Omas Hefe - Semmelknödel
Zubereitung
Das Mehl in eine große Schüssel geben, mit der Prise Salz mischen. In der Mitte eine Grube formen. Die Hefe in die Mitte der Grube bröckeln. Etwas lauwarme Milch (ca. 2-3 EL von der bereitstehenden warmen Milch) dazu und mit einer kleinen einen kleinen Brei rühren. Ein sauberes Geschirrtuch auf die Schüssel geben und in den nur lauwarmen Ofen stellen. Ideal sind ca. 30°C. Ca. 20 Minuten gehen lassen. Die geschnittenen Semmeln dazu geben, restliche lauwarme Milch dazu. Das Ganze etwa eine halbe Stunde gehen lassen.
Währenddessen einen großen Topf (ich nehme immer 3-4 breite Töpfe! Denn die Knödel werden noch sehr groß und einer braucht gut einen mittelgroßen Topf) mit Wasser füllen, zum Kochen bringen und leicht salzen.
Den Teig in ca. 3 große längliche Knödel formen und je nach Bedarf auf einem Brett unter dem Tuch nochmals 10 Minuten gehen lassen. Dann ins kochende Wasser geben und bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen, bis sie aufgehen (ca. 20 - 30 Minuten).
Dabei evtl. immer wieder mal umdrehen, damit sie gleichmäßig von beiden Seiten fertig werden.
Die Knödel auf ein Schneidbrett legen und mit einem ca. 60-cm-langen doppelten Faden (ein Messer würde die Knödel nur unnötig zerdrücken) vorsichtig die Knödel in ca. 3-5-cm-dicke Scheiben schneiden.
Als Beilage besonders zu Sauerbraten zu empfehlen.
Währenddessen einen großen Topf (ich nehme immer 3-4 breite Töpfe! Denn die Knödel werden noch sehr groß und einer braucht gut einen mittelgroßen Topf) mit Wasser füllen, zum Kochen bringen und leicht salzen.
Den Teig in ca. 3 große längliche Knödel formen und je nach Bedarf auf einem Brett unter dem Tuch nochmals 10 Minuten gehen lassen. Dann ins kochende Wasser geben und bei mittlerer Hitze weiter köcheln lassen, bis sie aufgehen (ca. 20 - 30 Minuten).
Dabei evtl. immer wieder mal umdrehen, damit sie gleichmäßig von beiden Seiten fertig werden.
Die Knödel auf ein Schneidbrett legen und mit einem ca. 60-cm-langen doppelten Faden (ein Messer würde die Knödel nur unnötig zerdrücken) vorsichtig die Knödel in ca. 3-5-cm-dicke Scheiben schneiden.
Als Beilage besonders zu Sauerbraten zu empfehlen.
Kommentare anderer Nutzer
-Monika-
sagt:
sagt: 27.03.2006 20:06
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe die Knödel eben gemacht. Super lecker. Allerdings wusste ich nicht, ob man altbackene oder frische Brötchen nimmt oder sie vorher einweicht, da das Rezept es nicht hergibt. Ich habe alte Brötchen kleingeschnitten und direkt mit dem Vorteig zusammen zu einem Hefeteig vermengt, allerdings muss man dann noch eine gute Portion Milch beigeben. Nachdem ich die Knödelrollen aus dem Topf genommen habe, habe ich eine Rolle direkt zerschnitten. Die andere habe ich kurz liegen lassen, da ich sie später zerschneiden wollte. Dann später (10 min) war die Knödelrolle leider wieder auf die "vor-dem-Kochen"-Grösse zusammengeschrumpft, was unseren Hund wiederum sehr gefreut hat. Der ist jetzt auch satt. :-)
ich habe die Knödel eben gemacht. Super lecker. Allerdings wusste ich nicht, ob man altbackene oder frische Brötchen nimmt oder sie vorher einweicht, da das Rezept es nicht hergibt. Ich habe alte Brötchen kleingeschnitten und direkt mit dem Vorteig zusammen zu einem Hefeteig vermengt, allerdings muss man dann noch eine gute Portion Milch beigeben. Nachdem ich die Knödelrollen aus dem Topf genommen habe, habe ich eine Rolle direkt zerschnitten. Die andere habe ich kurz liegen lassen, da ich sie später zerschneiden wollte. Dann später (10 min) war die Knödelrolle leider wieder auf die "vor-dem-Kochen"-Grösse zusammengeschrumpft, was unseren Hund wiederum sehr gefreut hat. Der ist jetzt auch satt. :-)
Sylv1802
sagt:
sagt: 28.03.2006 09:44
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Monika,
schade, daß es nicht so geklappt hat (und dann haben sie totzdem (nicht nur dem Hund ;-) geschmeckt?) - staun -
Also nochmals kurze Erklärung zu den Brötchen (oder Semmeln, wie wir hier in Bayern sagen, schmunzel):
Ich nehme immer alte geschnittene "Brötchen", wie man sie in jedem Supermarkt oder auch beim Bäcker kaufen kann. Das sind dann meist ältere, trockene. (Kann man aber auch eigene Ältere z.B. einfrieren und dann hernehmen) Ich glaube aber, selbst wenn sie noch halbwegs frisch sind, dürfte es nichts ausmachen. ABER - WICHTIG: Bitte die Brötchen - wie oben angegeben - ERST NACH DEM VORTEIG in den bereits gegangenen Teig geben (NICHT EINGEWEICHT, sondern einfach TROCKEN DAZU). So klappt es bei mir eigentlich immer (wenn man die üblichen Voraussetzungen für Hefeteig beachtet, wie KEINEN ZUG KRIEGEN, NICHT ZU HOHE TEMPERATUR BEIM GEHEN usw...). Trotzdem vielen Dank für Dein statement!!
LG, Sylv
PS: NOCH EIN TIPP: Wenn man den zweiten Knödel noch nicht gleich essen und anschneiden will, ihn einfach im Topf im heißen Wasser (Herdplatte bereits ausgestellt!) lassen, bis man ihn dann zurecht schneidet. So ist er mir noch nie "zerfallen". Oder gleich raus und aufschneiden.
schade, daß es nicht so geklappt hat (und dann haben sie totzdem (nicht nur dem Hund ;-) geschmeckt?) - staun -
Also nochmals kurze Erklärung zu den Brötchen (oder Semmeln, wie wir hier in Bayern sagen, schmunzel):
Ich nehme immer alte geschnittene "Brötchen", wie man sie in jedem Supermarkt oder auch beim Bäcker kaufen kann. Das sind dann meist ältere, trockene. (Kann man aber auch eigene Ältere z.B. einfrieren und dann hernehmen) Ich glaube aber, selbst wenn sie noch halbwegs frisch sind, dürfte es nichts ausmachen. ABER - WICHTIG: Bitte die Brötchen - wie oben angegeben - ERST NACH DEM VORTEIG in den bereits gegangenen Teig geben (NICHT EINGEWEICHT, sondern einfach TROCKEN DAZU). So klappt es bei mir eigentlich immer (wenn man die üblichen Voraussetzungen für Hefeteig beachtet, wie KEINEN ZUG KRIEGEN, NICHT ZU HOHE TEMPERATUR BEIM GEHEN usw...). Trotzdem vielen Dank für Dein statement!!
LG, Sylv
PS: NOCH EIN TIPP: Wenn man den zweiten Knödel noch nicht gleich essen und anschneiden will, ihn einfach im Topf im heißen Wasser (Herdplatte bereits ausgestellt!) lassen, bis man ihn dann zurecht schneidet. So ist er mir noch nie "zerfallen". Oder gleich raus und aufschneiden.
Tanja1404
sagt:
sagt: 21.12.2006 09:53
Hallo Sylv!!!
Hab da mal ein Bild von meinen Klösen
hochgeladen :-))
Ich mach sie genau so wie du. Und hab das Rezept von meiner Oma
die sind einfach nur LECKER!!!
LG Tanja
Hab da mal ein Bild von meinen Klösen
hochgeladen :-))
Ich mach sie genau so wie du. Und hab das Rezept von meiner Oma
die sind einfach nur LECKER!!!
LG Tanja
Sylv1802
sagt:
sagt: 21.12.2006 10:52
Hallo Tanja,
freue mich auf das Bild, wenn es hochgeladen ist. Ich finde sie auch traumhaft. Einach von "Oma" halt ;-)
Dankeschöön und LG, Sylv
freue mich auf das Bild, wenn es hochgeladen ist. Ich finde sie auch traumhaft. Einach von "Oma" halt ;-)
Dankeschöön und LG, Sylv
superfalang
sagt:
sagt: 16.01.2007 11:36
die Eier, denke ich kommen mit in den Vorteig ?!? Richtig!
Gruss
Wolfgang
Gruss
Wolfgang
Sylv1802
sagt:
sagt: 16.01.2007 12:25
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Wolfgang,
ja, richtig ;-) Die Eier.... Die sind in der Beschreibung wohl irgendwie untergegangen... Also, ich geb sie immer zusammen mit den Semmeln und der Milch dazu, dann geht normalerweise alles glatt!!
Danke für den Hinweis und LG, Sylv
ja, richtig ;-) Die Eier.... Die sind in der Beschreibung wohl irgendwie untergegangen... Also, ich geb sie immer zusammen mit den Semmeln und der Milch dazu, dann geht normalerweise alles glatt!!
Danke für den Hinweis und LG, Sylv
superfalang
sagt:
sagt: 16.01.2007 16:51
@ Sylv1802
danke,
ich habe den Teig im Brotbackofen (Programm Teig) komplett gemacht.
Habe alles bis auf die Semmeln/Broetchen rein, 5 min kneten lassen. Programm ausgeschaltet, Semmeln mit rein und Teigprogramm von neuem gestartet.
Hat alles spuer funktioniert und ich kann mich jetzt glaub ich eine halbe Stunde nicht bewegen, "so viel habe ich verdrueckt". Superrezept, gerade fuer mich, der seit knapp 6 Jahren keine Boehmischen Knoedel mehr gegessen hat. Bei uns in Thailand, gibt's das nicht im Supermarkt oder Restarante.
Vielen Dank
danke,
ich habe den Teig im Brotbackofen (Programm Teig) komplett gemacht.
Habe alles bis auf die Semmeln/Broetchen rein, 5 min kneten lassen. Programm ausgeschaltet, Semmeln mit rein und Teigprogramm von neuem gestartet.
Hat alles spuer funktioniert und ich kann mich jetzt glaub ich eine halbe Stunde nicht bewegen, "so viel habe ich verdrueckt". Superrezept, gerade fuer mich, der seit knapp 6 Jahren keine Boehmischen Knoedel mehr gegessen hat. Bei uns in Thailand, gibt's das nicht im Supermarkt oder Restarante.
Vielen Dank
schau
sagt:
sagt: 13.02.2008 14:35
Hallo,
Würde gerne wissen,ob die Knödel im offenen Topf gelocht werden.Mache öfter Hefeknödel nach
dem Rezept meiner Oma,die mir aber eingebleut hat nie den Deckel zu öffnen da die Knödel sonst zusammen fallen. Ich werde das Rezept auf jeden Fall mal nachkochen.
Alles liebe Schau!
Würde gerne wissen,ob die Knödel im offenen Topf gelocht werden.Mache öfter Hefeknödel nach
dem Rezept meiner Oma,die mir aber eingebleut hat nie den Deckel zu öffnen da die Knödel sonst zusammen fallen. Ich werde das Rezept auf jeden Fall mal nachkochen.
Alles liebe Schau!
Sylv1802
sagt:
sagt: 13.02.2008 20:53
Haööp Schau,
also ich koche sie immer mit offenem Topf. Allerdings paße ich immer höllisch auf, daß es in der Küche keinen Durchzug gibt oder gar ein Fenster offen ist. Ob dabei wirklich was passieren würde, weiß ich nicht - jedenfalls hat es mir so meine Oma immer gesagt ;-)
Und wenn Du einen Deckel drauf machst, mußt Du ihn ja spätestens öffnen, wenn Du die Knödel mal umdrehst - hm.
Aber bis jetzt ist es bei mir immer "oben offen" gegangen.
LG, Sylv
PS: Das mit dem "ja nicht Öffnen des Deckels" kenne ich allerdings auch von meiner Oma - da aber bei "Dampfnudeln" - was ja auch Hefeknödel sind, nur daß die nicht gekocht werden ;-)
Und noch ein PS: Solltest Du es mal mit Deckel kochen und vielleicht die Knödel gar nicht dabei umdrehen, weil Du den Deckel nicht öffnen willst - dann erzähl mir doch bitte, ob sie dann genauso gelingen - wär mal interessant..
also ich koche sie immer mit offenem Topf. Allerdings paße ich immer höllisch auf, daß es in der Küche keinen Durchzug gibt oder gar ein Fenster offen ist. Ob dabei wirklich was passieren würde, weiß ich nicht - jedenfalls hat es mir so meine Oma immer gesagt ;-)
Und wenn Du einen Deckel drauf machst, mußt Du ihn ja spätestens öffnen, wenn Du die Knödel mal umdrehst - hm.
Aber bis jetzt ist es bei mir immer "oben offen" gegangen.
LG, Sylv
PS: Das mit dem "ja nicht Öffnen des Deckels" kenne ich allerdings auch von meiner Oma - da aber bei "Dampfnudeln" - was ja auch Hefeknödel sind, nur daß die nicht gekocht werden ;-)
Und noch ein PS: Solltest Du es mal mit Deckel kochen und vielleicht die Knödel gar nicht dabei umdrehen, weil Du den Deckel nicht öffnen willst - dann erzähl mir doch bitte, ob sie dann genauso gelingen - wär mal interessant..
Sylv1802
sagt:
sagt: 13.02.2008 20:53
...was hab ich denn da geschrieben???
Sollte natürlich "Hallo" heißen - tsss... sorry...
Sollte natürlich "Hallo" heißen - tsss... sorry...
kassandra24
sagt:
sagt: 21.06.2010 20:56
Das Rezept ist zwar chaotisch beschrieben und absolut nix für Kochanfänger. Wie viel Milch, wann die Eier, Brötchen frisch oder alt, Topf zu oder auf.
Aber schmecken tun sie super gut. Ich werd sie nun öfter machen.
Grüße
Kassandra
Aber schmecken tun sie super gut. Ich werd sie nun öfter machen.
Grüße
Kassandra
sp1904
sagt:
sagt: 26.12.2011 07:03
Die Knödel sind so genial, der Teig geht wahnsinnig gut auf u der Geschmack ist wirklich klasse... wir hatten dazu "Rahmschwammerl" passte super.
Liebe Grüße =)
Sabrina
Liebe Grüße =)
Sabrina
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Und man kann sie ein paar Tage aufheben,dann erst schneiden(Elektromesser)und im Dämpfkorb im Dampf wieder heißmachen.
Sind ganz einfach zu machen!
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