Thüringer Blutkuchen
| 4 | Brötchen, altbacken |
| 500 g | Schweinefleisch (Bauchfleisch) |
| 250 g | Hackfleisch |
| 500 ml | Brühe |
| 500 ml | Blut vom Schwein |
| 50 g | Speck |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 EL | Majoran |
| 1 Liter | Wasser |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Aus dem Schweinefleisch mit Wasser eine Brühe herstellen. Danach das Fleisch klein würfeln.
Die Brötchen klein würfeln und in ein größeres Gefäß geben. Brühe mit den Fleischwürfeln sowie die Milch hinzugeben. Hackfleisch zupfen und unterrühren. Mit Pfeffer, Salz und den gehackten Zwiebeln sowie dem gepressten Knoblauch würzen. Majoran dazugeben. Blut (muss man beim Fleischer bestellen) unterrühren.
Den Speck würfeln und in der Backofenpfanne leicht auslassen. Die Masse hinzugeben und bei 220°C ca. 10 Minuten anbraten, dann bei 200°C ca. 50 Minuten weiter backen. Zwischendurch ab und zu umrühren.
Mit Pellkartoffeln oder auch Salzkartoffeln, sowie Gewürzgürkchen servieren.
Die Brötchen klein würfeln und in ein größeres Gefäß geben. Brühe mit den Fleischwürfeln sowie die Milch hinzugeben. Hackfleisch zupfen und unterrühren. Mit Pfeffer, Salz und den gehackten Zwiebeln sowie dem gepressten Knoblauch würzen. Majoran dazugeben. Blut (muss man beim Fleischer bestellen) unterrühren.
Den Speck würfeln und in der Backofenpfanne leicht auslassen. Die Masse hinzugeben und bei 220°C ca. 10 Minuten anbraten, dann bei 200°C ca. 50 Minuten weiter backen. Zwischendurch ab und zu umrühren.
Mit Pellkartoffeln oder auch Salzkartoffeln, sowie Gewürzgürkchen servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
Iceman363
sagt:
sagt: 20.11.2008 20:30
Hallo....
Ich muß sagen, dass dieses Rezept wirklich einfach und sehr gut ist. Da ich selber Hausschlachtungen mache, habe ich keine Schwierigkeiten an frisches Blut heran zu kommen. Ich habe noch ein ganz klein wenig Piment mit an den Blutkuchen getan und es war himmlisch. Mit der Milch habe ich es einfach nach Gefühl probiert.
Ich bin mir sicher, das es diesen Blutkuchen bei uns in der Schlachtesaison öfter geben wird.
Viele Grüße
Iceman
Ich muß sagen, dass dieses Rezept wirklich einfach und sehr gut ist. Da ich selber Hausschlachtungen mache, habe ich keine Schwierigkeiten an frisches Blut heran zu kommen. Ich habe noch ein ganz klein wenig Piment mit an den Blutkuchen getan und es war himmlisch. Mit der Milch habe ich es einfach nach Gefühl probiert.
Ich bin mir sicher, das es diesen Blutkuchen bei uns in der Schlachtesaison öfter geben wird.
Viele Grüße
Iceman
sBräti
sagt:
sagt: 25.04.2011 16:27
Danke, danke! Endlich das "richtige" Rezept mit Blut und nicht mit Blutwurst!!!! Ich liebe es mit Kartoffeln und Sauerkraut und besonders, wenn es innen noch ein bißchen wabbelig ist. Lecker!!!! Kenne es auch aus Kindertagen als typisches Schlachttagessen! Das erklärt ja eigentlich auch die Zutaten und das man eben keine Blutwurst nimmt, denn die wäre ja früher viel zu schade gewesen. Zum Glück gibts das bei meiner Mama 3-4 mal die Woche bei verschiedenen Metzgern und Restaurants schon fertig, dann kann ich wieder mal schlemmen, denn außer mir ißt es bei uns leider keiner...ganz nach dem Motto..."Was der Bauer nicht kennt..."
Trotzdem vielen Dank für das Rezept!
Liebe Grüße,
Claudia
Trotzdem vielen Dank für das Rezept!
Liebe Grüße,
Claudia
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bei Deinen Zutaten fehlt die Angabe der Milchmenge, weiter könnte ich mir vorstellen, dass man dieses Gericht auch an einem Hausschlachttag zubereiten kann, da man hier über genügend Wurst- und Fleischbrühe verfügt.
Als geschmackliche Verbesserung könnte ich mir noch ein kleine Menge von gemahlenen Nelken oder Nelkenpfeffer vorstellen, aber vorsicht nicht zu viel.
Ich bin auf dieses Rezept gestossen als ich mein ebenfalls freigeschaltetes Odenwälder Schweinepfefferrezept besucht habe.
LG Hobbyko
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