Wiener Sachertorte
| Für den Teig: | |
| 6 große | Ei(er), getrennt |
| 125 g | Butter |
| 250 g | Zucker |
| 125 g | Schokolade (Kochschokolade) |
| 125 g | Mehl |
| Für die Glasur: | |
| 200 g | Aprikosenkonfitüre oder Marillenmarmelade |
| 250 g | Zucker und Wasser |
| 250 g | Schokolade (Kochschokolade), hochwertig |
| Fett und Mehl für die Form |
Zubereitung
Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Eine große Tortenform einfetten und bemehlen. Das Eiweiß steif schlagen und die Hälfte des Zuckers dazugeben. Noch mal sehr steif schlagen (wichtig).
In einer zweiten Schüssel die Butter zusammen mit der Hälfte des Zuckers sehr schaumig rühren, die Eigelbe einzeln, dann die erwärmte Schokolade unterrühren. Zuletzt das Mehl vorsichtig einrühren. Das steif geschlagene Eiweiß löffelweise unterrühren. Es ist wichtig, dass die Masse ganz locker bleibt und nicht zusammenfällt. Dann bei 180 Grad etwa 1 Stunde und 20 Minuten backen. In der ersten Viertelstunde soll das Backrohr leicht geöffnet bleiben (Kochlöffel). Nach dem Backen die Torte auf ein Sieb stürzen, die Form abnehmen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen.
Mit Marillenmarmelade dick bestreichen. Den Zucker mit etwa 50 ml Wasser erhitzen. Die Schokolade stückweise beigeben und glatt rühren. Keinesfalls kochen, sonst karamellisiert der Zucker und die Glasur wird zäh. Unter ständigem Rühren soweit abkühlen lassen, bis die Glasur leicht eindickt, und schnell und gleichmäßig über die Torte gießen. Ganz auskühlen lassen, erst dann vom Tortensieb abnehmen.
In einer zweiten Schüssel die Butter zusammen mit der Hälfte des Zuckers sehr schaumig rühren, die Eigelbe einzeln, dann die erwärmte Schokolade unterrühren. Zuletzt das Mehl vorsichtig einrühren. Das steif geschlagene Eiweiß löffelweise unterrühren. Es ist wichtig, dass die Masse ganz locker bleibt und nicht zusammenfällt. Dann bei 180 Grad etwa 1 Stunde und 20 Minuten backen. In der ersten Viertelstunde soll das Backrohr leicht geöffnet bleiben (Kochlöffel). Nach dem Backen die Torte auf ein Sieb stürzen, die Form abnehmen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen.
Mit Marillenmarmelade dick bestreichen. Den Zucker mit etwa 50 ml Wasser erhitzen. Die Schokolade stückweise beigeben und glatt rühren. Keinesfalls kochen, sonst karamellisiert der Zucker und die Glasur wird zäh. Unter ständigem Rühren soweit abkühlen lassen, bis die Glasur leicht eindickt, und schnell und gleichmäßig über die Torte gießen. Ganz auskühlen lassen, erst dann vom Tortensieb abnehmen.
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Kommentare anderer Nutzer
GeorgMeister
sagt:
sagt: 27.09.2008 12:59
Hallo und sorry das es nicht geklappt hat.
Die Menge Zucker ist an sich schon richtig. Im Original-Rezept wird sogar 300g empfohlen.
Wenn der Zucker zwischen den Zähnen knirscht ist die Glasur nicht heiss genug gewesen. Der Zucker muss zuerst mit wenig Wasser gekocht werden, bis er durchsichtig wird. Dann erst die Schokolade dazugeben und unter ständigen Rähren abkühlen. Die Menge Wasser ist recht kritisch und braucht etwas Erfahrung. Bei zuwenig wird der Zucker karamelisieren und zäh, mit zuviel Wasser wird die Glasur nicht fest.
Die Glasur ist sicher das Schwierigste an der Torte. Mit der angegebenen Menge wird ein Teil über die Torte rinnen. Man kann auch bis zu 1/3 weniger nehmen, es ist dann aber viel schwieriger, den Überzug gleichmäßig hinzubekommen.
Einfacher ist natürlich eine Fettglasur oder Fertigglasur. Nur ist das dann eben keine Wiener Sachertorte mehr.
Die Menge Zucker ist an sich schon richtig. Im Original-Rezept wird sogar 300g empfohlen.
Wenn der Zucker zwischen den Zähnen knirscht ist die Glasur nicht heiss genug gewesen. Der Zucker muss zuerst mit wenig Wasser gekocht werden, bis er durchsichtig wird. Dann erst die Schokolade dazugeben und unter ständigen Rähren abkühlen. Die Menge Wasser ist recht kritisch und braucht etwas Erfahrung. Bei zuwenig wird der Zucker karamelisieren und zäh, mit zuviel Wasser wird die Glasur nicht fest.
Die Glasur ist sicher das Schwierigste an der Torte. Mit der angegebenen Menge wird ein Teil über die Torte rinnen. Man kann auch bis zu 1/3 weniger nehmen, es ist dann aber viel schwieriger, den Überzug gleichmäßig hinzubekommen.
Einfacher ist natürlich eine Fettglasur oder Fertigglasur. Nur ist das dann eben keine Wiener Sachertorte mehr.

Henglein
Rama Cremefine























leider muss ich berichten, dass die Sachertorte kein Erfolg war. Der Boden ansich war zwar gut, ABER die Glasur war einfach nur schrecklich, da viel zu viel Zucker enthalten war. Beim Essen der Torte hat einem der Zucker schon richtig zwischen den Zähnen geknirscht. Meiner Meinung nach hätte es ein einfacher Schokoüberzug auch getan.
Lg, Bio
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