Rahm - Pfifferlinge mit Spätzle
| 300 g | Mehl |
| 4 | Ei(er) |
| 4 EL | Wasser |
| 1 TL | Salz |
| Muskat | |
| 400 g | Pfifferlinge |
| 200 g | Kasseler - Kotelett, mager, ohne Knochen (oder auch ein paar Schinkenwürfel) |
| 1 m.-große | Zwiebel(n) |
| ½ Bund | Thymian, frisch oder |
| 1 TL | Thymian, getrocknet |
| 2 EL | Butter oder Margarine |
| Salz | |
| Pfeffer, a.d. Mühle | |
| 250 ml | Wasser |
| 125 g | Schlagsahne |
| 125 g | Schmand oder Crème fraiche |
| 1 TL | Gemüsebrühe, (Instant) |
| 2 EL | Saucenbinder, dunkler |
| evtl. | Salat, grüner und rosa Beeren, gehackt |
Zubereitung
Mehl mit Eiern, Wasser, Salz und einer Prise Muskatnuss zu einem dickflüssigen, glatten Teig verrühren (Knethaken des Handrührgeräts). Solange verrühren, bis der Teig Blasen wirft. 1 bis 2 Stunden ruhen lassen.
Die Pfifferlinge säubern und putzen (bitte niiiieeee mit Wasser waschen). Kasseler in kleine Würfel schneiden. Geschälte Zwiebel ebenfalls würfeln. Thymian waschen, Blättchen von den Stielen zupfen und hacken; einige Zweiglein zum Bestreuen ganz lassen.
1 EL Fett in der Pfanne zerlassen, die Pfifferlinge im heißen Fett kurz anbraten. Zwiebelwürfel und Kasseler- oder Schinkenwürfel zufügen, 2 - 3 Minuten mitbraten. Mit wenig (!) Salz, Pfeffer und Thymian würzen. 1/4 l Wasser, Sahne und Schmand zufügen, aufkochen, Brühe einrühren. Alles ca. 3 Minuten köcheln. Soßenbinder (oder Speisestärke) unter Rühren einstreuen und nochmals aufkochen. Abschmecken und warm stellen.
Reichlich Salzwasser aufkochen. Den Spätzleteig streifenweise von einem bemehlten Holzbrett in das Wasser schaben. Habe mir von einer Nachbarin dafür eine Spätzlepresse geliehen und dann den Teig portionsweise damit ins Wasser gedrückt; erleichtert die Sache natürlich.
Spätzle kochen, bis sie im Wasser hochsteigen, mit einer Schaumkelle herausheben. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. 1 EL Butter od. Margarine erhitzen, die Spätzle darin kurz schwenken und mit den Rahm-Pfifferlingen anrichten. Eventuell mit ein paar grünen Salatblättchen und Rosa Beeren sowie dem restlichen Thymian bestreuen.
Die Pfifferlinge säubern und putzen (bitte niiiieeee mit Wasser waschen). Kasseler in kleine Würfel schneiden. Geschälte Zwiebel ebenfalls würfeln. Thymian waschen, Blättchen von den Stielen zupfen und hacken; einige Zweiglein zum Bestreuen ganz lassen.
1 EL Fett in der Pfanne zerlassen, die Pfifferlinge im heißen Fett kurz anbraten. Zwiebelwürfel und Kasseler- oder Schinkenwürfel zufügen, 2 - 3 Minuten mitbraten. Mit wenig (!) Salz, Pfeffer und Thymian würzen. 1/4 l Wasser, Sahne und Schmand zufügen, aufkochen, Brühe einrühren. Alles ca. 3 Minuten köcheln. Soßenbinder (oder Speisestärke) unter Rühren einstreuen und nochmals aufkochen. Abschmecken und warm stellen.
Reichlich Salzwasser aufkochen. Den Spätzleteig streifenweise von einem bemehlten Holzbrett in das Wasser schaben. Habe mir von einer Nachbarin dafür eine Spätzlepresse geliehen und dann den Teig portionsweise damit ins Wasser gedrückt; erleichtert die Sache natürlich.
Spätzle kochen, bis sie im Wasser hochsteigen, mit einer Schaumkelle herausheben. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. 1 EL Butter od. Margarine erhitzen, die Spätzle darin kurz schwenken und mit den Rahm-Pfifferlingen anrichten. Eventuell mit ein paar grünen Salatblättchen und Rosa Beeren sowie dem restlichen Thymian bestreuen.
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Kommentare anderer Nutzer
21.08.2005 16:56
Hallo,
ich kann mich "schrat " nur anschließen, ein sehr leckeres Rezept, wobei ich persönlich die Pfifferlinge allerdings lieber ohne die Kasslerwürfel mag.
Ich säubere Pfifferlinge auch nur noch nach Mattis Methode, das klappt einwandfrei und die Pilze werden auch nicht wässrig, weil man sie nur ganz kurz abbraust und anschließend gut abtrocknet.
LG Babel
ich kann mich "schrat " nur anschließen, ein sehr leckeres Rezept, wobei ich persönlich die Pfifferlinge allerdings lieber ohne die Kasslerwürfel mag.
Ich säubere Pfifferlinge auch nur noch nach Mattis Methode, das klappt einwandfrei und die Pilze werden auch nicht wässrig, weil man sie nur ganz kurz abbraust und anschließend gut abtrocknet.
LG Babel
21.08.2005 17:00
Hallo
habe noch vergessen zu erwähnen, dass ich die Rahmsauce lieber nur mit reduzierter Sahne mache..
LG babel
habe noch vergessen zu erwähnen, dass ich die Rahmsauce lieber nur mit reduzierter Sahne mache..
LG babel
22.08.2005 09:39
Hallo,
da ich die Spätzle-vom-Brett-schab-Methode nicht richtig beherrsche, kommt mein Spätzleteller dafür zum Einsatz. Allerdings muss ich dabei darauf achten, dass der der Teig etwas flüssiger ist.
Die Methode von Matti praktiziere ich auch, geht viiiel schneller wie dem dem Pinsel.
Und statt der süßen Sahne und dem Schmand verwende ich Sauerrahm und zwar eine Sorte die eher cremig als stichfest ist.
LG simply
da ich die Spätzle-vom-Brett-schab-Methode nicht richtig beherrsche, kommt mein Spätzleteller dafür zum Einsatz. Allerdings muss ich dabei darauf achten, dass der der Teig etwas flüssiger ist.
Die Methode von Matti praktiziere ich auch, geht viiiel schneller wie dem dem Pinsel.
Und statt der süßen Sahne und dem Schmand verwende ich Sauerrahm und zwar eine Sorte die eher cremig als stichfest ist.
LG simply
pbuggi
sagt:
sagt: 24.08.2005 19:20
Hallo Schrat, hallo @all,
Pilze säubern nach der "Matti-Methode" - genau so mach ich's ;-). Habe es nicht ausdrücklich erwähnt ... mir wurde sonst mein Rezept sooo lang *g*. Dir und Babel aber herzlichen Dank für diesen sicher für alle user nützlichen Kommentar-Tipp. Nie "mit" Wasser heißt hier auch eher nie "in" Wasser ... sonst werden es "Wasserlinge"! Gründlich abgebraust werden muss aber schon.
Eine Frage an simply: Was ist Dein "Spätzleteller"?
LG Petra
Pilze säubern nach der "Matti-Methode" - genau so mach ich's ;-). Habe es nicht ausdrücklich erwähnt ... mir wurde sonst mein Rezept sooo lang *g*. Dir und Babel aber herzlichen Dank für diesen sicher für alle user nützlichen Kommentar-Tipp. Nie "mit" Wasser heißt hier auch eher nie "in" Wasser ... sonst werden es "Wasserlinge"! Gründlich abgebraust werden muss aber schon.
Eine Frage an simply: Was ist Dein "Spätzleteller"?
LG Petra
elke42
sagt:
sagt: 11.09.2005 17:38
Super Rezept.
Habe es heute ausprobiert und es wurde sehr gelobt von der Familie.
Danke für das tolle Rezept.
Habe es heute ausprobiert und es wurde sehr gelobt von der Familie.
Danke für das tolle Rezept.
vayia
sagt:
sagt: 16.08.2007 10:41
hallo zusammen,
es ist am besten wenn man die pilze mit einem pinsel putzt um den grössten dreck wegzunehmen.
sobald die pilze mit wasser gespült werden, gehen wichtige vitamine verloren.
danke für das rezept!
es ist am besten wenn man die pilze mit einem pinsel putzt um den grössten dreck wegzunehmen.
sobald die pilze mit wasser gespült werden, gehen wichtige vitamine verloren.
danke für das rezept!
hpoertner
sagt:
sagt: 20.08.2007 11:34
hmm, hört sich lecker an, wer ich bestimmt mal ausprobieren, z.Zt. faste ich.
Nur darf man Nudeln, vor allem Spätzle, die man ja nur portionsweise macht und die deshalb sowieso schneller auskühlen, NIEMALS abschrecken. Sie verlieren dadurch irgendeinen Bestandteil und können nicht mehr so viel Soße aufnehmen. Tim Mälzer hat das diese Woche in einer Sendung auch fachlich genau erklärt.
Nur darf man Nudeln, vor allem Spätzle, die man ja nur portionsweise macht und die deshalb sowieso schneller auskühlen, NIEMALS abschrecken. Sie verlieren dadurch irgendeinen Bestandteil und können nicht mehr so viel Soße aufnehmen. Tim Mälzer hat das diese Woche in einer Sendung auch fachlich genau erklärt.
bonsaizicke
sagt:
sagt: 20.08.2007 12:57
Hallole!
Aber es gab noch eine alte Frage zu dem Spätzleteller, die unbeantwortet blieb.
Klassisch werden Spätzle von Hand mit einem Messer oder einem breiten Metallschieber (Schaber) vom Brett gehobelt. Das ist nicht so schwierig wie man anfangs annimmt, die Übung bringt es und auch Nichtschwaben können das recht schnell.
Als schnelle Lösung gibt es Pressen aus Metall. Die Löcher sind rund, zur Not kann diese Presse auch für sehr weiche Kartoffeln und Spaghettieis verwendet werden. Eine besondere Presse aus Kunststoff hat unregelmäßig Öffnungen und die Spätzle sind nicht mehr so gleichmäßig, einfach eher "handgeschabt".
Aber, es gibt noch eine Möglichkeit. Es handelt sich um einen Deckel für den verwendeten Topf, der hat schlichtweg Löcher, durch die der Teig mit Hilfe eines Schabers (wie bei den handgeschabten Spätzle)gedrückt wird. Der Teig muß flüssiger sein, damit er sich drücken läßt. Je nach Konsistenz des Teiges und der Größe der Löcher entstehen auch die im Allgäu üblichen Knöpfle.
So, das mußte mal geschrieben werden!
Aber es gab noch eine alte Frage zu dem Spätzleteller, die unbeantwortet blieb.
Klassisch werden Spätzle von Hand mit einem Messer oder einem breiten Metallschieber (Schaber) vom Brett gehobelt. Das ist nicht so schwierig wie man anfangs annimmt, die Übung bringt es und auch Nichtschwaben können das recht schnell.
Als schnelle Lösung gibt es Pressen aus Metall. Die Löcher sind rund, zur Not kann diese Presse auch für sehr weiche Kartoffeln und Spaghettieis verwendet werden. Eine besondere Presse aus Kunststoff hat unregelmäßig Öffnungen und die Spätzle sind nicht mehr so gleichmäßig, einfach eher "handgeschabt".
Aber, es gibt noch eine Möglichkeit. Es handelt sich um einen Deckel für den verwendeten Topf, der hat schlichtweg Löcher, durch die der Teig mit Hilfe eines Schabers (wie bei den handgeschabten Spätzle)gedrückt wird. Der Teig muß flüssiger sein, damit er sich drücken läßt. Je nach Konsistenz des Teiges und der Größe der Löcher entstehen auch die im Allgäu üblichen Knöpfle.
So, das mußte mal geschrieben werden!
angel07
sagt:
sagt: 20.08.2007 14:05
Hey, habe heute das Rezept ausprobiert, aber mit Champingons und fertigen Spätzle. Mein Sohn war be-geistert.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
monrob53
sagt:
sagt: 20.08.2007 15:34
Hallöchen,
das Rezept ist super. Statt Soßenbinder hab ich die helle Soße von Asal genommen. Die ist cholesterinfrei
und echt super.
LG
das Rezept ist super. Statt Soßenbinder hab ich die helle Soße von Asal genommen. Die ist cholesterinfrei
und echt super.
LG
20.08.2007 17:18
Hallo Kochfans!
Zu Pfifferlingen (Reherl in Bayern) hätte ich auch eine kleine Anregung:
Nach dem Putzen - die Mehlmethode werde ich gleich ausprobieren, hört sich gut an! - eine kleingeschnittene Fett in heißem Fett anschwitzen, die Schinkenwürfelchen werde ich auch ausprobieren, dann die Pilze zugeben, ebenfalls etwas anbraten, mit wenig Salz und Pfeffer würzen, dann je nach Portionsgröße verquirlte Eier darübergießen und wie Rührei fertigstellen. Nicht zu trocken werden lassen. Jetzt kleingehackte, möglichst frische einfache Petersilie (geschmackvoller als krause) darüberstreuen und mit grünem Salat und Baguettebrot genießen!
Mit Sahnesoße werden bei uns nur Steinpilze, Rotkappen oder Maronen, aber auch Champignons zubereitet. Bei den Wildpilzen aber bitte keine Speck- oder Kasslerwürfel verwenden und auch mit der Brühe sparsam umgehen, um das feine Pilzaroma nicht zu überdecken! Dazu Semmelknödel! Guten Appetit!
Zu Pfifferlingen (Reherl in Bayern) hätte ich auch eine kleine Anregung:
Nach dem Putzen - die Mehlmethode werde ich gleich ausprobieren, hört sich gut an! - eine kleingeschnittene Fett in heißem Fett anschwitzen, die Schinkenwürfelchen werde ich auch ausprobieren, dann die Pilze zugeben, ebenfalls etwas anbraten, mit wenig Salz und Pfeffer würzen, dann je nach Portionsgröße verquirlte Eier darübergießen und wie Rührei fertigstellen. Nicht zu trocken werden lassen. Jetzt kleingehackte, möglichst frische einfache Petersilie (geschmackvoller als krause) darüberstreuen und mit grünem Salat und Baguettebrot genießen!
Mit Sahnesoße werden bei uns nur Steinpilze, Rotkappen oder Maronen, aber auch Champignons zubereitet. Bei den Wildpilzen aber bitte keine Speck- oder Kasslerwürfel verwenden und auch mit der Brühe sparsam umgehen, um das feine Pilzaroma nicht zu überdecken! Dazu Semmelknödel! Guten Appetit!
Frenzie
sagt:
sagt: 20.08.2007 20:59
Klingt lecker, das Rezept. Aber zu den Spätzles: Ich mache die nur mit Mehl und Ei (1 Ei, mittelgroß, auf 50g Mehl) - ohne jedes Wasser; das kommt ja noch beim Kochen dazu. Alles gut verkneten, mit wenig Salz, nach Geschmack ruhig (wenig) Muskat. Salz reicht eigentlich. Den Teig ruhen lassen. Dann zwei große Töpfe mit Salzwasser ansetzen, einer kocht, einer ist gut warm.
Die Spätzle in den Topf mit kochendem Wasser schaben oder mit dem Spätzleschwob pressen. Wenn es dicke Eier waren, dann ist der Teig etwas dünner und es gibt Knöpfle aus dem Schwob (die mag meine Liebste so gerne).
Wenn die Spatzen auftauchen, das Wasser noch einmal kräftig aufkochen, und die Spätzle dann in dem Warmwassertopf lagern, bis alle fertig sind. Butter auslassen und die Spätzle drin wenden.
Man kann die Spätzle dann übrigens sehr gut einfrieren und hat so immer auch in der Woche mal welche parat (in der Mikrowelle auftauen und erhitzen).
Lecker sind ja die Käsespatzen. Dazu werden die Spätzle aus der Butter schichtweise in einen Topf gegeben und jede Schicht mit (wenig) geriebenem Emmentaler oder Parmesankäse bestreut. Obenauf kommen kross geröstete Zwiebelringe (auch mit Butter!) und das Ganze wird heiß aus dem Topf gegessen. Am Besten am runden Tisch :-)).
Aber um diese Jahreszeit schmecken Spätzle eben zu Pilzen am Besten, das ist wohl wahr ... mmmmmh. lecker.
Die Spätzle in den Topf mit kochendem Wasser schaben oder mit dem Spätzleschwob pressen. Wenn es dicke Eier waren, dann ist der Teig etwas dünner und es gibt Knöpfle aus dem Schwob (die mag meine Liebste so gerne).
Wenn die Spatzen auftauchen, das Wasser noch einmal kräftig aufkochen, und die Spätzle dann in dem Warmwassertopf lagern, bis alle fertig sind. Butter auslassen und die Spätzle drin wenden.
Man kann die Spätzle dann übrigens sehr gut einfrieren und hat so immer auch in der Woche mal welche parat (in der Mikrowelle auftauen und erhitzen).
Lecker sind ja die Käsespatzen. Dazu werden die Spätzle aus der Butter schichtweise in einen Topf gegeben und jede Schicht mit (wenig) geriebenem Emmentaler oder Parmesankäse bestreut. Obenauf kommen kross geröstete Zwiebelringe (auch mit Butter!) und das Ganze wird heiß aus dem Topf gegessen. Am Besten am runden Tisch :-)).
Aber um diese Jahreszeit schmecken Spätzle eben zu Pilzen am Besten, das ist wohl wahr ... mmmmmh. lecker.
pbuggi
sagt:
sagt: 21.08.2007 00:01
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Ihr Lieben,
freut mich sehr, wenn es Euch schmeckt bzw. geschmeckt hat und ich danke für die vielen Spätzle-Tipps sowie Anregungen zur Rezeptvariation.
LG Petra
freut mich sehr, wenn es Euch schmeckt bzw. geschmeckt hat und ich danke für die vielen Spätzle-Tipps sowie Anregungen zur Rezeptvariation.
LG Petra
FaDeLeLu
sagt:
sagt: 21.08.2007 11:52
Das obige Rezept kenne ich in ähnlicher Form. Sehr zu empfehlen. -
Ich möchte aber dazu nur allgemein bemerken, dass die meisten Pifferlinge, die momentan in den Supermärkten angeboten werden, aus östlichen Ländern kommen. Sie sind schon einige Zeit unterwegs und geschmacklich überhaupt nicht zu vergleichen mit f r i s c h e n Pilzen z.B. aus Bayern. (Bei uns in der badischen Ecke finde ich schon lange keine mehr!) Da liegen Welten dazwischen. Marktware direkt aus umliegenden Wäldern ist auf jeden Fall vorzuziehen, auch wenn man dafür etwas mehr ausgeben muss.
Deshalb ziehe ich z.B. ukrainischen Pifferlingen lieber andere gemischte Waldpilze oder einfach braune frische Champions vor. Dieses Rezept ist grundsätzlich für alle Pilzarten geeignet.
Ich möchte aber dazu nur allgemein bemerken, dass die meisten Pifferlinge, die momentan in den Supermärkten angeboten werden, aus östlichen Ländern kommen. Sie sind schon einige Zeit unterwegs und geschmacklich überhaupt nicht zu vergleichen mit f r i s c h e n Pilzen z.B. aus Bayern. (Bei uns in der badischen Ecke finde ich schon lange keine mehr!) Da liegen Welten dazwischen. Marktware direkt aus umliegenden Wäldern ist auf jeden Fall vorzuziehen, auch wenn man dafür etwas mehr ausgeben muss.
Deshalb ziehe ich z.B. ukrainischen Pifferlingen lieber andere gemischte Waldpilze oder einfach braune frische Champions vor. Dieses Rezept ist grundsätzlich für alle Pilzarten geeignet.
Wiena123
sagt:
sagt: 21.08.2007 17:54
Hallöchen,
also ich kann mich nur anschließen, denn das Gericht schmeckt sehr lecker!!
Habe Spätzle aus der Tüte genommen, denn es mußte schnell gehn.
Wir essen gerne Pilze und werde es auf jeden Fall in meine Sammlung aufnehmen!
Gruß Helga
also ich kann mich nur anschließen, denn das Gericht schmeckt sehr lecker!!
Habe Spätzle aus der Tüte genommen, denn es mußte schnell gehn.
Wir essen gerne Pilze und werde es auf jeden Fall in meine Sammlung aufnehmen!
Gruß Helga
mazdaman855
sagt:
sagt: 21.08.2007 22:54
Hi,
Kann mich meiner Vorgängerin nur anschliessen,,,, Das Rezept ist suuuuuper lecker :-)
Habe auch Spätzle aus der Tüte genommen,das andere war mir doch zu anstrengend !!
Gruß Manni
Kann mich meiner Vorgängerin nur anschliessen,,,, Das Rezept ist suuuuuper lecker :-)
Habe auch Spätzle aus der Tüte genommen,das andere war mir doch zu anstrengend !!
Gruß Manni
kialy
sagt:
sagt: 29.08.2007 19:29
Hab das Rezept heute ausprobiert, da mein Vater mir ganz frisch gesuchte Pfifferlinge gebracht hatte. Da ich kein Kasseler hatte, sondern nur Schnitzelfleisch habe ich dieses ca. 1 Stunde in einer Marinade aus Sojasauce, Senf, Salz und Pfeffer eingelegt. Es war super lecker. Danke, für das tolle Rezept! Beim nächsten Mal probiere ich es dann mal mit Kasseler.
21.10.2008 11:50
Das ist ein schönes Rezept!
Bin leider auch kein Spätzle - Fachmann, habe aber eine Presse, mit der geht es recht gut.
Und ich friere auch immer einen Teil ein.
Ich habe für das Rezept allerdings kein Kasseler genommen, sondern habe Putenschnitzel klein geschnitten.
Ging wunderbar!
Danke für die schöne Anregung!
GL Emmy - Ly
Bin leider auch kein Spätzle - Fachmann, habe aber eine Presse, mit der geht es recht gut.
Und ich friere auch immer einen Teil ein.
Ich habe für das Rezept allerdings kein Kasseler genommen, sondern habe Putenschnitzel klein geschnitten.
Ging wunderbar!
Danke für die schöne Anregung!
GL Emmy - Ly
pbuggi
sagt:
sagt: 21.10.2008 14:49
Hallo Emmy-Ly,
klar geht es auch mit Schnitzelfleisch; von der Pute oder Schwein. Uns würde nur der leichte Rauchgeschmack dann fehlen.
Ich habe letztes Mal, um Zeit zu sparen, Spätzle aus dem Frischteigpack dazu gemacht. War auch nicht schlecht - aber die selbstgemachten sind immer noch am besten.
Freut mich, das es auch euch geschmeckt hat :-).
LG die pbuggi Petra
klar geht es auch mit Schnitzelfleisch; von der Pute oder Schwein. Uns würde nur der leichte Rauchgeschmack dann fehlen.
Ich habe letztes Mal, um Zeit zu sparen, Spätzle aus dem Frischteigpack dazu gemacht. War auch nicht schlecht - aber die selbstgemachten sind immer noch am besten.
Freut mich, das es auch euch geschmeckt hat :-).
LG die pbuggi Petra
striewa
sagt:
sagt: 25.08.2009 13:54
Dieses Rezept hat in unserer Familie eingeschlagen. Es ist jetzt eines unserer Lieblingsspeisen.
25.05.2012 05:53
Hallo!
Ich habe deine Rahm-Pfifferlinge gestern ausprobiert, da ich noch Pfifferlinge im TK hatte und die mussten mal weg. Das Gericht hat mir sehr gut geschmeckt - auch wenn ich das Kasseler weggelassen habe, ich wollte es lieb ervegetarisch. Aber das ist - finde ich - überhaupt kein Problem, ich habe dafür etwas mehr Pfifferlinge genommen.
Auch die Spätzle (ich habe zum ersten Mal welche geschabt) sind toll gelungen, zwar noch etwas dick, aber sie hatten schön Biss. Hier habe ich aber statt Wasser Milch in den Teig gegeben. Ach ja, aus Zeitgründen habe ich meinen Teig nur kurz (20 min.) rasten lassen können. Er hatte trotzdem eine deine Konsistenz.
Ein schönes Rezept Rezept, das ich gerne wieder nachmachen werde! Bild kommt auch noch. LG, Bali-Bine
Ich habe deine Rahm-Pfifferlinge gestern ausprobiert, da ich noch Pfifferlinge im TK hatte und die mussten mal weg. Das Gericht hat mir sehr gut geschmeckt - auch wenn ich das Kasseler weggelassen habe, ich wollte es lieb ervegetarisch. Aber das ist - finde ich - überhaupt kein Problem, ich habe dafür etwas mehr Pfifferlinge genommen.
Auch die Spätzle (ich habe zum ersten Mal welche geschabt) sind toll gelungen, zwar noch etwas dick, aber sie hatten schön Biss. Hier habe ich aber statt Wasser Milch in den Teig gegeben. Ach ja, aus Zeitgründen habe ich meinen Teig nur kurz (20 min.) rasten lassen können. Er hatte trotzdem eine deine Konsistenz.
Ein schönes Rezept Rezept, das ich gerne wieder nachmachen werde! Bild kommt auch noch. LG, Bali-Bine
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ein schönes Rezept.
Putzen tue ich die Pfifferlinge allerdings nach Mattis Methode, das ist viel einfacher und die Pilze sind garantiert schmutzfrei.
Pilze in eine Schüssel geben, mit reichlich Mehl besteuben, Pilze in der Schüssel gut schütteln, damit alle Pilze mit dem Mehl bedeckt sind. Dann schüttest Du die Pilze in einen grob gelöcherten Durchschlag und braust mit der Handbrause das Mehl ab. Durchschlag immer wieder schütteln, damit alle Pilze abgebraust werden können. Es ist garantiert nach dieser Methode kein Mehl mehr an den Pilzen. Da klebt nix mehr - wirklich - und die Pilze sind in nullkommanix sauber! Anschließend mit Küchenkrepp trocknen.
Diese Methode spart Zeit, versuche es mal.
LG
Schrat
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