Beschwipster Obelix
Marinierte Wildschweinkeule mit Rotweinsauce| 2 kg | Wildfleisch (Wildschweinkeule, vom Knochen gelöst) |
| 1 TL | Salz |
| ½ TL | Pfeffer |
| ½ TL | Thymian |
| 1 EL | Fett |
| 100 g | Speck, geräuchert |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 500 ml | Wein, rot |
| 250 ml | saure Sahne |
| 1 EL | Stärkemehl |
| Für die Marinade: | |
| 1 Liter | Buttermilch |
| 125 ml | Essig |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 5 Körner | Pfeffer |
| 1 | Zwiebel(n) |
Zubereitung
Die Keule von Haut und Sehnen befreien, zusammenrollen und mit einem Baumwollfaden umwickeln. In eine tiefe Schüssel legen. Buttermilch und Essig darüber gießen und Lorbeerblatt, Pfefferkörner und in Ringe geschnittene Zwiebel dazugeben. Die Keule 48 Stunden marinieren und in dieser Zeit 8-10 Mal wenden.
Die Keule herausnehmen und gut abtrocknen, mit Salz, Pfeffer und Thymian einreiben. Das Bratfett in einer großen Bratpfanne erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten. Den Speck in dünne Scheiben schneiden und die Keule damit belegen. Die Zwiebel in Scheiben schneiden und mit dem geputzten Suppengrün zu der Keule in die Pfanne geben. Im vor geheizten Backofen 5-10 Minuten bei 250°C auf unterer Schiene braten.
Rotwein zugießen und die Keule weitere 3 Stunden bei 200°C auf unterer Schiene braten, dabei immer wieder mit Bratensaft begießen.
Die durchgebratene Keule herausheben, den Faden entfernen, das Fleisch warm stellen. Den Bratensaft in einen Topf gießen, das Stärkemehl und die Saure Sahne verrühren und damit den Saft binden. Aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer und ein wenig Thymian abschmecken und die Sauce gesondert zum Braten servieren.
Dazu Preiselbeeren und eingelegte Birnen, Pfifferlinge, Rotkohl und Petersilienkartoffeln reichen.
Die Keule herausnehmen und gut abtrocknen, mit Salz, Pfeffer und Thymian einreiben. Das Bratfett in einer großen Bratpfanne erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten. Den Speck in dünne Scheiben schneiden und die Keule damit belegen. Die Zwiebel in Scheiben schneiden und mit dem geputzten Suppengrün zu der Keule in die Pfanne geben. Im vor geheizten Backofen 5-10 Minuten bei 250°C auf unterer Schiene braten.
Rotwein zugießen und die Keule weitere 3 Stunden bei 200°C auf unterer Schiene braten, dabei immer wieder mit Bratensaft begießen.
Die durchgebratene Keule herausheben, den Faden entfernen, das Fleisch warm stellen. Den Bratensaft in einen Topf gießen, das Stärkemehl und die Saure Sahne verrühren und damit den Saft binden. Aufkochen lassen, mit Salz, Pfeffer und ein wenig Thymian abschmecken und die Sauce gesondert zum Braten servieren.
Dazu Preiselbeeren und eingelegte Birnen, Pfifferlinge, Rotkohl und Petersilienkartoffeln reichen.
Kommentare anderer Nutzer
alina1st
sagt:
sagt: 04.12.2005 12:30
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!!!
Auch ich hab gestern den "Beshcwipsten Obelix" gemacht. Das Einreiben mit Geüwrzen fand ich zwar irgendwie etwas unappetitlich =) aber am ende hat es sich auf jedne fall gelohnt: das Fleisch war echt butterzart und alle waren total begeistert.
Ich hab die Keule übrigens im römertopf gemacht, dann aber auch etwas länger als 3 Stunden im Ofen gelassen. Dazu habe ich Pilzpastetchen, Spätzle, Feldsalat mit karamellisierten Walnüssen udn Speck und zuletzt auch noch Birnen mit Preiselbeeren und Sahne gereicht. Hat alles prima miteinander harmoniert =)DANKE!!!!
lg alina
Auch ich hab gestern den "Beshcwipsten Obelix" gemacht. Das Einreiben mit Geüwrzen fand ich zwar irgendwie etwas unappetitlich =) aber am ende hat es sich auf jedne fall gelohnt: das Fleisch war echt butterzart und alle waren total begeistert.
Ich hab die Keule übrigens im römertopf gemacht, dann aber auch etwas länger als 3 Stunden im Ofen gelassen. Dazu habe ich Pilzpastetchen, Spätzle, Feldsalat mit karamellisierten Walnüssen udn Speck und zuletzt auch noch Birnen mit Preiselbeeren und Sahne gereicht. Hat alles prima miteinander harmoniert =)DANKE!!!!
lg alina
schlemmertopf
sagt:
sagt: 07.12.2005 16:49
Hallo!
Das Rezept möchte ich Weihnachten ausprobieren. Habe noch eine Frage: Welcher Essig für die Marinade?
Schönen Gruss von Schlemmertopf
Das Rezept möchte ich Weihnachten ausprobieren. Habe noch eine Frage: Welcher Essig für die Marinade?
Schönen Gruss von Schlemmertopf
hemet-nisut-weret
sagt:
sagt: 07.12.2005 18:27
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich nehme immer Branntweinessig, der würzt so schön - aber generell ist es egal, welchen Essig man verwendet.
LG Gina
Ich nehme immer Branntweinessig, der würzt so schön - aber generell ist es egal, welchen Essig man verwendet.
LG Gina
schlemmertopf
sagt:
sagt: 26.12.2005 13:01
Hallo!
Habe den beschwipsten Obelix Weihnachten gekocht, hat fantastisch geschmeckt. Einfach in der Zubereitung, perfektes Ergebnis, so liebe ich es! Danke für das tolle Rezept!
LG schlemmertopf
Habe den beschwipsten Obelix Weihnachten gekocht, hat fantastisch geschmeckt. Einfach in der Zubereitung, perfektes Ergebnis, so liebe ich es! Danke für das tolle Rezept!
LG schlemmertopf
20.11.2006 11:57
Hallo,
wir waren ganz begeistert von dem beschwipsten Obelix. Ich habe eine 1,4 Kg. Keule ca. 2,5 Std. im Römertopf schmoren lassen und mit dem Suppengemüse auch noch etwas Tomatenmark mit angeröstet. Das Ergebnis war eine super leckere Sauce und sehr zartes wohlschmeckendes Fleisch.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept.
Liebe Grüße
Petterson
wir waren ganz begeistert von dem beschwipsten Obelix. Ich habe eine 1,4 Kg. Keule ca. 2,5 Std. im Römertopf schmoren lassen und mit dem Suppengemüse auch noch etwas Tomatenmark mit angeröstet. Das Ergebnis war eine super leckere Sauce und sehr zartes wohlschmeckendes Fleisch.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept.
Liebe Grüße
Petterson
bilba
sagt:
sagt: 27.12.2006 19:04
Hallo,
hatte den beschwipsten Obelix an Heilig Abend. Dazu gab es selbstgemachte Spätzle und Rotweinbirnen mit Preiselbeeren. Es war sehr, sehr lecker. Danke für das Rezept.
LG bilba
hatte den beschwipsten Obelix an Heilig Abend. Dazu gab es selbstgemachte Spätzle und Rotweinbirnen mit Preiselbeeren. Es war sehr, sehr lecker. Danke für das Rezept.
LG bilba
Champi-Anni
sagt:
sagt: 18.11.2007 16:55
Wenn Obelix einen sochen Braten aufgetischt bekam, weiß ich jetzt, warum er ihn immer wieder bestellt hat. Lecker!
LG Champi-Anni
LG Champi-Anni
sfausdn
sagt:
sagt: 26.12.2007 17:23
Der Braten war einfach vor- und zuzubereiten. Es gab ihn heute bei uns ganz klassisch mit Pilzen, Kartoffeln und Rotkohl. Sehr, sehr gut das Rezept.
Grüße Sigrid
Grüße Sigrid
mondwanze
sagt:
sagt: 08.04.2008 12:43
Diese Rezept ist schlicht und einfach SPITZE!!!!!
DrAlbern
sagt:
sagt: 11.04.2008 15:45
Ist sehr lecker und zart geworden. Jedoch war das Fleisch bei mir deutlich schneller durch (90 Min.).
Als kleinen Wermutstropfen möchte ich anbringen, dass mir etwas der typische, intensive Wildgeschmack fehlte. Es war sehr mild. Aber das ist mein rein persönliches Empfinden. Alle Gäste waren voll des Lobes.
Als kleinen Wermutstropfen möchte ich anbringen, dass mir etwas der typische, intensive Wildgeschmack fehlte. Es war sehr mild. Aber das ist mein rein persönliches Empfinden. Alle Gäste waren voll des Lobes.
bimbim
sagt:
sagt: 25.12.2008 15:10
Kann DrAlbern nur bestätigen. Das Gericht ist einfach nur lecker.
Die Sauce war perfekt, allerdings habe ich sie mit den Pfifferlingen abgewandelt und diese mit dazu gegeben und mit 2 Teelöffeln Preiselbeergelee einen Kontrapunkt zur sauren Sahne gesetzt. Ergebnis eine sehr harmonische Sauce als ideale Ergänzung zu der Keule und den selbstgemachten Semmelnknödeln. Rezept wird unter Highlights abgeheftet und wartet auf Wiederholung!!
LG und Frohes Fest
bimbim
Die Sauce war perfekt, allerdings habe ich sie mit den Pfifferlingen abgewandelt und diese mit dazu gegeben und mit 2 Teelöffeln Preiselbeergelee einen Kontrapunkt zur sauren Sahne gesetzt. Ergebnis eine sehr harmonische Sauce als ideale Ergänzung zu der Keule und den selbstgemachten Semmelnknödeln. Rezept wird unter Highlights abgeheftet und wartet auf Wiederholung!!
LG und Frohes Fest
bimbim
schulzehj
sagt:
sagt: 04.01.2009 11:36
Sehr gut, sehr zart. Hat toll geschmeckt.
knuddelhein
sagt:
sagt: 17.01.2011 10:31
Das war ein super weihnachtsbraten. die familie war entzückt. Danke sehr.
ich habe für die soße süße sahne genommen, weil ich mal wieder nicht aufgepaßt habe. aber ich fand sie damit sehr gut, da sie durch den rotwein eh' schon recht säuerlich war.
ich habe für die soße süße sahne genommen, weil ich mal wieder nicht aufgepaßt habe. aber ich fand sie damit sehr gut, da sie durch den rotwein eh' schon recht säuerlich war.
Buschwindröschen
sagt:
sagt: 22.12.2011 21:29
Hallo!
Zu Weihnachten soll dieses leckere Rezept nun endlich ausprobiert werden. Allerdings habe ich übersehen, dass das Fleisch 48 h marinieren soll.
Ich bekomme das Fleisch morgen Mittag, so dass es bis zum 24. 12. nur ca. 24 h marinieren würde. Ob das woh lausreicht? Gibt es irgendwelche Tricks, den Mariniervorgang abzukürzen und trotzdem ein gutes Ergebnis zu bekommen?
VG und schon mal vielen Dank,
Buschwindröschen
Zu Weihnachten soll dieses leckere Rezept nun endlich ausprobiert werden. Allerdings habe ich übersehen, dass das Fleisch 48 h marinieren soll.
Ich bekomme das Fleisch morgen Mittag, so dass es bis zum 24. 12. nur ca. 24 h marinieren würde. Ob das woh lausreicht? Gibt es irgendwelche Tricks, den Mariniervorgang abzukürzen und trotzdem ein gutes Ergebnis zu bekommen?
VG und schon mal vielen Dank,
Buschwindröschen
Buschwindröschen
sagt:
sagt: 26.12.2011 16:17
Hallo!
Nun ist Weihnachten vorbei und der Braten ist trotz kurzer Marinierzeit gut geworden.
Hat alles bestens geklappt, allerdings habe ich die Garzeiten und -temperaturen verändert: Anbraten, wie es im Rezept steht, dann bei 160°C ca. 3,5 Stunden im Backofen für ca. 1,5 kg Fleisch. Das Fleisch war sehr saftig und zart.
Danke für's Rezept,
Buschwindröschen
Nun ist Weihnachten vorbei und der Braten ist trotz kurzer Marinierzeit gut geworden.
Hat alles bestens geklappt, allerdings habe ich die Garzeiten und -temperaturen verändert: Anbraten, wie es im Rezept steht, dann bei 160°C ca. 3,5 Stunden im Backofen für ca. 1,5 kg Fleisch. Das Fleisch war sehr saftig und zart.
Danke für's Rezept,
Buschwindröschen
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Ich habe den beschwipsten Obelix gestern gemacht und alle waren ausnahmslos begeistert. Es ist leicht und mit wenig Mühe nachzukochen. Selten habe ich einbe soooo gute Sauce hinbekommen. Vielen Dank!
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