Schwäbische Laugenbrezel



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Zutaten für Portionen

500 g Mehl Typ 405
1 Würfel Hefe (42 g)
250 ml Milch
50 g Butter
½ TL Salz
1 Liter Wasser
3 EL Natron
  Salz, grob

Zubereitung

Das Mehl in deine Schüssel sieben und in die Mehlmitte eine Mulde drücken. Die Hefe in etwas warmer Milch auflösen und in die Mulde schütten. Die in Stücke geschnittene Butter und das Salz auf dem Mehlrand verteilen. Zugedeckt ca. 15 Minuten ruhen lassen.

Die restliche warme Milch dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in 15 Stücke für kleine Brezeln; ca. 10 Teile für große Brezeln teilen und nochmals zugedeckt ca. 20 Minuten ruhen lassen.

Den Backofen auf 180° C (Umluft 160° C) vorheizen. Das Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen.

1 l Wasser zum Kochen bringen und mit den 3 EL Natron nochmals gut aufkochen. Aus den Teigstücken Brezeln, Stangen oder Zöpfchen formen. Mit einem Sieb die Gebäckstücke ca. 30 Sekunden in die Lauge eintauchen und sofort aufs Backblech legen.

Die Brezeln am dicken Teil einschneiden und ca. 20-25 Minuten backen.

Schmeckt hervorragend mit Butter bestrichen!
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 25.07.05
Rezept-Statistiken: 53.686 (386)* gelesen
1.034 (2)* gespeichert
3.895 (28)* gedruckt
126 (1)* verschickt
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Verfasser:

romasieu Smutje


Mitglied seit 21.09.2003
6 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Homer222  Suppenkoch sagt:  
07.08.2005 18:30
Hallo,

werde das Rezept mal testen. Habe es gerade gespeichert.
Dachte immer das mit der Lauge wäre Komplitzierter. Ich liebe frische Laugenbretzeln mit Butter oder Schmalz.

VG

Homer

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ep177 Küchenjunge sagt:  
23.09.2005 11:38
Priiiima,
und so einfach.
Habe gestern eine "Testbackung" gemacht und die Dinger sind saugut geworden.
Ich habe im Supermarkt nur Kaiser-Natron gefunden und dieses auch benutzt, gibt es da Unterschiede?

Auf jeden Fall habe ich die Basis für weitere Entwicklungen mit Laugengebäck.

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romasieu Smutje sagt:  
23.09.2005 14:41
Auch ich verwende Kaiser-Natron und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht! Freut mich aber, wenn die Dinger schmecken!

Schönen Gruss

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ep177 Küchenjunge sagt:  
26.09.2005 13:10
@ romasieu
rein äußerlich konnte man es zunächst Mal nur als Dinger bezeichnen, nur ich wusste, was es eigentlich darstellen sollte.
Aber kein Problem, inzwischen habe ich nochmal Brötchen draus gemacht, mit Schinken und Käse obendrauf und hohem Erkennungswert. Jetzt habe ich Haus-Natron von Dr. Oetker gefunden, das ist zumindest eine wesentlich größere Packung.

Alles Gute EP

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frankbruno Küchenjunge sagt:  
20.10.2005 05:25
Hallo , das Rezept gefaellt mir gur und ich wuerde es gerne mal ausprobieren. Mein Problem ist Natron , ob ich das hier bei uns bekommen kann ???? Falls nicht was kann man anstatt Natron noch verwenden.
Gruss aus Thailand

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romasieu Smutje sagt:  
24.10.2005 11:05
Hallo!
Mir ist leider nicht bekannt ob es eine Alternative zum Haushaltsnatron gibt. Ich könnte mir aber vorstellen, daß es auch in Thailand in einer Apotheke "Natriumhydrogencarbonat" (das steht nämlich als 100%ger Inhaltsstoff auf dem Haushaltsnatron drauf) gibt. Englische Bezeichung ist "Baking Soda".

Schönen Gruss in den Osten :-)

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schwuppseline  Suppenkoch sagt:  
23.07.2006 10:18
Hi,
habe die Brezel gestern als Beigabe zum Salat gebacken - meine Familie war so begeistert, dass ich gerade mal eines abbekommen habe! :-) Mein Göga hat ein noch warmes probiert und wollte daraufhin das ganze Blech entführen!

Diese Brezeln gibts bestimmt bald wieder, zumal die sehr schnell gemacht sind. Ich hatte ein paar Bedenken wegen der Natronlauge, aber ging reibungslos und total supereinfach!

Vielen Dank für dieses Superrezept!

LG
schwuppseline

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Benesch  Chefkoch sagt:  
02.09.2006 13:39
Hallo,

das Rezept hört sich ja wirklich einfach und lecker an.

Kann ich den Teig, als Rohlinge auch einfrieren?

Dank für die Hilfe!

Liebe Grüße
Silvia

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romasieu Smutje sagt:  
03.09.2006 13:15
Hallo Sylvia, ich habe die Rohlinge selbst noch nie eingefroren - aber ich sehe da überhaupt keinen Grund, weshalb das nicht gehen sollte.

Wäre nett, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest :-)

Ganz lieber Gruss

Eugen

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_mehlig Suppenkoch sagt:  
07.09.2006 17:47
Hilfreicher Kommentar:

das Gebäck war sehr lecker, es hätte nur ein wenig mehr Salz in den Teig gemusst

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GrandeR Tellerwäscher sagt:  
16.09.2006 23:36
Das Rezept ist wirklich ganz hervorragend und die Teile gelangen sehr gut. Den Teig teilte ich in 10 gleich grosse Stuecke aber ich hatte Probleme, daraus genuegend lange Stuecke zu rollen, um genuegend grosse Brezeln zu formen. Nach fuenf Brezeln gab ich's auf und formte Stangen. Ich glaube, um eine Brezel von der ueblichen Groesse zu formen, sollte man den Teig in hoechstens 6-7 Stuecke schneiden. Oder mache ich da etwas falsch? Ansonsten ist das Rezept wirklich ausgezeichnet. Auf das grobe Salz habe ich verzichtet, Salz in solchen Mengen ist ja wohl nicht sehr gesund. Butter muss unbedingt drauf.

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romasieu Smutje sagt:  
17.09.2006 14:12
@ GrandeR >> Freut mich, wenn Dir das Rezept gefällt. Es ist natürlich vom persönlichen Geschmack abhängig, wie groß jeder seine Brezel mag. Ich hatte bisher nie Probleme damit Teigrohlinge zu formen, die ca. 60 g schwer waren.

Wenn die Brezeln zu gross sind, habe ich kein Sieb mit dem ich sie ins Wasser setzen kann. Deshalb und weil ich diese Brezeln als Partygebäck ganz nett finde, forme ich sie eher kleiner...

Das Hagelsalz würde ich schon mal probieren, es reichen ja einige Körner...

Schönen Gruss aus dem verregneten Schwarzwald

Eugen

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GrandeR Tellerwäscher sagt:  
22.09.2006 15:55
Hallo Eugen, aus welcher Ecke des Schwarzwaldes kommst du?

Sonnige Gruesse aus Suedafrika

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J_Sommer Kartoffelschäler sagt:  
27.05.2007 11:06
Hallo,
die Brezel schmecken sehr gut. Hab sie so wie im Rezept gemacht. Aber bei mir wurden die nicht so braun wie am Brezelstand. Was hab ich denn falsch gemacht?
Hab mich eigentlich an das rezept gehalten.
Bitte um Hilfe.
Danke

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hobby_chef Tellerwäscher sagt:  
20.02.2008 12:16
Bei mir wurden sie einmal nicht so braun, weil nicht genug natron in der Lauge war.
Also würde ich dir vorschlagen einfach ein wenig länger in der lauge zu lassen oder nach den ersten paar brezeln noch ein wenig natron in die lauge geben!!

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J_Sommer Kartoffelschäler sagt:  
27.05.2007 11:07
Hallo,
die Brezel schmecken sehr gut. Hab sie so wie im Rezept gemacht. Aber bei mir wurden die nicht so braun wie am Brezelstand. Was hab ich denn falsch gemacht?
Hab mich eigentlich an das rezept gehalten.
Bitte um Hilfe.
Danke

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romasieu Smutje sagt:  
07.06.2007 14:36
Ich vermute, daß die Temperatur zu niedrig oder die Backzeit zu kurz war!?

Schönen Gruss

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sternchenmonster Tellerwäscher sagt:  
02.06.2007 18:48
Hallo
ich habe mich auch am Rezept versucht.
Leider habe ich nur Trockenhefe zur Verfügung.
Hat jemand Erfahrung, wieviel Trockenhefe man braucht?
und zweite Frage: wie stelle ich das Rezept auf Trockenhefe um, weil mit Milch verrühren und aufloesen tut man doch nicht?!?! Alles ineinander mixen und dann gehen lassen?
Ideen, Vorschläge und Tips herzlich willkommen.

mit Dank im Vorraus. Liebe Gruesse aus Irland


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romasieu Smutje sagt:  
07.06.2007 14:39
Hallo nach Irland!

Selbstverständlich kann man die Hefe einfach gegen einen Beutel Trockenhefe austauschen und den Beutelinhalt dann in die Milch einrühren!

Gutes Gelingen und guten Appetit

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ringelmomo Kaltmamsell sagt:  
11.07.2007 11:55
Hallo romasieu,

habe jetzt schon viermal nach deinem Rezept Brezeln, Zöpfchen, Laugenweckle und Laugenstangen gemacht. Das hat von Anfang an prima geklappt. Seit vier Wochen verdient der Filialbäcker nichts mehr an uns.
Ich mache keinen Vorteig sondern gleich den ganzen Teig und lasse ihn dann 20 min ruhen. Klappt prima.
Ein gutes Rezept, in meinen Augen das Beste hier im CK.

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romasieu Smutje sagt:  
18.08.2007 13:09
Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Ich bekam von einem Bäcker den Tip beim Brezel- und Brötchenbacken doch Backmalz zu verwenden. Bei backstars.de habe ich mir Backmalz bestellt und bin begeistert!

Einfach mal probieren...

Schönen Gruss
Eugen

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glea Kartoffelschäler sagt:  
30.08.2007 15:22
Hilfreicher Kommentar:

Heute habe ich das Rezept mit Trockenhefe ausprobiert. Für 500gr Mehl reicht ein Päckchen, das man direkt mit den trockenen Zutaten vermischen kann (kein Auflösen in Milch nötig). Alle Zutaten in der Maschine verrühren, aufgehen lassen, formen, kurz aufgehen lassen, laugen und backen.
Ich war sehr gespannt auf die schöne Bräune und ziemlich ungeduldig. Ich musste bei meinem Ofen die Temperatur hochstellen, da erst nach einiger Zeit ein leichtes Goldbraun entstand und ich keine trockenen Brezel wollte..Das nächste Mal stelle ich wohl schon von Anfang an die Temperatur auf ca. 200°.
Danke für das Rezept, es hat mir die Scheu von der Lauge genommen und ich kann endlich meine Laugengebäck-liebende Familie beglücken..

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Pietra22 Sternekoch sagt:  
04.09.2007 10:54
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Eugen,

ich hab gestern Abend den Teig gemacht und im Kühlschrank kalt geführt. Er ist so klasse geworden, dass ich heut' morgen übermütig gleich Brezeln machen wollte - leider sinds auch bloß "Dinger" geworden. Die Ärmchen werden einfach nicht so dünn, wie es sich für 'ne schwäbische Brezel gehört, da sie einem schier noch unter den Händen aufgehen.
Eine Frage hätt' ich noch: wie TIEF schneidest Du am dicken Teil ein? Bei mir wars leider nicht tief genug.

Zur Temperatur die gleiche Anm. wie meine Vorschreiberin glea:
Umluft 160° ist zu niedrig! Hab bei 180° gebacken, werde beim nächsten Mal aber auch auf ca. 200° gehen. Ich bleib auf alle Fälle dran, Backmalz besorg ich mal und sie werden sicher öfter mal auf den Tisch kommen; 8 von 12 haben wir zu Zweit verzehrt, die übrigen sind schon für Breznknödel zerschnitten.

Danke für das schöne Rezept - Foto kommt - Grüßle von Pietra

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romasieu Smutje sagt:  
05.09.2007 08:38
Hallo Pietra,

es braucht sicherlich viel Erfahrung die Ärmchen "vorschriftsmässig" zu machen, zumal die Brezeln ja auch mangels Platz auf dem Blech relativ klein geformt werden.

Wahrscheinlich würde es ausreichen die Brezeln einfach dünner zu rollen, damit werden Sie aber auch grösser. Mittlerweile schneide ich die Brezeln nicht mehr ein, lasse die geformten Brezeln aber noch etwas länger gehen.

Lieben Gruss

Eugen

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romasieu Smutje sagt:  
05.09.2007 14:10
Hilfreiche Antwort:

Hallo Pietra,

ergänzend möchte ich noch hinzufügen, daß ich mittlerweile sehr gute Ergebnisse erziele wenn ich die Temperatur auf 250° C setze. Aber auch hier gilt sicher: Versuch macht kluch!

Schönen Gruss ins Schwabenländle
Eugen

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ploschi01 Suppenkoch sagt:  
14.09.2007 20:03
HAllo,

ich habe die Brezel heute ausprobiert und muss sagen, sehr lecker.
Was ist eigentlich der Unterschied zu den bayrischen Brezeln?

Einfach lecker, wird jetzt oefter gemacht, vor allen, da es hier in Athen nicht so dolle Brezen gibt.

Vielen Dank fuer das Rezept.

Viele Gruesse aus Athen , melanie

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romasieu Smutje sagt:  
14.09.2007 21:32
Kali nichta!

Soweit ich weiss, sind die schwäbischen Brezeln dickbauchiger und insgesamt voluminöser! Die bayrische Variante glänzt mehr!

Schmecken tun sie aber beide...

Schönen Gruss nach Hellas

Eugen

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lisa42 Chefkoch sagt:  
03.10.2007 16:26
Hallo zusammen,
das klappt so wie angegeben, und der Teig läßt sich ganz toll verarbeiten. Bei mir wurden es 10 Stangen, bei 200° 25 Minuten gebacken. Ich hab Kaisernatron genommen, kostet weniger als die Hälfte wie das von Dr. Ö, und haut genauso hin. Der Geschmack war gut, aber für mich ehrlich gesagt nicht so wie "fertiges" Laugengebäck.
lg lisa

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lisa42 Chefkoch sagt:  
04.10.2007 18:46
Hilfreicher Kommentar:

PS Sehr merkwürdig, vielleicht kann es mir ja jemand erklären: am nächsten Tag schmecken die fertig gebackenen Stangen nochmals im Toaster aufgetoastet nicht nur deutlich besser als frisch, sondern auch laugengebäck-ähnlich! *grübel* Jedenfalls werde ich nun nach dieser Erfahrung die restlichen Stangen einfach einfrieren und bei Bedarf in den Toaster werfen. lg lisa

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romasieu Smutje sagt:  
15.10.2007 23:42
Hallo Lisa,

möglicherweise ist die Temperatur in Deinem Ofen zu niedrig... Einfach mal probieren wie es wird wenn Du 30° C zugibst!

Schönen Gruss

Eugen

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CelineA Smutje sagt:  
12.11.2007 18:13
Hallo,
die Brezeln sind phantastisch!!!!! Da kommen wieder Heimatgefühle hoch. Ich komme ürsprünglich auch aus dem Schwobaländle (Schwarzwald), jetzt lebe ich im Ausland und das sind die besten Brezeln die ich seit einer ewigkeit gegessen hab, wie daheim. Gibt´s jetzt öfter zum Frühstück.

Liebe Grüsse aus Spanien

Céline

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redzora1488 Küchenjunge sagt:  
13.11.2007 20:01
Habe gerade die leckeren Laugenbrötchen gegessen. Sie waren unglaublich lecker und einfach genial. Habe schon so lange keine guten Laugenbrötchen mehr gegessen da ich seit einem Jahr hier in kassel wohne und hier gibt es nirgends gute zu kaufen. Diese Brötchen schmecken wie zu Hause im Schwabenland da ist wie ein Stück Heimat. Sogar mein freund der Bäcker ist war mehr als begeistert von diesen Brötchen und das ist wirklich ein kompliment. Die werde ich wahrscheonlich noch sehr oft machen immer wenn heimweh aufkommt:). Tausend dank für dieses Rezept nach so einem Habe ich schon so lange gesucht...

LG Heike

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Risotto Hendlgriller sagt:  
12.12.2007 11:09
Hilfreicher Kommentar:

Ich habe heute Morgen spontan Brezel gebacken und es hat prima geklappt. Die Milch habe ich durch Wasser ersetzt und Butter durch Margarine wegen Allergien.
Danke für das Rezept, 12 Stück sind es geworden
LG
Risotto

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KlaraDonna  Suppenkoch sagt:  
11.03.2008 19:36
Hallo!
Ich habe dir Laugenbrezel auch gerade gegessen und es war sehr lecker!

Ich habe das Rezept etwas geändert, statt der Butter habe ich Zwiebelschmalz verwendet (musste weg) und die Brezel habe ich mir Kaiser-Natron bestrichen. Es hat mir allerdings nicht so gut gefallen, deshalb werde ich in Zukunft 4%ige Natronlauge nehmen, damit werden sie einfach besser.

Danke nochmal für das doch sehr einfache Rezept!

Gruß, KlaraDonna

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requiro Tellerwäscher sagt:  
15.03.2008 03:25
Hallo romasieu,
war das letztemal vor 2 Jahren in Deutschland, wollte unbedingt Käse Laugenstange essen. Dein rezept ist sehr gelungen, schmeckt wie vom Bäcker. Danke fürs rezept.

~requiro

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XPlontine35X Tellerwäscher sagt:  
02.10.2008 12:26
sodele
bin auch auf dieses rezept gestoßen
mußte es natürlich gleich ausprobieren
nur hab ich keine brezeln geformt sondern habe es mal mit hörnchen probiert
lief bisher ohne probs
riechen tut es auch schon megalecker
mal sehen wie se schmecken
werde dann die bilder hochladen

p.s. geschmackstest: megalecker *hmmm*

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bardolinohexe Tellerwäscher sagt:  
16.10.2008 15:23
Klasse Brezeln.Lecker.ich war echt begeistert mein Mann und die Kinder lieben diese Laugenbrezel...

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:

jo_koeln Kartoffelschäler sagt:  
22.01.2011 10:31
hallo,
als erstes dachte ich..."woher bekomme ich nur diese natron lauge".
aber kein problem unser schlecker hatte kaiser-natron (ca 2 euro für, ich glaube 5 beutel a 1 liter).

war super einfach, auch wenn ich kein freund von hefe bin, alles suuuuper geklappt. geschmack, besonders die warmen waren lecker... hmmmmm!!!!

die optik... na,ja... da muss ich mich noch verbessern, beim nächsten mal werden es stangen....

was bei mir misslungen ist:
- eine knusprige kruste, die war bei mir zu soft
- die kruste glänzte nicht so schön, war einfach matt :-(

fragen:
-was kann ich da ändern, was habe ich falsch gemacht?
-wozu ist eigentlich das natron gut?

hat einer erfahrung mit dem bestreichen einer ei/bier mischung???

leeeeeeeeeeeeeecker!!!!

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Budellmaus Tellerwäscher sagt:  
27.03.2011 14:52
Hallo,

danke für das leckere Rezept. Gerstern gefunden und heute gleich probiert. Na das Formen sollte ich noch etwas üben, aber die Stangen haben eine schöne Farbe bekommen, genauso wie ich es vom Bäcker auch kenne. War super lecker ob ich kalt noch eine bekomme wird sich später zeigen. Nach den vielen Kommentaren, dachte ich ich erhöhe mal die Temperatur auf 180°, aber die 160° hätten ausgereicht. Na ja so waren sie schneller fertig :-)
Auf jeden Fall wirds die jetzt öfter geben.

DANKE!!

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Budellmaus Tellerwäscher sagt:  
27.03.2011 14:53
Sorry sollte natürlich "warm" heissen:

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foxifox Tellerwäscher sagt:  
28.04.2011 18:13
Hallo Freunde!
Ich habe im Laden Ätznatron gefunden. Ich hoffe, dass diese NaOH (Natriumhydroxid) man auch verwenden kann? Brauche ich wirklich für den Teig die Milch und Butter? Ich denke es wird einfacher auf das Wasser zu ersetzen. Und kann man Brezeln tieffrieren lassen und dann, wenn nötig, backen?
Raten Sie mir bitte. Wie kann ich das Rezept für die Bäckerei bearbeiten und die Brezeln köstliche verlassen?
Danke!!!

Freundlichen Grüßen aus Israel

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romasieu Smutje sagt:  
28.04.2011 22:14
Hilfreiche Antwort:

Hallo, die Frage nach dem Natriumhydroxid kann ein Fachmann der sich mit Vorgängen in der Bäckerei auskennt kompetent beantworten... Tieffrieren lassen sich die Teiglinge auf jeden Fall, um zu erfahren wie das Backergebnis davon beeinflußt wird, würde ich einen Bäcker fragen bzw. eigene Versuche unternehmen.

Die Frage ob Milch und Butter zuzugeben sind, wird vom ganz persönlichen Geschmack beantwortet.

Ich wünsche Dir bei Deinen Plänen mit dem Brezelshop viel Erfolg!

Herzlichen Gruß
Eugen

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Aramet01 Tellerwäscher sagt:  
06.05.2011 17:51
Hallo, Brezelfreunde,

hab mir heute auch mal Brezeln gemacht und kann nur sagen fantastisch.

Das ein zigste was ich nicht hatte war natürlich die Lauge doch die wird hier in Schweden durch "Bikarbonat" ersetzt.

Eine Frage hätte ich, wieso sind meine Brezeln so trocken nach einer weile ca 2std. da muss man etwas dazu trinke sonst staubst so sehr :-) habt ihr evtl. noch ein paar Tipps und die Frage kann man das Bikarbonat /Natron auch weiterverwenden oder geht das nur einmal

MFG aus Schweden

Dirk

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romasieu Smutje sagt:  
06.05.2011 18:34
Hallo Dirk,

auch in Schweden gibt es sicherlidh Natriumhydrogencarbonat zu kaufen - als Baking Soda wird es in USA und England gehandelt. Die vom Bäcker verwendete Lauge ist nicht ganz ungefährlich - da lasse ich die Finger weg...

Die Trockenheit kann ich dir nicht erklären - ich hatte bislang keine Probleme diesbezüglich. Durch die Butter (man kann auch Schmalz verwenden) wird Feuchtigkeit im Teigling lange gehalten. Ich denke mal "Versuch macht auch hier kluch"...

Viel Spass und Grüße aus dem wilden Süden
Eugen

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Aramet01 Tellerwäscher sagt:  
06.05.2011 23:59
Hallo Eugen,

danke für die schnelle Antwort :-) ich hatte keine Butter zur Hand so hab ich Margarine genommen vielleicht liegt es auch daran !

Das mit der Lauge ist halb so wild wie schon gesagt hatte ich Bikarbonat benutzt und es wurde genauso braun wie mit Lauge ! Also von dem her ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis

MFG aus Schweden

Dirk

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foxifox Tellerwäscher sagt:  
27.05.2011 00:14
Hallo Eugen!

Mit deinem Rezept habe ich die Brezeln viele Mal gemacht und immer bekomme ich hervorragendes Ergebnis. Vielen Dank dir!
Sag mir bitte, wie macht man die Brezelkruste knackig und fest ?
Vielleicht nachdem Brezel fertig bereit ist, die Ofentemperatur auf 140-150 Grad reduzieren soll und für einige Minuten trocknen lassen.?

Gruß aus Israel

Eugen

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romasieu Smutje sagt:  
27.05.2011 21:34
Hallo Eugen,

schön von Dir zu hören und ich freue mich, dass Du mit den Brezeln zufrieden bist.

Ich lasse die Brezeln bevor ich Sie in die Lauge eintauche für einige Minuten an der frischen Luft stehen, sodass der Teig eine "Haut" bekommt. Für mein Empfinden ist die Kruste knackig und fest.

Lass mich wissen wie du zurecht kommst.

Schönen Gruß nach Israel
Eugen


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Datuk  Kaltmamsell sagt:  
10.06.2011 05:44
Hallo Leute, hallo romasieu,

seit jahren habe ich mich um brezeln gedrückt, aber die vielzahl von den vielen leuten hier hat mich´s veruchen lassen

Habe es genauso gemacht mit bi-carbo und es war suppper. habe lediglich die brezeln etwas länger als 30 sek. im natronbad gelassen.

vielen dank für diesen super tip

datuk

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Madlaina Tellerwäscher sagt:  
11.09.2011 01:58
Ich habe mein Rezept fuer Laugenbrezel verlegt und da es hier in Australien keine Natronlauge zu kaufen gibt, musste ich eines finden das nicht nach kommerzieller Lauge verlangt.

Ein tip fuer andere Baecker in Englischsprachigen Gebieten: Natron wird oft als Bicarb Soda (oder bicarbonate of soda) bezeichnet und sollte in der Backabteilung der meisten Supermaerkte erhaeltlich sein.


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wie2011 Küchenjunge sagt:  
05.10.2011 10:46
Hallo,
scheint keinen anderen zu interessieren, aber ich frage mich, muss denn die Natronlauge noch heiß sein wenn ich die Teigstücke einlege, oder lässt man sie zuvor abkühlen?
Danke im Vorraus
LG.

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romasieu Smutje sagt:  
05.10.2011 12:35
Hallo,

ich gebe die Teigstücke in siedendes Wasser. Allerdings werde ich bei nächster Gelegenheit die "Kaltwasservariante" testen und dann über das Ergebnis erzählen...

Viel Freude beim Backen
Eugen

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wie2011 Küchenjunge sagt:  
05.10.2011 13:10
Vielen Dank romasieu , deine Antwort kommt rechtzeitig, denn der Teig ist aufgegangen. Ich probiere es jetzt mit heißem Wasser.
Liebe Grüße, ich werde mich dann nochmal melden.

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wie2011 Küchenjunge sagt:  
05.10.2011 14:10
Hurra, sie sind gelungen.
Foto ist schon geknippst und wird hochgeladen.
Aber, das mit dem kalten Wasser würde mich schon auch interessieren.
Ich liebe Chefkoch.
LG

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dirku2000 Tellerwäscher sagt:  
07.10.2011 14:42
Hilfreicher Kommentar:

Als Tipp - handelsübliches "Bullrich Salz" aus dem Drogeriemarkt (z.B. Schlecker) in der Pulverform ist nichts anderes als Natron.

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