Finnischer Pfefferkuchen
| 250 g | Zucker, braun |
| 1 TL | Nelke(n), gemahlen |
| 1 TL | Ingwerpulver |
| 2 TL | Zimt, gemahlen |
| 1 TL | Kardamom |
| 400 g | Butter |
| 500 g | Zucker |
| 1 | Ei(er) |
| 900 g | Mehl |
| 3 TL | Natron |
| 200 ml | Sahne (37% Fett) |
Zubereitung
Der Teig muss einen Tag früher zubereitet werden, er ruht über Nacht in Folie im Kühlschrank. Er kann auch eingefroren und Wochen später verwendet werden.
Den Zucker erhitzen, bis er flüssig wird, und die Gewürze zugeben, etwas abkühlen lassen. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, das Ei dazugeben. Das Weizenmehl mit dem Natron vermischen. Das Mehl mit dem abgekühlten Sirup und der Sahne in eine Schüssel mit dem Butter-Zuckerschaum geben und zu einem weichen Teig kneten.
Am nächsten Tag den Teig ausrollen und in gewünschter Form ausstechen. Bei 200°C ca. 5 min backen, bis der Teig braun ist.
Tipp: Eignet sich gut für Lebkuchenhäuser.
Den Zucker erhitzen, bis er flüssig wird, und die Gewürze zugeben, etwas abkühlen lassen. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, das Ei dazugeben. Das Weizenmehl mit dem Natron vermischen. Das Mehl mit dem abgekühlten Sirup und der Sahne in eine Schüssel mit dem Butter-Zuckerschaum geben und zu einem weichen Teig kneten.
Am nächsten Tag den Teig ausrollen und in gewünschter Form ausstechen. Bei 200°C ca. 5 min backen, bis der Teig braun ist.
Tipp: Eignet sich gut für Lebkuchenhäuser.
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Kommentare anderer Nutzer
Nana80
sagt:
sagt: 08.09.2005 17:42
Man könnte auch finnischen Lebkuchen sagen. Pfefferkuchen wegen dem Geschmack der Nelken. So heißt das halt.
Nana80
sagt:
sagt: 27.11.2005 12:19
Hilfreicher Kommentar:
Wichtig!!!
Statt braunen Zucker nimmt man Zuckerrübensirup. Da ist mir beim eingeben ein Fehler unterlaufen.
Nana
Statt braunen Zucker nimmt man Zuckerrübensirup. Da ist mir beim eingeben ein Fehler unterlaufen.
Nana
Känga
sagt:
sagt: 15.12.2005 08:13
Der Hinweis mit dem Zuckersirup kam leider zu spät und ich hab mich mit den Klumpen des zerschmolzenen Zuckers im Teig herumgeärgert. Letztlich ging es doch zu backen und es sind kleine Pfefferkuchenmänner herausgekommen. Zum Weiterverarbeiten wie zu Häuschen ist mir der Pfefferkuchen aber zu fettig. Als pure Plätzchen schmeckt es aber lecker.
KlasseLasse
sagt:
sagt: 23.12.2008 22:59
Schmeckt wie bei Muttern, die aus dem kalten Norden Finnlands stammt! Sie war schwer begeistert, dass Sohnemann in Kanada sich an einem finnischen Rezept versucht.
Vielen Dank!
Vielen Dank!
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