Umm Ali (Alis Mutter)

Ägyptische Süßspeise
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Zutaten

450 g Blätterteig, tiefgekühlt
1 Liter Milch
150 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
  Für die Füllung:
50 g Datteln
50 g Haselnüsse, gehackt
50 g Kokosraspel
50 g Korinthen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Blätterteigplatten trennen, kurz antauen lassen und nebeneinander auf einem Blech im vorgeheizten Ofen bei 180°C backen, bis sie eine goldgelbe Farbe annehmen. Anschließend abkühlen lassen und in Stücke reißen (ähnlich wie bei Kaiserschmarrn).
Nun die Hälfte des Blätterteiges in eine gefettete, feuerfeste Form geben, die Zutaten für die Füllung darauf verteilen und mit den restlichen Blätterteigstücken bedecken, so dass alles zusammen etwa 2-cm-hoch ist.

Die Milch erhitzen, den Zucker dazu geben und rühren, bis er aufgelöst ist. Die noch heiße Milch über den Blätterteig gießen. Die Masse etwa 10 Minuten zum Quellen stehen lassen, anschließend in den vorgeheizten Ofen (180°C) schieben und etwa 20 Minuten überbacken, bis die Oberfläche goldbraun wird. Danach abkühlen lassen, zum Tee servieren.

Umm Ali (zu Deutsch: Alis Mutter) ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt und einfach zuzubereiten.

Kommentare anderer Nutzer


minnimooh

19.12.2005 15:17 Uhr

anstatt des blätterteigs nehme ich hierfür nusscrossaints. schmeckt auch sehr gut

tashi

05.03.2006 22:55 Uhr

Hallöle!

Ausprobiert und für super befunden! Als wir in Ägypten waren, gab es das immer als Nachtisch. Freue mich, dass ich es jetzt auch zu Hause zubereiten kann. Hatte vorher nur das Rezept für die Version mit getrocknetem Fladenbrot (Originalrezept), aber die hat mir nicht so richtig geschmeckt. Blätterteig ist zwar keine Schonkost, aber das sollte man sich echt gönnen! ;-)

Liebe Grüsse

tashi

Seiichirou_Uta

15.11.2006 17:07 Uhr

Wirklich lecker, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu süß, aber das kann man ja abgleichen.

Mein Freund jedenfalls hat mehr gegessen, als er Hunger hatte ;)

babybel113

18.12.2011 11:18 Uhr

Ich muss gestehen, ich hatte meine Zweifel, beim Vorbereiten und Backen und auch als ich die "Mutter" aus dem Ofen genommen habe, aber dann waren alle Esser überzeugt, es war pampig aber sehr lecker einfach was anderes, im positiven Sinne! Schmeckt auch ohne Korinthen (mögen wir nicht)

hefide

07.04.2013 08:45 Uhr

Hallo,

schon öfters gegegessen und jetzt erstmals selber gemacht. Prima Rezept, das leider wegen der vielen italienischen Desserts zu wenig beachtet wird. Fotos sind unterwegs.

Liebe Grüße

Helmut

Nofret

16.05.2013 07:08 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

original wird das rezept aus altem brot, vorzugsweise aus milchbrot (hier in aegypten fino) gebacken. blaetterteig kennt man hier noch nicht so lange. dann werden die nuesse, und rosinen, bei armen leuten auch nichts davon, den nuesse sind extrem teuer! unter dsa brot gemischt. dann kommt die milch drueber und ab in den backofen.
das umm sollte oben ein wenig braun sein, aber immer noch fluessig, es soll nicht stocken oder festsein.
umm ali entwickelte sich daraus, das die leute nicht viel hatten. altes brot gab es immer , milch von der kuh oder dem camel war auch immer da und zucker aus dem zuckerrohr auch. nuesse und korinthen haben sich erst in der neuzeit dazugesellt.

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