Fränkische Schnickerli

Kuheuter

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Zutaten für Portionen

1 kg Rind (Kuheuter), gut gewaschen
Zwiebel(n)
Nelke(n)
Lorbeerblatt
1 EL Butter
2 EL Mehl
250 ml Wein, weiß, trocken

Zubereitung

Das in Stücke geschnittene Kuheuter in sprudelndem Wasser mit Zwiebel, Nelken und Lorbeerblatt ca. 90 Minuten gar kochen. Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen und mit etwas Eutersud aufgießen. Mit Weißwein abschmecken.
Zu den Schnickerli reicht man Kartoffeln oder Kartoffelbrei und einen fränkischen Silvaner.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 16.08.05
Rezept-Statistiken: 12.395 (3)* gelesen
24 (0)* gespeichert
246 (0)* gedruckt
7 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

hemet-nisut-weret Chefkoch


Mitglied seit 09.10.2004
80 Beiträge (ø0,03/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Herta Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
04.11.2005 19:39
Hallo
Danke für das Rezept.

Wir haben Schnickerli in Würzburg gegessen, hat uns sehr gut geschmeckt.
Nur die Bedienung konnte uns nicht sagen, was der Grundstock dafür ist.

Habe es gestern nachgekocht, nach dem ich Euter vom Metzger für> den Hund< bekommen habe.
Wir lieben Euter.

Dein Rezept schmeckte wie in Würzburg

Gruß herta

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mozzarella  Küchenjunge sagt:  
14.01.2007 09:07
Wir lieben dieses Rezept

Warum melden sich manche User nur an, um verschiedene Rezepte als ungenießbar zu bewerten.

Schade, daß man das nicht unterbinden kann.

Gruß Reiner

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frankophil Chefkoch sagt:  
20.12.2007 01:12
Hallo Reiner,

Ich denke, man könnte, es gibt schließlich auch für den CK klar definierte Regeln. Aber aus irgendeinem mir nicht verständlichen Grund tut man es nicht.

Ich wollte (als Fränkin!) schon lange wissen, was "Schnickerli" sind - jetzt weiß ich's dank dem CK! Ist glaub ich eher eine unterfränkische Spezialität, die ich gerne mal ausprobieren würde. Aber ich kaufe so selten für einen Hund ein!!

Grüße von
frankophil

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Amand Tellerwäscher sagt:  
22.10.2008 13:16
Schnickerli sind kein Gericht das aus dem Kuheuter hergestellt wird sondern aus dem Kalbs oder Rinderpanzen = Magen.

Mit Gast - feundlichen Grüßen aus Unterfranken
Amand

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Daniel  Suppenkoch sagt:  
03.02.2009 16:41
...in einer CK Kochgruppe haben wir uns für März das Thema Innereien gegeben. Da passt das Rezept natürlich gut rein.
Wer mit dem Begriff "schnickerli" googelt, erhält 633 Beiträge. In diesen Rezepten wird fast ausschliesslich
Kuheuter verwendet. Und das nehmen wir dann auch.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel

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Karinasaal Tellerwäscher sagt:  
26.09.2010 17:36
Sorry aber es stimmt wirklich nicht.
Schnickerli gehört aus Rinderpansen gemacht und ist nicht jeder Sache dem zu putzen und zu kochen. Ist viel Arbeit und nicht nach jeden seinen Geschmack. Darum bekommt man hier bei unseren Metzger dies fertig zu kaufen. So zu sagen geputzt und gekocht und in Streifen geschnitten.
Man macht sich dann nur noch ne Sosse dazu manche dunkel manche Helle. Dies ist aber dann wieder Geschmacksache denke ich. Dazu gibt es Senmmelknödel oder Salzkartoffeln (Kartoffelschnitz wie es hier heisst)

Aus Kuheuter wird wie Wiener Schnitzel gemacht und es schmeckt auch sehr lecker. Dazu gibt es dann warmen Kartoffelsalat mit Speck.
Man sollte schon die Rezepte so lassen wie sie gehören wenn es heisst Fränkische Gerichte.
Lieben Gruß windrose

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gh0002 Küchenjunge sagt:  
10.08.2011 10:59
also Schnickerli sind nicht immer unbedingt Kuheuter es kommt darauf an wo man Schnickerli bestellt meist ist es Pansen oder auch beides. Ich bevorzuge Kuheuter gekocht und dann in Scheiben geschnitten wie ein Schnitzel paniert und rausgebacken. Die Saucenvariante mag ich nicht so sehr

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hefide  Hendlgriller sagt:  
01.10.2011 10:56
Ich habe das Rezept zweimal mit völlig unterschiedlichem Ergebnis gekocht. Das erste Mal sehr gut und beim zweiten Mal etwas zäh und mit einem etwas bitteren Geschmack. Ich nehme an, es lag an der Euterqualität. Beim ersten Mal war die umgebende Flüssigkeit weiß und beim zweiten Mal eher gelblich. Denke, das hatte weniger mit der Frische des Euters als mit dem Alter der Kuh zu tun. In jedem Fall mein Rat: auf die milchige Farbe des Euters achten.

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