Kaufmannsbraten

Rinderbraten

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Zutaten für Portionen

800 g Rinderbraten
50 g Speck, fett, geräuchert, in Scheiben
  Salz und Pfeffer, schwarz
1 TL Thymian
Wacholderbeeren
1 Bund Suppengrün
Zwiebel(n)
2 EL Öl
250 ml Brühe
200 ml Wein, rot
1 EL Stärkemehl

Zubereitung

Rinderbraten mit Salz, Pfeffer, Thymian und den zerdrückten Wacholderbeeren einreiben, mit 1 EL Öl bepinseln. 2 Stunden ruhen lassen.
1 EL Öl im Bräter erhitzen und das Fleisch rundherum braun braten. Das geputzte, klein geschnittene Suppengrün und die gewürfelte Zwiebel zugeben, kurz mit braten lassen, dann mit heißer Bouillon ablöschen. Braten im vor geheizten Backofen bei mittlerer Hitze braten. Nach 1 Stunde Rotwein zugießen und das Fleisch mit dünnen Speckscheiben bedecken. Weitere 30 Minuten braten.
Bratensaft mit Speckscheiben durch ein feines Sieb passieren und mit angerührtem Stärkemehl binden. Sauce kurz durchkochen, abschmecken und getrennt zum Braten servieren. Den Braten erst bei Tisch schneiden.
Dazu Rosenkohl, Karotten, Mais oder Tomatenpaprika mit Kartoffelkroketten oder Pommes frites reichen.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.08.05
Rezept-Statistiken: 125.109 (789)* gelesen
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Verfasser:

hemet-nisut-weret Chefkoch


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80 Beiträge (ø0,03/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Claumisimo Küchenjunge sagt:  
14.08.2005 13:11
Hallo,
wir fanden Ihr Rezept sehr ansprechend,dass wir es heute gleich mal ausprobierten.
Da aber ein Kind mitgegessen hat,liess ich den Wein weg und ergänzte die Menge mit 200ml Rinderbrühe.
So war es auch sehr lecker.
Das Suppengrün machte einen sehr guten Geschmack in der Sosse.
Kann man nur empfehlen so auf diese Art mal Rind zuzubereiten.

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llechwedd Tellerwäscher sagt:  
26.01.2008 13:58
Hilfreiche Antwort:

Eineinhalb Stunden bei 180 °C – da hätten Sie ruhig das bißchen Wein angießen dürfen: Alkohol siedet bei ca. 70 °C. Nach 90 Minuten bei 180 °C ist davon nichts mehr vorhanden, was einem Kind schaden könnte.

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wundertuetchen Tellerwäscher sagt:  
26.01.2008 17:18
Hilfreiche Antwort:

vom Alkohol ansich mag nichts mehr vorhanden sein, aber vom Geschmack auf jeden Fall (sonst bräuchte man den ja gar nicht) und Kinder müssen noch nicht unbedingt bewußt schon an Alkoholgeschmack gewöhnt werden. Ist in genug Lebensmitteln schon was drin, wo wir es nicht vermuten

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knobi-fan Suppenkoch sagt:  
27.01.2008 06:10
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

der Geschmack des Alkohols kann nicht mehr vorhanden sein, wenn der verdunstet ist, also nicht mehr da ist (zumal reiner Alkohol gar keinen Eigengeschmack hat, vgl. Wodka). Es bleibt lediglich der Rotweingeschmack übrig mit seinen ´Fruchtaromen, Tannin, Gerbsäure etc., und rundet den Saucengeschmack ab, er ist als solcher im Zusammenklang mit dem Fleisch- und Saucengeschmack aber auch nicht mehr differenzierbar.. Ich teile die Auffassung von llechwedd, daß hier Sorge wegen der Kinder unbegründet gewesen wäre. Aber es hat ja auch ohne Wein sehr gut geschmeckt!

Gruß
knobi-fan

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LottaKarotta Tellerwäscher sagt:  
30.01.2008 15:00
Ich muss wundertuetchen Recht geben. Der Geschmack oder auch nur der Hauch dessen ist für Kinder einfach nicht geeignet. Sie gewöhnen sich sonst viel zu früh daran! Die Ausrede, es würde ja verkochen und nicht mehr danach schmecken, hören auch viel zu oft trockene Alkoholiker. Aber es kann schon der Geschmack ausreichen, um wieder darauf zurückgreifen zu wollen. Außerdem schmeckt es ja laut Claumisimo auch ausgezeichnet ohne Wein. Das ist doch das Wichtigste, oder? Die Geschmäcker sind verschieden und das macht es doch erst so richtig interessant.

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bissfest Smutje sagt:  
03.10.2011 10:32
Anstelle von Rotwein kann man auch gut einen Schluck schwarzen Johannisbeersaft nehmen. Gibt allerdings mehr Süße dazu als Wein.

LG BissFest

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Kyntara Tellerwäscher sagt:  
26.01.2008 12:45
was ist denn " Mittlere Hitze"?
Ich weiss das hoert sich vielleicht bloed an, aber ich hbe eh schon probleme mit Celsius und Fahrenhit :) Danke fuer die Antwort

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Rene1a Tellerwäscher sagt:  
26.01.2008 12:57
Vieleicht die mittlere Stufe einer Skala die auf dem Herd angegeben ist?
Wäre eine Überlegung wert.. :)

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Bruzzelfee Smutje sagt:  
26.01.2008 13:02
Hallo Kyntara,
Mittlere Hitze bedeutet für mich 150°- 180°. Wenn man einen Braten für längere Zeit im Ofen hat, gart mann ihn besser bei mittlerer Temperatur.
Wenn man viel Zeit hat kann man auch nur 130° -150° einstellen. Das nennt sich dann "Niedrigtemperaturgaren".
Bei ca. 1kg Braten (wie hier 800g) würde ich 150° nehmen, mit ca.1/3 Flüssigkeit den Braten bedecken und insgesamt 2Std. im geschlossenen Topf schmoren.
Dann wird der Braten bestimmt nicht "trocken". Wenn doch, liegt es dann am Fleisch.

Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.

Weiterhin Gutes Gelingen für alle von der
Bruzzelfee

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llechwedd Tellerwäscher sagt:  
26.01.2008 13:56
Hilfreiche Antwort:

"Niedrigtemperaturbraten" bei 130 bis 150° – viel zu heiß. Niedrigtemperatur-Schmoren wende ich an, wenn ich beispielsweise ein Boeuf Bourguinon mache und zweieinhalb Kilo Rindfleisch zart zum auf der Zunge zergehen haben will. Dann brauche ih allerdings wirklich ZEIT, denn die geschlossene Daube kommt mittags in den Ofen, der auf MAXIMAL 80, 85 °C eingestellt ist. Und dort bleibt sie vier, fünf Stunden. Diese Methode kommt aus den französischen Bauerküchen, in denen der Ofen den ganzen Tag nicht ausging. Die Daube wurde in eine weniger heiße Ecke gestellt, und die Schmrgerichte kochten sich den lieben langen Tag über selbst.

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Teufelsweib66 Kartoffelschäler sagt:  
28.01.2008 09:52
Hilfreiche Antwort:

Bei Niedrigtemperatur garrt man die ersten 30 Minuten bei 180 - 250 Grad und dann schaltet man runter auf 80 Grad und gart dann weitere4-7 Stunden, jenachdem wann der Besuch bzw. der Hunger kommt.

Ist die beste Methode zartes Fleisch hinzubekommen.

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Kyntara Tellerwäscher sagt:  
26.01.2008 13:07
Hallo Bruzzelfee :)
Vielen Dank :) Werde das Rezept mal am Sonntag probieren. Muss man da eine bestimmte Sorte Rindfleisch nehmen?
Danke fuer's schnelle antworten :)

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Laxhmi  Smutje sagt:  
26.01.2008 13:22
Hallo,

@Rene1a
ich finde die Frage nach der Mittleren Hitze Einstellung nicht verkehrt. Man sollte bedenken das hier viele Anfänger unterwegs sind.

@Bruzzelfee,
danke, das war eine gute Erlärung.

@alle
da ich wenig Erfahrung mit Rinderbraten habe brauche ich auch einmal einen Tipp.
Welches Fleisch nehme ich für einen zarten Braten am besten???

@hemet-nisut-weret

das Rezept klingt sehr lecker und ich werde das bald kochen. Ich binde gerne die Soße gerne indem ich das Suppengrün püriere.
Aber ich bin mir nicht sicher ob das mit den Gewürzen/Kräuter auch geht, oder ob ich besser durchpassieren und binden sollte.

Liebe Grüße
Gila

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webgoddess  Kaltmamsell sagt:  
27.01.2008 11:20
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Hallo Laxhmi,

du kannst doch einfach das Gemüse durch ein Sieb passieren. So hast du den Bindeeffekt des Gemüses, aber die Wacholderbeeren bleiben draussen :-)

Gruß webgoddess

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silverman  Kartoffelschäler sagt:  
26.01.2008 15:49
Jetzt bin ich total verwirrt und bitte man möge mir helfen:
Niedertemperatur, ok 80 - 85 Grad cirka. Wieviel Flüssigkeit bei etwa 800 bis 1000 g - Stück?
Hat die Flüssigkeitsmenge mit der Garzeit (wie oben angegeben "mehrere Stunden") etwas zu tun?
2/3 Flüssigkeit erscheint mir sehr viel - ist das Brühe oder Wasser?
Wie verhält sich die Wassermenge "x" zum Fleischgewicht "y"
Wow! Ich soll es ja erst bei Tisch anschneiden - daher die Fragen, um einer Blamage zu entgehen!
Danke Allen, die sich meiner Sorge annehmen!
silverman

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llechwedd Tellerwäscher sagt:  
27.01.2008 12:27
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Was einfaches, aber umso schmackhafteres zum Niedrigtemperaturschmoren ist eine
traditionelle Carbonnade Flamande
Zutaten :
2 kg Rindergoulasch
1 l dunkles, herbes Bier (mein Favorit: Hartmann Felsentrunk)
2 große Zwiebeln
Olivenöl
Thymian
5-6 Lorbeerblätter
4-5 dicke Scheiben (ca. 3,5-4 cm) Zwiebel-Baguette
Dijon-Senf
Salz, Pfeffer
Methode:
Zwiebeln in Scheiben schneiden und im Öl andünsten (nicht braun werden lassen!)
Fleischwürfel goldbraun anbraten
Bier angießen und würzen (Salz, Pfeffer, Thymian, Lorbeerblätter)
Zugedeckt im Ofen bei 85 °C ca. 3 Stunden schmoren
Brotscheiben beidseits dick(!) mit Dijon-Senf bestreichen und zum Binden der Sauce im Topf verteilen
1 Stunde weiterschmoren
Mit Kartoffelpüree oder Rösti servieren

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roja13 Tellerwäscher sagt:  
26.01.2008 16:07
Hallo,

wird der Braten im Backofen offen oder mit geschlossenem Deckel gebraten?

Mfg
roja13

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Saarelfe Hendlgriller sagt:  
26.01.2008 17:59
Rindfleisch braucht immer etwas mehr Flüssigkeit zum Schmoren, sonst wird es trocken. Und ich mache den Topf immer zu, denn ich will ja noch etwas Soße haben.
Wenn man Niedertemperatur macht, braucht man auf jeden Fall mehr Flüssigkeit, sonst kann man das Ganze ja nicht --ohne Aufsicht--- vor sich hinschmurgeln lassen, wie man es früher tat, wenn man ums Haus etc am Arbeiten war. Da konnte man nicht alle 30 Min. den Braten gießen. Eine echt edle Art zu kochen, das ist mein Fall, schonend und für Rindfleisch allemal eine gute Methode. Auch Gänse kann man so gut zubereiten, habe ich schon mal gemacht.
Morgen werde ich den Braten testen.
LG, saarelfe

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knobi-fan Suppenkoch sagt:  
27.01.2008 06:16
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich teile die Auffassung von Saarelfe. Fleisch wird bei geringer Temperatur, dafür länger gegart, wunderbar zart und bleibt saftig. In meiner Familie war der Rinderbraten früher oft zäh, weil er nur 1 1/2 Std. bei hoher Hitze gegart wurde. Wir führten das irrtümlich auf die Fleischqualität zurück. Bei längerem Schmoren bei niedrigerer Hitze wird er dagegen hervorragend, wobei es nicht unbedingt die echte Niedrigtemperatur von 85 Grad sein muss, sondern 130 - 150 Grad über drei bis vier Stunden ebenfalls funktionieren. Dabei ist übrigens ein Römertopf sehr zu empfehlen!

LG
knobi-fan

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jkandl Tellerwäscher sagt:  
27.01.2008 09:45
welche Art von Rindfleisch ist für so ein Schmorrezept am Besten. Bin leider Kochanfänger

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Jochelbeere  Smutje sagt:  
27.01.2008 10:31
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

am meisten wird wohl dickes Bugstück aus der Schulter genommen.
Weiter verwendbare Fleischarten:
- falsches Filet
-Oberschale aus der Keule
-Nacken bzw.Kamm
-Spiegelstück

Die Bezeichnung der verschiedenen Fleischarten können in den einzelnen Bundesländern variieren .

LG Jochen

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Jochelbeere  Smutje sagt:  
27.01.2008 11:56
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

Bitte nicht als Kritik der vorangegangenen Kommentare auffassen!!!

Wer auf eine gute Soße und saftiges Fleisch wert legt , sollte beim schmoren so wenig wie möglich Wasser verwenden.Das Fleisch soll schmoren und nicht kochen.Dies bedeutet allerdings mehr Zeitaufwand.

Wichtig ist ein extrem scharfes Anbraten.Nach dem Anbraten mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Schmortopf schmoren.Die austretende Flüssigkeit vom Fleisch reicht für die erste Zeit des Schmorens.
Wird zu viel Flüssigkeit dazugegeben,wird aus dem Schmoren schnell ein Kochen.
Erst am Ende wird der Bratenfond mit Brühe verlängert.
Je größer der Braten ,desto niedriger die Temperatur.

Wie schon beschrieben,vor den Anschneiden den Braten ruhen lassen.
Wichtig! Beim Anschneiden gegen bzw.quer zur Faserrichtung schneiden.Sonst wird das zarteste Fleisch als zäh empfunden .

LG Jochen

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Bruzzelfee Smutje sagt:  
28.01.2008 10:17
Hallo Jochelbeere,

100% erklärt!!! Genauso wirds gemacht und nicht anders!!!!
Wenn dann das Fleisch noch Siper ist, hat man die "Gelinggarantie".

Allen ein fröhliches Nachkochen

wünscht die Bruzzelfee.

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LauraJane Kartoffelschäler sagt:  
21.02.2008 19:31
Hallo!!!!!!!
Super Lecker und die Soße ein Traum. Ich habe anstatt fetten Speck, Knochenschinken darüber gelegt.
Danke für das Rezept!!!! :-))

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Beifuss Tellerwäscher sagt:  
14.04.2008 13:37
Hallo hemet-nisut-weret,

gestern habe ich Deinen Kaufmannsbraten gemacht.
Er war sehr lecker. Endlich mal was anderes all nur den "normalen" Rinderbraten (obwohl auch sehr lecker). Als Beilage Kartoffelknödel und Gemüse.

Das wirds bei uns bestimmt jetzt öfters geben, wenn ich ein schönes Stück Rindfleisch beim Metzger erblicke.

Schöne Grüße
beifuss

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butterfrosch1 Kaltmamsell sagt:  
21.07.2008 16:23
Habe es genau so gekocht wie im Rezept vorgeschlagen . Ganz toll. Der Wein gibt eine besondere Note. Wir lieben Rezepte, die mit Wein gekocht werden. Wie schon meine Vorgänger beurteilt haben bleibt wohl vom Alkohol nichts meht übrig, nur noch der feine Geschmack. Viele Grüße Butterfrosch

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missmartini  Suppenkoch sagt:  
06.09.2009 19:26
Hallo,

wir haben heute den Rinderbraten gegessen. Uns hats sehr lecker geschmeckt.

Allerdings habe ich auch den Wein weggelassen (wegen HIT und Schimmelpilzallergie), weil mein Sohn mitgegessen hat.

Wir haben Reis und geschmorte Zucchini dazu gegessen.

Vielen Dank für das tolle Rezept!

LG missmartini

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käsespätzle Sternekoch sagt:  
30.10.2010 15:08
Hallo,

ich habe gleich mal die doppelte Menge gemacht. Hat uns sehr gut geschmeckt. Es gab Knödel und Rotkohl dazu.

LG

käsespätzle

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