Rinderherz im Speckmantel
gedünstet| 750 g | Herz(en) vom Rind |
| 200 g | Speck, fett, geräuchert |
| 1 Würfel | Rinderbrühe |
| 1 Bund | Suppengemüse |
| 1 EL | Sojasauce |
| 2 EL | Wein, rot |
Zubereitung
Salz wurde hier nicht vergessen, es ist für dieses Rezept nicht extra erforderlich.
1/2 Rinderherz (etwa 750 g) innen, wo die Herzkammern sind, von Sehnen säubern, evt. Fett an der Außenseite abschneiden. Speck in dünne Scheiben schneiden. Brühwürfel mit 1 Tasse Wasser in einem schweren Topf aufkochen, vom Feuer nehmen.
Scheckscheiben an Innenseite des Herzens mit Zahnstochern oder Rouladennadeln feststecken, sodass eine Halbkugel des Herzen ummantelt ist. Lauch aus dem Suppengemüsebund in dünne Scheiben schneiden und in den Kochtopf geben. Das Herz mit der Speckscheiben nach unten drauflegen, restlicher Speck oben aufs Herz legen, evt. mit Zahnstochern fixieren.
Topf mit Deckel zurück auf das Feuer, kurz aufkochen. Sojasauce aufs Herz geben, auf sehr kleiner Hitze kochen (Brühe sollte leicht sprudeln, aber kaum Dampf aus dem Deckel entweichen). Das Herz immer wieder mit Brühe begießen.
Nach 45 Minuten den Sellerie dazu, nach weiteren 30 Minuten die Karotten. Dabei das Herz immer wieder mit Brühe begießen. Nach weiteren 15 Minuten ist das Herz bissfest gar.
Wer es zarter mag, verlängert die Kochzeit noch mal um 30 Minuten. Die Sauce mit Rotwein abschmecken.
Das trockene Herz und der fette Speck ergänzen sich prächtig. Die Sauce schmeckt gebunden oder ungebunden. Ich bevorzuge als Beilage gedämpften Reis.
1/2 Rinderherz (etwa 750 g) innen, wo die Herzkammern sind, von Sehnen säubern, evt. Fett an der Außenseite abschneiden. Speck in dünne Scheiben schneiden. Brühwürfel mit 1 Tasse Wasser in einem schweren Topf aufkochen, vom Feuer nehmen.
Scheckscheiben an Innenseite des Herzens mit Zahnstochern oder Rouladennadeln feststecken, sodass eine Halbkugel des Herzen ummantelt ist. Lauch aus dem Suppengemüsebund in dünne Scheiben schneiden und in den Kochtopf geben. Das Herz mit der Speckscheiben nach unten drauflegen, restlicher Speck oben aufs Herz legen, evt. mit Zahnstochern fixieren.
Topf mit Deckel zurück auf das Feuer, kurz aufkochen. Sojasauce aufs Herz geben, auf sehr kleiner Hitze kochen (Brühe sollte leicht sprudeln, aber kaum Dampf aus dem Deckel entweichen). Das Herz immer wieder mit Brühe begießen.
Nach 45 Minuten den Sellerie dazu, nach weiteren 30 Minuten die Karotten. Dabei das Herz immer wieder mit Brühe begießen. Nach weiteren 15 Minuten ist das Herz bissfest gar.
Wer es zarter mag, verlängert die Kochzeit noch mal um 30 Minuten. Die Sauce mit Rotwein abschmecken.
Das trockene Herz und der fette Speck ergänzen sich prächtig. Die Sauce schmeckt gebunden oder ungebunden. Ich bevorzuge als Beilage gedämpften Reis.
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Kommentare anderer Nutzer
frankg
sagt:
sagt: 18.11.2005 12:39
Hilfreicher Kommentar:
Hi,
erstens muess ich die Zubereitungszeit korrigieren (rechnen ist irgendwie doch Gluecksache):
Es sind 90 - 100 min, wie ich die 35 min errechnet habe, kann ich nicht nachvollziehen,
und zweitens habe ich inzwischen eine gar koestliche Variante entwickelt:
Speck wuefelig schneiden, anbraten, dann wuerfelig geschnittenes Herz dazu und wie oben verfahren.
Auch gut,
meint Frank
erstens muess ich die Zubereitungszeit korrigieren (rechnen ist irgendwie doch Gluecksache):
Es sind 90 - 100 min, wie ich die 35 min errechnet habe, kann ich nicht nachvollziehen,
und zweitens habe ich inzwischen eine gar koestliche Variante entwickelt:
Speck wuefelig schneiden, anbraten, dann wuerfelig geschnittenes Herz dazu und wie oben verfahren.
Auch gut,
meint Frank
18.12.2005 15:55
Diese zweite Variante ist einfach praktischer, da sie radikal die Garzeit verkürzt! Es ist einfach grandios!!!
03.10.2006 17:25
Gab es heute bei uns. diesesmal mit in Streifen geschnittenem Herz
Einfach Lecker
Gruß Herta
Einfach Lecker
Gruß Herta
Ilkka
sagt:
sagt: 14.07.2008 06:55
Bin per Zufall letzten Freitag auf dieses interessante Rezept gestossen.
Bei meinen Metzger angerufen und für Samstag ein Rinderherz vorbestellt.
Sonntag war dann das nachkochen.
Habe das Rezept zwar etwas variiert, aber totzdem mich im
Grunde daran gehalten.
Irgendwie wurde Gulasch draus, hihi.
Dazu gab es als Beilage, Rosmarinkartoffeln und grüne Prinzessböhnchen.
Superlecker und dann diese schöne dunkle Sosse.
Alles ratzekahl leergefuttert.
LG
Ilkka
Bei meinen Metzger angerufen und für Samstag ein Rinderherz vorbestellt.
Sonntag war dann das nachkochen.
Habe das Rezept zwar etwas variiert, aber totzdem mich im
Grunde daran gehalten.
Irgendwie wurde Gulasch draus, hihi.
Dazu gab es als Beilage, Rosmarinkartoffeln und grüne Prinzessböhnchen.
Superlecker und dann diese schöne dunkle Sosse.
Alles ratzekahl leergefuttert.
LG
Ilkka
frankg
sagt:
sagt: 14.07.2008 17:31
Hi llkka,
danke fuer Dein Lob.
Wuerfek oder am Dtueck kannst halten, wie Du willst. Ich mache auch beide Varianten, beim wuerfelig schneiden wird die Bruehe besser, beim "am Stueck" kochen, finde zumindst ich, behaelt da Herz mehr Eigengeschmack und den mag ich eigentlich ganz gerne.
Grußß Frank
danke fuer Dein Lob.
Wuerfek oder am Dtueck kannst halten, wie Du willst. Ich mache auch beide Varianten, beim wuerfelig schneiden wird die Bruehe besser, beim "am Stueck" kochen, finde zumindst ich, behaelt da Herz mehr Eigengeschmack und den mag ich eigentlich ganz gerne.
Grußß Frank
asro
sagt:
sagt: 23.10.2009 12:09
Hallo,
ich habe die kleingeschnittene Variante ausprobiert und war sehr zufrieden. Die Sauce war hervorragend!
Das nächste Mal werde ich es im Schnellkochtopf versuchen, um die Garzeit noch weiter zu verkürzen.
LG
Asro
ich habe die kleingeschnittene Variante ausprobiert und war sehr zufrieden. Die Sauce war hervorragend!
Das nächste Mal werde ich es im Schnellkochtopf versuchen, um die Garzeit noch weiter zu verkürzen.
LG
Asro

Henglein
Rama Cremefine



























ich hab so was ähnliches eingestellt *g
absolut empfehlenswert!
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