag mit Zucker ziehen lassen, Saft abgießen und dann habe ich Kompott gekocht.

Einen schönen Abend wünsche ich dir

LG Katharina

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lilaluise Suppenkoch sagt:  
02.05.2011 10:19
hallo

mit etwas herzklopfen backe ich den kuchen und treffe folgende sicherheitsmaßnahmen:
- nur 1kg rhabarber genommen
-rhabarber(sehr saftig aus dem garten) mit gelierzucker vermischt 4 stunden ziehen lassen, dann evtl leicht anköcheln lassen
- boden 7-10 minuten blind vorbacken

ich werde berichten!
bis jetzt sind deine rezepte immer super gelungen undmich reizt die mischung- hört sich so lecker an.

lg luise

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lilaluise Suppenkoch sagt:  
02.05.2011 15:46
auf diesem kuchen scheint ein fluch zu liegen. nachdem ich ihn mit dem baiser bestrichen habe und in den ofen schieben wollte ist die springform aufgegangen und der halbe kuche lag im ofen. den rest kann man sich vorstellen

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lilaluise Suppenkoch sagt:  
02.05.2011 17:52
so jetzt hab ich den kuchen probiert...er war noch einigermaßen zu retten. Geschmacklich ist er ganz gut. der Boden ist durch meine verschiedenen vorkehrungen auch nicht durchgeweicht. aber: dein anderer Rhabarberkuchen schmeckt mir besser!
lg luise

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lilaluise Suppenkoch sagt:  
03.05.2011 09:00
So jetzt muss ich nochmal schreiben, weil mein Mann eine ganz andere Meinung hat. Er sagt: es ist der beste Kuchen den er seit langem gegessen hat :-) so das war jetzt der letzte kommentar von mir!

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knusperflock Kartoffelschäler sagt:  
19.06.2011 15:58
Hallo Alina,

der Kuchen ist fertig und sieht SEHR schön aus, die Probekosterin hat aber bemängelt, dass der Rhabarber ganz schön knackig ist. Deswegen wollte ich fragen, WIE klein du den Rhabarber denn schneidest? Ich habe ihn ca. 0,5 bis 1cm breit geschnitten (natürlich sind auch ein paar Ausrutscher dabei). Die meisten Stangen waren auch recht dünn. Die Backzeit war 15-20 min kürzer, da mir sonst das Baiser zu dunkel geworden wäre (und vorher die Quarkmasse ebenso).
Jetzt ärgere ich mich schon etwas, da dass wohl der letzte Rhabarberkcuhen des Jahres war und ich vorher noch überlegt hatte, ob das wohl gut geht, ungekochten Rhabarber zu verwenden (kenne ich nur für im Rührteig verteilten R.).

Ich wäre über einen Hinweis dankbar. Könntest du sagen, ob es was bringen würde, ihn nochmal (vielleicht abgedeckt mit Folie und ohne Springformrand) in den Ofen zu tun?

Herzliche Grüße,
knusperflock

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susemuse Tellerwäscher sagt:  
24.05.2012 13:20
die torte war einfach nur göttlich!

natürlich braucht man ein weilchen bis man alles gemacht hat, aber das ergebnis ist es eindeutig wert!

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