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Gute alte Rinderbrühe

kräftige Rinderbrühe

Zutaten

  Rind, 2 Beinscheiben
500 g Suppenfleisch
Markknochen
2 Stück Ochsenschwanz, á 5 - 6 cm
Zwiebel(n)
1 Stange/n Lauch
125 g Knollensellerie
Möhre(n)
1 Bund Petersilie
Lorbeerblätter
20 Körner Pfeffer
10 Körner Piment
1/2 TL Thymian, getrocknet
  Salz
2 Liter Wasser
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Zwiebeln halbieren. Einen großen Suppentopf erhitzen (ohne Fett). Zwiebelhälften mit den Schnittflächen nach unten in den Topf geben und rösten, bis sie braun sind. Dann Knochen, Ochsenschwanz, Beinscheiben und Suppenfleisch einschichten. Gemüse klein schneiden und darüber verteilen. Mit Wasser auffüllen. Gewürze und Salz dazu. 30 Minuten im offenem Topf kochen lassen, dabei wiederholt den sich bildenden Schaum abschöpfen. Das Fleisch sollte von Wasser bedeckt sein. Wenn nötig, etwas heißes Wasser hinzu gießen. Das Fleisch dann zugedeckt bei schwacher Hitze 1 weitere Stunde leicht kochen lassen. 30 Minuten vor Ende der Garzeit das Fleisch aus der Brühe nehmen, die Brühe durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen und das gekochte Gemüse mit einem Löffelrücken leicht ausdrücken, sodass der Gemüsesaft in die Brühe gelangt.
Die Suppe heiß servieren.

Kommentare anderer Nutzer


sonnenvogel

27.11.2005 13:50 Uhr

Genau danach habe ich gesucht. Die Gewürze sind super abgestimmt zur Suppe (endlich mal keine 0-8-15-Rinderbrühe). Sie duftet wunderbar und schmeckt auch so, eben wie bei Oma. Danke

Bond008

05.01.2013 08:15 Uhr

Die Gewürze baer doch erst nach dem "entschäumen" dazu geben, sonst schöpft sie evtl mit dem Schaum ab.Sie schwimmen nämlich oben :-)

insider

27.11.2005 18:35 Uhr

Hallo sonnenvogel, freut mich, dass meine Suppe Dir zusagt.
Endlich mal jemand der meine Rinderbrühe kommentiert. Wäre schön, wenn Du Dich nochmal meldest, wie sie Dir geschmeckt hat.
Gruß Eva

Ewald_K

16.03.2006 10:32 Uhr

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So hat schon meine Oma eine Rindfleischsuppe gekocht!!
Der beste Tip ist die geröstete Zwiebel. Das war das große Geheimnis Ihrer Suppe.
Sie gibt der Suppe eine schöne dunkle Farbe und eine tolle Würze.
Ein Geschmack, den eine Tütensuppe nie erreichen wird!

Feuertüte

21.08.2006 01:08 Uhr

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Von meiner Mutter selig habe ich den Tipp, in einer Rinderbrühe eine ungeschälte Zwiebel mitzukochen, das gibt der Brühe außer mehr Geschmack vor allem eine schöne Farbe! Außerdem unbedingt beachten: in die Brühe gehört unbedingt etwas Muskatblüte (bekommt man meistens beim Metzger)!

nenekikki

07.01.2007 16:58 Uhr

Hallo Eva,


Toll!
Deine Rinderbrühe ist genau so wie früher bei meiner Großmutter (sie steht fertig auf dem herd; hab auch schon beim großzügig abgeschmeckt ;) )
Bei uns kommt gleich noch etwas frische Petersilie, sowie Nudeln und Markklösschen (denn so wurde sie früher bei Oma serviert); ich freu mich!

LG
Nenekikki

insider

08.01.2007 00:42 Uhr

Hallo Nenekikki,

freut mich, dass sie Dir ( hoffe auch allen Mitessern ) schmeckt. :)

Ja, das mache ich auch so. Manchmal Reis oder Nudeln, Markklößchen oder auch mal Backerbsen. Schmeckt sehr lecker.
Wir mögen sie auch so.

Drugal

24.02.2007 17:28 Uhr

Klasse Rezept! Ich muß sagen, so lecker habe ich mich schon lange nicht mehr selber bekocht. :-)

Kommt dem Rezept meiner Oma wirklich sehr nah!

pupswendel

31.03.2007 12:23 Uhr

Hallo,
vielen Dank für das leckere Rezept! Ich habe zwar schon öfter Rinderbrühe gekocht, aber so gut hats noch nie geschmeckt! Ein super Tipp ist das Ausdrücken des Gemüses - bringt nochmal Geschmack rein!

Was bei mir jedoch nicht geklappt hat, war das Anrösten der Zwiebel bis sie braun ist - sie ist von weiß direkt in schwarz übergegangen!! Beim zweiten Versuch (mit mehr Gefühl ...;-)) gings dann besser.
Vielen Dank!
Ciao
Brigitte

Monchichi

10.04.2007 10:45 Uhr

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Hallo,

die Rinderbrühe war super!! Ich habe nichts mehr übrig.
Nachdem die Suppe fertig war, habe ich sich durch eine Stoffwindel hindurchgegeben. Sie wird dann gaz klar und auch das Fett bleib drinnen. Dazu gab es als Einlage Kräuter-Leberknödel von aurora.

Sehr lecker. Das wird wieder gekocht.

lampenkopf

22.12.2007 14:47 Uhr

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Tip: Man kann die (ungeschälte) Zwiebel auch auf der Herdplatte anrösten.

Fü die Farbe: Die Schale eines Bio-Eies hinzugeben hilft auch...

redshoe

23.12.2007 11:37 Uhr

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Hallo Ihr lieben Köche! Bei meiner Mamma ( sie hat das Rezept von Ihrer Mamma) ist nur der Thymian ersetzt durch Liebstöckl- für alle Allergiker einTip vielleicht! Auch für mich das beste Rindssuppenrezept der Welt!!
LG

JohannPeter

25.12.2007 17:31 Uhr

Hallo,
das ist eine wunderbare Brühe, bei uns traditionelle Suppe am 24.12. mittags, ich habe sie gestern nach diesem Rezept gekocht und die Brühe war wunderbar, das Fett schöpfe ich nach dem Erkalten etwas ab. Wir servieren dazu exta seperat gekochte Salzkartoffeln, Reis und für die Kinder in Instantbrühe gekochte Tortellini sowie das klein geschnittene Fleisch (wir haben wegen ds Festtages einen Tafelspitz genommen). Jeder kann die Zutaten nach Wunsch in die heiße Brühe geben und die Suppe noch mit etwas frisch geriebener Muskatnuss würzen.
Viele Grüße aus Hannover Peter

Piet-Piet

29.12.2007 19:06 Uhr

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Habe sie auch gemacht. Das nächste Mal kommt noch Ochsenschwanz in die Suppe.
Bei mir dauert es allerdings immer etwas länger. Nach dem Abseihen kommt der Topf erst mal über Nacht in den Kühlschrank. Jetzt kann man das Fett schön von der Oberfläche abnehmen. In einer Schüssel das Eiweiß von zwei großen Eiern mit zwei bis drei Schöpfkellen Brühe verrühren, in den Topf geben und mit dem Schneebesen verrühren. Die Brühe aufkochen. Das Eiweiß bindet alle Trübstoffe in de Brühe und wird abgeschöpft. Ein feuchtes Küchentuch, in das Gefrierfach legen und dann in einem Sieb die Brühe noch einmal durch dieses Tuch abseihen. Ist zwar ein irrsinniger Aufwand, den nur italienische Mamas praktizieren, aber er lohnt sich. Der Geschmack der Brühe bleibt erhalten und die Suppe wird absolut klar. (Kommentar meines Sohnes: Papa, wie kann denn Wasser nur so gut schmecken?) Zwiebel immer mit der Schale verwenden.
Brühe lässt sich portionsweise hervorragend einfrieren.
Ach ja, Vorschlag von JohannPeter, die Brühe zu Tafelspitz zu servieren ist genial. (da werst platt)!
Piet

Regine

02.01.2008 10:09 Uhr

Hallo,
diese köstliche Rindssuppe war die Grundlage für eine "Hochzeitssuppe" am Silverterabend. Ganz, ganz lecker - alle waren glücklich.

Grüße von
Regine

mary75

11.01.2008 13:19 Uhr

Habe soeben diese Brühe gekocht, und ich muß sagen sie ist perfekt. Das optimale für kalte Wintertage. Habe vor dem Servieren noch Suppennudeln und geschnittene gerauchte Bratwürste reingetan und ich kann nur sagen, so wird es die Suppe noch xmal bei uns geben.
Danke für das tolle Rezept

mary75

Silkekind

25.01.2008 08:08 Uhr

Mit diesem Rezept gelingt endlich auch mir eine richtig gute Rindssuppe. Ich habe lange rumprobiert, und das hier ist perfekt.
Danke, so schmeckt es echt wie bei Muttern!

darklion

27.01.2008 22:31 Uhr

hallo war sehr lecker u. schön kräftig im geschmack.lg darklion

Piet-Piet

09.06.2008 21:10 Uhr

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Tipp vom Profi: Im Prinzip alles Paletti! Doppelte Kochzeit wäre nicht schlecht. Ich mach immer so 5-10 Liter. Um die Rindssuppe ganz klar zu kriegen, den Pott über Nacht in den Kühlschrank stellen, dann das Fett abschöpfen. Drei bis vier Eiklar (Eiweiß) mit etwa einem Viertel Liter der kalten Brühe vermixen. Mit der, natürlich schon durchgesiebten, Suppe verrühren und dann kurz aufkochen. Den entstehenden Schaum von der Oberfläche abschöpfen. Ein Küchentuch oder, wie einer sagt eine Windel, nass ins Gefrierfach legen bis sie beinhart wie ein Rocker ist. Dann dadurch, über einem Sieb abgiessen. Kommentar der Gäste: "Wie kann Wasser nur so gut schmecken?"
Ach ja, beim Anbräunen der Zwiebelhälften (mit Schale!) doch besser ein bis zwei EL Öl in den Pott.
Piet

D_K

03.12.2009 16:41 Uhr

Hallo Piet-Piet,

warum sollte das Tuch zuvor ins Gefrierfach?

Dirk

dynamind

26.09.2012 19:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Tipp vom Laien:
Das Rezept erstmal einfach so kochen wie es da steht.

Ich frage mich nämlich warum ihr alle so aufwendig das Fett abschöpft. Fett ist doch der Geschmacksträger. Ich bereite doch keine aufwendige Brühe und schöpfe dann das meiste des Geschmacks ab :-)
Aber brauchen wir hier auch eigentlich nicht zu diskutieren - ich glaube darüber gibts auch einige Forenbeiträge die keinen gemeinsamen Nenner finden.
Meine Mütter und Tanten schöpfen das Suppenfett jedenfalls alle nicht ab - ist vielleicht eine Generationenfrage.

Und wenn du Fett an die Zwiebeln gibst veränderst du das Röstverhalten meiner Meinung nach total. Das wird sicher auch lecker, aber wenn man dieses Rezept probieren will würde ich das fettlose Rösten empfehlen. Die Zwiebeln riechen danach auch anders als wenn man sie mit Fett röstet bzw. brät.

Längere Kochzeit schadet bei Brühen aber tatsächlich nie - im Gegenteil.

Marie-Ann

11.06.2008 22:29 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Lange hab ich meinen Fehler bei der Rinderbrühe gesucht.
Nie schmecke es wie ich es in Erinnerung hatte.
Dank Deines Rezeptes weis ich, wie das feine Aroma das ich immer suchte zu Stande kam!
OHNE FETT anbraten!
Das wars!
Danke!

insider

14.06.2008 09:24 Uhr

Hallo Marie-Ann,
freut mich, dass Dir meine Suppe schmeckt und Du Deine Erinnerung wieder gefunden hast. :).
Ich brate auch immer ohne Fett an. Bin damit immer zufrieden gewesen.
Gruß Eva

OnkelHeini

13.08.2008 23:21 Uhr

Jo! Die ist voll lecker! Ich habe allerdings den Ochsenschwanz weggelassen, dafür etwas mehr Rippe genommen und für den ersten Versuch ein bisschen wenig Salz. Aber ich glaube, man muss sich an ein Rezept auch erst heranarbeiten und wenn zwei dasselbe kochen, kommt doch nicht das Gleiche dabei 'raus!
Schönen Dank für das tolle Rezept!
Grüße
Onkel Heini

LordHoernchen

29.08.2008 14:41 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Schön, das jemand auch diese Basis für so viele Sachen hier aufschreibt. Bin grad nämlich auch am Kochen und wollt mal schauen, ob es hier auch so aufgeführt wird, wie ich es mache, bzw. wie es im allgemeinen gemacht wird. Super Sache, so wird Kochlaien auch (und ich hoffe, dass sie es auch lesen) die hohe Schule der einfachen Küche nahegebracht. An diesem Rezept ist an sich nichts kompliziert. Nur die Auswahl der Zutaten... Aber das ist ja immer so. Jedenfalls - ein super Rezept und ich freue mich, dass es hier zu finden ist.
Nun meine Abwandlung, wie ich es immer mache: Ich lasse den Ochsenschwanz weg und nehme statt dessen etwa 250g Bauchspeck, den gut durchwachsenen, am besten vom Fleischer, stark geräuchert. Der wird dann einfach mitgekocht und am Ende nach Belieben verwendet, entweder als Snack zwischendurch oder in die Suppe geschnitten. Ich nehme ausserdem statt getrocknetem Thymian ein frisches Bouquet garni (Natürlich auch mit Petersilie und Lorbeerblatt).
Piet-Piet ist hier grad mein persönlicher Held. Folgender Grund: Wenn man die Suppe als Fond weiterverwendet und sie klären möchte, eignet sich Eiweiß als Bindemittel für die Schwebstoffe ganz hervorragend. Das Abschöpfen oder durch ein Tuch seihen ist auch sehr gut geeignet, aber das i-Tüpfelchen ist das Eiweiß. Ich bin grad begeistert. Suppen/ Fonds werden leider so sehr vernachlässigt, spielen sie aber doch in der guten Küche eine herrausragende Rolle. Und nun kann ich hier DAS nachlesen. Prima.

megacoonie

14.09.2008 10:29 Uhr

Hallo,

vielen Dank für das Rezept. Kenne auch, dass die Zwiebel auf der Herdplatte gebräunt wurden.
Sofort unter meine Omas Rezepte gespeichert.

Scjänes WE
megacoonie

Bruder-Enzo

26.09.2008 15:39 Uhr

Hallo Eva,
habe die Rinderbrühe jetzt schon das zweite Mal nach Deinem Rezept gemacht. Schmeckt einfach super!
Bevor ich die Brühe abgieße und das Gemüse im Sieb ausdrücke, um die Brühe dann weiterzuverwenden, nehm ich immer etwas Brühe und gekochtes Gemüse heraus. Das Gemüse schneide ich klein und löse die kleinen Fleischstückchen vom Ochsenschwanz aus. Das gab heute mit Rollgerste für mich als Mittagessen. Darauf freue ich mich immer schon genauso, wie auf die fertige Brühe oder das Suppenfleisch. Das Suppenfleisch gibts übrigens heute Abend mit frischem Meerrettich und Salzkartoffeln.

Mit besten Grüßen,

Enzo

Petronella

02.10.2008 11:29 Uhr

Ich hab jetzt schon mehrfach diese Suppe nachgekocht und es ist einfach die beste Zubereitungsart die ich kenne. Perfekt.

Danke und liebe Grüße

Petra

medicine-girl

31.12.2008 17:12 Uhr

Ein herrliches Süppchen hast Du mir da eingebrockt :-)
Die hat meinem Mann so lecker geschmeckt, dass er die nun öfter haben möchte.
Ich hatte leider keinen Ochsenschwanz mehr bekommen aber ich denke,
dass hat dem Ganzen keinen Abbruch getan.
Als Einlage hatte ich noch eine kleine Maultasche und einen Leberknödel. Ganz feines Supperl.

Danke für dieses Rezept und viele Grüße
medicine-girl

KlausIngo

10.01.2009 21:12 Uhr

Hallo,

wir haben das Rezept gestern auch einmal ausprobiert: Unsere erste gemeinsame Rinderbrühe...

Schmeckte wirklich super und erinnert wirklich daran, wie eine Rinderbrühe oder auch -suppe schmecken muss. Wir haben das Gemüse einfach drin gelassen, dann war es also gleich eine Suppe.

Beim Würzen mussten wir noch einmal nachlegen, im ersten Durchlauf reichte die Menge noch nicht.

Ein prima Tipp, der gleich in unseren Ordner kommt.

Beste Grüße

KlausIngo

ma_himba

16.03.2009 15:33 Uhr

Hallo!
wie der Name schon sagt - eine gute, alte Rinderbrühe. So mögen wir es und ich habe sie schon mehrmals nachgekocht.
Perfekt.
Gruß ma_himba

__Curly__

15.04.2009 10:20 Uhr

Diese Suppe ist einfach klasse! Meine Gäste waren restlos begeistert.
Ich habe sie über Nacht kühl gestellt und am Morgen das Fett abgeschöpft. Als Einlage gab´s Leberspätzle und das klein geschnittene Suppenfeisch.
Ich kann dieses Rezept wirklich nur uneingeschränkt weiterempfehlen!

hsl

23.07.2009 20:14 Uhr

Hallo
Diese Suppe ist einfach genial, der dezente brand Geschmack der Zwiebel ist echt super.
Die einzige frage wie bekomme ich die schwarzen Ringe am Boden des Topfes wieder weg hihihi.
Ansonsten wie gesagt echt genial.

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Schnuffi68

10.11.2012 16:28 Uhr

Suppe kocht grad vor sich hin. Ich bin gespannt :-)

Liebe Grüße von der Schniffi aus Mittelfranken.

bergkristall3

14.11.2012 00:11 Uhr

Hallo

Die Suppe hat uns sehr gut geschmeckt, ich habe anstelle von Thymian Sellerieblätter und Liebstöckel rein gegeben.

Danke für's Rezept.

LG Alina

schleifhexe

09.12.2012 08:28 Uhr

Hallo,
dies ist die beste Rinderbrühe, die ich bis jetzt gekocht habe!
Die Kochzeit habe ich allerdings um einiges verlängert.
Es hat so gut geduftet, das ich mir kurz vor dem abseihen schon mal eine Kelle Suppe zum abschmecken ;-) genommen hatte.
Zum Schluss noch den Tipp von Piet-Piet befolgt und das Ergebnis ist eine klare gold-gelbe kräftige Rinderbrühe.
Schnell und einfach gemacht, wird jetzt immer so zubereitet!

LG

sonrisa77

13.01.2013 00:53 Uhr

Diese Brühe war sehr lecker! Länger köcheln lassen kann bestimmt nicht schaden.

hoppeli2008

13.01.2013 18:30 Uhr

Habe sie eben verputzt,super lecker,habe Grießklöschen und Nudeln dazu gemacht.Danke für das Rezept!!Hoppeli2008

syto

24.01.2013 08:42 Uhr

Hallo

Diese wunderbare Suppe gab es bei uns zu Weihnachten. Wirklich lecker, da lohnt sich die Arbeit.

Gruß

Syto

Leveler

14.02.2013 18:39 Uhr

Genial. Ich benutze die Brühe immer als Grundlage für meinen Linseneintopf. Noch Linsen, Kartoffeln und Mettenden dazu..ein wenig Vicious Vampire und fertig.

TimejaKijara

18.02.2013 06:14 Uhr

Wir lieben Rinderbrühe mal mit Suppennudeln, mal mit Backerbsen, mal mit Gemüse und Rindfleisch : )
Da es bei uns Brühe immer Sonntags gibt habe ich dieses Rezept mal ausprobiert...lecker, wirds öfter bei uns geben!

Herzlichen Dank für das tolle Rezept : )

Brasistrand1

20.02.2013 13:16 Uhr

Bin gerade super Erkältet bzw. habe Grippe. Habe Dein Rezept gefunden und bin gerade noch 2 Stunden von der dann hoffentlich mit diesem Rezept stattfindenden Genesung entfernt. Es liest sich gut, riecht auch schon gut und wird dann so schmecken.

hera1950

27.03.2013 16:50 Uhr

Habe die Suppe jetzt 3x gekocht. Jedes mal klein wenig anders. Aber das lag auch mit am Fleisch. Ich nehme das was ich da habe oder auch günstig ist. Das Gemüse drücke ich auch aus.

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