Pita mit Hüttenkäse

Kroatische Spezialität

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Zutaten für Portionen

1 Tasse Mehl
½ Tasse Olivenöl oder Sonnenblumenöl
1 Tasse Wasser, warm
1 Pkt. Hüttenkäse
Ei(er)
  Salz
 evtl. Feta-Käse
  Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel geben, Öl und Wasser dazugießen. Dann gut durchkneten, bis sich der Teig mit den Fingern ziehen lässt. Wenn er Teig rissig wird, sollte man noch ein wenig Wasser dazugeben und einfach weiter kneten, es muss also ziemlich lange geknetet werden. Wenn der Teig schön weich ist, ein Küchentuch und das Nudelholz mit Mehl bestreuen, damit nichts kleben bleiben kann. Den Ofen auf ca. 200°C vorheizen (Ober-/Unterhitze).
In den Hüttenkäse ein Ei geben und etwas salzen (nach Belieben kann man Vegeta dazugeben), dann verrühren.
Einen Teil des Teigs abreißen und mit dem Nudelholz ausrollen. Dann in alle Richtungen ziehen, bis er ganz dünn wird (es sollten jetzt keine Löcher im Teig entstehen). Nun etwas Öl in einer Pfanne erwärmen. Ein wenig warmes Öl aufs Blech geben und verteilen. Dasselbe auch beim Teig machen (Achtung, nicht zuviel Öl auf den Teig, sonst wird die Pita zu fettig). Auf den Teig dann nach Belieben Käse verteilen.
Wenn das erledigt ist, den belegten Teig einrollen (Küchentuch an der Seite ein wenig anheben, dann löst er sich leicht ab und lässt sich gut einrollen). Die Rolle aufs Blech geben. Das Prozedere so lange wiederholen, bis das Blech voll ist.
Die Pita im Ofen solange backen, bis sie schön goldbraun ist, dauert ca. 20 Minuten.
Wenn es soweit ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und die Pita mit ein wenig Wasser bestreichen. Dann wieder für wenige Minuten in den Ofen, damit sie nicht so trocken wird.

Variation:
In der Regel bekommt man in Kroatien Pita, die mit Schafskäse (Feta) und nicht mit Hüttenkäse gefüllt ist. Die hier beschriebene Variante hat aber den Vorteil, dass sie nicht ganz so mächtig und fettig ist, aber trotzdem extrem lecker schmeckt. Selbstverständlich sind aber die verschiedensten Variationen möglich. So können Sie zum Beispiel einen Teil der Rollen mit Hüttenkäse und die anderen mit Feta füllen. Auch das Mischen beider Käsesorten ist sicher einen Versuch wert.
Dieses Grundrezept kann natürlich ebenfalls für Pita mit Fleischfüllung verwendet werden. Hierfür wird Hackfleisch nach Geschmack gewürzt (Pfeffer, Salz, Rosenpaprika, Vegeta, Knoblauch) und angebraten. Dann das Fleisch abkühlen lassen und anschließend ein Ei unterrühren. Danach die Pita wie oben beschrieben füllen und rollen.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 19.07.05
Rezept-Statistiken: 52.343 (44)* gelesen
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Verfasser:

philippwuermli Tellerwäscher


Mitglied seit 18.10.2004
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Kommentare anderer Nutzer

Maeggi2 Tellerwäscher sagt:  
22.08.2005 22:35
Ich kenne dieses Rezept nicht als Pita, sondern als Gibanica......und die ist mit verschiedenen Füllungen herzustellen. Übrigens muß der Teig so dünn gezogen sein, daß man eine Zeitung durch lesen kann. (Hat meine Schwiegermutter aus Kroatien beigebracht) Der Teig entspricht einem Strudelteig. Das heißt sehr liebevoll mit arbeiten....grins....

liebe Grüsse Maeggi2

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Maeggi2 Tellerwäscher sagt:  
22.08.2005 22:37
ups, was vergessen, die Anzahl der Tassen Mehl stimmen nicht, ihr müsst soviel Mehl reintun, bis ein Strudelteig entsteht....also erst die eine Tasse und dann solange mis der Teig geschmeidig und elastisch ist. Ach ja, und nicht vergessen ca. eine Stunde ruhen lassen , dann läßt er sich besser ziehn.

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tg-2004 Tellerwäscher sagt:  
01.06.2006 14:03
Leckaaaaa! Das rezept ist sehr gut!!! Ich mische jedoch einen Teil der Pita mit geriebenen Katroffeln und winzigen Fleischstücken(nicht vorher angebraten) und den anderen Teil der Pita fülle ich mit Schichtkäse (mit Schamd und Eiern gemischt).

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brenny Hendlgriller sagt:  
25.07.2006 17:19
@tg-2004
Hast Du dich genau an das Rezept gehalten oder die Tipps von Maeggi2 beachtet ?
Gruß brenny

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suluni Küchenjunge sagt:  
09.12.2007 15:32
Hi!

Hab das Rezept letztens mit Freunden nachgekocht, weil ich schon superlang nicht mehr unten war, und mal probieren wollte, ob ich Pita auch alleine hinbekomme. Ich kenne die Füllung auch mit geriebenen Kartoffeln, als Ersatz für den üblichen 'sir' haben wir zerbröckelten Feta und Ricotta vermischt. Der Teig ließ sich auch ganz gut ziehen (hatte Angst, dass es daran scheitert, vor allem weil ich das noch nie gemacht hatte) und das Ergebnis war superlecker. Esst ihr das auch immer mit "kiselim mljekom" dazu? Ich stand fast ne halbe Stunde vor dem Kühlregal, weil ich nicht wusste, wie das hier heißt. Aber mit Dickmilch lag ich wohl richtig ^^

Danke für das Rezept, jetzt muss ich nicht auf den nächsten Familien-Besuch warten :D

LG Jelena

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Madbuy Tellerwäscher sagt:  
02.04.2008 22:57
um die Pitas selber zu Backen braucht man den original lebanesischen Pita Ofen:

http://madbuy.com.au/index.php?act=viewProd&productId=11

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fraustanko Tellerwäscher sagt:  
24.09.2008 14:38
Hilfreiche Antwort:

so ein blödsinn. ich weiß ja nicht was du unter einer pita verstehst aber diesen ofen braucht man auf keinen fall

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noan-mami Kartoffelschäler sagt:  
26.08.2009 08:56
hi also ich hab sie jetzt 2 tage hintereinander gemacht (liegt daran hab zu viel teig gehabt) einmal mit hackfleisch und mit feta und den andren tag mit kartoffelfüllung, wobei ich in der kartoffelfüllung feta mit drin hate aber ich sag euch des war so lecker ich hätt mich rein setzen können ^^!!!
und dazu natürlich ein schmand dip leute hammer lecker ^^ gibts aufjeden fall öffter bei uns .

kleine story meine kleine saß heute in der küche mit n sack kartoffeln und dem schäler (is ziemlich stumpf^^ ) und versucht die kartoffeln zu schälen , ich frag sie natürlich was sie da machet , sagt sie : ich will son kuchen (Pita) essen des hat mir gutgeschmeckt. da musst ich lachen ^^ also eindeutiger beweis das die Pita 5 * verdient haben ^^.

chefkoch brauch mehr rezepte aus der kroatischen küche!

lg madeleine

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suluni Küchenjunge sagt:  
14.11.2009 00:10
Mit Kartoffeln schmeckts für mich auch am "authentischsten" :) Meine Tante hat ein paarmal statt Kartoffeln geriebenen Kürbis reingemacht, auch suuuuper. Madeleine, Cupavce find ich auch toll, die gibt meine Stiefoma sogar meinem Opa kiloweise mit, wenn er uns (in Deutschland!) besuchen kommt ;)

Pita gibts bei uns dieses WE, ich werde mal die Hackfleisch-Variante testen - mein Freund braucht Fleisch, um eine Mahlzeit als komplett zu akzeptieren ^^

LG Jelena

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wolke80 Tellerwäscher sagt:  
21.12.2009 18:08
Ich bin seit 10 Jahren mit einem Kroaten verheiratet und habe mich immer mit Fertigpita vom Türken beholfen, weil ich den Teig selber einfach nicht hinbekommen habe...

Ich danke dir!!!!! Endlich kann ich den Teig selber machen und er hat meinem Mann auch noch geschmeckt :-))))) was sowieso nicht so einfach ist...

Danke du hast mein Küchenleben wesentlich leichter gemacht (und günstiger ist es alle male...)

Liebe Grüße aus Bochum
Sarah

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deborahmuc Tellerwäscher sagt:  
15.01.2010 12:34
Hallo,

kann man hierzu nicht auch einfach den Jufka-Teig vom Türken benutzen?

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igig Kartoffelschäler sagt:  
04.04.2011 13:36
Hallo.
Vielen herzlichen Dank für das tolle Rezept. Genau so wie ich es mag.

Liebe Grüsse
igig

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uzi Küchenjunge sagt:  
24.07.2011 13:27
Obwohl ich wirklich extreme Probleme mit dem Teig hatte (habe noch nie Strudelteig o. Ä. gemacht), hats schlussendlich wirklich köstlich geschmeckt. Wahrscheinlich ist bei mir nicht annähernd das rausgekommen, was es eigentlich werden sollte - aber was solls :D. Die Hüttenkäsefüllung ist echt super. Ich habe auch noch ein paar mit zusätzlichem Speck gemacht. Das nächste Mal klappts hoffentlich mit dem Teig besser (war ne ganz schöne Sauerei bei mir :D). Versuchen werd ichs auf jedenfall nochmal (Übung macht den Meister ;)).

Danke fürs tolle Rezept! :)

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sniickers Tellerwäscher sagt:  
04.03.2012 16:28
Naja... fand ich jetzt nicht wirklich lecker...

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dara1 Tellerwäscher sagt:  
03.04.2012 21:19
hi, danke für das leckere rezept! habs ausprobiert, war sehr lecker,wenn auch die pita von oben sehr hart war. habe ein feuchtes tuch über die pita gelegt bis die pita von oben feucht war, das tuch wieder entfernt und einmal noch kurz in den ofen geschoben, bis der teig wieder trocken wurde. war immer noch zu hart..... was falsch gemacht? es war sonst sehr lecker, will es bald wieder machen!

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