Geeister Kaiserschmarren - helles und dunkles Parfait
| 6 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 3 | Ei(er), davon das Eiweiss |
| 100 g | Zucker |
| 1 Msp. | Zimt |
| ½ | Vanilleschote(n), das Mark davon |
| 1 | Zitrone(n), geriebene Schale |
| 40 g | Rum, weisser |
| 250 ml | Schlagsahne, geschlagen |
| 3 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 2 | Ei(er), davon das Eiweiss |
| 60 g | Zucker |
| ½ | Vanilleschote(n), das Mark davon |
| 1 | Zitrone(n), geriebene Schale |
| 20 g | Rum, brauner |
| 2 EL | Kakaopulver |
| 120 g | Schlagsahne, geschlagen |
| 80 g | Korinthen |
| 120 g | Rum, brauner |
| 60 g | Läuterzucker |
| ½ | Vanilleschote(n), das Mark davon |
| Tortenboden, ca. 6 mm dicker Biskuitboden, Durchmesser ca. 8 cm | |
| 1 Stange/n | Zimt |
Zubereitung
Der 120 g braunen Rum mit Läuterzucker, Zimtstange und dem Mark der Vanilleschote fünf Minuten leicht kochen und abkühlen lassen. Die Korinthen darin mindestens 24 Stunden einlegen.
Für das helle Parfait die 6 Eigelb mit 30 g Kristallzucker, Zimt, Vanillemark und Zitronenschale schaumig schlagen. 3 Eiweiß mit dem restlichen Kristallzucker zu Schnee schlagen. Beide Massen vermischen, weißen Rum und Obers unterheben und das Ganze auf ein Blech mit den Ausmaßen 45x30 cm streichen. Für 2 Stunden tiefkühlen.
Für das dunkle Parfait 3 Eigelb mit 20 g Kristallzucker, Vanillemark und Zitronenschale schaumig schlagen. 2 Eiweiß mit dem restlichen Kristallzucker zu Schnee schlagen. Das Kakaopulver im braunen Rum auflösen. Dottermasse und Eischnee vermischen, den Rum unterrühren und das geschlagene Obers unterziehen.
Die am Vortag eingeweichten Korinthen abseihen, auf die helle Parfaitmasse streuen (einige Korinthen für die Dekoration aufheben), leicht andrücken und darauf die dunkle Masse streichen. Drei bis sechs Stunden tiefkühlen.
Die fertigen Biskuitböden mit dem Läuterzucker-Rum-Sirup tränken und auf flache Dessertteller legen.
Das Parfait aus dem Eis nehmen und kurz antauen lassen. Mit einem warmen Esslöffel mundgroße Stücke abstechen und diese - in Form eines Kaiserschmarren - auf die Biskuitböden legen. Leicht anzuckern, mit dem Sirup beträufeln und mit den restlichen Korinthen garnieren.
Für das helle Parfait die 6 Eigelb mit 30 g Kristallzucker, Zimt, Vanillemark und Zitronenschale schaumig schlagen. 3 Eiweiß mit dem restlichen Kristallzucker zu Schnee schlagen. Beide Massen vermischen, weißen Rum und Obers unterheben und das Ganze auf ein Blech mit den Ausmaßen 45x30 cm streichen. Für 2 Stunden tiefkühlen.
Für das dunkle Parfait 3 Eigelb mit 20 g Kristallzucker, Vanillemark und Zitronenschale schaumig schlagen. 2 Eiweiß mit dem restlichen Kristallzucker zu Schnee schlagen. Das Kakaopulver im braunen Rum auflösen. Dottermasse und Eischnee vermischen, den Rum unterrühren und das geschlagene Obers unterziehen.
Die am Vortag eingeweichten Korinthen abseihen, auf die helle Parfaitmasse streuen (einige Korinthen für die Dekoration aufheben), leicht andrücken und darauf die dunkle Masse streichen. Drei bis sechs Stunden tiefkühlen.
Die fertigen Biskuitböden mit dem Läuterzucker-Rum-Sirup tränken und auf flache Dessertteller legen.
Das Parfait aus dem Eis nehmen und kurz antauen lassen. Mit einem warmen Esslöffel mundgroße Stücke abstechen und diese - in Form eines Kaiserschmarren - auf die Biskuitböden legen. Leicht anzuckern, mit dem Sirup beträufeln und mit den restlichen Korinthen garnieren.
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Kommentare anderer Nutzer
hugihugi
sagt:
sagt: 03.06.2003 17:55
Dieses Rezept "Reizt" mich sehr !
Werde es demnächst versuchen es zu Zubereiten.
Übrigens Leuterzucker bestet aus gleichen Teilen
Zucker wie Wasser.
Für dieses Rezept also: 30g Wasser u. 30g Zucker
Werde es demnächst versuchen es zu Zubereiten.
Übrigens Leuterzucker bestet aus gleichen Teilen
Zucker wie Wasser.
Für dieses Rezept also: 30g Wasser u. 30g Zucker
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Man müsste auch wissen, was z. B. Läuterzucker ist (weiß ich auf Anhieb nicht!) oder "Parfait" (ist mir beim Lesen der Zubereitung wieder eingefallen) und "Obers" ("Schlagobers" kenne ich wenigstens - in unserer Gegend als Schlagsahne bekannt). Ich kenne einige süddeutsche oder österreichische Ausdrücke - aber manchmal muss man wohl doch ein Wörterbuch haben! Angelika
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