Gegrillte Ente nach Kantonart
| 1 | Ente, küchenfertig, ca. 2 kg |
| 2 EL | Currypulver |
| Koriander | |
| Chilipulver | |
| 2 EL | Cognac |
| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 | Frühlingszwiebel(n) |
| 1 EL | Zucker |
| 6 EL | Sojasauce |
| 200 g | Sojasprossen |
| 1 EL | Öl (Sesamöl) |
| Salz |
Zubereitung
Die Ente innen und außen gründlich abspülen und trocken tupfen. Je die Hälfte der Gewürze und Cognac verrühren und die Ente damit gut einpinseln.
Den Ofen auf 250°C vorheizen.
Die Knoblauchzehen schälen, Frühlingszwiebeln waschen und putzen. Beides fein hacken und mit den restlichen Gewürzen, Cognac, Zucker und Sojasauce verquirlen. Die erhaltene Mischung in die Ente gießen und diese dann vorsichtig schwenken. Dabei darauf achten, dass die Marinade alle Stellen erreicht, aber nicht wieder heraus fließt (dazu u. U. die Halsöffnung zustecken). Die Ente mit dem Bauch nach unten auf einem Rost in den heißen Ofen schieben und eine geeignete Fettpfanne darunter schieben. Die Ente 30 Minuten braten.
In der Zwischenzeit die Sojasprossen waschen, verlesen und gut abtropfen lassen. Im heißen Sesamöl in einer Pfanne schwenken und dabei salzen. Auf einer vorgewärmten Servierplatte anrichten.
Die Ente tranchieren: Dazu zuerst die Keulen abtrennen und eventuell quer zu den Knochen einmal durchhacken. Das Brustfleisch von den Knochen lösen und quer in zentimeterbreite Scheiben schneiden. Die Teile wieder in der ursprünglichen Form zusammensetzen und auf dem vorbereiteten Sojasprossen-Bett anrichten. Die Marinade erneut aufkochen und darüber gießen.
Tipps: Die Ente können Sie wie Peking-Ente mit verschiedenen Beilagen servieren. Dazu einen Pfannkuchen auf einem Teller ausbreiten, in die Mitte jeweils ein Stückchen gebratene Ente, Frühlingszwiebel und Gurke legen und dann aufrollen. Als Dipp reicht man dazu Pflaumensauce.
Den Ofen auf 250°C vorheizen.
Die Knoblauchzehen schälen, Frühlingszwiebeln waschen und putzen. Beides fein hacken und mit den restlichen Gewürzen, Cognac, Zucker und Sojasauce verquirlen. Die erhaltene Mischung in die Ente gießen und diese dann vorsichtig schwenken. Dabei darauf achten, dass die Marinade alle Stellen erreicht, aber nicht wieder heraus fließt (dazu u. U. die Halsöffnung zustecken). Die Ente mit dem Bauch nach unten auf einem Rost in den heißen Ofen schieben und eine geeignete Fettpfanne darunter schieben. Die Ente 30 Minuten braten.
In der Zwischenzeit die Sojasprossen waschen, verlesen und gut abtropfen lassen. Im heißen Sesamöl in einer Pfanne schwenken und dabei salzen. Auf einer vorgewärmten Servierplatte anrichten.
Die Ente tranchieren: Dazu zuerst die Keulen abtrennen und eventuell quer zu den Knochen einmal durchhacken. Das Brustfleisch von den Knochen lösen und quer in zentimeterbreite Scheiben schneiden. Die Teile wieder in der ursprünglichen Form zusammensetzen und auf dem vorbereiteten Sojasprossen-Bett anrichten. Die Marinade erneut aufkochen und darüber gießen.
Tipps: Die Ente können Sie wie Peking-Ente mit verschiedenen Beilagen servieren. Dazu einen Pfannkuchen auf einem Teller ausbreiten, in die Mitte jeweils ein Stückchen gebratene Ente, Frühlingszwiebel und Gurke legen und dann aufrollen. Als Dipp reicht man dazu Pflaumensauce.
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hat hier noch keiner der vielen User die das Rezept gelesen, bzw. gedruckt oder gespeichert haben dies auch ausprobiert?
Ich kann mir nicht vorstellen das eine Ente nach 30 Min. weich wird.
Die Marinade hingegen erscheint mir sehr interessant.
LG Neumarkt
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