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Schwäbische Laugenbrezel

Zutaten

500 g Mehl Typ 405
1 Würfel Hefe (42 g)
250 ml Milch
50 g Butter
1/2 TL Salz
1 Liter Wasser
3 EL Natron
  Salz, grob
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Mehl in deine Schüssel sieben und in die Mehlmitte eine Mulde drücken. Die Hefe in etwas warmer Milch auflösen und in die Mulde schütten. Die in Stücke geschnittene Butter und das Salz auf dem Mehlrand verteilen. Zugedeckt ca. 15 Minuten ruhen lassen.

Die restliche warme Milch dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig in 15 Stücke für kleine Brezeln; ca. 10 Teile für große Brezeln teilen und nochmals zugedeckt ca. 20 Minuten ruhen lassen.

Den Backofen auf 180° C (Umluft 160° C) vorheizen. Das Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen.

1 l Wasser zum Kochen bringen und mit den 3 EL Natron nochmals gut aufkochen. Aus den Teigstücken Brezeln, Stangen oder Zöpfchen formen. Mit einem Sieb die Gebäckstücke ca. 30 Sekunden in die Lauge eintauchen und sofort aufs Backblech legen.

Die Brezeln am dicken Teil einschneiden und ca. 20-25 Minuten backen.

Schmeckt hervorragend mit Butter bestrichen!

Kommentare anderer Nutzer


Homer222

07.08.2005 18:30 Uhr

Hallo,

werde das Rezept mal testen. Habe es gerade gespeichert.
Dachte immer das mit der Lauge wäre Komplitzierter. Ich liebe frische Laugenbretzeln mit Butter oder Schmalz.

VG

Homer

ep177

23.09.2005 11:38 Uhr

Priiiima,
und so einfach.
Habe gestern eine "Testbackung" gemacht und die Dinger sind saugut geworden.
Ich habe im Supermarkt nur Kaiser-Natron gefunden und dieses auch benutzt, gibt es da Unterschiede?

Auf jeden Fall habe ich die Basis für weitere Entwicklungen mit Laugengebäck.

romasieu

23.09.2005 14:41 Uhr

Auch ich verwende Kaiser-Natron und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht! Freut mich aber, wenn die Dinger schmecken!

Schönen Gruss

ep177

26.09.2005 13:10 Uhr

@ romasieu
rein äußerlich konnte man es zunächst Mal nur als Dinger bezeichnen, nur ich wusste, was es eigentlich darstellen sollte.
Aber kein Problem, inzwischen habe ich nochmal Brötchen draus gemacht, mit Schinken und Käse obendrauf und hohem Erkennungswert. Jetzt habe ich Haus-Natron von Dr. Oetker gefunden, das ist zumindest eine wesentlich größere Packung.

Alles Gute EP

frankbruno

20.10.2005 05:25 Uhr

Hallo , das Rezept gefaellt mir gur und ich wuerde es gerne mal ausprobieren. Mein Problem ist Natron , ob ich das hier bei uns bekommen kann ???? Falls nicht was kann man anstatt Natron noch verwenden.
Gruss aus Thailand

romasieu

24.10.2005 11:05 Uhr

Hallo!
Mir ist leider nicht bekannt ob es eine Alternative zum Haushaltsnatron gibt. Ich könnte mir aber vorstellen, daß es auch in Thailand in einer Apotheke "Natriumhydrogencarbonat" (das steht nämlich als 100%ger Inhaltsstoff auf dem Haushaltsnatron drauf) gibt. Englische Bezeichung ist "Baking Soda".

Schönen Gruss in den Osten :-)

schwuppseline

23.07.2006 10:18 Uhr

Hi,
habe die Brezel gestern als Beigabe zum Salat gebacken - meine Familie war so begeistert, dass ich gerade mal eines abbekommen habe! :-) Mein Göga hat ein noch warmes probiert und wollte daraufhin das ganze Blech entführen!

Diese Brezeln gibts bestimmt bald wieder, zumal die sehr schnell gemacht sind. Ich hatte ein paar Bedenken wegen der Natronlauge, aber ging reibungslos und total supereinfach!

Vielen Dank für dieses Superrezept!

LG
schwuppseline

Benesch

02.09.2006 13:39 Uhr

Hallo,

das Rezept hört sich ja wirklich einfach und lecker an.

Kann ich den Teig, als Rohlinge auch einfrieren?

Dank für die Hilfe!

Liebe Grüße
Silvia

romasieu

03.09.2006 13:15 Uhr

Hallo Sylvia, ich habe die Rohlinge selbst noch nie eingefroren - aber ich sehe da überhaupt keinen Grund, weshalb das nicht gehen sollte.

Wäre nett, wenn Du über Deine Erfahrungen berichtest :-)

Ganz lieber Gruss

Eugen

_mehlig

07.09.2006 17:47 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

das Gebäck war sehr lecker, es hätte nur ein wenig mehr Salz in den Teig gemusst

GrandeR

16.09.2006 23:36 Uhr

Das Rezept ist wirklich ganz hervorragend und die Teile gelangen sehr gut. Den Teig teilte ich in 10 gleich grosse Stuecke aber ich hatte Probleme, daraus genuegend lange Stuecke zu rollen, um genuegend grosse Brezeln zu formen. Nach fuenf Brezeln gab ich's auf und formte Stangen. Ich glaube, um eine Brezel von der ueblichen Groesse zu formen, sollte man den Teig in hoechstens 6-7 Stuecke schneiden. Oder mache ich da etwas falsch? Ansonsten ist das Rezept wirklich ausgezeichnet. Auf das grobe Salz habe ich verzichtet, Salz in solchen Mengen ist ja wohl nicht sehr gesund. Butter muss unbedingt drauf.

romasieu

17.09.2006 14:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

@ GrandeR >> Freut mich, wenn Dir das Rezept gefällt. Es ist natürlich vom persönlichen Geschmack abhängig, wie groß jeder seine Brezel mag. Ich hatte bisher nie Probleme damit Teigrohlinge zu formen, die ca. 60 g schwer waren.

Wenn die Brezeln zu gross sind, habe ich kein Sieb mit dem ich sie ins Wasser setzen kann. Deshalb und weil ich diese Brezeln als Partygebäck ganz nett finde, forme ich sie eher kleiner...

Das Hagelsalz würde ich schon mal probieren, es reichen ja einige Körner...

Schönen Gruss aus dem verregneten Schwarzwald

Eugen

GrandeR

22.09.2006 15:55 Uhr

Hallo Eugen, aus welcher Ecke des Schwarzwaldes kommst du?

Sonnige Gruesse aus Suedafrika

J_Sommer

27.05.2007 11:06 Uhr

Hallo,
die Brezel schmecken sehr gut. Hab sie so wie im Rezept gemacht. Aber bei mir wurden die nicht so braun wie am Brezelstand. Was hab ich denn falsch gemacht?
Hab mich eigentlich an das rezept gehalten.
Bitte um Hilfe.
Danke

hobby_chef

20.02.2008 12:16 Uhr

Bei mir wurden sie einmal nicht so braun, weil nicht genug natron in der Lauge war.
Also würde ich dir vorschlagen einfach ein wenig länger in der lauge zu lassen oder nach den ersten paar brezeln noch ein wenig natron in die lauge geben!!

J_Sommer

27.05.2007 11:07 Uhr

Hallo,
die Brezel schmecken sehr gut. Hab sie so wie im Rezept gemacht. Aber bei mir wurden die nicht so braun wie am Brezelstand. Was hab ich denn falsch gemacht?
Hab mich eigentlich an das rezept gehalten.
Bitte um Hilfe.
Danke

romasieu

07.06.2007 14:36 Uhr

Ich vermute, daß die Temperatur zu niedrig oder die Backzeit zu kurz war!?

Schönen Gruss

sternchenmonster

02.06.2007 18:48 Uhr

Hallo
ich habe mich auch am Rezept versucht.
Leider habe ich nur Trockenhefe zur Verfügung.
Hat jemand Erfahrung, wieviel Trockenhefe man braucht?
und zweite Frage: wie stelle ich das Rezept auf Trockenhefe um, weil mit Milch verrühren und aufloesen tut man doch nicht?!?! Alles ineinander mixen und dann gehen lassen?
Ideen, Vorschläge und Tips herzlich willkommen.

mit Dank im Vorraus. Liebe Gruesse aus Irland

romasieu

07.06.2007 14:39 Uhr

Hallo nach Irland!

Selbstverständlich kann man die Hefe einfach gegen einen Beutel Trockenhefe austauschen und den Beutelinhalt dann in die Milch einrühren!

Gutes Gelingen und guten Appetit

ringelmomo

11.07.2007 11:55 Uhr

Hallo romasieu,

habe jetzt schon viermal nach deinem Rezept Brezeln, Zöpfchen, Laugenweckle und Laugenstangen gemacht. Das hat von Anfang an prima geklappt. Seit vier Wochen verdient der Filialbäcker nichts mehr an uns.
Ich mache keinen Vorteig sondern gleich den ganzen Teig und lasse ihn dann 20 min ruhen. Klappt prima.
Ein gutes Rezept, in meinen Augen das Beste hier im CK.

romasieu

18.08.2007 13:09 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Ich bekam von einem Bäcker den Tip beim Brezel- und Brötchenbacken doch Backmalz zu verwenden. Bei backstars.de habe ich mir Backmalz bestellt und bin begeistert!

Einfach mal probieren...

Schönen Gruss
Eugen

glea

30.08.2007 15:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Heute habe ich das Rezept mit Trockenhefe ausprobiert. Für 500gr Mehl reicht ein Päckchen, das man direkt mit den trockenen Zutaten vermischen kann (kein Auflösen in Milch nötig). Alle Zutaten in der Maschine verrühren, aufgehen lassen, formen, kurz aufgehen lassen, laugen und backen.
Ich war sehr gespannt auf die schöne Bräune und ziemlich ungeduldig. Ich musste bei meinem Ofen die Temperatur hochstellen, da erst nach einiger Zeit ein leichtes Goldbraun entstand und ich keine trockenen Brezel wollte..Das nächste Mal stelle ich wohl schon von Anfang an die Temperatur auf ca. 200°.
Danke für das Rezept, es hat mir die Scheu von der Lauge genommen und ich kann endlich meine Laugengebäck-liebende Familie beglücken..

Pietra22

04.09.2007 10:54 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Eugen,

ich hab gestern Abend den Teig gemacht und im Kühlschrank kalt geführt. Er ist so klasse geworden, dass ich heut' morgen übermütig gleich Brezeln machen wollte - leider sinds auch bloß "Dinger" geworden. Die Ärmchen werden einfach nicht so dünn, wie es sich für 'ne schwäbische Brezel gehört, da sie einem schier noch unter den Händen aufgehen.
Eine Frage hätt' ich noch: wie TIEF schneidest Du am dicken Teil ein? Bei mir wars leider nicht tief genug.

Zur Temperatur die gleiche Anm. wie meine Vorschreiberin glea:
Umluft 160° ist zu niedrig! Hab bei 180° gebacken, werde beim nächsten Mal aber auch auf ca. 200° gehen. Ich bleib auf alle Fälle dran, Backmalz besorg ich mal und sie werden sicher öfter mal auf den Tisch kommen; 8 von 12 haben wir zu Zweit verzehrt, die übrigen sind schon für Breznknödel zerschnitten.

Danke für das schöne Rezept - Foto kommt - Grüßle von Pietra

romasieu

05.09.2007 08:38 Uhr

Hallo Pietra,

es braucht sicherlich viel Erfahrung die Ärmchen "vorschriftsmässig" zu machen, zumal die Brezeln ja auch mangels Platz auf dem Blech relativ klein geformt werden.

Wahrscheinlich würde es ausreichen die Brezeln einfach dünner zu rollen, damit werden Sie aber auch grösser. Mittlerweile schneide ich die Brezeln nicht mehr ein, lasse die geformten Brezeln aber noch etwas länger gehen.

Lieben Gruss

Eugen

romasieu

05.09.2007 14:10 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Pietra,

ergänzend möchte ich noch hinzufügen, daß ich mittlerweile sehr gute Ergebnisse erziele wenn ich die Temperatur auf 250° C setze. Aber auch hier gilt sicher: Versuch macht kluch!

Schönen Gruss ins Schwabenländle
Eugen

ploschi01

14.09.2007 20:03 Uhr

HAllo,

ich habe die Brezel heute ausprobiert und muss sagen, sehr lecker.
Was ist eigentlich der Unterschied zu den bayrischen Brezeln?

Einfach lecker, wird jetzt oefter gemacht, vor allen, da es hier in Athen nicht so dolle Brezen gibt.

Vielen Dank fuer das Rezept.

Viele Gruesse aus Athen , melanie

romasieu

14.09.2007 21:32 Uhr

Kali nichta!

Soweit ich weiss, sind die schwäbischen Brezeln dickbauchiger und insgesamt voluminöser! Die bayrische Variante glänzt mehr!

Schmecken tun sie aber beide...

Schönen Gruss nach Hellas

Eugen

lisa42

03.10.2007 16:26 Uhr

Hallo zusammen,
das klappt so wie angegeben, und der Teig läßt sich ganz toll verarbeiten. Bei mir wurden es 10 Stangen, bei 200° 25 Minuten gebacken. Ich hab Kaisernatron genommen, kostet weniger als die Hälfte wie das von Dr. Ö, und haut genauso hin. Der Geschmack war gut, aber für mich ehrlich gesagt nicht so wie "fertiges" Laugengebäck.
lg lisa

lisa42

04.10.2007 18:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

PS Sehr merkwürdig, vielleicht kann es mir ja jemand erklären: am nächsten Tag schmecken die fertig gebackenen Stangen nochmals im Toaster aufgetoastet nicht nur deutlich besser als frisch, sondern auch laugengebäck-ähnlich! *grübel* Jedenfalls werde ich nun nach dieser Erfahrung die restlichen Stangen einfach einfrieren und bei Bedarf in den Toaster werfen. lg lisa

romasieu

15.10.2007 23:42 Uhr

Hallo Lisa,

möglicherweise ist die Temperatur in Deinem Ofen zu niedrig... Einfach mal probieren wie es wird wenn Du 30° C zugibst!

Schönen Gruss

Eugen

CelineA

12.11.2007 18:13 Uhr

Hallo,
die Brezeln sind phantastisch!!!!! Da kommen wieder Heimatgefühle hoch. Ich komme ürsprünglich auch aus dem Schwobaländle (Schwarzwald), jetzt lebe ich im Ausland und das sind die besten Brezeln die ich seit einer ewigkeit gegessen hab, wie daheim. Gibt´s jetzt öfter zum Frühstück.

Liebe Grüsse aus Spanien

Céline

redzora1488

13.11.2007 20:01 Uhr

Habe gerade die leckeren Laugenbrötchen gegessen. Sie waren unglaublich lecker und einfach genial. Habe schon so lange keine guten Laugenbrötchen mehr gegessen da ich seit einem Jahr hier in kassel wohne und hier gibt es nirgends gute zu kaufen. Diese Brötchen schmecken wie zu Hause im Schwabenland da ist wie ein Stück Heimat. Sogar mein freund der Bäcker ist war mehr als begeistert von diesen Brötchen und das ist wirklich ein kompliment. Die werde ich wahrscheonlich noch sehr oft machen immer wenn heimweh aufkommt:). Tausend dank für dieses Rezept nach so einem Habe ich schon so lange gesucht...

LG Heike

Risotto

12.12.2007 11:09 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe heute Morgen spontan Brezel gebacken und es hat prima geklappt. Die Milch habe ich durch Wasser ersetzt und Butter durch Margarine wegen Allergien.
Danke für das Rezept, 12 Stück sind es geworden
LG
Risotto

KlaraDonna

11.03.2008 19:36 Uhr

Hallo!
Ich habe dir Laugenbrezel auch gerade gegessen und es war sehr lecker!

Ich habe das Rezept etwas geändert, statt der Butter habe ich Zwiebelschmalz verwendet (musste weg) und die Brezel habe ich mir Kaiser-Natron bestrichen. Es hat mir allerdings nicht so gut gefallen, deshalb werde ich in Zukunft 4%ige Natronlauge nehmen, damit werden sie einfach besser.

Danke nochmal für das doch sehr einfache Rezept!

Gruß, KlaraDonna

requiro

15.03.2008 03:25 Uhr

Hallo romasieu,
war das letztemal vor 2 Jahren in Deutschland, wollte unbedingt Käse Laugenstange essen. Dein rezept ist sehr gelungen, schmeckt wie vom Bäcker. Danke fürs rezept.

~requiro

XPlontine35X

02.10.2008 12:26 Uhr

sodele
bin auch auf dieses rezept gestoßen
mußte es natürlich gleich ausprobieren
nur hab ich keine brezeln geformt sondern habe es mal mit hörnchen probiert
lief bisher ohne probs
riechen tut es auch schon megalecker
mal sehen wie se schmecken
werde dann die bilder hochladen

p.s. geschmackstest: megalecker *hmmm*

bardolinohexe

16.10.2008 15:23 Uhr

Klasse Brezeln.Lecker.ich war echt begeistert mein Mann und die Kinder lieben diese Laugenbrezel...

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Karinka_uz

20.06.2012 20:12 Uhr

Vielen Vielen Dank für das Rezept!!! Sehr lecker und schnell. Für mich hat ein bisschen Salz gefehlt, aber da ich die Brezeln für meinen Sohn (1 Jahr) gebacken habe, war das super.

beeCeeHoney

08.08.2012 22:32 Uhr

Ein großes Hallo an alle Brezelfans!
Eigentlich soll man ja hier nix kommentieren, was man noch nicht ausprobiert hat.
Aber all die Begeisterung ist ansteckend. Ich bin ein echter Brezel -und Spätzles-Schwob. Lebe seit einigen Jahren allerdings im Süden Spanien's.

Und das einzige was mir wirklich manchmal ganz arg fehlt ist eine gute Brezel!!!

Darum im Voraus danke für das Rezept und die vielen hilfreichen und interessanten Kommentare.
Ich verspreche, wenn die Temperaturen hier wieder unter die 30 Grad-Marke sinken dieses Brezelrezept zu probieren. Und meinen Kommentar mit Bildern (mal sehn ob's wird) hier einzustellen.

Liebe Grüße

mrs_parker

31.08.2012 13:37 Uhr

Hallo an alle Brezelbäcker!
Ich habe gestern das Rezept zum ersten mal getestet. Hat super geklappt. Leider war der "laugige" Geschmack nicht sehr intensiv. Kann man das verstärken? Ich habe Natron im Päckchen aus der Backabteilung im Supermarkt genommen. Gibt es da Unterschiede? Oder schmecken Laugenbrezeln vom Bäcker generell "laugiger" als die selbstgemachten?
Danke für eure Kommentare.
mrs_parker

romasieu

31.08.2012 14:55 Uhr

tja, da gehen die Geschmäcker wohl sehr auseinander... Mir ist es ganz recht, wenn ein Gebäck nicht zu sehr nach Lauge schmeckt!

Man könnte den Natronanteil im Natronbad verändern und/oder die Zeit verlängern und/oder die Temperatur im Ofen verkürzen... Das sind die Variablen die Einfluß auf den Geschmack nehmen können - viel Erfolg dabei!

tanja081078

01.11.2012 11:46 Uhr

Habe mich vor Wochen an dein Rezept getraut und siehe da es hat wunderbar funktioniert und auch geschmeckt !
Die Natron-Lauge war gut handzuhaben , Danke für`s Rezept.

friaufeck

13.11.2012 21:27 Uhr

Zu den hochgeladenen Bildern (bis heute sind es 28) möchte ich gern was sagen. Wir haben 13 Jahre in Tübingen gelebt (gläbt!) und dort immer Brezeln bekommen, deren 'Füßle' (also der dünnere Teil) sehr dünn waren und damit knusprig ausbackten, fast so fest und hart wie Salzstangen. (Nur) der Mittelteil dagegen war dick und weich, sodass man ihn aufschneiden und bebuttern konnte. Diese Butterbrezeln mit ihrem Knusprig-Weich-Kontrast lassen mich heute noch schwärmen!! Die hochgeladenen Bilder zeigen leider allesamt diese geliebten Brezeltypen nicht. Ha noi, s isch natürlich eine Sache der Vorliebe.

Ade, ecki

Lavendelchen

13.12.2012 20:08 Uhr

Ich kann dem nur zustimmen! Ich bin gebürtige Schwäbin und vor 3 Jahren in den Norden gezogen und vermisse schmerzlich gut gebackene Brezeln, wie du sie beschrieben hast. Das Problem ist eben, dass es nicht einfach ist, eine gute Brezel zu backen. Da gehört Übung dazu. Nicht umsonst fahren manche Schwaben bis zu 10km, weil es bei einem bestimmten Bäcker die besten Brezeln gibt und das obwohl die meiner Meinung nach in Schwaben überall besser sind, als in Norddeutschland.

OrientDIVA

26.02.2013 17:23 Uhr

habe das rezept heut probiert.
habe kaiser natron genommen und stangen gemacht,sind schön braun geworden

leider war die salz menge zu wenig, nächstes mal nehme ich wohl mehr.
lg

etaeb2010

03.03.2013 08:05 Uhr

Hallo an die "Brezelbäcker",

normalerweise kommentiere ich nur die Rezepte und nicht die Kommentare, allerdings muss ich hier mal für alle "Brezelbäcker" in die Bresche springen. Die meisten von uns sind sicher Hobbybäcker und backen am heimischen Herd oder auch im heimischen Herd, haben kein Profiequipment und machen es manchmal auch zum ersten Mal. Das die Brezeln dann nicht unbedingt so aussehen wie vom Profi ist doch klar. Immerhin hat der Bäcker auch 3 Jahre gelernt. Allerdings finde ich, bei den Bildern sind doch ganz ordentliche Exemplare dabei, schmecken müssen sie am Ende. Hier, wo ich lebe, gibt es keine Brezeln und da kommen meine Brezel immer gut an. Wer das Glück hat in Schwaben zu leben, kann sie ja dann kaufen!!!

Meine Brezeln sind gerade noch im Werden, aber werde über das Ergebnis berichten und natürlich dann auch bewerten!

LG Beate

etaeb2010

03.03.2013 09:19 Uhr

.......Brezeln sind sehr gut geworden, Perfekt wären sie, wenn sie auch Füßchen hätten. Liegt aber nicht am Rezept, sondern daran, dass ich sie leider auch nicht so dünn ausgerollt bekomme. Aber sie schmecken!

LG

Celedur

11.03.2013 19:15 Uhr

Bevor ich mich als Ur-Schwabe an dieses Rezept wage, hätte ich noch ne Frage zwecks der Natron-Lauge. Aufkochen ist soweit klar, aber tunkt man die Rohlinge in die Lauge während die noch kocht oder lässt man die vorher wieder abkühlen? Danke falls jemand nen Rat übrig hat.

romasieu

11.03.2013 20:35 Uhr

Ich tauche die Teiglinge fertig geformt ins siedende/kochende Wasser ein. Möglicherweise würde es auch im kalten Wasser funktionieren, ich wollte das schon vor einiger Zeit mal probieren - beim nächsten Mal mache ich es und berichte dann! Viel Spaß beim backen!

Celedur

11.03.2013 21:50 Uhr

Vielen Dank für die prompte Antwort, was für ein Service :-).

Wird am Wochenende ausprobiert und ich berichte dann. Die Vorfreude ist jedenfalls schon riesig, hihi.

Celedur

17.03.2013 20:15 Uhr

Sodele, sie gelangen für den ersten Versuch sehr gut. Etwas mehr Natron werde ich das nächste Mal noch nehmen, weil sie bei mir etwas hell geblieben sind (mit Umluft ging es dann besser). Hat aber dem Geschmack überhaupt keinen Abbruch getan. Meine Frau war super begeistert. Bin extra früh morgens aufgestanden und habe sie dann heimlich mit Frühstück und frisch gebackenen Brezeln überrascht. Alleine der Geruch in der Küche war schon himmlisch. Der richtige Beginn für einen schönen Tag ;-).

Verdiente 5 Sterne für dieses Rezept und nochmals vielen Dank an den Verfasser und dessen Hilfe.

romasieu

12.04.2013 22:31 Uhr

Also... heute abend habe ich den Versuch gemacht und sowohl mit lauwarmen Natronwasser wie auch mit kochendem Natronwasser die Laugenteile bearbeitet. Das Ergebnis ist eindeutig: die ins kochende Wasser eingetauchten Laugenbrezeln wurde schön braun und glänzend, die lauwarm behandelten eher hellbraun und blass/matt! Versuch macht kluch...

Celedur

14.04.2013 18:39 Uhr

Ah, dann weiß ich wo bei mir der Fehler lag. Ich hatte die Lauge nur aufgekocht und den Herd dann abgeschaltet. Weil ich mit den Teiglingen noch nicht fertig war, kühlte die Lauge wohl zwischenzeitlich zuweit ab. Super und nochmals vielen Dank. Jetzt schreibe ich aber lieber nix mehr, will ja nicht spammen :-).

kaderinh87

25.03.2013 13:33 Uhr

Bei mir war der Teig viel zu trocken... woran könnte das gelegen haben? Ansonsten gings ganz gut aber dadurch das der Teig regelrecht gebröckelt ist konnte ich ihn nur ganz schwer formen... Hat jemand einen Tip für mich fürs nächste Mal?

Celedur

25.03.2013 21:11 Uhr

Vielleicht bei der Menge des Mehls bzw. der Milch vertan? Ansonsten darf er natürlich nicht bröckeln. Wenn du das beim Kneten merkst, einfach mehr Flüssigkeit dazu oder anders herum, wenn es zu flüssig ist, mehr Mehl hinzu. Jedes Mehl, auch wenn es vom gleichen Typ ist, verhält sich ein wenig anders. Das eine braucht ein wenig mehr, das andere ein wenig weniger Flüssigkeit. Wird eine Gefühlssache, wenn man öfters mal Teige gemacht hat - und das sagt ein Anfänger :-).

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