Hühnereintopf mit Semmelklößchen



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Zutaten für Portionen

Huhn (Suppenhuhn)
2 Liter Wasser
½ TL Pfeffer - Körner, schwarz
250 g Möhre(n)
250 g Porree
1 Wurzel/n Petersilie
1 kleiner Knollensellerie, wenn möglich mit Laub
Brötchen, vom Vortag. 3 EL Mehl
125 ml Milch
Ei(er)
20 g Speck (magerer Bauchspeck)
1 kleine Zwiebel(n)
½ Bund Petersilie
Tomate(n), evt.

Zubereitung

Huhn in Salzwasser mit den Pfefferkörnern kochen (Schnellkochtopf 20 Minuten) und aus der Brühe nehmen. Zerkleinertes Gemüse in die Brühe geben und bei geringer Hitze weiter garen. Der Eintopf schmeckt mit Tomaten besser, ist aber auch ohne sehr lecker.
Zwischenzeitliche Milch erhitzen, gewürfelte Brötchen darin einweichen. Speckwürfel und Zwiebeln dünsten und zur Brötchenmasse geben. Mehl zufügen und abbrennen. Ei und Petersilie unterkneten. Mit Hilfe von 2 Teelöffeln Klößchen formen und mit dem Hühnerfleisch in die Suppe geben. Ca. 15 Minuten gar ziehen lassen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.11.05
Rezept-Statistiken: 14.315 (6)* gelesen
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Verfasser:

schnute_mtk  Kaltmamsell


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301 Beiträge (ø0,11/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

Ayla Kartoffelschäler sagt:  
12.11.2005 18:32
Hilfreicher Kommentar:

Super lecker, wärmend gerade zu der Jahreszeit jetzt!

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schnute_mtk  Kaltmamsell sagt:  
12.11.2005 21:33
Jaaahaaaa..., und eine Wunderwaffe gegen Erkältungen.
LG

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angelika1m  Sternekoch sagt:  
14.10.2007 21:45
Hallo,
der Eintopf schmeckt sehr lecker. Die Tomaten geben tatsächlich den Pfiff ! Ich habe zwar mehr Möhren und mehr Porree verwendet, ansonsten alles genau nach Anleitung zubereitet.
Ach ja, bei den Rezeptzutaten fehlt das bischen Mehl für die Semmelklößchen.

LG, angelika1m

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schnute_mtk  Kaltmamsell sagt:  
14.10.2007 23:54
Hallo Angelika1m,

vielen Dank für das Lob.
Tatsächlich habe ich das Mehl in der Zutatenliste vergessen. Man nehme davon 3 Esslöffel, das Mischen ist zwar was, womit man seine Armmuskeln trainieren kann, aber nur für ein paar Minuten ;o)

Liebe Grüße
M.-Th.

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AngiG  Suppenkoch sagt:  
24.10.2007 22:07
Schönes Rezept! Ich gebe noch zum Kochen des Huhnes etwas Piment und 1 bis 2 Lorbeeblätter bei, evtl. auch eine Zwiebel. Dies macht den Geschmack der Brühe noch etwas pikanter.
LG Angi

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schnute_mtk  Kaltmamsell sagt:  
17.11.2007 19:16
Hallo AngiG,

schönen Dank für das Lob. Die von Dir genannten Zutaten werde ich beim nächsten Mal auch mal mit dazu geben. Piment ist ja etwas muskatartig, oder?! Das könnte gut passen. Vielen Dank für den Tipp.

LG M.-Th.

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hasi111067 Tellerwäscher sagt:  
02.12.2007 21:35
Ähm... ich koche zwar recht leidenschaftlich, bin aber erst seit kurzem auf Chefkoch.de unterwegs. Was um Himmels willen heißt: "Mehl zufügen und abbrennen"

LG

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schnute_mtk  Kaltmamsell sagt:  
02.12.2007 22:48
Hilfreiche Antwort:

Hallo hasi111067,

fürs Abbrennen steht nichts besonders Geheimnisvolles ;o)
Ich kannte den Begriff lange schon aus dem Bereich des Backens (bei Windbeuteln z.B.). Daher habe ich beim Rezept-Einschicken nicht lange überlegt, dass dies nicht so bekannt sein könnte.
Für die Semmelklößchen wird die Milch-Brötchen-Speck-Zwiebel-Masse mit dem Mehl verknetet. Der Topf wird dann aufgeheizt, und während die Masse von unten Hitze bekommt, löst man mit dem Kochlöffel immer wieder die unterste Schicht vom Topfboden, damit der Teig nicht zu dunkel wird. Es bilden sich durch das Abbrennen dadurch immer neue dünne knusprig-hellbraune Krüstchen. Das dauert vielleicht max. 5 Minuten, in denen man etwas Muskelkraft benötigt. Durch das anschließende Verkneten mit dem Ei wird der Teig (in Kombination mit dem Mehl) in sich gefestigt, kann nicht in der entsprechenden Speise auseinander fallen und behält so seine Form.
Puh, ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer sein könnte, etwas zu erklären, was man immer ohne Nachdenken macht. Habe ich Dir damit weiter geholfen? Vielleicht weiß ja noch jemand eine bessere Erklärung.

LG und lass Dir die Suppe gut schmecken - die Arbeit lohnt sich.
M.-Th.

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hasi111067 Tellerwäscher sagt:  
03.12.2007 07:51
Hallo und vielen Dank - in Österreich (östliches Niederösterreich) sagen die Alten dazu "aunbranzgan" und die Jüngeren "rösten"

LG
hasi111067

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