Rhabarbertarte mit Quark - Creme fraiche - Guss
der etwas andere Rhabarberkuchen| 1 kg | Rhabarber, (für die Füllung) |
| 80 g | Zucker, (für die Füllung) |
| 250 g | Mehl, (für den Mürbteig) |
| 125 g | Butter, kalte (für den Mürbteig) |
| 100 g | Zucker, (für den Mürbteig) |
| 2 | Eigelb, Kl. M ( für den Mürbteig) |
| 1 EL | Milch, (für den Mürbteig) |
| 1 Prise | Salz, (für den Mürbteig) |
| 2 m.-große | Ei(er), (für den Guss) |
| 60 g | Zucker, (für den Guss) |
| 1 | Vanilleschote(n), das Mark davon (für den Guss) |
| 120 g | Crème fraîche |
| 80 g | Quark, Magerquark (für den Guss) |
| 20 g | Speisestärke, gesiebt (für den Guss) |
| 1 EL | Puderzucker, gesiebt |
Zubereitung
Rhabarber schälen, in Scheiben schneiden, mit Zucker bestreuen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Dann in einer großen Pfanne schmoren, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Anschließend im Sieb abtropfen lassen.
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig machen, in Folie wickeln und 30 Min. kalt stellen.
Danach Teig ausrollen, Springformboden mit Teig auslegen (2/3 vom Teig), Rand bilden (mit restlichem Drittel). Teig mehrmals mit Gabel einstechen.
Rhabarberkompott einfüllen und glatt streichen.
Eier, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. Creme Fraiche, Quark und Stärke unterrühren. Eierguss auf den Rhabarber gießen.
Tarte im vorgeheizten Backofen auf der 1. Leiste von unten 25-30 Minuten bei 200 Grad backen. 5 Minuten vor Backende mit Puderzucker bestäuben.
Aus den Zutaten für den Teig einen Mürbteig machen, in Folie wickeln und 30 Min. kalt stellen.
Danach Teig ausrollen, Springformboden mit Teig auslegen (2/3 vom Teig), Rand bilden (mit restlichem Drittel). Teig mehrmals mit Gabel einstechen.
Rhabarberkompott einfüllen und glatt streichen.
Eier, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. Creme Fraiche, Quark und Stärke unterrühren. Eierguss auf den Rhabarber gießen.
Tarte im vorgeheizten Backofen auf der 1. Leiste von unten 25-30 Minuten bei 200 Grad backen. 5 Minuten vor Backende mit Puderzucker bestäuben.
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Kommentare anderer Nutzer
annesch1
sagt:
sagt: 22.05.2006 10:50
Ich habe als nicht gute Bäckerin diesen Kuchen nachgebacken- ganz einfach und perfekt beschrieben.
Der Kuchen wird von nun an öfter gebacken....
Lauwarm schmeckt er am Besten.
Einen Tag später ist er, wenn er angeschnitten ist, etwas durchzogener...geschmacklich auch sehr lecker...sieht dann nicht mehr ganz so perfekt aus..
Vielen Dank.
Gruß
Anne
Der Kuchen wird von nun an öfter gebacken....
Lauwarm schmeckt er am Besten.
Einen Tag später ist er, wenn er angeschnitten ist, etwas durchzogener...geschmacklich auch sehr lecker...sieht dann nicht mehr ganz so perfekt aus..
Vielen Dank.
Gruß
Anne
redonda
sagt:
sagt: 18.05.2008 20:12
Ein absolut köstliches Rezept!
Habe den Mürbteigboden bei 200 Grad 15 Minuten blind vorgebacken (mit Backpapier belegt und mit Hülsenfrüchten beschwert) - dadurch war der Boden am Ende sehr knusprig. Da ich nur 500 Gramm Rhabarber hatte, leisteten diesem noch 200 g TK-Himbeeren Gesellschaft.
Vier Erwachsene und ein Kind haben den Kuchen dann in einer Viertelstunde verputzt - wir hätten auch noch einen zweiten geschafft....
Lecker, lecker, lecker - Danke!
Habe den Mürbteigboden bei 200 Grad 15 Minuten blind vorgebacken (mit Backpapier belegt und mit Hülsenfrüchten beschwert) - dadurch war der Boden am Ende sehr knusprig. Da ich nur 500 Gramm Rhabarber hatte, leisteten diesem noch 200 g TK-Himbeeren Gesellschaft.
Vier Erwachsene und ein Kind haben den Kuchen dann in einer Viertelstunde verputzt - wir hätten auch noch einen zweiten geschafft....
Lecker, lecker, lecker - Danke!
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ich genieße diesen köstlichen Kuchen nebenher. Ich kann nur sagen perfekt!!!
Er wird in mein Backbuch übernommen. danke schön.
LG beate
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