Kasseler Rippenspeer
| 1 kg | Kasseler - Rippenspeer |
| Wasser oder Brühe | |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Tomate(n) |
| Mehl | |
| saure Sahne oder Rotwein |
Zubereitung
Ein altes Familienrezept, das auf dem Herd oder auch in der Fettpfanne im Backofen (225-250°C) zubereitet werden kann.
Die Knochen vom Fleisch auslösen. Fleisch waschen und abtrocknen. Knochen und Fleisch in einem Brattopf anbraten. Mit etwas Wasser ablöschen. Die Zwiebel schälen und halbieren. Die Tomate überbrühen, abschrecken und abziehen, anschließend in Viertel teilen. Zwiebeln und Tomaten nach 15 Minuten Bratdauer zum Fleisch geben. Nach 30-45 Minuten mit Wasser oder Brühe auffüllen, aufkochen, mit Mehl binden und mit saurer Sahne oder Rotwein abschmecken.
Bei uns gibt es immer Sauerkraut und Kartoffelpüree dazu.
Die Knochen vom Fleisch auslösen. Fleisch waschen und abtrocknen. Knochen und Fleisch in einem Brattopf anbraten. Mit etwas Wasser ablöschen. Die Zwiebel schälen und halbieren. Die Tomate überbrühen, abschrecken und abziehen, anschließend in Viertel teilen. Zwiebeln und Tomaten nach 15 Minuten Bratdauer zum Fleisch geben. Nach 30-45 Minuten mit Wasser oder Brühe auffüllen, aufkochen, mit Mehl binden und mit saurer Sahne oder Rotwein abschmecken.
Bei uns gibt es immer Sauerkraut und Kartoffelpüree dazu.
Kommentare anderer Nutzer
05.03.2011 16:55
Hallo Dodorino,
schade, daß Dein Braten so ein Feedback bekommen hat. Dabei gibt es in der Datenbank jede Menge Rezepte bei denen Geräuchertes gebraten wird, bzw. unter "Hitzeeinwirkung" gekocht wird. "==Brigitte==" darf natürlich ihre Bedenken anmelden, doch gibt es in kaum einer Familie solches als tägliche Mahlzeit.
Erwähne aber hier einmal, daß ich den Braten ganz ähnllich zubereite. Die ausgelösten Knochen und das Fleisch werden in Butterschmalz angebraten, aus dem Bräter genommen, mit weißem Pfeffer aus der Mühle bestäubt und auf einem Teller geparkt. Dann allerdings 5-6 mittelgroße bis größere Zwiebeln, grob gewürfelt und im verbliebenen Fett gegart und gebräunt. Das Fleisch und die Knochen wieder hinzugegeben, mit Wasser (daß Alles zu 2/3 bedeckt ist) aufgegossen und bei 180° Grad in den vorgeheizten Backofen. Also ohne Tomate. Probiere ich aber demnächst gerne mal aus. Der Bräter ist dabei geschlossen und bleibt ca. 75 min. im Rohr. Der backofen wird ausgeschaltet, die Türe geöffnet und der Braten darf 20 min. ruhen.
Dann die Knochen entfernen, den Braten nochmals kurz parken und die verbliebene Flüssigkeit mit einem Pürierstab pürieren. So entsteht eine gute Sauce, die nicht mit Mehl gebunden werden muß.
Habe ein Bild hochgeladen wo die Beilage aus Bohnengemüse bestand. Doch auch Sauerkraut, wie von Dir vorgeschlagen ist lecker dazu.
LG
Köbes
schade, daß Dein Braten so ein Feedback bekommen hat. Dabei gibt es in der Datenbank jede Menge Rezepte bei denen Geräuchertes gebraten wird, bzw. unter "Hitzeeinwirkung" gekocht wird. "==Brigitte==" darf natürlich ihre Bedenken anmelden, doch gibt es in kaum einer Familie solches als tägliche Mahlzeit.
Erwähne aber hier einmal, daß ich den Braten ganz ähnllich zubereite. Die ausgelösten Knochen und das Fleisch werden in Butterschmalz angebraten, aus dem Bräter genommen, mit weißem Pfeffer aus der Mühle bestäubt und auf einem Teller geparkt. Dann allerdings 5-6 mittelgroße bis größere Zwiebeln, grob gewürfelt und im verbliebenen Fett gegart und gebräunt. Das Fleisch und die Knochen wieder hinzugegeben, mit Wasser (daß Alles zu 2/3 bedeckt ist) aufgegossen und bei 180° Grad in den vorgeheizten Backofen. Also ohne Tomate. Probiere ich aber demnächst gerne mal aus. Der Bräter ist dabei geschlossen und bleibt ca. 75 min. im Rohr. Der backofen wird ausgeschaltet, die Türe geöffnet und der Braten darf 20 min. ruhen.
Dann die Knochen entfernen, den Braten nochmals kurz parken und die verbliebene Flüssigkeit mit einem Pürierstab pürieren. So entsteht eine gute Sauce, die nicht mit Mehl gebunden werden muß.
Habe ein Bild hochgeladen wo die Beilage aus Bohnengemüse bestand. Doch auch Sauerkraut, wie von Dir vorgeschlagen ist lecker dazu.
LG
Köbes
Angiexx
sagt:
sagt: 27.10.2011 20:14
Ich habe das Rezept heute nach gekocht. Es war sehr lecker!!! Und ich würde es auch wieder kochen!!! Danke für das leckere Essen!!!
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Es soll nie hoch erhitzt, also gebraten bzw. gerillt werden, da hierdurch krebserregende Nitrosamine entstehen.
Wenn, wie in deinem Gericht, Sauerkraut dazu gegessen wird, ist es ratsam, das Kasseler auf das Kraut zu legen und beides gemeinsam im Topf garen zu lassen.
Gruß
Brigitte
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