Kaufmannsbraten
Rinderbraten| 800 g | Rinderbraten |
| 50 g | Speck, fett, geräuchert, in Scheiben |
| Salz und Pfeffer, schwarz | |
| 1 TL | Thymian |
| 6 | Wacholderbeeren |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 EL | Öl |
| 250 ml | Brühe |
| 200 ml | Wein, rot |
| 1 EL | Stärkemehl |
Zubereitung
Rinderbraten mit Salz, Pfeffer, Thymian und den zerdrückten Wacholderbeeren einreiben, mit 1 EL Öl bepinseln. 2 Stunden ruhen lassen.
1 EL Öl im Bräter erhitzen und das Fleisch rundherum braun braten. Das geputzte, klein geschnittene Suppengrün und die gewürfelte Zwiebel zugeben, kurz mit braten lassen, dann mit heißer Bouillon ablöschen. Braten im vor geheizten Backofen bei mittlerer Hitze braten. Nach 1 Stunde Rotwein zugießen und das Fleisch mit dünnen Speckscheiben bedecken. Weitere 30 Minuten braten.
Bratensaft mit Speckscheiben durch ein feines Sieb passieren und mit angerührtem Stärkemehl binden. Sauce kurz durchkochen, abschmecken und getrennt zum Braten servieren. Den Braten erst bei Tisch schneiden.
Dazu Rosenkohl, Karotten, Mais oder Tomatenpaprika mit Kartoffelkroketten oder Pommes frites reichen.
1 EL Öl im Bräter erhitzen und das Fleisch rundherum braun braten. Das geputzte, klein geschnittene Suppengrün und die gewürfelte Zwiebel zugeben, kurz mit braten lassen, dann mit heißer Bouillon ablöschen. Braten im vor geheizten Backofen bei mittlerer Hitze braten. Nach 1 Stunde Rotwein zugießen und das Fleisch mit dünnen Speckscheiben bedecken. Weitere 30 Minuten braten.
Bratensaft mit Speckscheiben durch ein feines Sieb passieren und mit angerührtem Stärkemehl binden. Sauce kurz durchkochen, abschmecken und getrennt zum Braten servieren. Den Braten erst bei Tisch schneiden.
Dazu Rosenkohl, Karotten, Mais oder Tomatenpaprika mit Kartoffelkroketten oder Pommes frites reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
llechwedd
sagt:
sagt: 26.01.2008 13:58
wundertuetchen
sagt:
sagt: 26.01.2008 17:18
Hilfreiche Antwort:
vom Alkohol ansich mag nichts mehr vorhanden sein, aber vom Geschmack auf jeden Fall (sonst bräuchte man den ja gar nicht) und Kinder müssen noch nicht unbedingt bewußt schon an Alkoholgeschmack gewöhnt werden. Ist in genug Lebensmitteln schon was drin, wo wir es nicht vermuten
knobi-fan
sagt:
sagt: 27.01.2008 06:10
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
der Geschmack des Alkohols kann nicht mehr vorhanden sein, wenn der verdunstet ist, also nicht mehr da ist (zumal reiner Alkohol gar keinen Eigengeschmack hat, vgl. Wodka). Es bleibt lediglich der Rotweingeschmack übrig mit seinen ´Fruchtaromen, Tannin, Gerbsäure etc., und rundet den Saucengeschmack ab, er ist als solcher im Zusammenklang mit dem Fleisch- und Saucengeschmack aber auch nicht mehr differenzierbar.. Ich teile die Auffassung von llechwedd, daß hier Sorge wegen der Kinder unbegründet gewesen wäre. Aber es hat ja auch ohne Wein sehr gut geschmeckt!
Gruß
knobi-fan
der Geschmack des Alkohols kann nicht mehr vorhanden sein, wenn der verdunstet ist, also nicht mehr da ist (zumal reiner Alkohol gar keinen Eigengeschmack hat, vgl. Wodka). Es bleibt lediglich der Rotweingeschmack übrig mit seinen ´Fruchtaromen, Tannin, Gerbsäure etc., und rundet den Saucengeschmack ab, er ist als solcher im Zusammenklang mit dem Fleisch- und Saucengeschmack aber auch nicht mehr differenzierbar.. Ich teile die Auffassung von llechwedd, daß hier Sorge wegen der Kinder unbegründet gewesen wäre. Aber es hat ja auch ohne Wein sehr gut geschmeckt!
Gruß
knobi-fan
LottaKarotta
sagt:
sagt: 30.01.2008 15:00
Ich muss wundertuetchen Recht geben. Der Geschmack oder auch nur der Hauch dessen ist für Kinder einfach nicht geeignet. Sie gewöhnen sich sonst viel zu früh daran! Die Ausrede, es würde ja verkochen und nicht mehr danach schmecken, hören auch viel zu oft trockene Alkoholiker. Aber es kann schon der Geschmack ausreichen, um wieder darauf zurückgreifen zu wollen. Außerdem schmeckt es ja laut Claumisimo auch ausgezeichnet ohne Wein. Das ist doch das Wichtigste, oder? Die Geschmäcker sind verschieden und das macht es doch erst so richtig interessant.
bissfest
sagt:
sagt: 03.10.2011 10:32
Kyntara
sagt:
sagt: 26.01.2008 12:45
was ist denn " Mittlere Hitze"?
Ich weiss das hoert sich vielleicht bloed an, aber ich hbe eh schon probleme mit Celsius und Fahrenhit :) Danke fuer die Antwort
Ich weiss das hoert sich vielleicht bloed an, aber ich hbe eh schon probleme mit Celsius und Fahrenhit :) Danke fuer die Antwort
Rene1a
sagt:
sagt: 26.01.2008 12:57
Bruzzelfee
sagt:
sagt: 26.01.2008 13:02
Hallo Kyntara,
Mittlere Hitze bedeutet für mich 150°- 180°. Wenn man einen Braten für längere Zeit im Ofen hat, gart mann ihn besser bei mittlerer Temperatur.
Wenn man viel Zeit hat kann man auch nur 130° -150° einstellen. Das nennt sich dann "Niedrigtemperaturgaren".
Bei ca. 1kg Braten (wie hier 800g) würde ich 150° nehmen, mit ca.1/3 Flüssigkeit den Braten bedecken und insgesamt 2Std. im geschlossenen Topf schmoren.
Dann wird der Braten bestimmt nicht "trocken". Wenn doch, liegt es dann am Fleisch.
Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.
Weiterhin Gutes Gelingen für alle von der
Bruzzelfee
Mittlere Hitze bedeutet für mich 150°- 180°. Wenn man einen Braten für längere Zeit im Ofen hat, gart mann ihn besser bei mittlerer Temperatur.
Wenn man viel Zeit hat kann man auch nur 130° -150° einstellen. Das nennt sich dann "Niedrigtemperaturgaren".
Bei ca. 1kg Braten (wie hier 800g) würde ich 150° nehmen, mit ca.1/3 Flüssigkeit den Braten bedecken und insgesamt 2Std. im geschlossenen Topf schmoren.
Dann wird der Braten bestimmt nicht "trocken". Wenn doch, liegt es dann am Fleisch.
Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.
Weiterhin Gutes Gelingen für alle von der
Bruzzelfee
llechwedd
sagt:
sagt: 26.01.2008 13:56
Hilfreiche Antwort:
"Niedrigtemperaturbraten" bei 130 bis 150° – viel zu heiß. Niedrigtemperatur-Schmoren wende ich an, wenn ich beispielsweise ein Boeuf Bourguinon mache und zweieinhalb Kilo Rindfleisch zart zum auf der Zunge zergehen haben will. Dann brauche ih allerdings wirklich ZEIT, denn die geschlossene Daube kommt mittags in den Ofen, der auf MAXIMAL 80, 85 °C eingestellt ist. Und dort bleibt sie vier, fünf Stunden. Diese Methode kommt aus den französischen Bauerküchen, in denen der Ofen den ganzen Tag nicht ausging. Die Daube wurde in eine weniger heiße Ecke gestellt, und die Schmrgerichte kochten sich den lieben langen Tag über selbst.
Teufelsweib66
sagt:
sagt: 28.01.2008 09:52
Kyntara
sagt:
sagt: 26.01.2008 13:07
Hallo Bruzzelfee :)
Vielen Dank :) Werde das Rezept mal am Sonntag probieren. Muss man da eine bestimmte Sorte Rindfleisch nehmen?
Danke fuer's schnelle antworten :)
Vielen Dank :) Werde das Rezept mal am Sonntag probieren. Muss man da eine bestimmte Sorte Rindfleisch nehmen?
Danke fuer's schnelle antworten :)
26.01.2008 13:22
Hallo,
@Rene1a
ich finde die Frage nach der Mittleren Hitze Einstellung nicht verkehrt. Man sollte bedenken das hier viele Anfänger unterwegs sind.
@Bruzzelfee,
danke, das war eine gute Erlärung.
@alle
da ich wenig Erfahrung mit Rinderbraten habe brauche ich auch einmal einen Tipp.
Welches Fleisch nehme ich für einen zarten Braten am besten???
@hemet-nisut-weret
das Rezept klingt sehr lecker und ich werde das bald kochen. Ich binde gerne die Soße gerne indem ich das Suppengrün püriere.
Aber ich bin mir nicht sicher ob das mit den Gewürzen/Kräuter auch geht, oder ob ich besser durchpassieren und binden sollte.
Liebe Grüße
Gila
@Rene1a
ich finde die Frage nach der Mittleren Hitze Einstellung nicht verkehrt. Man sollte bedenken das hier viele Anfänger unterwegs sind.
@Bruzzelfee,
danke, das war eine gute Erlärung.
@alle
da ich wenig Erfahrung mit Rinderbraten habe brauche ich auch einmal einen Tipp.
Welches Fleisch nehme ich für einen zarten Braten am besten???
@hemet-nisut-weret
das Rezept klingt sehr lecker und ich werde das bald kochen. Ich binde gerne die Soße gerne indem ich das Suppengrün püriere.
Aber ich bin mir nicht sicher ob das mit den Gewürzen/Kräuter auch geht, oder ob ich besser durchpassieren und binden sollte.
Liebe Grüße
Gila
27.01.2008 11:20
26.01.2008 15:49
Jetzt bin ich total verwirrt und bitte man möge mir helfen:
Niedertemperatur, ok 80 - 85 Grad cirka. Wieviel Flüssigkeit bei etwa 800 bis 1000 g - Stück?
Hat die Flüssigkeitsmenge mit der Garzeit (wie oben angegeben "mehrere Stunden") etwas zu tun?
2/3 Flüssigkeit erscheint mir sehr viel - ist das Brühe oder Wasser?
Wie verhält sich die Wassermenge "x" zum Fleischgewicht "y"
Wow! Ich soll es ja erst bei Tisch anschneiden - daher die Fragen, um einer Blamage zu entgehen!
Danke Allen, die sich meiner Sorge annehmen!
silverman
Niedertemperatur, ok 80 - 85 Grad cirka. Wieviel Flüssigkeit bei etwa 800 bis 1000 g - Stück?
Hat die Flüssigkeitsmenge mit der Garzeit (wie oben angegeben "mehrere Stunden") etwas zu tun?
2/3 Flüssigkeit erscheint mir sehr viel - ist das Brühe oder Wasser?
Wie verhält sich die Wassermenge "x" zum Fleischgewicht "y"
Wow! Ich soll es ja erst bei Tisch anschneiden - daher die Fragen, um einer Blamage zu entgehen!
Danke Allen, die sich meiner Sorge annehmen!
silverman
llechwedd
sagt:
sagt: 27.01.2008 12:27
Hilfreiche Antwort:
Was einfaches, aber umso schmackhafteres zum Niedrigtemperaturschmoren ist eine
traditionelle Carbonnade Flamande
Zutaten :
2 kg Rindergoulasch
1 l dunkles, herbes Bier (mein Favorit: Hartmann Felsentrunk)
2 große Zwiebeln
Olivenöl
Thymian
5-6 Lorbeerblätter
4-5 dicke Scheiben (ca. 3,5-4 cm) Zwiebel-Baguette
Dijon-Senf
Salz, Pfeffer
Methode:
Zwiebeln in Scheiben schneiden und im Öl andünsten (nicht braun werden lassen!)
Fleischwürfel goldbraun anbraten
Bier angießen und würzen (Salz, Pfeffer, Thymian, Lorbeerblätter)
Zugedeckt im Ofen bei 85 °C ca. 3 Stunden schmoren
Brotscheiben beidseits dick(!) mit Dijon-Senf bestreichen und zum Binden der Sauce im Topf verteilen
1 Stunde weiterschmoren
Mit Kartoffelpüree oder Rösti servieren
traditionelle Carbonnade Flamande
Zutaten :
2 kg Rindergoulasch
1 l dunkles, herbes Bier (mein Favorit: Hartmann Felsentrunk)
2 große Zwiebeln
Olivenöl
Thymian
5-6 Lorbeerblätter
4-5 dicke Scheiben (ca. 3,5-4 cm) Zwiebel-Baguette
Dijon-Senf
Salz, Pfeffer
Methode:
Zwiebeln in Scheiben schneiden und im Öl andünsten (nicht braun werden lassen!)
Fleischwürfel goldbraun anbraten
Bier angießen und würzen (Salz, Pfeffer, Thymian, Lorbeerblätter)
Zugedeckt im Ofen bei 85 °C ca. 3 Stunden schmoren
Brotscheiben beidseits dick(!) mit Dijon-Senf bestreichen und zum Binden der Sauce im Topf verteilen
1 Stunde weiterschmoren
Mit Kartoffelpüree oder Rösti servieren
roja13
sagt:
sagt: 26.01.2008 16:07
Hallo,
wird der Braten im Backofen offen oder mit geschlossenem Deckel gebraten?
Mfg
roja13
wird der Braten im Backofen offen oder mit geschlossenem Deckel gebraten?
Mfg
roja13
Saarelfe
sagt:
sagt: 26.01.2008 17:59
Rindfleisch braucht immer etwas mehr Flüssigkeit zum Schmoren, sonst wird es trocken. Und ich mache den Topf immer zu, denn ich will ja noch etwas Soße haben.
Wenn man Niedertemperatur macht, braucht man auf jeden Fall mehr Flüssigkeit, sonst kann man das Ganze ja nicht --ohne Aufsicht--- vor sich hinschmurgeln lassen, wie man es früher tat, wenn man ums Haus etc am Arbeiten war. Da konnte man nicht alle 30 Min. den Braten gießen. Eine echt edle Art zu kochen, das ist mein Fall, schonend und für Rindfleisch allemal eine gute Methode. Auch Gänse kann man so gut zubereiten, habe ich schon mal gemacht.
Morgen werde ich den Braten testen.
LG, saarelfe
Wenn man Niedertemperatur macht, braucht man auf jeden Fall mehr Flüssigkeit, sonst kann man das Ganze ja nicht --ohne Aufsicht--- vor sich hinschmurgeln lassen, wie man es früher tat, wenn man ums Haus etc am Arbeiten war. Da konnte man nicht alle 30 Min. den Braten gießen. Eine echt edle Art zu kochen, das ist mein Fall, schonend und für Rindfleisch allemal eine gute Methode. Auch Gänse kann man so gut zubereiten, habe ich schon mal gemacht.
Morgen werde ich den Braten testen.
LG, saarelfe
knobi-fan
sagt:
sagt: 27.01.2008 06:16
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich teile die Auffassung von Saarelfe. Fleisch wird bei geringer Temperatur, dafür länger gegart, wunderbar zart und bleibt saftig. In meiner Familie war der Rinderbraten früher oft zäh, weil er nur 1 1/2 Std. bei hoher Hitze gegart wurde. Wir führten das irrtümlich auf die Fleischqualität zurück. Bei längerem Schmoren bei niedrigerer Hitze wird er dagegen hervorragend, wobei es nicht unbedingt die echte Niedrigtemperatur von 85 Grad sein muss, sondern 130 - 150 Grad über drei bis vier Stunden ebenfalls funktionieren. Dabei ist übrigens ein Römertopf sehr zu empfehlen!
LG
knobi-fan
ich teile die Auffassung von Saarelfe. Fleisch wird bei geringer Temperatur, dafür länger gegart, wunderbar zart und bleibt saftig. In meiner Familie war der Rinderbraten früher oft zäh, weil er nur 1 1/2 Std. bei hoher Hitze gegart wurde. Wir führten das irrtümlich auf die Fleischqualität zurück. Bei längerem Schmoren bei niedrigerer Hitze wird er dagegen hervorragend, wobei es nicht unbedingt die echte Niedrigtemperatur von 85 Grad sein muss, sondern 130 - 150 Grad über drei bis vier Stunden ebenfalls funktionieren. Dabei ist übrigens ein Römertopf sehr zu empfehlen!
LG
knobi-fan
jkandl
sagt:
sagt: 27.01.2008 09:45
welche Art von Rindfleisch ist für so ein Schmorrezept am Besten. Bin leider Kochanfänger
27.01.2008 10:31
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
am meisten wird wohl dickes Bugstück aus der Schulter genommen.
Weiter verwendbare Fleischarten:
- falsches Filet
-Oberschale aus der Keule
-Nacken bzw.Kamm
-Spiegelstück
Die Bezeichnung der verschiedenen Fleischarten können in den einzelnen Bundesländern variieren .
LG Jochen
am meisten wird wohl dickes Bugstück aus der Schulter genommen.
Weiter verwendbare Fleischarten:
- falsches Filet
-Oberschale aus der Keule
-Nacken bzw.Kamm
-Spiegelstück
Die Bezeichnung der verschiedenen Fleischarten können in den einzelnen Bundesländern variieren .
LG Jochen
27.01.2008 11:56
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
Bitte nicht als Kritik der vorangegangenen Kommentare auffassen!!!
Wer auf eine gute Soße und saftiges Fleisch wert legt , sollte beim schmoren so wenig wie möglich Wasser verwenden.Das Fleisch soll schmoren und nicht kochen.Dies bedeutet allerdings mehr Zeitaufwand.
Wichtig ist ein extrem scharfes Anbraten.Nach dem Anbraten mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Schmortopf schmoren.Die austretende Flüssigkeit vom Fleisch reicht für die erste Zeit des Schmorens.
Wird zu viel Flüssigkeit dazugegeben,wird aus dem Schmoren schnell ein Kochen.
Erst am Ende wird der Bratenfond mit Brühe verlängert.
Je größer der Braten ,desto niedriger die Temperatur.
Wie schon beschrieben,vor den Anschneiden den Braten ruhen lassen.
Wichtig! Beim Anschneiden gegen bzw.quer zur Faserrichtung schneiden.Sonst wird das zarteste Fleisch als zäh empfunden .
LG Jochen
Bitte nicht als Kritik der vorangegangenen Kommentare auffassen!!!
Wer auf eine gute Soße und saftiges Fleisch wert legt , sollte beim schmoren so wenig wie möglich Wasser verwenden.Das Fleisch soll schmoren und nicht kochen.Dies bedeutet allerdings mehr Zeitaufwand.
Wichtig ist ein extrem scharfes Anbraten.Nach dem Anbraten mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Schmortopf schmoren.Die austretende Flüssigkeit vom Fleisch reicht für die erste Zeit des Schmorens.
Wird zu viel Flüssigkeit dazugegeben,wird aus dem Schmoren schnell ein Kochen.
Erst am Ende wird der Bratenfond mit Brühe verlängert.
Je größer der Braten ,desto niedriger die Temperatur.
Wie schon beschrieben,vor den Anschneiden den Braten ruhen lassen.
Wichtig! Beim Anschneiden gegen bzw.quer zur Faserrichtung schneiden.Sonst wird das zarteste Fleisch als zäh empfunden .
LG Jochen
Bruzzelfee
sagt:
sagt: 28.01.2008 10:17
LauraJane
sagt:
sagt: 21.02.2008 19:31
Hallo!!!!!!!
Super Lecker und die Soße ein Traum. Ich habe anstatt fetten Speck, Knochenschinken darüber gelegt.
Danke für das Rezept!!!! :-))
Super Lecker und die Soße ein Traum. Ich habe anstatt fetten Speck, Knochenschinken darüber gelegt.
Danke für das Rezept!!!! :-))
Beifuss
sagt:
sagt: 14.04.2008 13:37
Hallo hemet-nisut-weret,
gestern habe ich Deinen Kaufmannsbraten gemacht.
Er war sehr lecker. Endlich mal was anderes all nur den "normalen" Rinderbraten (obwohl auch sehr lecker). Als Beilage Kartoffelknödel und Gemüse.
Das wirds bei uns bestimmt jetzt öfters geben, wenn ich ein schönes Stück Rindfleisch beim Metzger erblicke.
Schöne Grüße
beifuss
gestern habe ich Deinen Kaufmannsbraten gemacht.
Er war sehr lecker. Endlich mal was anderes all nur den "normalen" Rinderbraten (obwohl auch sehr lecker). Als Beilage Kartoffelknödel und Gemüse.
Das wirds bei uns bestimmt jetzt öfters geben, wenn ich ein schönes Stück Rindfleisch beim Metzger erblicke.
Schöne Grüße
beifuss
butterfrosch1
sagt:
sagt: 21.07.2008 16:23
Habe es genau so gekocht wie im Rezept vorgeschlagen . Ganz toll. Der Wein gibt eine besondere Note. Wir lieben Rezepte, die mit Wein gekocht werden. Wie schon meine Vorgänger beurteilt haben bleibt wohl vom Alkohol nichts meht übrig, nur noch der feine Geschmack. Viele Grüße Butterfrosch
06.09.2009 19:26
Hallo,
wir haben heute den Rinderbraten gegessen. Uns hats sehr lecker geschmeckt.
Allerdings habe ich auch den Wein weggelassen (wegen HIT und Schimmelpilzallergie), weil mein Sohn mitgegessen hat.
Wir haben Reis und geschmorte Zucchini dazu gegessen.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
LG missmartini
wir haben heute den Rinderbraten gegessen. Uns hats sehr lecker geschmeckt.
Allerdings habe ich auch den Wein weggelassen (wegen HIT und Schimmelpilzallergie), weil mein Sohn mitgegessen hat.
Wir haben Reis und geschmorte Zucchini dazu gegessen.
Vielen Dank für das tolle Rezept!
LG missmartini
käsespätzle
sagt:
sagt: 30.10.2010 15:08
Hallo,
ich habe gleich mal die doppelte Menge gemacht. Hat uns sehr gut geschmeckt. Es gab Knödel und Rotkohl dazu.
LG
käsespätzle
ich habe gleich mal die doppelte Menge gemacht. Hat uns sehr gut geschmeckt. Es gab Knödel und Rotkohl dazu.
LG
käsespätzle
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wir fanden Ihr Rezept sehr ansprechend,dass wir es heute gleich mal ausprobierten.
Da aber ein Kind mitgegessen hat,liess ich den Wein weg und ergänzte die Menge mit 200ml Rinderbrühe.
So war es auch sehr lecker.
Das Suppengrün machte einen sehr guten Geschmack in der Sosse.
Kann man nur empfehlen so auf diese Art mal Rind zuzubereiten.
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