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| 800 g | Rinderbraten |
| 50 g | Speck, fett, geräuchert, in Scheiben |
| Salz und Pfeffer, schwarz | |
| 1 TL | Thymian |
| 6 | Wacholderbeeren |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 EL | Öl |
| 250 ml | Brühe |
| 200 ml | Wein, rot |
| 1 EL | Stärkemehl |
Arbeitszeit: ca. 40 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Eineinhalb Stunden bei 180 °C – da hätten Sie ruhig das bißchen Wein angießen dürfen: Alkohol siedet bei ca. 70 °C. Nach 90 Minuten bei 180 °C ist davon nichts mehr vorhanden, was einem Kind schaden könnte.Hilfreicher Kommentar:
vom Alkohol ansich mag nichts mehr vorhanden sein, aber vom Geschmack auf jeden Fall (sonst bräuchte man den ja gar nicht) und Kinder müssen noch nicht unbedingt bewußt schon an Alkoholgeschmack gewöhnt werden. Ist in genug Lebensmitteln schon was drin, wo wir es nicht vermutenHilfreicher Kommentar:
Hallo,Hilfreicher Kommentar:
"Niedrigtemperaturbraten" bei 130 bis 150° – viel zu heiß. Niedrigtemperatur-Schmoren wende ich an, wenn ich beispielsweise ein Boeuf Bourguinon mache und zweieinhalb Kilo Rindfleisch zart zum auf der Zunge zergehen haben will. Dann brauche ih allerdings wirklich ZEIT, denn die geschlossene Daube kommt mittags in den Ofen, der auf MAXIMAL 80, 85 °C eingestellt ist. Und dort bleibt sie vier, fünf Stunden. Diese Methode kommt aus den französischen Bauerküchen, in denen der Ofen den ganzen Tag nicht ausging. Die Daube wurde in eine weniger heiße Ecke gestellt, und die Schmrgerichte kochten sich den lieben langen Tag über selbst.Hilfreicher Kommentar:
Bei Niedrigtemperatur garrt man die ersten 30 Minuten bei 180 - 250 Grad und dann schaltet man runter auf 80 Grad und gart dann weitere4-7 Stunden, jenachdem wann der Besuch bzw. der Hunger kommt.Hilfreicher Kommentar:
Hallo Laxhmi,Hilfreicher Kommentar:
Was einfaches, aber umso schmackhafteres zum Niedrigtemperaturschmoren ist eineHilfreicher Kommentar:
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Claumisimo
14.08.2005 13:11 Uhr