Zwetschgenknödel

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Zutaten

250 g Quark (Magerquark)
50 g Butter, weich
Ei(er)
250 g Mehl
15  Pflaume(n) (Zwetschen)
 etwas Salz und Zucker
  Semmelbrösel
  Butter
  Zimt und Zucker
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Aus Quark, Butter, Ei, Mehl, einer Prise Salz und Zucker mit dem Knethaken einen zähen Teig herstellen. Zwetschgen längs aufschneiden und entsteinen, nach Belieben mit einem Stück Würfelzucker füllen (ich mache das nicht, weil es mir zu süß ist). Von dem Teig 1-2 EL abnehmen und je eine Zwetschge damit umhüllen, dabei darauf achten, dass die Zwetschge rundum gut eingepackt ist.
In einem großen Topf Wasser aufkochen, die Knödel dazugeben und bei mittlerer Hitze 8 Minuten ziehen lassen. Semmelbrösel in Butter rösten und über die Knödel geben, mit Zimt und Zucker bestreuen.

Tipp: Je nach Größe der Zwetschgen kann die Menge variieren. Ich habe aus der gleichen Menge Teig schon 14-20 Knödel gemacht. Das Rezept geht auch mit Kirschen, dann wird’s natürlich entsprechend mehr.

Kommentare anderer Nutzer


lucycat

26.08.2005 11:03 Uhr

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Wirklich sehr lecker! Ich nehme allerdings immer 500g Quark, 1 Eigelb und 60g Butter. Alle anderen Mengenangaben genauso. Kleiner Tipp, wenn sich die Knödel nicht gut formen lassen und an den Fingern kleben: Hände mit Öl einreiben und dann erst die Knödel formen.
Die Semmelbrösel röste ich immer ohne Butter und gebe dann anschließend erst etwas zerlassene Butter über den Knödel.
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ccsu

31.08.2005 21:16 Uhr

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Nach diesem Rezept macht meine Frau mir schon über 40 Jahre die Zwetschgenknödel (gerade heute wieder) allerdings kommen auf diese Menge zwei Eier rein und meine Frau entkernt die Zwetschgen nicht, sondern nimmt sie ganz, dann hat man zwar den Kern, aber der Saft läuft nicht aus.
Ansonsten: lecker!!!!
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Silberdistel

13.11.2005 18:56 Uhr

Hallo,
die Knödel waren sehr lecker, allerdings würde ich bei 1 Ei bleiben, da der Teig sonst für meinen Geschmack zu fest wird. Ich habe eingelegtes Obst verwendet (gut trockentupfen), geht auch ganz gut.
LG, Silberdistel
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1997Kilian

01.08.2006 19:32 Uhr

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Hallo,
habe das Rezept doppelt genommen da meine Zwetschgen etwas groß waren. Die Knödel waren sehr lecker. Im Nachhinein habe ich dann festgestellt, dass ich die weiche Butter für den Teig vergessen habe. Das hat aber nichts ausgemacht.
LG
1997 Kilian
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heike50374

21.08.2006 14:03 Uhr

Hallo,

ich habe mich genau an die Rezeptangaben gehalten, mir war der Teig leider zu zäh. Mir schmecken lockerere Teige besser. Aber ansonsten hat es mir gut geschmeckt.

Danke für das Rezept
Heike
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Kaffee-Tante

01.08.2014 21:44 Uhr

DANKE, DANKE! Das war das 3. Rezept für Zwetschgenknödel, das ich ausprobiert habe (und wäre auch der letzte Versuch gewesen) und endlich hat es geklappt! Und sie schmecken auch noch so gut wie von meiner Oma -und wie die von der Schwiegeroma, mein Mann dankt auch herzlichst:-) ! Der Teig geht so einfach zuzubereiten und bleibt auch beim Kochen schön fest, nix zerfällt bei Befüllen oder Kochen-perfekt!!
Für alle, denen der Teig zerfallen ist: ich habe mich einfach erstmal genau an die Mengenangaben im Rezept gehalten, am Ende ein klein wenig Mehl nachgebessert, damit es nicht so klebt und habe den Teig nach dem Zusammenkneten nochmal im Kühlschrank gelagert.-->er ließ sich super weiterverarbeiten. Die Zwetschgen waren eher groß, der Teig hat gut für 14 Knödel gereicht.
Ach ja, es waren frische Zwetschgen; ich weiß nicht, ob welche aus dem Glas oder nach dem Auftauen eventuell zu nass wären?!?
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snowcats

15.09.2014 11:24 Uhr

Sehr lecker, bei mir hat alles gut geklappt. Habe von den 250 g Mehl 50 g durch Weichweizengrieß ersetzt und den Teig 15 Minuten quellen lassen. Knödel ließen sich gut einpacken und formen, auch im Topf ist nichts auseinander gefallen.
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idefix221

25.01.2015 14:51 Uhr

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Beim Umzug habe ich leider mein Rezept für Zwetschenknödel "verloren" und bin ganz glücklich über dieses hier! Es schmeckt genauso lecker wie mein erstes, ist aber deutlich leichter zu machen, also einfach super!!
ich brate die Knödel nach dem kochen in einer Mischung aus Semmelbrösel, gemahlene Haselnüsse und Zimt + Zucker, lecker! Schade, dass es nicht das ganze Jahr Zwetschen gibt ;-)
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schnichla

01.09.2015 21:52 Uhr

Hallo,

habe mich genau ans Rezept gehalten.
Die Zubereitung ging wirklich schnell und leicht.
ABER das Ergebnis hat mich nicht überzeugt: die Knödel haben nicht so gut geschmeckt wie welche aus Kartoffelteig. Schade. Ich fand diese hier viel zu kompakt. Ausserdem hat der Teig nach nicht viel geschmeckt.

Grüße,
-schnichla
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chris_41

26.09.2015 13:27 Uhr

Hallo,
ich habe da mal eine Frage. Weiß vielleicht jemand ob man die Zwetschgenknödel auch einfrieren kann und wenn ja vor oder nach dem kochen.
Danke schon mal und liebe Grüße
Chris
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