Julkaka
Schwedischer Weihnachtskuchen| 200 g | Mandel(n) |
| 1 EL | Zucker, (20g) |
| 200 g | Rosinen, kernlose |
| 200 g | Datteln |
| 200 g | Feige(n), getrocknete |
| 400 g | Margarine oder Butter |
| 400 g | Zucker |
| 1 Pkt. | Vanillezucker |
| 7 | Ei(er) |
| 400 g | Mehl |
| 1 TL | Backpulver |
| 3 EL | Sherry |
| Margarine, zum Einfetten | |
| 50 g | Puderzucker, zum Bestäuben |
Zubereitung
Julkaka ist für die Schweden zu Weihnachten das, was für uns der Dresdner Stollen ist. Darum auch die große Teigmenge, die aber auch halbiert werden kann. Man kann den Julkaka ruhig schon einige Wochen im voraus backen. Er lässt sich gut lagern und schmeckt durchgezogen noch mal so gut.
Mandeln in einem Topf mit heißem Wasser überbrühen und schälen. Auf eine Unterlage geben, mit Zucker bestreuen und mit einem Messer zerhacken. (Es geht auch mit einer Küchenmaschine)
Rosinen in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen.
In dieser Zeit Datteln entkernen und zusammen mit den Feigen klein schneiden. In eine Schüssel geben. Rosinen auf einem Sieb gut abtropfen und untermischen. Beiseite stellen.
Margarine oder Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Zucker, Vanillinzucker und Eier abwechselnd unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Bis auf 3 El. unter die Margarine-Eier-Masse heben. Restliches Mehl über die Früchte stäuben. Zuerst die Früchte, dann den Sherry in den Teig kneten.
Drei Kastenformen von je 26 cm Länge einfetten, Boden mit einem Stück Pergamentpapier auslegen. Teig einfüllen.
Esslöffel unter kaltes Wasser halten. Teigoberfläche damit glatt streichen. In den vorgeheizten Ofen auf die unterste Schiene stellen.
Backzeit: 70 Minuten
Elektroherd: 180 Grad
Gasherd: Stufe 3 oder 1/3 große Flamme
Den Kuchen auskühlen lassen. Ränder mit einem Messer lösen, Kuchen auf eine Platte stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.
Vor dem Servieren in je 20 Stücke schneiden. Ergibt ca. 60 Stücke
Mandeln in einem Topf mit heißem Wasser überbrühen und schälen. Auf eine Unterlage geben, mit Zucker bestreuen und mit einem Messer zerhacken. (Es geht auch mit einer Küchenmaschine)
Rosinen in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen.
In dieser Zeit Datteln entkernen und zusammen mit den Feigen klein schneiden. In eine Schüssel geben. Rosinen auf einem Sieb gut abtropfen und untermischen. Beiseite stellen.
Margarine oder Butter in einer Schüssel schaumig rühren. Zucker, Vanillinzucker und Eier abwechselnd unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Bis auf 3 El. unter die Margarine-Eier-Masse heben. Restliches Mehl über die Früchte stäuben. Zuerst die Früchte, dann den Sherry in den Teig kneten.
Drei Kastenformen von je 26 cm Länge einfetten, Boden mit einem Stück Pergamentpapier auslegen. Teig einfüllen.
Esslöffel unter kaltes Wasser halten. Teigoberfläche damit glatt streichen. In den vorgeheizten Ofen auf die unterste Schiene stellen.
Backzeit: 70 Minuten
Elektroherd: 180 Grad
Gasherd: Stufe 3 oder 1/3 große Flamme
Den Kuchen auskühlen lassen. Ränder mit einem Messer lösen, Kuchen auf eine Platte stürzen. Mit Puderzucker bestäuben.
Vor dem Servieren in je 20 Stücke schneiden. Ergibt ca. 60 Stücke
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Kommentare anderer Nutzer
26.09.2005 17:00
Hallo Mygga,
das wäre doch die Lösung, die Früchte von dem Weihnachtslikör
sinnvoll zu verbrauchen.
Da es alkoholisierte Früchte sind, werde ich den Sherry weglassen.
Danke fürs Rezept.
Elly
das wäre doch die Lösung, die Früchte von dem Weihnachtslikör
sinnvoll zu verbrauchen.
Da es alkoholisierte Früchte sind, werde ich den Sherry weglassen.
Danke fürs Rezept.
Elly
01.10.2005 13:18
Hallo Elly!
Den Geschmack der Früchte aus dem Weihnachtslikör, kann ich mir in dem
Julkaka sehr gut vorstellen. Ich werde in diesem Jahr den Weihnachtslikör
auch einmal probieren, dann habe 2006 auch Früchte für meinen Julkaka.
Ich wünsche dir eine schönen Adventszeit mit dem dänischen Stollen.
lg Mygga
Den Geschmack der Früchte aus dem Weihnachtslikör, kann ich mir in dem
Julkaka sehr gut vorstellen. Ich werde in diesem Jahr den Weihnachtslikör
auch einmal probieren, dann habe 2006 auch Früchte für meinen Julkaka.
Ich wünsche dir eine schönen Adventszeit mit dem dänischen Stollen.
lg Mygga
Paddington
sagt:
sagt: 29.10.2005 16:47
Hallo,
wenn ich den Stollen bzw. die Stollen in nächster Zeit backe, wie lagere ich sie dann am besten?
Wäre für einen Tipp dankbar.
Es grüßt
Paddington
wenn ich den Stollen bzw. die Stollen in nächster Zeit backe, wie lagere ich sie dann am besten?
Wäre für einen Tipp dankbar.
Es grüßt
Paddington
31.10.2005 12:19
Hallo Paddington!
Ich wickel die Kuchen einzeln dick (ca. 3 Lagen) in Alufolie und stelle sie an einen kühlen Ort. Sie sind nach der Reifezeit wirklich gut.
lg Mygga
Ich wickel die Kuchen einzeln dick (ca. 3 Lagen) in Alufolie und stelle sie an einen kühlen Ort. Sie sind nach der Reifezeit wirklich gut.
lg Mygga
Annika1184
sagt:
sagt: 20.12.2008 18:07
Hallo!
Wie lang kann ich die Kuchen denn in Alufolie lagern. Meine lagern jetzt schon etwa zwei Wochen? Zu lang oder gehts auch noch länger?
LG
Annika
Wie lang kann ich die Kuchen denn in Alufolie lagern. Meine lagern jetzt schon etwa zwei Wochen? Zu lang oder gehts auch noch länger?
LG
Annika
mixfix
sagt:
sagt: 13.11.2010 16:17
Ich kenne den Kuchen nach genau diesem Rezept seit Kindertagen. Er ist nach einigen Wochen Lagerzeit (kühl und gut verpackt) ein wahrer Traum und ein wunderbares Geschenk. Bei uns wird er allerdings in zwei größeren Kastenformen gebacken statt in dreien. Bald ist die richtige Zeit zum Backen, damit der Kuchen an Weihnachten perfekt ist! Ein tolles Rezept!
Gruß von mixfix
Gruß von mixfix
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da ich Stollen über alles Liebe werde ich dieses ähnliche Rezept natürlich speichern und zu Weihnachten(spätestens)Backen.
Ich denke das ich die Rosinen mit Rum übergiese am Tag vorher,ich mag es wenn sie weich und saftig sind.
Danke fürs Rezept
MfG MandyH
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