Marinierte Spanferkelkeule
| 1 ½ kg | Spanferkel - Keule |
| Salz | |
| 100 g | Zwiebel(n) (Perlzwiebeln) |
| 60 g | Staudensellerie |
| 80 g | Möhre(n) |
| 60 g | Petersilie - Wurzel |
| Für die Marinade: | |
| 2 | Chilischote(n), rot |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 3 EL | Sojasauce |
| 1 | Limette(n), der Saft |
| 1 TL | Honig (Blütenhonig) |
| 6 EL | Öl |
| Salz | |
| Pfeffer, frisch gemahlen | |
| 2 EL | Petersilie, gehackt |
| 2 EL | Öl, für die Form |
Zubereitung
Die Keule 15 Minuten bei mittlerer Hitze in kräftig gesalzenem, kochendem Wasser vorgaren. Herausnehmen, abtropfen lassen und in die Schwarte Rauten schneiden.
Für die Marinade die Chilischoten fein würfeln (ohne Kerne). Die Knoblauchzehen fein hacken, mit dem Chili, der Sojasauce, dem Limettensaft und dem Blütenhonig vermischen. Das Öl unterrühren, salzen, pfeffern und die Petersilie untermengen.
Die Keule mit der Marinade überziehen. Perlzwiebeln, Stangensellerie, Möhren und Petersilienwurzel schälen und in Stücke schneiden.
Das Öl in einer feuerfesten Form erhitzen und das Gemüse darin anbraten. Die vorbereitete Keule darauf legen und 45-50 Minuten bei 180 °C im vorgeheizten Backofen braten, dabei mehrfach mit der restlichen Marinade bepinseln.
Für die Marinade die Chilischoten fein würfeln (ohne Kerne). Die Knoblauchzehen fein hacken, mit dem Chili, der Sojasauce, dem Limettensaft und dem Blütenhonig vermischen. Das Öl unterrühren, salzen, pfeffern und die Petersilie untermengen.
Die Keule mit der Marinade überziehen. Perlzwiebeln, Stangensellerie, Möhren und Petersilienwurzel schälen und in Stücke schneiden.
Das Öl in einer feuerfesten Form erhitzen und das Gemüse darin anbraten. Die vorbereitete Keule darauf legen und 45-50 Minuten bei 180 °C im vorgeheizten Backofen braten, dabei mehrfach mit der restlichen Marinade bepinseln.
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Kommentare anderer Nutzer
22.10.2006 17:26
Hallo Jabi_13
Danke für das Lob ,Freut mich wenn es gut war
LG annelore
Danke für das Lob ,Freut mich wenn es gut war
LG annelore
reni81
sagt:
sagt: 16.04.2008 11:31
Wir hatten das Rezept an Ostersonntag ausprobiert und es hat allen superlecker geschmeckt. Die Marinade ist wirklich sehr lecker und das Rezept war einfach nachzukochen. 5 Sterne von mir.
LG
Doreen
LG
Doreen
16.04.2008 11:35
Halo Doreen
Also Merci sag ich doch da ,
und es Freut mich das es für Alle so gut war
LG annelore
Also Merci sag ich doch da ,
und es Freut mich das es für Alle so gut war
LG annelore
Lilli1107
sagt:
sagt: 14.10.2008 18:10
Ich hatte noch eine Spanferkelkeule im der Truhe. Da mein erster Versuch von der Würzung her nicht so gelungen war, habe ich es jetzt mit diesem Rezept versucht.
Da Annelore im Fleischforum geschrieben hatte, dass das Vorkochen nicht zwingend erforderlich ist, habe ich darauf verzichtet, allerdings war die Haut im Ergebnis nicht knusprig sondern zäh, aber dieses Problem hatte ich auch bei der ersten Keule schon (da hatte ich die Haut wie im Rezept beschrieben angebraten).
Der Geschmack der Keule hat mich aber absolut überzeugt. Insbesondere die Tatsache, dass ich dieses Mal nicht den Eindruck hatte, dass die Würzung nur nur an den Außenteilen zu schmecken ist - auch innen hatte sie Geschmack.
Dies wird jedenfalls mein favorisiertes Spanferkel-Rezept. Die Haut werde ich auch hoffentlich irgendwann knusprig bekommen - das nächste Mal versuche ich es doch mit dem Vorkochen.
LG Tatjana
Da Annelore im Fleischforum geschrieben hatte, dass das Vorkochen nicht zwingend erforderlich ist, habe ich darauf verzichtet, allerdings war die Haut im Ergebnis nicht knusprig sondern zäh, aber dieses Problem hatte ich auch bei der ersten Keule schon (da hatte ich die Haut wie im Rezept beschrieben angebraten).
Der Geschmack der Keule hat mich aber absolut überzeugt. Insbesondere die Tatsache, dass ich dieses Mal nicht den Eindruck hatte, dass die Würzung nur nur an den Außenteilen zu schmecken ist - auch innen hatte sie Geschmack.
Dies wird jedenfalls mein favorisiertes Spanferkel-Rezept. Die Haut werde ich auch hoffentlich irgendwann knusprig bekommen - das nächste Mal versuche ich es doch mit dem Vorkochen.
LG Tatjana
14.10.2008 18:28
Hallo Tatjana
Tut mir Leid das mit deiner Kruste nicht geklappt hat .Da bleibt nur gar das Teil etwas vor .Oder lege die Keule mit der Seite wo die meiste Schwarte ist mal einfach in kaltes Wasser für so eine Stunde (so macht Ingrid ihren Krustenbraten sehr lecker ) dann geht es auch
Freuen tut mich das es vom Geschmack her in Ordnung war
LG annelore
Tut mir Leid das mit deiner Kruste nicht geklappt hat .Da bleibt nur gar das Teil etwas vor .Oder lege die Keule mit der Seite wo die meiste Schwarte ist mal einfach in kaltes Wasser für so eine Stunde (so macht Ingrid ihren Krustenbraten sehr lecker ) dann geht es auch
Freuen tut mich das es vom Geschmack her in Ordnung war
LG annelore
Lilli1107
sagt:
sagt: 15.10.2008 19:50
16.11.2008 20:13
Hallo Annelore,
heute habe ich dein Rezept ausprobiert. Durch die Marinade hat die Spanferkelkeule einen wunderbaren Geschmack bekommen.
Leider kam ich mit 50 Minuten Garzeit nicht hin. Nach 1 1/4 Stunden war sie noch nicht ganz durch.
Ich nehme an, dass es mit am Backofen liegt. Der hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Das nächste Mal werde ich es auf den Herd probieren und anschließend den Grill anschalten, damit die Schwarte wieder schön knusprig wird.
4 Sterne gibts von mir für das tolle Rezept!
LG missmartini
heute habe ich dein Rezept ausprobiert. Durch die Marinade hat die Spanferkelkeule einen wunderbaren Geschmack bekommen.
Leider kam ich mit 50 Minuten Garzeit nicht hin. Nach 1 1/4 Stunden war sie noch nicht ganz durch.
Ich nehme an, dass es mit am Backofen liegt. Der hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel.
Das nächste Mal werde ich es auf den Herd probieren und anschließend den Grill anschalten, damit die Schwarte wieder schön knusprig wird.
4 Sterne gibts von mir für das tolle Rezept!
LG missmartini
16.11.2008 20:24
Niccy1107
sagt:
sagt: 04.09.2009 10:47
Hallo Annelore!
Ich werde morgen deine Spanferkelkeule probieren!
Habe zwar schon im Forum gefragt, aber: Welche Beilagen kannst du mir empfehlen?!
Mir ist irgendwie nicht wirklich nach Rotkohl und Klößen!
Danke und Grüße
Ich werde morgen deine Spanferkelkeule probieren!
Habe zwar schon im Forum gefragt, aber: Welche Beilagen kannst du mir empfehlen?!
Mir ist irgendwie nicht wirklich nach Rotkohl und Klößen!
Danke und Grüße
04.09.2009 17:13
14.12.2009 09:46
Das war wirklich lecker.
14.12.2009 10:13
28.03.2010 08:57
Hallo Annelore, ich habe eine etwas größere Keule (2,3kg) im Lehmofen gemacht. Weil das Feuer einmal an war habe ich das Fleisch anfangs nicht gekocht sondern angegrillt. Für das Gemüsebett habe ich deutlich mehr verwendet und die Marinade noch mit etwas frisch geriebenem Ingwer ergänzt. Dazu gab es Ofenkartoffeln mit Kümmel und Sauerkraut. Geschmack, Zartheit und Kruste waren unübertroffen. Danke für das Rezept. Ein Bildchen ist unterwegs bzw. im Album.
clayovencook
clayovencook
28.03.2010 10:14
sanssavoir
sagt:
sagt: 26.08.2010 18:15
Tach annelore,
gestern getestet und für sehr gut befunden. Vier haben die ursprünglich für sechs Personen angedachte Sache komplett verzehrt. Sagt doch alles, oder? :-)
Bild von "vorm letzten Marinieren" sieht man in meinem Fotoalbum, das Teil ist superb geworden, und dann waren die Akkus der Kamera leer...
ng sanssavoir
gestern getestet und für sehr gut befunden. Vier haben die ursprünglich für sechs Personen angedachte Sache komplett verzehrt. Sagt doch alles, oder? :-)
Bild von "vorm letzten Marinieren" sieht man in meinem Fotoalbum, das Teil ist superb geworden, und dann waren die Akkus der Kamera leer...
ng sanssavoir
26.08.2010 18:26
Maikäfersoufflet
sagt:
sagt: 25.09.2010 19:11
harzer-bub
sagt:
sagt: 22.11.2010 16:16
Hallo Annelore!
Ich würde Dein Rezept gern am WE ausprobieren...aber wie lange lässt Du denn die Keule marinieren???
Die Keule wiegt so um die 2,5kg
Danke im Voraus!!!
LG harzer-bub
Ich würde Dein Rezept gern am WE ausprobieren...aber wie lange lässt Du denn die Keule marinieren???
Die Keule wiegt so um die 2,5kg
Danke im Voraus!!!
LG harzer-bub
harzer-bub
sagt:
sagt: 29.11.2010 20:28
Hallo Annelore!
Ich habe am WE die Keule zubereitet und sie ist allgemein gut angekommen!
Ich habe sie bei ca.160°C 3Std.im Ofen gegart!
Da die Gäste erst später kommen sollten, blieb sie bei ca.80° die restliche Zeit bis zum servieren noch im Ofen!!
Mariniert habe ich erstmal in der Zeit der restlichen Zubereitung...werde aber beim nächsten Mal etwas länger marinieren...
Alles andere wie schon geschrieben super!!!
Ich habe am WE die Keule zubereitet und sie ist allgemein gut angekommen!
Ich habe sie bei ca.160°C 3Std.im Ofen gegart!
Da die Gäste erst später kommen sollten, blieb sie bei ca.80° die restliche Zeit bis zum servieren noch im Ofen!!
Mariniert habe ich erstmal in der Zeit der restlichen Zubereitung...werde aber beim nächsten Mal etwas länger marinieren...
Alles andere wie schon geschrieben super!!!
30.11.2010 22:49
Hallo
Danke sag ich für deine Anmerkung und Beurteilung .
Das mit dem einlegen mache ich auch länger so nach Gusto .
Mit den Zeiten ist es wie immer jeder Ofen ist anders und Fleisch ist nunmal nicht genormt .
Rezepte finde ich immer als Anleitung und so hast du es ja auch gehalten .
LG annelore
Danke sag ich für deine Anmerkung und Beurteilung .
Das mit dem einlegen mache ich auch länger so nach Gusto .
Mit den Zeiten ist es wie immer jeder Ofen ist anders und Fleisch ist nunmal nicht genormt .
Rezepte finde ich immer als Anleitung und so hast du es ja auch gehalten .
LG annelore
misoshiru
sagt:
sagt: 02.12.2010 17:06
Hallo,
wer der glückliche Besitzer eines g r o ß e n Römertopfes ist, kann es mal damit probieren:
Keule anbraten, in den Römertopf legen, im Bratenfett Gemüse anrösten, alles mit dem Rest Marinade und etwas (wenig) Geschmack ablöschen, über die Keule gießen, Deckel zu und ab in den Ofen damit. Eine Stunde bei 225° (Heißluft 200°) durcherhitzen, Temperatur reduzieren auf 75° und bis eine halbe Stunde vor dem Servieren einfach vergessen. Dann die Keule auf einer Sevierplatte anrichten und im Backofen übergrillen, damit sie knusprig wird. Die Sauce in einenTopf gießen, Bratensud aus dem Römertopf mit etwas Flüssigkeit lösen und zu der Sauce geben, das Ganze mit dem Mixstab pürieren und nach Bedarf abschmecken, erübrigt sich aber meist.
Die Vorteile: kann einen Tag vorher zubereitet werden, man muss nicht auf die Garzeiten achten und kann die Zeit anderweitig nutzen. Und man braucht viel weniger Fett. In die Marinade gebe ich nur 2 EL Öl, lieber etwas Flüssigkeit (dunkles Bier eignet sich hervorragend, am besten Malzbier, weil Schwarzbier zu bitter ist).
Dazu serviere ich Rosmarinkartoffeln, die sich ja ebenfalls gut tags vorher vorbereiten lassen: kleine Pellkartoffeln kochen und schälen, in 1-2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze schwenken, bis sie braun sind, mit Rosmarin, evtl Knoblauch und grobem Salz würzen.
wer der glückliche Besitzer eines g r o ß e n Römertopfes ist, kann es mal damit probieren:
Keule anbraten, in den Römertopf legen, im Bratenfett Gemüse anrösten, alles mit dem Rest Marinade und etwas (wenig) Geschmack ablöschen, über die Keule gießen, Deckel zu und ab in den Ofen damit. Eine Stunde bei 225° (Heißluft 200°) durcherhitzen, Temperatur reduzieren auf 75° und bis eine halbe Stunde vor dem Servieren einfach vergessen. Dann die Keule auf einer Sevierplatte anrichten und im Backofen übergrillen, damit sie knusprig wird. Die Sauce in einenTopf gießen, Bratensud aus dem Römertopf mit etwas Flüssigkeit lösen und zu der Sauce geben, das Ganze mit dem Mixstab pürieren und nach Bedarf abschmecken, erübrigt sich aber meist.
Die Vorteile: kann einen Tag vorher zubereitet werden, man muss nicht auf die Garzeiten achten und kann die Zeit anderweitig nutzen. Und man braucht viel weniger Fett. In die Marinade gebe ich nur 2 EL Öl, lieber etwas Flüssigkeit (dunkles Bier eignet sich hervorragend, am besten Malzbier, weil Schwarzbier zu bitter ist).
Dazu serviere ich Rosmarinkartoffeln, die sich ja ebenfalls gut tags vorher vorbereiten lassen: kleine Pellkartoffeln kochen und schälen, in 1-2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze schwenken, bis sie braun sind, mit Rosmarin, evtl Knoblauch und grobem Salz würzen.
02.12.2010 20:43
misoshiru
sagt:
sagt: 02.12.2010 17:08
Gemeint ist natürlich "etwas (wenig) Flüssigkeit", nicht "Geschmack. Sorry.
praesi39
sagt:
sagt: 21.12.2010 18:25
habe eine keule von 6,7 kg mit knochen wie lange muß ich sie braten ?
Utee
sagt:
sagt: 16.01.2011 14:49
Meine Keule war 2,4 kg schwer. Also habe ich die Mengen veranderthalbfacht und die Garzeiten entsprechend verlängert (mit Thermometer).
Als ich die Marinade angerührt hatte, war ich etwas skeptisch: schmeckte sie doch sehr rezent. Aber im Vertrauen auf deine Anweisungen habe ich nichts verändert!
Da ich ziemlich viel Zeit eingeplant hatte, bin ich, als das Fleischthermometer bei 68° war, auf 140° Backofentemperatur runter gegangen. Bei 80° Kerntemperatur habe ich dann die Keule aus dem Bräter genommen und auf einem Gitterrost über Blech wieder in den Herd warmgestellt. Ganz zum Schluss habe ich die doch sehr weiche Schwarte noch einige Minuten übergrillt.
In der Zwischenzeit habe ich den Bratensaft mit Marinade und Röstgemüse durch ein Sieb in den Entfetter gegeben und den Saft aufgefangen. Erster Eindruck: WOW! Ich habe dann noch etwas Wasser dazu gegeben, ein halbes TLchen meiner selbstgemachten Gemüsebrühe und habe aus dem Sieb einige Möhren- und Zwiebelstücke rausgeklaubt und untergemixt, bis mir die Bindung gefiel. Dann noch zwei EL Crème Fraîche untergemixt und fertig.
Ein ganz tolles Rezept! Es hat allen sehr gut geschmeckt, saftiges Fleisch, knusprige Kruste, wunderbare Sauce. Dazu gab's Spätzle und Rotkohl (beides selbstgemacht).
Dankeschön Lörchen (und gut, dass ich deiner Marinade vertraut habe!)!
LG UTee
Als ich die Marinade angerührt hatte, war ich etwas skeptisch: schmeckte sie doch sehr rezent. Aber im Vertrauen auf deine Anweisungen habe ich nichts verändert!
Da ich ziemlich viel Zeit eingeplant hatte, bin ich, als das Fleischthermometer bei 68° war, auf 140° Backofentemperatur runter gegangen. Bei 80° Kerntemperatur habe ich dann die Keule aus dem Bräter genommen und auf einem Gitterrost über Blech wieder in den Herd warmgestellt. Ganz zum Schluss habe ich die doch sehr weiche Schwarte noch einige Minuten übergrillt.
In der Zwischenzeit habe ich den Bratensaft mit Marinade und Röstgemüse durch ein Sieb in den Entfetter gegeben und den Saft aufgefangen. Erster Eindruck: WOW! Ich habe dann noch etwas Wasser dazu gegeben, ein halbes TLchen meiner selbstgemachten Gemüsebrühe und habe aus dem Sieb einige Möhren- und Zwiebelstücke rausgeklaubt und untergemixt, bis mir die Bindung gefiel. Dann noch zwei EL Crème Fraîche untergemixt und fertig.
Ein ganz tolles Rezept! Es hat allen sehr gut geschmeckt, saftiges Fleisch, knusprige Kruste, wunderbare Sauce. Dazu gab's Spätzle und Rotkohl (beides selbstgemacht).
Dankeschön Lörchen (und gut, dass ich deiner Marinade vertraut habe!)!
LG UTee
16.01.2011 21:25
Utee
sagt:
sagt: 04.04.2011 21:03
Ich habe es wieder getan und zwar heute. Auf das Anbraten von Suppengemüse habe ich verzichtet (das Fleisch gab es zu Kartoffelsalat und Baguette), aber so ca. 200 g pürriertes schon fertig zubereitetes Suppengemüse aus meinem Bestand in die Fettpfanne gegeben und die (frischen) Perlzwiebeln. Dicht darüber habe ich dann den Rost mit dem Beinchen gestellt. Es waren wieder 2,5 kg und es hat mit Thermometer drin 2 Stunden gebraucht. Nach 1 Stunde habe ich auf Grillbraten umgestellt und als die Keule fertig war, war die Schwarte knusprig und knallschwarz. Schade, dachte ich, die ist verbrutzelt und hin.
Pustekuchen! Sie war knusprig und sehr wohlschmeckend und die Farbe war die inzwischen sehr konzentrierte Sojasauce.
Die spärlichen Reste kommen in den noch unberührten Bratensatz für morgen.
Alle waren der Meinung, diese Keule war noch besser als die erste. Ich glaube, so langsam kann ich das! ;o)
Pustekuchen! Sie war knusprig und sehr wohlschmeckend und die Farbe war die inzwischen sehr konzentrierte Sojasauce.
Die spärlichen Reste kommen in den noch unberührten Bratensatz für morgen.
Alle waren der Meinung, diese Keule war noch besser als die erste. Ich glaube, so langsam kann ich das! ;o)
leckaschmecka83
sagt:
sagt: 13.01.2012 15:31
Hallo Annelore!
Ich habe dein Rezept nachgekocht und war super begeistert, meine Gäste waren gleicher Meinung und haben nur die sauberen Knochen übriggelassen!
Ich habe aber etwas variiert, habe anstatt Petersilie frischen Koriander und Thaibasilikum benutzt. Das macht das ganze noch eine Spur frischer.
Und weil es so gut angekommen ist, habe ich zwei Wochen später für noch mehr Gäste zweiu Spanferkelrollbraten gemacht und Ihn schön mit den genannten Kräutern gefüllt. Super! Als Beilagen gab es bei mir Böhnchen im Speckmantel und Kürbis-Kartoffelpüree.
5 Sterne von mir!
LG
Leckaschmecka
Ich habe dein Rezept nachgekocht und war super begeistert, meine Gäste waren gleicher Meinung und haben nur die sauberen Knochen übriggelassen!
Ich habe aber etwas variiert, habe anstatt Petersilie frischen Koriander und Thaibasilikum benutzt. Das macht das ganze noch eine Spur frischer.
Und weil es so gut angekommen ist, habe ich zwei Wochen später für noch mehr Gäste zweiu Spanferkelrollbraten gemacht und Ihn schön mit den genannten Kräutern gefüllt. Super! Als Beilagen gab es bei mir Böhnchen im Speckmantel und Kürbis-Kartoffelpüree.
5 Sterne von mir!
LG
Leckaschmecka
leckaschmecka83
sagt:
sagt: 13.01.2012 15:34
21.02.2012 16:05
Hallo Annelore,
Dein Rezept ist ganz toll!
Ich habe die vorgekochte Keule - die Schwarte eingeschnitten - 24 h in die Marinade gelegt und aus Schweinefleischknochen und Gemüse eine Saucenbasis vorbereitet.
Meine 2,6 kg Keule hat etwas mehr als 3 h bei 180 °C im Ofen gebraucht, bevor sie 80°C Kerntemperatur hatte. Nach 2 h hab ich die Keule mit Alufolie abgedeckt.
Die vorbereitete Sauce hab ich zum Bratenfonds gegeben und alles durch ein Sieb. Noch ein paar Körnchen Salz und sie war perfekt.
Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel und Sauerkraut.
Das Ergebnis:
butterzartes und bis an den Knochen würziges Fleisch,
eine knusprige, jedoch auf der Zunge zergehende Kruste
hochzufriedene Gäste
und ein Auftrag für mich, zur anstehenden Geburtstagsfeier diesen köstlichen Braten mitzubringen.
Vielen Dank und liebe Grüße
Hanka
Dein Rezept ist ganz toll!
Ich habe die vorgekochte Keule - die Schwarte eingeschnitten - 24 h in die Marinade gelegt und aus Schweinefleischknochen und Gemüse eine Saucenbasis vorbereitet.
Meine 2,6 kg Keule hat etwas mehr als 3 h bei 180 °C im Ofen gebraucht, bevor sie 80°C Kerntemperatur hatte. Nach 2 h hab ich die Keule mit Alufolie abgedeckt.
Die vorbereitete Sauce hab ich zum Bratenfonds gegeben und alles durch ein Sieb. Noch ein paar Körnchen Salz und sie war perfekt.
Dazu gab es selbstgemachte Semmelknödel und Sauerkraut.
Das Ergebnis:
butterzartes und bis an den Knochen würziges Fleisch,
eine knusprige, jedoch auf der Zunge zergehende Kruste
hochzufriedene Gäste
und ein Auftrag für mich, zur anstehenden Geburtstagsfeier diesen köstlichen Braten mitzubringen.
Vielen Dank und liebe Grüße
Hanka
22.02.2012 10:28
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das Rezept war sehr sehr lecker, vor allem hat die Marinade den Geschmack vom Spanferkel toll unterstützt und nicht überdeckt.
Es ist ein schönes Rezept, bei dem auch nicht geübte Koche/innen nicht viel falsch machen können, und ein grandioses Mahl auf den Tisch bringen können. Toll !!!
Gruß Jabi_13
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