Buchweizeneintopf mit Gemüse



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Zutaten für Portionen

150 g Buchweizen
3 große Kartoffel(n)
2 Liter Brühe
1 kleine Möhre(n), klein
1 Stange/n Lauch, klein, nur das Weiße
50 g Knollensellerie
Zwiebel(n), rot
1 Zehe/n Knoblauch
Würstchen (Mettwürstchen, Pfefferbeißer)
100 g Speck, Katenrauch-Bauchspeck
2 EL Olivenöl
  Pfeffer, weiß aus der Mühle
  Salz

Zubereitung

Buchweizen in einem Sieb waschen und in 0,5 Liter Brühe 5 Minuten kochen. Topf von der Kochstelle nehmen und Buchweizen im geschlossenen Topf 60 Minuten ausquellen lassen. Restliche Brühe beiseite stellen. Das kann man auch schon am Tag zuvor machen.

Buchweizen auf ein Sieb schütten und mit kaltem Wasser gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt. Gut abtropfen lassen.

Möhre, Lauch, Sellerie, Zwiebel und Knoblauch sehr fein würfeln. Kartoffeln und Bauchspeck in Würfel von ca. 1 cm Kantenlänge, Mettwürstchen in ca. 1 cm breite Rädchen schneiden.

Olivenöl in einem Topf heiß werden lassen, Bauchspeckwürfel kurz anbraten, dann die Zwiebel- und Knoblauchwürfel dazu. Dann die Kartoffeln und die Wursträdchen dazu geben, kurz anbraten und alles mit 1,5 Litern Brühe ablöschen. 10 Minuten köcheln lassen. Das fein gewürfelte Gemüse und den Buchweizen dazu geben und nochmals 10 Minuten köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Eintopf in tiefen Tellern servieren, evtl. mit klein gehackten frischen Gartenkräutern garnieren.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.07.05
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schrat  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

schnuebi Chefkoch sagt:  
28.09.2005 21:25
Hallo schrat, ist Buchweizen das selbe wie Ebly?

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schrat  Sternekoch sagt:  
29.09.2005 08:51
Hallo schnuebi,

so viel ich weiß ist Ebly ein bereits vorgekochter Weizen, das ist was anderes.

Buchweizen (botanisch Fagopyrum esculentum) wird im Volksmund auch Heide-, Pater-, Tataren- oder Taterkorn genannt. In Frankreich Sarazenenkorn und im Mittelalter auch Türkenkorn.

Aus Asien stammt demnach dieser anspruchslose Knöterich, den alle für ein Getreide halten und auch so behandeln, denn seine geschälten, dann hellen, dreieckigen Früchtchen sind nicht nur ebenso gesund, sondern lassen sich auch zu Bratlingen, Klößen oder Grütze (auch in manchen Wurstsorten) vollwertig verarbeiten.

Das grauweiße Buchweizenmehl wird besonders gern als Pfannkuchen verbraten - in der Bretagne zu Galettes, in Russland zu Blini, in Amerika zu den morgentlichen buckwheat cakes.

Tipp: Wegen starker Schleimbildung Buchweizen vor und nach dem Kochen gründlich waschen.

LG
Schrat

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schnuebi Chefkoch sagt:  
29.09.2005 19:22
Ist doch cool wenn's schleimt;-)!
Na auf jeden Fall danke für die Antwort. Ich melde in ein paar Tagen das Ergebnis!Legga!

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schrat  Sternekoch sagt:  
29.09.2005 21:56
Wenn du den Schleim magst, ist es ja okay. Ich mag ihn auch und mit ist auch gesunder. Die meisten mögen ihn jedenfalls nicht, deshalb der Tipp. Der Buchweizen wird durch das Waschen natürlich auch körniger.

LG
Schrat

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