Rehbraten mit Rahmsoße



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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Reh (Keule)
100 g Speck
2 EL Öl
75 g Margarine
1 ½ Liter Brühe, heiße
  Salz
  Pfeffer
  Wacholderbeeren
  Für die Sauce:
1 EL Konfitüre (Johannisbeerkonfitüre)
1 EL Preiselbeeren
250 ml saure Sahne
  Salz
  Pfeffer
  Zitronensaft

Zubereitung

Das Rehfleisch mit einem Messer dünn häuten, abspülen und trockentupfen. Das Fleisch mit dem Speck gut spicken, mit Salz und Pfeffer gut einreiben und in dem Öl-Magarine-Gemisch von allen Seiten gut anbraten. 6-8 zerdrückte Wacholderbeeren in das Bratfett geben, mit etwas Rotwein ablöschen und die Brühe angießen. Zugedeckt in der vorgeheizten Röhre garen, dabei gelegentlich mit der Bratenflüssigkeit übergießen. Garzeit einer Keule beträgt ca. 90 Minuten, die eines Rückens etwas weniger. Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Bratensatz mit etwas Wasser loskochen, mit angerührtem Mehl binden, Konfitüre und Preiselbeeren dazugeben, durchkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Saure Sahne zugeben, nochmals abschmecken und die Soße durch ein feines Sieb passieren.
Dazu reicht man Thüringer Klöße.
Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.02.02
Rezept-Statistiken: 326.133 (164)* gelesen
982 (0)* gespeichert
27.582 (14)* gedruckt
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Verfasser:

Bienlein Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
412 Beiträge (ø0,11/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

hunne36 Tellerwäscher sagt:  
10.12.2002 23:39
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Beim Spicken nicht, wie alt hergebracht, den Speck in das Wildpret "stecken" sondern nur die Speckscheiben auflegen und event. mit einer Nadel fixieren. Wenn in das Fleisch geschnitten wird, geht mehr Bratensaft verloren als durch den Speck ausgeglichen werden kann, das Fleisch wird trocken.

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Mikro Tellerwäscher sagt:  
16.04.2004 17:24
Mit dem Speckmantel ist es doch viel besser. Ansonsten....Perfekt!!!
MfG. Mikro

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Pentimo Tellerwäscher sagt:  
21.05.2004 12:12
Also das Rezept ist KLASSE, habs mit dem Speckmantel versucht. Kam riesig an.

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abra Hendlgriller sagt:  
17.10.2004 19:19
Das hatte ich heute. War sehr gut - und mit dem Speckmantel, das mache ich schon immer so.

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philmeup Tellerwäscher sagt:  
27.12.2004 20:03
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Hallo Kochfreunde!

Dieses Rezept ist wirklich wahnsinnig toll!!
Hiermit geht ein großes Lob an Bienlein.

Der Heiligabend war für unsere Verhältnisse dieses Jahr ein voller Erfolg!

Ein Tipp für eine Beilage: Champignonragout - frische Champignons geviertelt/geachtelt, ein paar (wenige) kleingeschnittene Tomaten, Créme Fraiche, ein paar Gewürze (z.B. Salz, Pfeffer, frische Petersilie, Thymian, Majoran).

Liebe Grüße aus dem norddeutschen Ländle,)
Matthias.

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ksb Kartoffelschäler sagt:  
08.03.2005 13:40
man kann den speck auch zusätzlich in die muskeltaschen stecken.
ksb

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uevers Suppenkoch sagt:  
20.05.2005 07:52
Hallo...

weiß von einem Förster das es besser ist das Fleisch zu umwickeln ( Schinkenspeck) als zu spicken denn das" Tote Fleisch" nimmt eh kein Fett mehr auf.
Ich weiß hört sich ekelig an!

Gruß Uschi

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frenzy Tellerwäscher sagt:  
11.12.2005 21:24
Hallo

brauche jetzt mal eure Hilfe. Bei wieviel Grad kommt die Rehkeule in den Ofen? Hab es heute mal mit der Niedergarmethode versucht, ist aber absolut enttäuschend gewesen. Das Fleisch war absolut zäh und trocken. Kann es sein, dass das Tier vielleicht zu alt war?

Gruß
Jan

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kochmaxe Kaltmamsell sagt:  
12.01.2006 02:10
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wild relativ scharf anbraten und dann höchstens 60 bis 90 minuten im ofen schmoren ( egal ob mit oder ohne speck ) , zu lange garzeiten ( niedrigtemperatur ) taugen nur bei fetten fleischsorten wie gans, schweinefleisch ... uns schmeckt hirschrücken am besten , garzeit je nach größe unter 90 minuten

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Temperator Smutje sagt:  
14.01.2006 10:12
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Ausgezeichnet! Mir fehlen allerdings die typischen Kräuter in der Sauce wie Thymian, Rosmarin, Nelke, Lorbeerblatt. Ich mach das übrigens immer in ein Teeei ( wird nur dafür verwendet) dann schwimmen die Kleinteile nicht so rum und man muß nicht sieben. Auch Tomatenmark fehlt meines Erachtens.
Tip: Versuch mal Hagebuttenmarmelade anstatt Preiselbeeren. Sind etwas herber und geben einen sagenhaften Geschmack.
@ Kochmaxe: Da kann ich Dir nicht zustimmen. Niedrigtemperaturverfahren machst Du ja auch bei Rinderfilet und/ oder Roastbeef. Ich fahre Rehkeule oder Rücken bei 100-120 Grad und überprüfe den Gargrad mit der Nadel. Zeit in etwa identisch wie Dus angegeben hast. Das Fleisch der Keule ist dann nicht rosa sondern bräunlich, schmilzt dafür auf der Zunge. Bei Frenzy's Tier tippe ich auf alten Bock oder es war einfach viiiiel zu lange im Ofen.

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Concordia Küchenjunge sagt:  
14.01.2006 12:00
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Ich röste für die Sauce immer zuerst würfelig geschnittene Karotten (2 Stk), 1 Schnitte Sellerie (würfelig) + 2 Zwiebeln (würfelig) scharf an! Gibt tollen Geschmack und bindet - weil das Gemüse zum Schluß durchpassiert wird samt der Sauce.
Neben den Gewürzen: Thymian, 2 Nelken, 1 Lorbeerblatt, 20 Pfefferkörner, 5 Wacholderbeeren gebe ich auch immer etwas Beizkraut dazu.
Aufgegossen wird neben Rindsuppe auch mit gutem Rotwein (der selbe, der dann dazugetrunken wird!)
Sauce passieren - und mit Rahm + Maizena (Stärke) abbinden (oder man nimmt die Pilzcremesuppe von Knorr!). Wer jetzt noch Eierschwammerl (Pfifferlinge) oder getrocknete Steinpilze (über Nacht einweichen) zu Hause hat+ Preiselbeermarmelade (oder Hagebutten), bekommt eine Sauce, dass das Fleisch fast Nebensache wird! Dazu Böhmische Knödel (mit Germteig + Weißbrot) + Blaukraut mit frischen Ingwer(gibt Schärfe) + Äpfel. Mahlzeit!
Concordia

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Pumsmogul Kartoffelschäler sagt:  
14.01.2006 13:35
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Meiner Ansicht nach ist es nicht möglich, generell gültige Garzeiten anzugeben. Das ist von mehreren Faktoren abhängig: Art und Qualität des Herdes; - des Bratens usw. So kann ich eine Keule zerlegt in Oberschale, Unterschale und Nuss oder aber als Ganzes (hohl ausgebeint) verwenden. Für mich die bessere Variante, da alle dann aufgeschnittenen Bratenstücke die gleiche Form und Größe aufweisen.
Im übrigen noch ein Hinweis: Man kann alle Rezepte und Zubereitungsmöglichkeiten von Schalenwildarten (Reh-, Schwarz-, Dam- und Rotwild) ohne Probleme sehr gut untereinander variieren, also z.Bsp. Rehwildrezepte für Schwarzwildbret (-fleisch) verwenden.
Liebe Grüsse
Pumsmogul

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Achim1 Küchenjunge sagt:  
16.01.2006 10:43
Hallo,
das Rezept ist sehr gut aber leider sehr ungenau, das habe ich schon mehrmals in anderen Beiträgen feststellen müssen Zitat aus anderem Rezept: "Die Entenbrust braten, dann...."
Garzeiten, Handling, Kniffe und Temperatur gehören einfach mit dazu, schließlich möchten wir ja die Erfahrungen teilen. Die eingefügten Zeilen betr. den Rehrücken sind leider etwas daneben,
ein Rehrücken bei "etwas weniger als 90 min." und normaler Brattemperatur im Ofen (nicht NT)
wird nicht nur trocken sondern ungenießbar.

Trotzdem alles gut, Grüße
Achim

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pro-vit Sternekoch sagt:  
16.01.2006 12:18
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Hallo,

Rehkeule gebe ich nach dem Anbraten, mit Speck belegt, bei 160 Grad, im geschlossenen Bräter, in den Backofen. Etwa 70 Minuten und noch 15 Min. Restwärme (Bräter bleibt im Backofen.

Hier hatte ich zur Soße noch etwas Meerrettich gegeben. Harmonierte gut.

Grüßle

Dieter

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juana82  Suppenkoch sagt:  
08.10.2006 21:07
Hallo!!

Wir hatten keine Keule, dafür einen Rehrücken! Das Fleisch war total zart, echt super lecker! Vielen Dank für das tolle Rezept!
Ein Foto habe ich hochgeladen.


Lg
juana82

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spaetzle68 Tellerwäscher sagt:  
04.12.2006 09:50
Hallo!

Soll ich mich bei den Garzeiten für eine 1kg Rehkeule ( entbeint) nur nach der Kerntemperatur ( 80Grad) richten? Gilt das für Rehfilet auch?
Ich habe gestern einen Rehrollbraten gemacht- der war ca 70 Minuten im Ofen und hatte knapp 90 Grad - allerdings war das Fleisch recht zäh - was aber wohl eher am Fleisch lag, denke ich ( es war vom Bauch).
Nun möchte ich beim Filet auf Nummer sicher gehen....

Danke für Tipps.
Spätzle

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Toni22 Tellerwäscher sagt:  
20.12.2006 22:07
Es ist eigentlich nicht zu fassen: Keiner gibt einer genaue Temperatureinstellung des Backofens ein. So kann man doch keine Rezepte herausgeben. Ich jedenfalls koche nichts nach was nicht hieb uns stichfest ist. Nur so kann man auch nicht von den Kocherfahrungen der Mitbenutzer profitieren. Es wird oft zu viel "palavert". Ich wünschte mir konkreteren Austausch. Sternschnuppe

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RalfHoffmeister Tellerwäscher sagt:  
24.12.2006 13:15
Ich Toni22 nur Recht geben. Alle geben wervolle Tipps, nur die genauen Angaben fehlen.

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Mia80 Kartoffelschäler sagt:  
25.12.2006 15:47
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Perfekt! Ich hatte ein 1,3 kg-Stück Hirschkeule aus der Oberschale, habe es wie weiter oben schon beschrieben im Speckmantel und mit Thymian, Wacholderbeeren, Rosmarin, Pfefferkörnern, Lorbeerblättern und Nelken bei 160°C (Ober- und Unterhitze) 70 min. gegart. Danach noch 15 min bei Restwärme im ausgeschalteten Ofen gelassen, es war butterzart und sehr lecker, ebenso wie die Sauce. Mit grünen Klöße und Rotkraut ein prima Weihnachtsessen am 1. Feiertag. Danke für das Rezept!

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mtja Tellerwäscher sagt:  
17.01.2007 17:27
Also ich habe das Rezept jetzt so noch nicht ausprobiert - da ich mit dem von meiner Schwiegermutter eigentlich immer sehr gut gefahren bin aber hat jemand vielleicht eine Idee
welche VOrspeise man zum Reh am besten macht - ich hatte bis dato immer nur Feldsalat mit verschiedenen Pilzen möchte aber gern mal etwas anderes.
Wäre klasse wenn mir jemand einen Tipp geben könnte.
Viele Grüße

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
25.02.2007 23:02
Hallo mtja,

vielleicht möchtest du als Vorspeise einmal eine einfache Gemüsebrühe mit Grießklößchen machen, oder auch mit Markklößchen.
Denn wenn als Hauptspeise dann der Rehbraten, eventuell noch mit Thüringer Klößen und dann auch noch mit Rotkohl oder einen anderem Gemüse kommt, dann wird das Menü schon ganz schön üppig.

Ich glaube, dass du auch noch einen Nachtisch servierst und da wäre eine klare Suppe leicht und angebracht?


VG die Kräuterjule:-))

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Kräuterjule  Sternekoch sagt:  
28.02.2007 15:50
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Hallo,

an alle, die wissen wollen was für Gartemperaturen nötig sind.

Ich habe kürzlich ebenfalls einen Rehkeule gemacht und diesen von den Knochen ausgelöst.
Da ich keine Buttermilch im Hause hatte, habe ich das Fleisch in einem Rotwein eingelegt. Ich habe die Keule mit grünen Speck gespickt und den Rest des Specks mit an den Bratensud gegeben.
Ich brate sehr gern Möhrchen und Sellerie mit an, na ebenfalls Zwiebeln und gieße dann mit Rotwein und Wasser auf. Dazu gebe ich ein Lorbeerblatt, Pfefferkörner und Wachholderkörner.

Danach kommt der Braten in die Röhre und wird auf Garstufe 3-4 (Gas) , ca. 200°-210° C gegart.
Zwischenzeitlich schaue ich natürlich immer mal nach dem Braten und drehe ihn auch gegebenfalls, bzw. übergieße ihn mit einer Soßenkelle, ca. 1 1/2 - 2 Stunden. Ich mache auf meinen Bräter, bzw. Topf keinen Deckel. Mein Wild war zart und nicht trocken und hat sehr gut geschmeckt.

Ich habe davon auch ein Bild geschossen, was ich noch einmal versuche hoch zu laden.


VG die Kräuterjule:-))

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Clueso Tellerwäscher sagt:  
27.05.2007 16:59
Bei uns zuhause wird es schon seit Ewigkeiten so gehandhabt, dass das Reh(kitz)fleisch nicht eingelegt wird, sondern so wie es ist in den Ofen kommt. Dazu noch Suppengrün und die typischen Gewürze mit in den Bräter, 170° Ober/Unterhitze knappe 90 Minuten.
Dann wird einfach alle 10 Minuten reingeschaut und der Geruchstest gemacht. Wenns saftig-lecker riecht, wird der Braten geschnitten und die Soße mit dem Suppengrün püriert. Besonders viel Geschmack bekommt man in die Soße, wenn man die Innenwand des Bräters mit Wasser und Pinsel abstreicht und das Geschmackskonzentrat so mit in die Soße zieht ;-)

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dergert Küchenjunge sagt:  
26.02.2011 15:28
Wirklich sehr gut... Danke für das Rezept

lg
Gert

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YamiYam Kaltmamsell sagt:  
14.11.2011 19:48
sehr lecker mit dem speckmantel!!
danke:)

lg

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