Fasan Robin de Bois

Belgischer Weihnachts-Fasan

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Zutaten für Portionen

Fasan(e), bratfertig
  Salz und Pfeffer
500 g Champignons
2 Bund Petersilie
1 TL Thymian, getrocknet
8 Scheibe/n Schinkenspeck, dünn geschnitten
100 g Schinkenspeck, fein gewürfelt
1 EL Fett zum Braten
250 ml Fleischbrühe

Zubereitung

Den Backofen auf 220°C vorheizen. Das Fett in einer großen Bratpfanne zergehen lassen. Die Fasane innen mit Salz und Pfeffer einreiben.
Champignons putzen und in dicke Scheiben schneiden, ca. 200 g davon sehr fein hacken. Petersilie fein hacken und die Hälfte davon mit Thymian, gewürfeltem Schinkenspeck und gehackten Champignons vermengen. Die Mischung in die beiden Fasane füllen und die Vögel zunähen. Fasane mit Schinkenspeckscheiben belegen (besonders die Brüste) und mit einem Baumwollfaden umwickeln. Die Vögel im heißen Fett rundherum anbraten und dann in der Bratenpfanne, mit der Brust nach oben liegend, in den Backofen schieben (220°C, mittlere Schiene).
Während der Bratzeit (ca. 1 Stunde) immer wieder etwas Fleischbrühe zugießen und die Fasane mit dem Bratensaft begießen. 20 Minuten vor Ende der Bratzeit die restlichen Champignons und die Petersilie in die Pfanne geben und im Bratensaft garen. Vor dem Servieren Fäden und Speckscheiben von den Fasanen entfernen.

Fasane mit Champignongemüse, Kartoffelpüree und Bratäpfeln servieren.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 04.08.05
Rezept-Statistiken: 43.099 (39)* gelesen
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Verfasser:

hemet-nisut-weret Chefkoch


Mitglied seit 09.10.2004
80 Beiträge (ø0,03/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

schlumpy68 Chefkoch sagt:  
23.01.2011 22:10
Hi,

ein sehr schönes Rezept, finde ich. Vor allem wird der Fasan nicht trocken, da hatten wir doch generell Bedenken bei diesem Tier. Sehr gut. Ich hab das Rezept insofern variiert, als ich andere Beilagen gemacht habe: einen Serviettenknödel und Rosenkohl. Bratapfel war mir jetzt zu weihnachtlich... Fazit: So schmeckt Fasan!

(Und fast hätte ich Fotos reinstellen können, hab' aber erst dran gedacht als der Vogel schon ordentlich ramponiert war....)

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innikola Tellerwäscher sagt:  
20.03.2011 12:13
Der Fasan war der erste selbst gemachte meines Lebens, und ich war froh, dieses Rezept gefunden zu haben, weil ich alles dafür Nötige im Haus hatte.
Sehr lecker und saftig! Wir hatten Spätzle als Beilage und haben den Bratensud mit etwas Rotwein angereichert. Die Sauce war uns allerdings etwas zu fettig durch den Speck.

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