Vierländer Erbsensuppe, deftig

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Zutaten

500 g Erbsen (grüne getrocknete Schälerbsen)
1 Bund Suppengrün, frisch
500 g Schweinefleisch (Schweinebauch), im Stück
Würstchen (Wiener)
  Salz und Pfeffer
2 1/2 Liter Wasser
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Erbsen in ca. 2,5 Liter Wasser ca. 1 Stunde einweichen (bei Schälerbsen kann man auch darauf verzichten) und mit dem Einweichwasser zum Kochen bringen. Den Schweinebauch dazugeben und ca. 3 Minuten kochen lassen. Den dabei entstehenden Schaum abschöpfen. Jetzt salzen und mit ca. 1 gestrichenem TL und dem geschnittenen Suppengrün (Sellerie, Wurzeln, Porree) dazugeben. Das Grün vom Sellerie waschen und im Ganzen mitkochen, sodass man es nach ca. 30 Minuten wieder entnehmen kann. Jetzt die Suppe ca. 2 Stunden unter wachsamem Auge, sprich Umrühren, auf kleinster Flamme köcheln lassen. Hier dabei unbedingt darauf achten, dass die Suppe nicht ansetzt oder zu dick wird, ggf. Wasser dazugeben. Sobald die Erbsen fast vollständig verkocht sind, das Fleisch herausnehmen und in Würfel schneiden. Ebenso die Würstchen in Scheiben schneiden und dazugeben. Jetzt erst mit Pfeffer (kann nach Geschmack ruhig etwas mehr sein) und Salz abschmecken.

Tipp: Keine geräucherten Fleischsorten (Speck, Kasseler etc.) verwenden, das macht bei dieser Suppe den Geschmack aus, und unbedingt ein frisches Suppengrün nehmen. Die Suppe erst nach der Zugabe der Würstchen abschmecken, weil diese noch mal Geschmack einbringen. Sollte der Eintopf am nächsten Tag ein bisschen zu dick sein, einfach etwas Wasser dazugeben, das tut dem Geschmack kein Abbruch. Die Suppe kann man prima einfrieren.

Kommentare anderer Nutzer


aykura

15.07.2008 15:08 Uhr

Jahaaa - man kann auch im Sommer Lust auf Erbsensuppe haben :-) In diesem Falle habe ich Schälerbsen genommen und mir das Einweichen gespart. Allerdings werde ich beim nächsten Mal dann die Wassermenge reduzieren.

Das Suppengemüse war mir am Ende etwas arg latschig, weswegen ich es in weiser Voraussicht etwas größer geschnitten hatte. So konnte ich das Gemüse sehr bequem aus dem Eintopf fischen und mit etwas Brühe pürieren. Zurück im Eintopf hat es selbigen ganz wunderbar gebunden.

Den Schweinebauch habe ich nach dem Kochen entfernt und stattdessen zwei Wienerle mehr in die Suppe getan. Und natürlich konnte ich mir etwas Majoran nicht verkneifen. Alles in allem ein sehr leckeres Rezept.

Gruß,
aykura

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