Wintersuppengewürz
| Breitwegerich, 15 g Tausendgüldenkraut (Apotheke) | |
| 1 Bund | Salbei |
| 20 Stiel/e | Waldmeister |
| 40 g | Erdbeeren - Blätter (Apotheke) oder entsprechende Menge selbst getrocknete |
| 40 Blätter | Löwenzahn, junge Triebe |
| 30 Stiel/e | Sauerampfer, junge Triebe |
| 60 Blätter | Brennnesseln, kleine |
Zubereitung
Vom Breitwegerich soviel wie zwischen Daumen und Zeigefinger passt, wenn diese zum Kreis geschlossen werden.
Alle Kräuter, die frisch verwendet werden, abbrausen, trocken schleudern und kopfüber hängend an einem luftigen Platz, nicht direkter Sonnenbestrahlung oder Küchenschwaden ausgesetzt, trocknen lassen. Das dauert zwischen 3 und 5 Tage, je nach Kraut und Alter der Blätter. Auch Heißluftöfen oder handelsübliche Dörrautomaten eignen sich zum Trocknen. Bei der Trocknung im Ofen muss die Tür einen Spalt offen bleiben, und der Thermostat muss einwandfrei funktionieren. Werden die Kräuter zu heiß getrocknet, verlieren sie ihr Aroma.
Sobald alles getrocknet ist, kommt es in einen großen Müllsack und wird gründlich vermischt. Dann werden die Kräuter mit einem Nudelholz oder Gummihammer bearbeitet bis sie zu Pulver zerbröselt sind. In einem guten Blender, oder einer guten Küchenmaschine geht das auch. Einfache Modelle haben leider oft nicht genügend hohe Touren, dadurch dauert das Zerkleinern zu lange und die Kräuter werden heiß. Dann büßen sie viel von ihren wertvollen Inhaltsstoffen ein und verlieren die ätherischen Öle, die den Duft und somit das Aroma ausmachen.
Nach dem Zerkleinern noch einmal gründlich mischen und dann in verschließbaren Gefäßen dunkel lagern. Je 250 ml rechnet man 1 Messerspitze Gewürz. Mehr oder Weniger richtet sich nach dem Geschmack. Mit diesem Gewürz bekommen Kartoffelsuppen, Kohlsuppen, Und fast alle Wintergerichte mit viel Sauce ein frisches, nach Frühling duftendes Aroma.
Alle Kräuter, die frisch verwendet werden, abbrausen, trocken schleudern und kopfüber hängend an einem luftigen Platz, nicht direkter Sonnenbestrahlung oder Küchenschwaden ausgesetzt, trocknen lassen. Das dauert zwischen 3 und 5 Tage, je nach Kraut und Alter der Blätter. Auch Heißluftöfen oder handelsübliche Dörrautomaten eignen sich zum Trocknen. Bei der Trocknung im Ofen muss die Tür einen Spalt offen bleiben, und der Thermostat muss einwandfrei funktionieren. Werden die Kräuter zu heiß getrocknet, verlieren sie ihr Aroma.
Sobald alles getrocknet ist, kommt es in einen großen Müllsack und wird gründlich vermischt. Dann werden die Kräuter mit einem Nudelholz oder Gummihammer bearbeitet bis sie zu Pulver zerbröselt sind. In einem guten Blender, oder einer guten Küchenmaschine geht das auch. Einfache Modelle haben leider oft nicht genügend hohe Touren, dadurch dauert das Zerkleinern zu lange und die Kräuter werden heiß. Dann büßen sie viel von ihren wertvollen Inhaltsstoffen ein und verlieren die ätherischen Öle, die den Duft und somit das Aroma ausmachen.
Nach dem Zerkleinern noch einmal gründlich mischen und dann in verschließbaren Gefäßen dunkel lagern. Je 250 ml rechnet man 1 Messerspitze Gewürz. Mehr oder Weniger richtet sich nach dem Geschmack. Mit diesem Gewürz bekommen Kartoffelsuppen, Kohlsuppen, Und fast alle Wintergerichte mit viel Sauce ein frisches, nach Frühling duftendes Aroma.
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Bis auf Löwenzahn und Breitwegerich hab ich alles im Garten.
Aber die beiden Sachen geh ich beim Spazierengehen sammeln (wenn`s soweit ist draußen).
Danke für`s Rezept.
Klasse solche Dinge lieb ich.
Gruß
Meyerling
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