Sie suchen nach:

Grünes - Gemüse - Gewürz

Kein Foto vorhanden

Sie haben das Rezept nachgekocht und ein Foto gemacht?

Eigenes Foto veröffentlichen

Zutaten

  Sauerampfer in der Menge von 4 Töpfen oder 8 Bund
1 TL Pfeffer, ganz, weiß, gemörsert, 1 EL Tausendgüldenkraut (Apotheke)
1/2 TL Speisestärke, (Maisstärke)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. Ruhezeit: ca. 2 Tage / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Den Sauerampfer waschen und trocken schleudern. Dann zu 16 Bündeln zusammenfassen und kopfüber hängend antrocknen lassen. Der Raum, in dem der Sauerampfer antrocknet, sollte möglichst dunkel und luftig sein. Ich hänge die Bündel immer mit Wäscheklammern an einen Wäscheständer und stelle diesen in eine dunkle Gartenecke. Ein Kellerraum oder Hausflur tut es aber auch.
Wenn das Kraut spröde ist, (das dauert ca. 2 Tage) kommt es auf ein Backblech, das mit einem Baumwolltuch (altes Geschirrtuch) ausgelegt ist und wird im Ofen, bei niedrigster Temperatur, endgetrocknet. (Ofenklappe mit Kochlöffel o.ä. offen lassen)

Dann kommt die Sauerampfer mit dem Tausendgüldenkraut, der Speisestärke, und den Pfefferkörnern in den Blender und wird fein zu einem Pulver vermahlen. Dieses Gewürz eignet sich für alle grünen Gemüse, aber auch für Süßwasserfische und grüne Salate.
Dosierung: 1 Messerspitze auf 1/4 l Sauce, je nach Geschmack auch mehr.

Kommentare anderer Nutzer


Bäuchlein

26.08.2005 10:30 Uhr

Hallo M4162,

was ist ein Blender??

Grüße vom Bäuchlein

M4162

26.08.2005 23:50 Uhr

Hallo Bäuchlein,

ein Blender ist eigentlich nichts weiter als ein Mixbecher.
Also eine Küchenmaschine, in der Du die Zutaten so klein bekommst, wie es für das Rezept notwendig ist.

LG
Manuela

Meyerling

14.12.2005 21:39 Uhr

Hallo M4162,

Sauerampfer ist immer ein Versuch wert, aber ich hätte Bedenken wegen
der hohen Menge an Sauerampfer.
Sauerampfer ist in hohen Mengen giftig, auch im getrockneten Zustand wenn mich nicht alles täuscht
Er enthält Oxalsäure und die kann z.B. auch die Entstehung von Nierensteinen begünstigen.
Also nicht für jederman/frau geeignet.
Nicht´s für ungut.
Ich selber verwende ihn auch, aber wie gesagt, nur in kleinen mengen im Salat oder in der Suppe.

Meyerling

M4162

16.12.2005 23:19 Uhr

Hallo Mayerling!

Nix is, mit "nicht´s für ungut" ! :-)))

So sollten konstruktive Kommentare sein!

Du hast völlig Recht. Die im Sauerampfer enthaltene Oxalsäure begünstigt nicht nur Nierensteine. Wie der Spinat und Mangold im Übrigen auch :-).
Die Oxalsäure ist auch der Gegenspieler des Eisens. W.d.h., die Oxalsäure zerstört das mit der Nahrung aufgenommene Eisen.

Bei einer Menge von 1 Msp. auf 250 ml, das da mindestens ausreichend ist für 4 Portionen, ist die Dosis aber so gering, das sie als unbedenklich einzustufen ist.

LG
Manuela

Meyerling

18.12.2005 17:34 Uhr

Hallo Manuela
,
naja ich
zier mich immer ein wenig mit Kommentare.
Man/frau will ja niemanden kritisieren

Hab aber tatsächlich nicht bis zum Schluß gelesen. Schäm

Stimmt ist ja als Gewürz gedacht.

Also werd ich`s auch mal im nächsten Sommer probieren.
Hab nämlich jede menge Sauerampfer im Garten und mich immer ein wenig geärgert das ich das ganze Grünzeug nicht verwerten kann.
Rezept ist gespeichert,

Aufessen ist immer gut.
LG

Meyerling

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de