Gänsebraten

Gänsekeulen und -brust; gleiche Zeit und Zubereitung auch bei einer ganzen Gans
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Zutaten

Keule(n) von der Gans (frisch bzw. von polnischer Hafermastgans
1 große Gänsebrust, frisch bzw. von polnischer Hafermastgans
Äpfel (Boskop)
1 Bund Beifuß, getrocknet
1 Pck. Schweineschmalz, einfach
2 Tasse/n Wasser mit je 1 TL Salz verrührt
  Salz und Pfeffer
  Rosmarin
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 50 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Man nimmt entweder die Fettpfanne des Backofens oder eine entsprechend große Auflaufform, jedoch keine antihaftbeschichtete, darin verbrennt das Fett nach so langer Zeit.
Zunächst alle Gänseteile waschen, trocken tupfen und würzen, d.h. salzen, etwas pfeffern und mit geriffeltem Rosmarin bestreuen. Dabei den fleischigen Seiten etwas mehr Gewürz zukommen lassen als den Hautseiten.
Während die Gänseteile gewürzt werden, auf dem Herd in einem Töpfchen das Schweineschmalz mit der ersten Tasse Salzwasser vorsichtig schmelzen lassen. Wenn flüssig, in das vorgesehene Bratgefäß gießen. Die Gänseteile (zunächst mit der Hautseite nach unten) in das Bratgefäß legen. Das Beifusssträußchen (mit Stielen) grob mit den Fingern auseinander zupfen, brechen, über die Gänsesteile und in den Schmalsud zerbröseln. Die Äpfel quer halbieren und die Gänseteile damit belegen.
Dann in den kalten Backofen schieben. Einschubhöhe so wählen, dass die Gänseteile sich etwa mittig im Backofen befinden. Bei normaler Ober-/Unterhitze auf 200 Grad, 1,5 Stunden braten, dabei nur öfter nachschauen, wie viel Fett austritt, um es evt. abzuschöpfen, sodass nichts überläuft.
Nach 1,5 Stunden werden die Gänseteile gewendet. Zuvor die Apfelhälften abnehmen, beiseite stellen. Gänseteile jetzt drehen und dabei zuvor die Apfelstücke ins Fett legen, sodass die Gänseteile jetzt mit der Haut nach oben auf den Apfelstücken liegen. Die zweite Tasse mit verrührtem Salzwasser über die Stücke gießen. Dabei auch wieder das austretende Fett beobachten. Die Gänseteile erhalten nun ihre Bräune und werden herrlich knusprig. Ab und zu nachsehen, ob der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
Nach Ende der Bratzeit die Gänseteile entnehmen und auf einer Platte anrichten. Die Äpfel und die Stiele des Beifusses werden grob entfernt und die Gänsejuice in eine Sauciere umgefüllt.
Dazu schmecken Klöße, Rotkohl bzw. Apfelmus. Gänseteile und Klöße werden auf den Tellern mit Gänsejuice übergossen.

Werden die Gänseteile so zubereitet, behalten sie nicht nur ihren Eigengeschmack, sondern werden herrlich zart und butterweich. Beifuss dient der besseren Verträglichkeit. Entscheidet man sich für eine ganze Gans, bleibt der Ablauf gleich, es verändert sich nichts, außer, dass die Apfelstücke in die Gans geschoben werden. Auch hier zunächst die Gans mit der Brustseite nach unten ins Fett legen und nach 1,5 Stunden drehen.

Kommentare anderer Nutzer


Surina

01.09.2005 13:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
bin gerade auf Dein Rezept gestoßen... im Moment ist zwar keine Ganszeit, aber ich schau schonmal nach Gänserezepten...

Du schreibst was von 1 Pckg. Schweineschmalz.. wieviel Gramm sind das? Und ist das wirklich nötig bei einer Gans? Sie geben doch schon eh viel Fett ab beim Braten...

LG, Surina

uevers

02.09.2005 08:27 Uhr

Hallo zyane

Zunächst wüßte ich gerne warum du soviel Fett gebrauchtst denn die Gans hat doch soviel eigenes Fett das es doch nur so vor Fett trieft? Dann ist da noch die lange Garzeit ist das wirklich erforderlich?

Gruß Uschi

zyane

17.09.2005 11:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Liebe Surina, liebe Uschi,

1 Päck. = 250 g (Schweineschmalz)

Das ist gerade der Clou dieses Rezeptes. Das Schmalz verbindet sich mit dem Gänsefett und wird ganz homogen und sieht bedeutend appetitlicher aus beim Servieren hinterher. Es schmeckt hervorragend dadurch, dass der Sud der Äpfel, das Beifuß, halt alle Gewürze zusammen garen.
Die Dauer ist tatsächlich vonnöten, denn bei einem richtig zubereitetem Gänsebraten muss sic das Fleisch vom Knochen ohne Probeme lösen. Ich kann euch an dieser Stelle nur versichern, dass das Rezept tatsächlich in meinem gesamten Bekanntenkreis übernommen wurde, wirklich! Ganz liebe Grüße Marina

kerobokan

17.12.2005 12:10 Uhr

Hallo Marina,
wie lange ist denn die Bratzeit nach dem Wenden?
Nochmal 1,5 Stunden?
Danke
Kerobokan

zyane

23.12.2005 15:19 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Gesamtbratzeit = 3 Stunden = Einschub in den kalten Backofen

Nach dem Wenden beträgt die Bratzeit noch einmal 1,5 Stunden.

muetzenichfan

19.11.2006 16:56 Uhr

Hallo,

vielen lieben Dank für dieses geniale Rezept. Schon mehrmals habe ich es mit der Gans versucht, zuletzt vor 2 Wochen. Jedesmal war ich total verzweifelt, so dass ich mir vornahm: "Es ist das letzte Mal!". Bis ich dieses Rezept hier las. Genau wie mit dem Hefeteig, der mir immer wieder misslang und ich es nie aufgab. (Der klappt übrigens jedesmal bestens, inzwischen!)

Also habe ich Gänsekeulen gekauft und nach diesem Rezept zubereitet. Was soll ich sagen: "Es war nicht zum letzten Mal!" Und die nachfolgenden Male werden in Zukunft Dank dieser Anleitung ebenfalls genial. Ich werde mich auch trauen zur diesem Gericht Gäste einzuladen.

Allerdings hätte ich doch nochmal eine Frage. Die Äpfel zerkleinern sich ja so, dass fast ein Apfelmus daraus wird, desweiteren hatte ich mit dem Abschöpfen des Fettes Probleme, denn da wäre sonst keine Soße mehr übrig geblieben. Wie genau handhabt ihr das mit dem herrichten der Soße. Sie war nicht schlecht, doch der "Apfelmus" war meiner Meinung nach zu viel drin und es hätte ein wenig weniger Fett sein können.
Es wäre schön, wenn ich hierzu noch ein paar Tipps erhalten würde. Ansonsten war es super genial LECKER!

Danke

LG
Gilla

zyane

19.11.2006 17:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Liebe Gilla,
zunächst freut es mich sehr, dass dir die Gans bzw. die Gänsekeulen gelungen sind und es auch geschmacklich ok war.

Die Äpfel bzw. die halben Äpfel sind eigentlich nicht zum Verzehr gedacht! Sie geben nur den Geschmack!

Es ist richtig, dass sie zum Ende fast vollständig zerfallen und sich mit dem Schmalz und dem ausgetretenem Eigenfett der Gans vermischen - so muss es sein, genau richtig!

Das Päckchen Schweineschmalz sollte ebenso fester Bestandteil des Bratvorganges sein. Diese große Menge an Fett mit den Äpfeln ist der Geschmacksträger und durchzieht so das Fleisch! Meiner Meinung nach schmecken Gans/Gänseteile einfach am besten in ihrem Eigengeschmack!

Liebe Gilla,
egal, wieviel Schmalz, Fett, Salzwasser sich auch immer ergibt, bitte nicht abschöpfen! Das ist gerade der Clou, das Fleisch in diesem Gemisch zu braten! NUR ABSCHÖPFEN, wenn du bemerkst, dass es evtl. aus dem Gefäß überlaufen könnte!

Eine Sauce richte ich aus diesem Fonds nicht her. Wenn alles fertig ist, dann schöpfst du soviel von dem Fett ab, wie du meinst, bei Tisch zu benötigen. Du kannst es sieben oder auch so belassen, das ist eine Geschmacksfrage. Wie mögen es sehr gern, wenn in diesem Fett noch Spuren von Apfelbrei mit drin sind.

Wir halten es dann noch so, dass ich den Rest des Fettes durchsiebe, in ein Gefäß gebe, kalt werden lasse. Am nächsten Tag steche ich das hart gewordene super leckere "Gänseschmalz" ab und gebe es in ein Tuppertöpchen oder ähnliches Gefäß. Du siehst, dass unter dem hartgewordenen Schmalz sich das Wasser absetzt. Das kannst du nicht mit verwenden, denn dann würde das Schmalz schimmeln.

Dieses reine Gänseschmalz verwende ich im Laufe der nächsten Monate, so lange hält es durchaus im Kühlschrank, z. B. für Rotkohl oder zum Anbraten für Schweinebraten, Rinderbraten etc. Lecker und nicht zu vergleichen mit Öl, Palmin oder ähnliches.

Solltest du noch Fragen haben, ich beantworte sie dir jederzeit gerne!

Alles Liebe und weiterhin gutes Gelingen

wünscht Marina

muetzenichfan

21.11.2006 08:36 Uhr

Hallo Marina,

vielen Dank für deine Zeilen. Wie schon erwähnt war ich mit dem Resultat des Gans sehr zufrieden. Mit der weiteren Verwendung des Schmalzes bin ich desweiteren bereits gestern vertraut gemacht worden. Eine Frau erzählte mir, dass sie dieses ebenfalls über Monate im Kühlschrank als Vorrat hält, um es z. B. zum Braten von Bratkartoffeln zu verwenden.

Allerdings muss ich dich nochmal "löchern", auch wenn es vielleicht doof von mir klingt.
Wenn ich zur Gans Klöße mache, und die mache ich auch immer und auch selbst, dann möchte ich hierzu ja eine schmackhafte Soße haben. Wenn du aber, wie du schreibst deine Soße aus diesem Fond nicht herstellst, wie denn dann? Vielleicht bin ich ja ein wenig schwerfällig, aber bitte erkläre es mir trotzdem.

Ich hatte aus Zeitgründen die Gänsekeulen am Tag zuvor zur Hälfte bereits vorgegart und am nächsten Tag die Keulen dann erneut umgedreht mit der Hautseite nach oben fertig gegart.
Mein Ziel war eigentlich, das über Nacht erkaltete Fett abzuschöpfen. Doch dann wäre nichts mehr im Topf geblieben. Es sah wirklich so aus, dass das Wasser verdunstet ist und nur noch das reine Fett übrig geblieben ist. So habe ich nur ein wenig des Fettes entnommen mit einer erneuten Tasse Salzwasser angegossen und wie schon erwähnt fertig gegart.

Doch wie gesagt, woher kommt nun eine schmackhafte Gänsebratensoße?

LG
Gilla

mhoelscher

21.11.2006 17:29 Uhr

Ich habe das Rezept für unsere Hausparty ( 23 Personen) genommen. Habe allerdings noch einige Zwiebeln dazu gelegt.Es war ein voller Erfolgt und alle waren begeistert. Habe das Rezept gleich weitergeben dürfen. Am nächsten Sonntag wird dieses Rezept für eine Familienfeier ( 12 Personen) wieder zubereitet.
LG
Margarete

zyane

21.11.2006 19:09 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Liebe Gilla, liebe Margarete,

na, das freut mich aber, wirklich toll, mein Gänsebraten so gut angekommen ist, auch bei euren Gästen.

Dir Gilla, möchte ich noch ergänzend mitteilen: Zu diesem Rezept gibt es keine Sauce im herkömmlichen Sinne, das heißt, es wird bei Tisch nur das durchgesiebte GÄNSEJUICE gereicht, welches halt aus dem Schweineschmalz, den mitgegarten Äpfeln, dem Salzwasser sowie den anderen oben genannten Gewürzen entsteht - das ist halt der Clou!

Es sollte auch nichts zwischendurch abgeschöpft bzw. entfettet werden, dann stimmt die Mischung nicht mehr. Wie gesagt, nur Abschöpfen, wenn ein Überlaufen droht, ansonsten alles so belassen.

Es ist kein Problem, die Gans bzw. die Gänseteile einen Tag zuvor bereits 1 1/2 Stunde garen, nach dem Drehen jedoch bitte im Juice liegen lassen!

Mit der Gradzahl kann in den letzten 1 1/2 Stunden gespielt werden, das heißt, es kann zwischendurch auch runtergeschaltet werden, zw. 175 und 190 Grad, falls es eine zu starke Bräunung geben sollte.

Bitte auch kein erkaltetes Fett wegnehmen, es sollte so in dieser Zusammenstellung bis zum Verzehr verbleiben!

Ich möchte noch erwähnen, dass dieses Rezept von einer uralten Köchin, 1901 geboren, stammt.

Sie war ihr ganzes Leben im Restaurant der Familie meines Mannes als Köchin angestellt und hat bis zu ihrem Tode im Hause meiner Schwiegereltern gelebt.

Dieses "Gansrezept" wird heute noch in unserer Familie so zubereitet.

Liebe Margarete,

oh jeh, da hast du aber viel Arbeit gehabt - soooo viel Gans!!!

Toll, dass es euch mit den Zwiebeln geschmeckt hat, das ist natürlich alles noch je nach Geschmack zu varieren.

So jedoch, wie ich das Rezept hier eingestellt habe, ist es original nach unserer guten alten "Nana".

Ich wünschen allen, die diesen Gänsebraten noch ausprobieren, ein gutes Gelingen!

Herzlichst

Eure Marina

muetzenichfan

22.11.2006 08:27 Uhr

Hallo Marina,

vielen lieben Dank. Ich werde nächste Woche noch einmal dieses Rezept ausprobieren und mich zu 100 % an deine Angaben halten. Ich freue mich schon, denn es war bereits am Wochenende sehr lecker. Das was du schreibst klingt wirklich sehr interessant. Gibt es von dieser Köchin nicht noch mehr Geheimrezepte?
Würde mich wirklich interessieren. Könntest sie mir ja auch als Mail schicken. Ich teile dir mal meine Adresse auf deiner Seite mit.

LG
Gilla

@Margarete

Wie viele Gänsebräter hast du und vor allem wie viele Backöfen? Das klingt ja fast unheimlich, für so viele Münder Gans zu braten.

LG
Gilla

heike50374

03.12.2006 16:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

wir hatten heute eine Gänsebrust und -keule, in etwa so zubereitet wie hier angegeben. Es hat sehr gut geschmeckt. Die Temperatur hatte ich aber bei ca. 120-140° gelassen, nur zum Schluss kurz unter den Grill. Auch von der Soße habe ich Fett abgeschöpft.
Als Beilage gab es natürlich Klöße und Rotkohl.

Vielen Dank für das Rezept
Heike

zyane

04.12.2006 07:33 Uhr

@Heike

Das freut mich aber, dass das so zubereitete Gänschen schmeckt!! Ich wünsche weiterhin allseits immer gutes Gelingen..

Eine besinnliche Adventszeit allen Köchinnen und Köchen wünscht Marina

S7effen

22.12.2006 19:47 Uhr

Hallo Marina,
da ich Weihnachten für das eigentliche Weihnachtsessen keine Zeit finde habe ich eben Dein Rezept ausprobiert. Sehr lecker, vielen Dank dafür.

MfG
Steffen
P.S. Auch meine Freundin war begeistert ;)

zyane

23.12.2006 07:59 Uhr

Hallo, Steffen,

danke, das freut mich sehr! Ja, es ist eigentlich seh schnell zubereitet und man hat keinen großen "Dabeisteh-Stress"! Unserer alte "Nana" würde sich über so viel Anklang freuen. Euch zweien einen gesunden Start in das neue Jahr - liebe Grüße Marina

Spatzel43

29.12.2006 21:54 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
hab dein Rezept mit 8 Keulen am 2. Weihnachtstag ausprobiert. Es hat wirklich super geschmeckt. Kann ich nur empfehlen.
Wer richtige Sauce möchte kann das Fett auch auffangen und anderweitig verwenden. Den Bratansatz mit Gänsefond ablöschen, abschmecken und andicken.

In jedem Fall ist dein Rezept super.

cookie1

30.12.2006 12:48 Uhr

Hi Marina!
Auch ich möchte morgen mal dieses Rezept ausprobieren, werde die Gänsekeulen gleich mal aus dem TK nehmen....

Eine Frage:
wir sind nur zu zweit und ich habe 2 Keulen - ändert sich dadurch etwas an der Zeit/Hitze?
Alles andere werde ich wohl so lassen, vielleicht etwas weniger Apfel nehmen...
Danke und liebe Grüsse/guten Rutsch!
Cookie

zyane

30.12.2006 13:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo, cookie1,

halte die vorgegebene Zeit ein, schiebe auch diese 2 Keulen in die Mitte des Ofens, reduziere nur die Gradzahl, nehme bei Normalhitze so zw. 180 und 190 Grad, in den ersten 1 1/2 passiert nicht viel, nach dem Wenden passe ein wenig mehr auf, da nur zwei Teile!!

Für zwei Keulen:

Etwas mehr als 1/4 Päck. Schweineschmalz
Nur jeweils eine knappe halbe Tasse Wasser, jedoch auch nur einen knappen halben Teelöffel Salz.

2 Boskop reichen, auf eine Keule jeweils einen durchgeschnittenen Apfel.

Diese Verbindung, Salzwasser, Apfel, Schweineschmalz, Eigenfett der Ganz und die angegebenen Gewürze ergeben dieses tollen Geschmack des Suds am Ende.

Ich wünsche ein gutes Gelingen und reichlich Appetit, alles Liebe - Marina

Lakritza

02.01.2007 19:11 Uhr

Hallo,
habe Weihnachten 6 Gänsekeulen nach Deinem Rezept gemacht (am Tag vorher 1,5 h vorgebraten) und es war sehr, sehr gut und hat uns gut geschmeckt!!!
Hatte Bedenken wegen dem Schmalz und Eigenfett der Gänsekeulen..... aber es ist uns allen sehr gut bekommen.
Vielen Dank für das Rezept!

Haeberle

04.01.2007 18:41 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe Brust und Keule zusammen gemacht. Bin aber ein wenig in Zeitnot gekommen, da ich im Rezept nicht klar gelesen habe, dass nach dem Wenden der Teile nochmals 1,5 Stunden gebraten werden muss. Fazit für die Zukunft: Rezepte vorher genau lesen, bis es verstanden wurden. Mit em vielen Fett hatten wir alle so unsere Probleme. Ich habe nach dem Braten alles in eine Fett-Trenn-Kanne passiert, dann den Jus aufgekocht und nur so viel Fett wie nötig zugegeben. Der Rest steht im Kühslchrank und findet bei Rotkohl, Bratkartoffeln etc. verwendung.
Alles in Allem: Das machen wir mal wieder ;--))
Dieter

gisilein

20.01.2007 10:15 Uhr

Hallo,
mmmmm ... war das gut!
Hab dein Rezept an Weihnachten für 10 Personen ausprobiert (hatte sonst immer Probleme mit Gänsen haha), ist aber super gelungen und war superlecker und das Fleisch sehr zart, was vor allem meine Mutter lobenswert fand. Alle waren begeistert.
Vielen Dank.
Gruss Gisilein

muetzenichfan

26.02.2007 08:48 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich muss mich hier doch nochmal zu Worte melden. Habe ja nach diesem Rezept nun inzwischen schon mehrmals gekocht. Bin jedesmal total begeistert. Außer dass es lange braucht macht es weiter null Arbeit und ist eigentlich absolut "idiotensicher", wenn ich das mal so sagen darf.

Gestern habe ich nach diesem Rezept (auch mit den Boskopäpfeln) halbiertes Eisbein (Schweinshaxe) zubereitet. Ich kann es jedem nur empfehlen. Es war der absolute Knaller. Hatte mal Haxe nach einem Rezept hier aus dem CK gemacht. Diese war auch gut, jedoch mit etwas mehr Aufmerksamkeit verbunden. Aber nach diesem Rezept hier war das Fleisch geschmacklich total perfekt und innen super zart, die Kruste knackig wie sie sein sollte (vorher habe ich die Schwarte eingeschnitten!). Ich habe schon gesagt, dass ich in Konkurrenz mit den Bayern/Österreichern trete.

Übrigens verwende ich Griebenschmalz. Da ich beim ersten Mal keinen reinen Schweineschmalz bekommen habe, griff ich darauf zurück und bin dabei geblieben. Brate hiermit auch Wild an. Vom Geschmack her wahrscheinlich noch etwas würziger. Probiert es ruhig mal aus!

Nochmals tausend Dank für dieses wunderbare Rezept.

LG
Gilla

haha420000

05.03.2007 10:10 Uhr

Hallo,
ich habe viele Rezepte für Gänsebraten ausprobiert, mit wechselnden Erfolgen.
Gestern habe ich noch tiefgefrorene Gänsekeulen ausgegraben und nach diesem Rezept
gekocht. Meine Familie und ich waren begeistert. Künftig wird Gans nur noch nach diesem Rezept
zubereitet weil: super Eigengeschmack; das Fleisch ist so zart, daß es fast von den Knochen fällt
und trotzdem saftig bleibt; die Zubereitung wenig Arbeit macht.
LG
haha420000

Gerda2

24.10.2007 18:52 Uhr

Hallo Zyane,
habe dieses Rezept am Sonntag für meine Gänsekeulen und -brüste hergenommen. Es hat uns sehr gut geschmeckt, die Haut war schön würzig, richtig lecker. Kompliment auch für die ausführliche Beschreibung. Nächstes Mal werde ich das Ganze bei 190 Grad ausprobieren, weil die Haut fast zu dunkel wurde.

LG,
Gerda

Puchzeli

06.11.2007 12:57 Uhr

Hallo Marina,
ich stoße beim Stöbern gerade auf dein Rezept und bin völlig überrascht. Das liest sich toll, widerspricht aber allen Theorien der "Niedriggarmethoden" und Garzeiten. Da ich aber auch ein Verfechter der "ursprünglichen" Garmethoden gerade bei Keulen bin, werde ich dieses superinteressante Rezept in den nächsten Tagen mal ausprobieren und meine Erfahrung später ebenfalls.

Zum Thema Sauce: Da kann man mit Fond, Schalotten und Orangen schon ein Sößchen zaubern, denn gerade für Knödel finde ich die sehr wichtig.

Vielen Dank erstmal für das interessante Rezept.

Puchzeli

jd140219h

11.12.2007 15:21 Uhr

Hallo Puchzeli,

wie zauberst Du denn so ein Sößchen aus Schalotten und Orangen ?
Habe am 22. 12. 2007 ca. 12-14 Personen ( Weihnachtsfeier meines Stammtisches) bei mir zu Hause.
Das Rezept hört sich absolute Weltklasse an und ich werde mich auch daran halten, aber ich selbst bin ein Saucenfan und meine Bekannten auch.
Ich wäre Dir super dankbar (und auch jedem anderen User, der das hier liest), wenn Du mir ziemlich genau beschreibst wie Du vorgehst.
Zwecks Vorbereitung werde ich die Klösse schon einen Tag vorher in Form bringen und den Rotkohl kochen und dann am nächsten Tag mit dem Gänsefett geschmacklich fertigstellen.
Ist ne ausgehungerte Bande( verfressen sorry) . Aber sonst schaffe ich das alles nicht. Muss ein schöner Abend werden. Bin jetzt schon ziemlich aufgeregt, weil es alle Gourmets sind.

Wie gesagt, es wäre nett, wenn mir da jemand einen super Tipp geben könnte !

Tschau
Meik aus Bad Salzdetfurth

karamorri

11.11.2007 11:57 Uhr

Hallo,

nachdem ich bei grösserem Geflügel immer voller Bangen auf die Bemerkung "ist aber trocken!" gewartet habe, hatte ich ein bisschen Bedenken...

was soll ich sagen - Fleisch zart und saftig, innen durch, aussen knusprig, und jede Menge leckeres Gänseschmalz für die Schmalzbrot-Fraktion...;)

dabei noch mit minimalen Arbeitsaufwand - schmurgelt einfach vor sich hin. Habe dazu Rotkohl und rohe Klösse gereicht. Aus den Innereien (habe ganze Gans von 3,2 kg genommen) wurde ein Fond gebastelt, mit Orangensaft, Zwiebeln, ein Hauch Knoblauch und Rosmarin und zum Sösschen umgewandelt, da wir der Meinung sind, Kloss schreit nach Sosse.

Werde ich auf jeden Fall wieder machen!

LG Karamorri

klwoodi

18.11.2007 14:08 Uhr

Habe dieses Rezept nachgekocht.
War richtig lecker. Sehr gut. Ist auch leicht zu kochen.
Gruss Klwoodi

guddel62

25.11.2007 12:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo zyane,

ich habe gestern nach Deinem Rezept die Gänsekeulen/brust meines Lebens gebraten. Perfekt!

Allerdings ist mir bei der Zubereitung ein sehr gefährlicher Fehler unterlaufen, den ich unbedingt noch mal preisgeben will, damit das nicht noch jemandem passiert.

Weil ich bei der Zubereitung in Eile war, habe ich das Schmalz erhitzt und dann das Salzwasser in den Topf geschüttet. Es hat eine kleine Explosion ergeben, mit dem Resultat, dass ich die ganze Küche vom Fett befreien durfte. Selbst habe ich nur kleine Spritzer abbekommen. Ich habe meinen Fehler gleich bemerkt und habe den Topf ins Becken gestellt. Wenn ich näher dran gewesen wäre, hätte es sehr gefährlich werden können.

Der Gänsebraten ist dann im zweiten Anlauf wirklich perfekt geworden. Die Äpfel und das (frische) Rosmarin unterstützen den Eigengeschmack wunderbar.

Ich habe einen Mielegourmetbräter. Darin waren die Gänseteile. Der Ofen blieb trotz offerem Garen nahezu sauber, die Gänseteile waren tiefbraun und knusperig. Toll. Ich habe die Bratautomatic genommen.

Gruß + Danke für das tolle Rezept
Guddel

3sternekoch

25.11.2007 16:04 Uhr

Hallo, ich habe heute eine Gänsebrust nach diesem Rezept zubereitet. Sie war nach den 3 Std. etwas trocken, was uns aber nicht weiter störte. Dazu gab es Grün- und Rotkohl mit Klöße und Kartoffeln.

Danke!

zyane

25.11.2007 19:52 Uhr

Hier nun einmal ein ganz dickes Dankeschön an alle Nachkocher, denen der Gänsebraten nach meinem Rezept geschmeckt hat.

Es tut mir schrecklich leid, dass der Guddel das Malheur mit dem heißen Fett passiert ist! Genau deshalb habe ich darauf verwiesen, dass das Wasser gemeinsam mit dem Schmalz zum Schmelzen gebracht werden muss! Wasser ins heiße Fett kippen kann katastrophale Folgen nach sich ziehen!!!

@3sternekoch:
Ja, das stimmt schon, aber eine Gänsebrust ist immer trocken, ähnlich wie auch bei anderem Geflügel. Brust hat kein Fett bzw. sehr sehr wenig.

Die Bratzeit sollte jedoch eingehalten werden, damit auch die Haut kross wird.

Ich wünsche allen hier weiterhin viel Spaß und immer einen gelungenen Gänsebraten.

Es freut mich sehr, dass hier so fleißig bewertet wird.

Allen Usern alles Liebe und eine besinnliche Adventszeit

Zyane

Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Mrs-Chippy

30.12.2013 13:17 Uhr

Hallo Marina,

ich hatte vor einer Woche Rotkohl angesetzt und gestern früh gekocht. Nun mußte noch eine passende "Beilage" gefunden werden.
Da ich während der Saison immer mehrere Pakete von Dithmarscher Freilandgänsekeulen vorrätig halte und außerdem ja weder Zeit noch Zutaten hatte, um eine Soße vorzubereiten, habe ich Dein Rezept ausprobiert.
Äpfel waren auch nicht da, also mußte Göga am Sonntag zum Bahnhof, um zwei Äpfel zu besorgen!!!
Aber was soll ich sagen: Dein Rezept ist einfach Spitze !!! Auch ich als bekennender Soßenfetischist fand es mal eine schöne Abwechslung, nur den Sud zu verwenden.
Die Keulen waren jedenfalls butterweich, die Haut herrlich knusprig, wenn auch fast schon etwas zu dunkel. Mit der Temperatur muß ich also noch etwas spielen. Aber lieber knusprig und dunkel, als matschig und optimale Farbe (grins).
Das Mus der Äpfel habe ich übrigens noch mit in das Kraut gerührt !!! - Dazu gab es natürlich noch selbstgemachte Klöße.
Alles in allem: sehr, sehr lecker - pappsatt - Kalorien reichen gefühlsmäßig für eine ganze Woche (Schmalz war ja auch schon im Kraut) - wird garantiert wieder gemacht. Dafür hast Du Dir die volle Punktezahl wirklich verdient !!!
Ich wünsche Dir einen guten Rutsch

Liebe Grüße aus Düsseldorf
Mrs-Chippy

Mrs-Chippy

30.12.2013 13:21 Uhr

Übrigens: ich hatte zwei Keulen in einer Porzellanauflaufform, in die sie genau reingepaßt haben. Hat wunderbar funktioniert.

zyane

30.12.2013 15:27 Uhr

vielen vielen dank..ich sitze in einem cafe an der nordsee, in egmond, und versuche hier alles mit meinem smartphone zu regeln..für mich noch neuland..melde mich umgehend, wenn urlaub zu ende von meinem pc - alles liebe für 2014..guten rutsch..marina und erich

rescholli

10.01.2014 18:31 Uhr

ich habe heute eine ganze Gans nach Deinem Rezept gemacht, ich bin leider enttäuscht von dem Ergebnis. Meine Gans war sehr "dünnbrüstig", aber dafür eine Wiesengans. Nach der Garzeit von insgesamt 3 Std. war die Gans sehr gut anzuschauen und auch die Keulen waren recht gut aber auch nicht so richtig doll, ließen sich aber auch nicht richtig vom Knochen lösen. Die Brust aber , die war so fest, mein Mann war tapfer, aber ich konnte sie nicht essen. War die Gans jetzt zu lange bei zu großer Hitze im Ofen , weil sie zu klein war, oder hätte sie noch etwas mehr Zeit gebraucht? Ich habe die Gans auch ohne Deckel gegart. Ich habe wenig Erfahrung mit so größerem Geflügel. Dass die Brust immer etwas trockener als die Keulen ist , ist mir bekannt. Für einen guten Tipp wäre ich echt dankbar, denn normalerweise gelingt mein Essen, ich bin etwas frustriert.
Lb Gr Renate

zyane

10.01.2014 18:57 Uhr

Liebe Renate,
was soll ich nun sagen? Was soll ich für Ferndiagnosen stellen? Ich habe hier hunderte Ergebnisse und alle - bis auf eine Ausnahme - sind gut. du siehst es ja selbst und auch die Fotos sprechen für sich?
Vielleicht sollte man sich auch mal auf das Tier konzentrieren?
Ich spreche hier in meinem Rezept von polnischen Hafermastgänsen. Ich selbst habe schon \"Fleisch\"-Pleiten erlebt, aber die 2, 3 Male immer nur, wenn ich frische Gänse bzw. frische Keulen oder Bruststücke gekauft habe. Und zwar war das Fleisch dann dermaßen zäh, so dass es wirklich ungenießbar war. Das führe ich auf das Alter zurück! Die polnischen Hafermastgänse werden nicht alt, werden nach einem bestimmten Alter geschlachtet und haben somt gar keine Chance, zäh zu werden. Woran es nun bei eurer Gans lag, ich weiß es nicht - ich kann nur immer wieder auf die vielen positiven Kommentare hier verweisen.
Mein Rezept hier bezieht sich auf eine gefrorene ca. 4000 g schwere Gans.....zu anderen Gans-Varianten kann ich leider nichts sagen, Renate, das tut mir leid...aber ich muss dann letztendlic festhalten, dass es hier eine Wiesengans war? wievel kg? Wie alt?
Ich kann leider nicht mehr dazu beitragen Renate? Vielleicht probieren Sie es noch einmal und nehmen dann tatsächlich das Fleisch wie hier von mir vorgegeben.
Ich wünsche Ihnen beim 2. Mal ein besseres Gelingen und sende Ihnen alle guten Wünsche für das neue Jahr - Marina

rescholli

11.01.2014 08:38 Uhr

Danke für die schnelle Antwort, habe gehofft, dass Einer mit viel \"Gans Erfahrung\" weiß, woran es liegen kann, wenn sich das Fleisch nicht gut vom Knochen löst. War ein Versuch wert. Die Gans war vom Nachbar, der den ganzen Sommer die Tiere auf der Wiese hat, aber ob meine vom Sommer 2013 war??? Vielleicht habe ich auch zuviel erwartet von einer freilaufenden Gans. Ich habe sie eingefroren bekommen, habe sie jetzt nicht gewogen aber sie war schon klein.
Lb Gr Renate

zyane

11.01.2014 08:56 Uhr

Guten Morgen,
ich möchte mich hier von allen netten Köchinnen und Köchen verabschieden und mich für die rege Kommentierung meines Rezeptes bedanken.
Es freut mich, dass so Vielen der Gänsebraten geschmeckt hat und sie diesen weiterhin auf diese Weise zubereiten.
Ich wünsche allen für die Zukunft nur das Beste..
herzlichst Marina Herbertz

nickwalk

25.12.2014 14:14 Uhr

Frohe Weihnachten,
habe heute zum Weihnachtsessen 2 Keulen und 2 Brüste auf diese Art zubereitet und muss sagen, wir hatten selten so zarte Gänseteile. Das mag vielleicht am guten Produkt gelegen haben oder eben doch an der Zubereitung. Probiere es auf jeden Fall mal noch mit etwas preiswerteren Gänsekeulen aus, nur so zum Vergleich.
Einzig die ersten 1,5 Stunden hatte ich die Teile zugedeckt bei Umluft und nach dem Wenden noch eine gute Stunde bei 180° gegart, bis diese perfekt gebräunt waren.
PS. Das entstandene Gänseschmalz riecht jetzt schon durch die ganze Wohnung und ist sicher auch noch ein Genuss!

Viele Grüße
Jens

Ellen234

27.12.2014 14:16 Uhr

Vielen Dank für dieses hervorragende Rezept! Die besten Gänsekeuen, die ich je gemacht habe! Allle Sterne dafür!

Gestern nachgekocht - Die ganze Familie ist hellauf begeistert.
Ehrlich gesagt, war ich mir anfangs nicht sicher, ob es sich nicht um ein Spaßrezept handelt, das nicht funktioniert. Einen Gänsebraten mit Schweineschmalz zu machen - darauf muss man erst mal kommen.

Nur "pfiffig" finde ich das nicht. Hofffentlich lässt sich niemand von dem "pfiffig" abschrecken.
Pfiffig sind die Zutaten. Die Ausführung ist wirklich kinderleicht.

Liebe Grüße
Ellen

Ach ja- ich habe das Salz am Wasser (in das der Schmalz aufgelöst wird) weggelassen. Hab die Haut der Gänseteile mit Salzwasser bestrichen - und zuletzt mit Honig.

Liebe Grüße
Ellen

galathee

29.12.2014 18:26 Uhr

Habe das Rezept jetzt zweimal gemacht. Einmal mit 4 Keulen und 1 Brust, das zweite Mal mit 8 Keulen. Das Ganze mit Umluft bei 160 Grad. Das erste Mal hatte ich 180 Grad, das war zu viel.

Eine sehr leckere Sauce habe ich wie folgt zubereitet:

- Fett abgießen
- Apfel(mus) zur Seite stellen
- Rest aus der Fettpfanne in einen kleinen Topf umfüllen
- Etwas Wasser, Rotwein, Creme fraiche, von dem Apfelmus, Hühner-Bouillon-Pulver dazugeben, nachwürzen mit Pfeffer und einer Prise Zucker.

Sehr, sehr lecker und wird in das Repertoire aufgenommen. Dieses Gericht gibt es jetzt jedes Jahr.
Mutter und Schwiegermutter begeistert! Was will frau mehr!

Danke für das Rezept. Ich bin soooo froh, dieses entdeckt zu haben.

zyane

31.12.2014 11:00 Uhr

Allen "Neuausprobieren" an dieser Stelle ein dickes Dankeschön für's Feedback...es freut mich nach wie vor, Positives zu lesen, vor allem, dass es auch schmeckt!!!

Ich wünsche ein gesundes zufriedenes 2015 und ganz liebe Wünsche allen hier auf dieser Seite...

Marina

eddiundali

31.12.2014 17:51 Uhr

Vielen Dank! Es war das beste Essen, das wir jemals gegessen haben!!! Wir haben es mit Keulen gemacht und es war unglaublich lecker. Ich kann mich gar nicht beruhigen, es war Wahnsinn!!!! Auch unsere Kinder sind ausgeflippt, die Sauce war perfekt, das Fleisch, einfach alles. Danke!!!!!!! Hammer GUT!!!!!

Cusana

01.01.2015 23:58 Uhr

Hallo Marina,
jedes Jahr wieder - die Gänseteile schmecken einfach saftig und köstlich!
Mittlerweile bin ich auch auf Griebenschmalz umgeschwenkt und bleibe, wie schon im April 2012 beschrieben, bei der Zugabe von Zwiebeln. Ansonsten komplett, so wie von Dir beschrieben.
Nach dieser völlig unaufgeregten Zubereitung und dem Genuß der Gänsekeulen, bzw. -Brust kann man dann obendrein noch einige Monate das köstliche Gänseschmalz genießen...
(Die komplette Bratflüssigkeit durch ein Sieb geben und mit einem Suppenschöpflöffel durchdrücken, so dass die Kräuter zurückbleiben, aber der musige Apfel dennoch in die Soße, bzw. in das Gänseschmalz gelangen.)

Übrigens: bei uns verlangt keiner mehr nach irgendeiner Soße, der Geschmack der Juice schmeckt nach Gans, diesen Geschmack genießen wir mittlerweile (alle) komplett unverfälscht. Meine selbstgemachten Brezenknödel saugen diese Juice sehr ‚geschmackig’ auf und der traditionelle Rotkohl freut sich auch über diese Geschmacksbeigabe.
LG Cusana

zyane

04.01.2015 19:19 Uhr

Liebe Cusana,
was ist das schön für mich, dass es so treue Köchinnen gibt, die immer noch mein Rezept favorisieren und das hier auch dokumentieren.
Vielen vielen lieben Dank, das freut mich sehr!
Aber auch bei uns gibt es immer noch dieses Ur-ur-alte \"Nana-Rezept\", weil es einfach zuzubereiten ist und wirklich der Gans ihren Eigengeschmack nicht nimmt.
Es freut mich auch, wenn der Schrei nach Sauce nicht mehr laut wird, denn es schmeckt so tatsächlich am allerbesten....
Ich wünsche dir und deinen lieben ein frohes gesundes 2015 und sage hier an dieser Stelle tschüss bis zur nächsten Gans-Periode......liebste Grüße und Wünsche Marina

Frankenbrater

10.01.2015 12:28 Uhr

Gans und noch Schweineschmalz??? Das klingt verrückt, - und ist köstlich!!
Ein bisschen skeptisch hab ich das Rezept ausprobiert und bin begeistert.
Danke für diesen ungewöhnlichen Tipp.
LG Gerhard

zyane

11.01.2015 17:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo, Gerhard,
na, dann freut es mich ja umso mehr, wenn ich Sie überzeugen konnte.

Das Schweineschmalz ist geschmacksneutral, lässt sich bequem über längere Zeit erhitzen, ohne dass es verbrennt und schwarz wird.

Das Fleisch der Gänseteile kann herrlich drinnen bruzzeln, wird super weich und es geht nichts am Eigengeschmack der Gans verloren bzw. wird durch andere Fette/Gewürze verfälscht.

Ein altes Rezept einer alten Köchin aus unserer familiären Gastronomie - es gab bis heute noch nicht eine Klage...

Alles Gute für das neue Jahr und immer ein gutes Gelingen der schmalzigen Gans :-)

LG Marina

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