Baumwollnudeln
| 250 g | Mehl (Vollkornweizenmehl) |
| 5 | Eigelb |
| 1 Würfel | Hefe |
| 200 ml | Sahne |
| 50 ml | Crème double |
| 100 g | Butter |
| 4 EL | Zucker |
| ½ TL | Zimt, gemahlen |
| 6 EL | Milch, erwärmt auf 35°C |
| 500 ml | Milch |
Zubereitung
2 EL Mehl mit dem zerbröckelten Hefewürfel, 1 EL Zucker und 6 EL Milch vermengen und 15 Minuten ruhen lassen.
Dann das restliche Mehl, Eier, Salz, Cremé double und Sahne kräftig unterrühren bis der Teig Blasen wirft. Den Teig mit einem warmen, feuchten Geschirrtuch abdecken und so lange an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Dann wird der Teig wieder gut durchgeknetet, und es werden daraus fingerdicke, und fingerlange Teiglinge geformt. Diese auf einem Tablett, mit Mehl fein bestäubt, weiterhin gehen lassen, bis sie zur doppelten Menge aufgegangen sind.
Nun die restlichen Milch mit der Butter und 1 EL Zucker aufkochen, und den Topf vom Herd nehmen. Nun einen kleinen Teil der Milch-Butter-Mischung in eine verschließbare Auflaufform geben und die Teiglinge darin einschichten. Dann mit der restlichen Milchmischung begießen und verschlossen im Ofen bei 220°C für 25 bis 30 Minuten backen.
Dann den Deckel entfernen und noch 10 Minuten offen, nur bei Oberhitze garen lassen.
Jetzt den restlichen Zucker mit dem Zimt mischen. Die "Nudeln" aus der Form heben und mit dem Zimt-Zucker-Mix bestreuen.
Dazu schmecken Obstsalate auf Birnen- oder Apfelbasis gut. Auch Vanille- oder Schokoeis harmoniert gut dazu. Es geht als reine Süßspeise oder als sättigendes Dessert, nach einer leichten Suppe o.ä. (Seemannsfrühstück) in den Speiseplan ein. Auch zum Kaffee eine gute Alternative zu Torte und Kuchen, speziell im Anschluss an einen Brunch.
Dann das restliche Mehl, Eier, Salz, Cremé double und Sahne kräftig unterrühren bis der Teig Blasen wirft. Den Teig mit einem warmen, feuchten Geschirrtuch abdecken und so lange an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Dann wird der Teig wieder gut durchgeknetet, und es werden daraus fingerdicke, und fingerlange Teiglinge geformt. Diese auf einem Tablett, mit Mehl fein bestäubt, weiterhin gehen lassen, bis sie zur doppelten Menge aufgegangen sind.
Nun die restlichen Milch mit der Butter und 1 EL Zucker aufkochen, und den Topf vom Herd nehmen. Nun einen kleinen Teil der Milch-Butter-Mischung in eine verschließbare Auflaufform geben und die Teiglinge darin einschichten. Dann mit der restlichen Milchmischung begießen und verschlossen im Ofen bei 220°C für 25 bis 30 Minuten backen.
Dann den Deckel entfernen und noch 10 Minuten offen, nur bei Oberhitze garen lassen.
Jetzt den restlichen Zucker mit dem Zimt mischen. Die "Nudeln" aus der Form heben und mit dem Zimt-Zucker-Mix bestreuen.
Dazu schmecken Obstsalate auf Birnen- oder Apfelbasis gut. Auch Vanille- oder Schokoeis harmoniert gut dazu. Es geht als reine Süßspeise oder als sättigendes Dessert, nach einer leichten Suppe o.ä. (Seemannsfrühstück) in den Speiseplan ein. Auch zum Kaffee eine gute Alternative zu Torte und Kuchen, speziell im Anschluss an einen Brunch.
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Kommentare anderer Nutzer
M4162
sagt:
sagt: 28.08.2005 22:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo pewe,
ursprünglich stammt das Gericht aus Atlanta/Georgia.
Wenn der Topf aus dem Ofen kommt, dann sehen die "Nudeln" aus wie frisch gerupfte Baumwolle.
LG
Manuela
ursprünglich stammt das Gericht aus Atlanta/Georgia.
Wenn der Topf aus dem Ofen kommt, dann sehen die "Nudeln" aus wie frisch gerupfte Baumwolle.
LG
Manuela
30.08.2005 10:42
Hallo Manuela,
danke, das erklärt natürlich alles
lg
pewe
danke, das erklärt natürlich alles
lg
pewe
M4162
sagt:
sagt: 06.11.2005 01:02
Hallo,
und auch hier möchte ich es kurz anmerken.
Wenn die Kommentare so laufen, wie jetzt hier bei dem Rezept, dann ist das völlig OK.
Aber bitte nehmt Abstand von Kommentaren wie:" Das klingt lecker" oder irgendwas in der Art. Das nervt nur, und hilft niemandem weiter.
Danke
Manuela
und auch hier möchte ich es kurz anmerken.
Wenn die Kommentare so laufen, wie jetzt hier bei dem Rezept, dann ist das völlig OK.
Aber bitte nehmt Abstand von Kommentaren wie:" Das klingt lecker" oder irgendwas in der Art. Das nervt nur, und hilft niemandem weiter.
Danke
Manuela
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weher kommt denn dieser eigntümliche Name für dieses Gericht?
lg
pewe
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