Weihnachtsrestekuchen



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Zutaten für Portionen

450 g Spekulatius oder Plätzchenreste
300 ml Milch (oder halb Milch/halb süße Sahne) Die Flüssigkeitsmenge kann unter Umständen variieren, je nachdem
Ei(er)
100 g Zucker
100 g Mehl
2 TL Backpulver
300 g Sauerkirschen oder Himbeeren (aus dem Glas)
  Für den Guss:
150 g Schokolade (Schokoladenweihnachtsmänner)
25 g Kokosfett

Zubereitung

Eine Springform ausfetten und mit geriebenen Mandeln oder Kokosraspeln ausstreuen. Die Kirschen gut abtropfen lassen. Spekulatius grob zerkrümeln und in eine Schüssel geben. Milch erwärmen und heiß über die Spekulatiuskrümel gießen, zu Brei rühren. Einige Zeit quellen lassen, ca. 20 Minuten.
Eier mit Zucker schaumig schlagen. Mehl und Backpulver sieben und unterheben. Die Spekulatiusmasse gut unterrühren und in die Springform geben. Die Kirschen obendrauf legen.
Ofen vorheizen und bei 180°C ca. 60 Minuten backen.

Nach dem Backen in der Form abkühlen lassen. Nach dem Abkühlen die Weihnachtsmänner mit dem Kokosfett im Wasserbad langsam schmelzen lassen und auf dem Kuchen verteilen.

Abwandlungsmöglichkeiten: In den Teig Lebkuchengewürz und / oder Nüsse / Mandeln / Kokosraspel geben, statt Zucker flüssigen Honig nehmen.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 16.08.05
Rezept-Statistiken: 12.780 (7)* gelesen
297 (0)* gespeichert
764 (1)* gedruckt
18 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Dragonfly-Lady Sternekoch


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614 Beiträge (ø0,17/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

carola265 Suppenkoch sagt:  
06.12.2006 18:31
Hab ihn probiert, seeeeehhhhhr lecker. Danke!


LG Karola

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soni30 Suppenkoch sagt:  
28.01.2007 10:54
Hilfreicher Kommentar:

Ich habe den Kuchen gestern ausprobiert: 1. simpel in der Zubereitung 2. riecht lecker 3. schmeckt noch besser als er riecht 4. sättigt total 5. ist nicht trocken 6. für den Spekulatius habe ich eine gute Verwendung efunden. Danke!

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Baumfrau  Sternekoch sagt:  
19.01.2008 13:00
Hilfreicher Kommentar:

Hallo!
Ich hatte mir dieses Rezept vorsorglich ausgedruckt - und es nun gebraucht. Ich habe alle möglichen Keksreste genommen: hartgewordene Honigbusserl, die letzten bunten Kekse vom Plätzchenteller, die eh keiner mehr isst, der Rest aus der Spekulatiuspackung (die immer zu groß sind für unseren Appetit ;-) ), ... - und alles grob zerbröckelt bzw. zerhackt.
Gemeinsam mit der Sahne-Milch-Mischung hab ich eine restliche Butterecke (so etwa 40-50 g?) erhitzt. Da manche Kekse schon bissel hart waren, hab ich die übergossene Mischung lieber so etwa 30-35 min durchziehen lassen - auf jeden Fall war dann wirklich alles weich und ließ sich gut durchrühren.
Irgendwie schienen uns Äpfel zur weihnachtlichen Kuchennote auch ganz gut zu passen - also habe ich ein paar Äpfel geputzt, in Spalten geschnitten und anstelle der Kirschen oben in den Teig gedrückt.
Nach dem Backen (bei uns war eine deutlich längere Backzeit nötig, bis er durch war) hab ich den Kuchen dann aprikotiert. Außerdem hab ich ihn quer halbiert und mit dem Rest Glühweingelee "gefüllt". Dann hab ich sämtliche Schokoreste von Weihnachten (so etwa 200 g) mit 30 g Kokosfett und zusätzlich 1 EL Speiseöl sowie 2 EL Backkakao zusammengeschmolzen - und damit den halbwegs abgekühlten Kuchen glasiert.
Ergebnis:
Der Kuchen duftete beim Teigrühren und Backen echt himmlisch - und schmeckt auch ganz gut. Er ist nicht zu trocken - aber irgendwie doch recht "kompakt" vom Teig her. Weiß nicht so recht, wie ich das beschreiben könnte. Um ihn jetzt "extra" zu Backen, finde wir persönlich ihn nicht wirklich locker genug - aber als Resteverwertung ist er echt okay und schmeckt auch.
Vielleicht lags an der längeren Backzeit - aber vorher war er in der Mitte eben noch nicht durch. Vielleicht braucht es bei der Teigmenge auch doch noch etwas mehr Triebmittel - das werd ich beim nächsten Versuch nächstes Jahr probieren. ;-) Vielleicht schmeckt er morgen, also nach etwas Durchziehzeit, auch noch bissel anders - mal sehen.
Dankeschön fürs Rezept - und Fotos folgen.
Sonnige Grüße vom Bäumchen.

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Eifelwurst Küchenjunge sagt:  
11.03.2008 22:36
Hallo,

bei uns gab es diesen Kuchen am Wochenende.

Er hat sehr gut geschmeckt.
War auch nicht so mächtig.

Alles was an Weihnachtsgebäck übrig war wurde verwendet.
Weil ich kleine Häppchen haben wollte, wurde er in einem mit Backpapier ausgelegten Bräter gebacken.
So wurde er nur etwa 5 cm hoch und das war für mich opitmal.

Allerdings war er in der Mitte etwas ... hm, weiß jetzt grade keinen Ausdruck dafür ... sah "roh" aus, war es aber nicht. Denke, es war durch die Plätzchen mit der Milch.

Ist auf jeden Fall gut angekommen.

Danke für das Rezept, das gibt es im nächsten Jahr sicher wieder.

Gruß
Eifelwurst

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kaddiey Hendlgriller sagt:  
18.03.2008 20:39
sehr gute idee, vielen dank!
hat erstaunlich gut geschmeckt. habe allerdings unter die schokoglasur noch ribisl-marmelade gestrichen. hat gut gepasst, werde allerdings das nächste mal die torte zusätzlich halbieren und auch da noch marmelade hineingeben.
lecker rezept, großartige resteverwertung! :)

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Kajaluna  Küchenjunge sagt:  
12.07.2008 17:31
Hallo !

Ich danke dir für dieses tolle Rezept ! Jaja, ich weiß, es ist Juli, aber auch im Sommer fallen Reste an !*Schmunzel*

Ich habe mit diversen Keksresten - es waren knapp 500 g - diesen Kuchen gebacken. Ich hatte nur drei Eier, die ich direkt in die eingeweichte Keksmasse gerührt habe. Außerdem hatte ich noch 2 Röhrchen Rum-Aroma, die ich mit dazu gegeben habe. Das ganze auf ein Backblech gestrichen und 45 Min. gebacken. Desweitern fanden sich noch Walnüsse, die ich gehackt, geröstet und dann daraus Krokant gemacht habe.
Diverse Glasur- und Kuvertürereste habe ich geschmolzen, den Kuchen glasiert und in die feuchte Glasur den Krokant gestreut.
Der Kuchen ist recht flach geworden ( war beabsichtigt ), dadurch auch gut durchgebacken und nicht so klitschig - wie in einem Kommentar beschrieben !

Bei meinen Keksresten waren "gesunde Kekse" mit Leinsamen; das macht den Kuchen richtig kernig !

Wirklich ein tolles Rezept, das man zu jeder Jahreszeit backen kann ! Dafür 4 **** von mir !

Liebe Grüße
Kajaluna

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Kajaluna  Küchenjunge sagt:  
12.07.2008 17:34
...was man nicht im Kopf hat...

Ich habe kein Obst genommen, weil gerade nix wegmußte, schmeckt einfach Klasse ! Ideal auch fürs Picknick ...

LG
Kajaluna

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musiklily Küchenjunge sagt:  
10.12.2008 15:26
Hallöchen,
habe den Kuchen gerade gebacken (in Muffinförmchen und in 2 kleinen Kuchenformen), er brauchte nur 45 Minuten.
Sehr lecker, wirklich. Und ich musste zum ersten mal keine "alten" Kekse wegwerfen. Die werden auf den Weihnachtstellern immer so weich.
Vielen lieben dank für das tolle Rezept.
LG musiklily

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butterfly1403 Tellerwäscher sagt:  
24.01.2009 13:29
Einfach genial zur Plätzchen-Verwertung.
Sonst landeten die letzten Plätzchen immer im Müll. Ab jetzt ist das anders und ich hab kein schlechtes gewissen mehr.

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hope2 Tellerwäscher sagt:  
28.01.2009 08:26
Hallo,

endlich ein Rezept zur Verwertung der "alten" Plätzchen!! Und dieser Kuchen war sehr lecker, nicht zu süß und durch die vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen der Plätzchen was ganz besonderes! Der kam richtig gut an und war ratz fatz weg!
Danke für das Rezept, wird es jetzt jedes Jahr geben und ich muss nichts mehr wegschmeissen ;-)
Gruß
Hope

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sonja70  Kaltmamsell sagt:  
17.01.2010 18:05
Hallo,

ich hatte noch sehr viel Gewürzspekulatius über (Hamsterkauf - da ich vor 2 Jahren mal keinen mehr bekommen hatte...). Der ist nun in diesem leckeren Kuchen verarbeitet worden. Ich hatte noch Dosenaprikosen, die weg mussten und so habe ich auf den Schokoguss verzichtet.
Sehr lecker!

LG
Sonja70

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latinchen Kartoffelschäler sagt:  
14.03.2010 23:00
Super für die Resteverwertung!!!! Und das ist einer der wenigen Kuchen, bei denen das Obst auch wirklich oben bleibt und nicht im Teig verschwindet! Habe die Glasur weggelassen und stattdessen bei meinem 2. Stück noch geschlagene Sahne obendrauf gemacht - hat mir noch besser geschmeckt. Das stimmt schon, was einige geschrieben haben, daß der Kuchen sehr kompakt ist, aber wenn man bedenkt, was da alles drin ist, ist es ja klar und ich finde es auch nicht schlimm. Achso bei mir wurde auch gar nichts matschig!!
Wirklich eine tolle Idee, die schmeckt!

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honeybunny16 Chefkoch sagt:  
30.10.2011 15:20
Habe gerade den Kuchen gebacken in einer Miniform. So hat der Kuchen nur eine halbe Stunde gebraucht. Ich habe den Kuchen mit Gewüzspekulatius gemacht und ohne Kirschen. Die Form habe ich mit gehobelten Haselnüssen ausgestreut. Also der Teig hat herrlich geschmeckt und er ist im Ofen auch schön aufgegangen. der Kuchen ist auch schön saftig, aber irgendwas fehlt geschmacklich nach dem backen und ich habe keine Ahnung was es ist... Vielleicht mehr Zucker?! Oder noch irgendwie eine Prise Salz oder ein Spritzer Zitrone zum abrunden?! Ich weiß es nicht genau... Sonst find ich es eine super Methode die Kekse zu verbacken!! Wenn man die Kekse vorher nicht einweicht, bekommt man eine ziemlich bröselige Konsistenz vom Kuchen und ein wenig "sandig". das ist hier gar nicht! Super!

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30.12.2011 16:12
So, der Kuchen is im Ofen ... und ich bin mal gespannt ...

Ich habe dieses Rezept nämlich als Grundlage eines kleinen experimentellen Versuchs genutzt ...

Ich nahm ca. 380g Gewürzspekulatius, den Rest "Kokosringe" (eig. wie Spekulatius nur mit Kokos drin), 100ml heiße Milch und ca. 220ml heißen Glühwein zum Einweichen.
Außerdem habe ich nur ca. 1 TL Backpulver und etwas Natron verwendet.
Die Hälfte des Teiges habe ich anschließend mit ca. 2 EL Backkakao eingefärbt und noch etwas Glühwein für die Konsistenz hinzugefügt.
Die Form habe ich mit Kokosraspeln ausgestreut.
Die Kirschen habe ich weggelassen.
Dann wird er noch mit einem Zartitter-Palmin-Guss überzogen.

Ich werde berichten. ;)

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30.12.2011 19:41
Ich war etwas erstaunt, aber nach 30 Minuten war er fertig!?

Lag wohl an den fehlenden Kirschen? Oder am Glühwein statt der Milch?

Schmecken tut er aber wirklich lecker ... ich würde mal sagen, dieses Experiment ist geglückt. :)


Fotos folgen. ;)

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Sonnenschein75 Küchenjunge sagt:  
11.01.2012 13:01
Hallo
ich habe den Kuchen vor ein paar Tagen gemacht, da ich auf der Suche nach einem Rezept war, um meine vielen Weihnachtskeksreste aufzubrauchen.
Ich habe ihn weitestgehend nach Rezept gemacht, nur am Ende nicht mit Schoki sondern einfach mit Puderzucker.
An Resten hatte ich alles mögliche, von Vanillekipferl über Mandelspritzgebäck bis zu einfachen Ausstecherlen... habe gut 30min einwirken lassen, die Masse war dann noch was bröckelig (also löste sich nicht ganz auf) aber das war für mich ok. Gebacken hab ich etwas über eine Stunde, Stäbchenprobe war gut aber nachm Aufschneiden dachte ich, der ist noch nicht gar... sah so klitschig aus... egal, stück abgeschnitten und gefuttert (noch lauwarm, sündig gut), wieder in den ofen und noch 20min gebacken... optisch keine änderung.
Alles in allem empfinde ich den Kuchen als recht schwer, man kann also nicht wirklich mehr als ein normales Stück essen, aber lecker war er und das Rezept hat einen Zweck erfüllt!
Von mir gibts dafür 4 Sterne!

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Sonnenschein75 Küchenjunge sagt:  
11.01.2012 13:03
ähm ich meinte schwer im Sinne von mächtig, nicht das Rezept :-)

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Turboköchin Kartoffelschäler sagt:  
09.03.2012 09:56
Hallo,
hab Deinen Restekuchen mit kleinen Veränderungen gebacken, sehr sehr lecker.
Hatte noch 1 Pack Magdalena´s, die ich wie beschrieben in Milch eingeweicht habe, gab noch 2 Eßl. gemahlene Haselnüsse und etwas Orangenschale dazu.
Dann ohne Obst gebacken.
Der Kuchen war gar nicht trocken, sondern super saftig.

Wird auf jeden fall wiederholt, wenn Reste anfallen. Dann auch mal mit Obst.

Gruß aus Südbaden

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Gute-Laune-Kind Tellerwäscher sagt:  
12.05.2012 11:16
Hallo,

ich möchte dieses Rezept gerne ausprobieren, denn ich habe eine große Menge Kekse, die pur gegessen leider ungeniesbar sind.

Nun eine Frage: muss in den Teig tatsächlich überhaupt kein Fett? Das ist glaube ich das erste Kuchenrezept, dass ich so sehe. Wenn das funktioniert, umso besser :-)

LG, Anna

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