Schweinelende in Calvadosrahmsauce
| 1 | Schweinelende (ganz) |
| 1 Becher | Crème fraîche (double) |
| 1 Becher | Sahne |
| 2 cl | Calvados (nach Geschmack auch etwas mehr) |
| 1 großer | Apfel |
| 1 TL | Puderzucker |
| 1 EL | Butterschmalz |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarz, aus der Mühle | |
| 250 ml | Fleischbrühe |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
Zubereitung
Schweinelende trocknen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit der Knoblauchzehe in Butterschmalz leicht anbraten, bis die Poren geschlossen sind. Backofen auf 120°C (!) vorheizen, Schweinelende auf mittlerer Schiene auf den Rost legen und bei leicht geöffneter Backofentür (Holzlöffel dazwischen schieben) 30 Minuten braten. Die Lende ist dann innen noch leicht rosa, aber natürlich nicht blutig.
Apfel schälen und entkernen. Die eine Hälfte des Apels in ganz kleine Stücke würfeln, die andere in Scheiben schneiden. Puderzucker im Topf erhitzen, bis er flüssig wird, dann mit Calvados ablöschen (Vorsicht! Vorher von der Hitze nehmen) und rührend reduzieren, etwas Fleischbrühe dazugießen, dann Sahne und die klein gewürfelten Äpfel hinzugeben. Das ganze einköcheln lassen. Schließlich Apfelscheiben dazugeben, Creme fraiche einrühren und mit Calvados und Pfeffer, evtl. auch etwas Salz abschmecken. Wenn gewünscht, etwas binden. (Ich habe eine cremige Konsistenz ohne Mondamin o.ä. erreicht.)
Fleisch in dicke Scheiben aufschneiden, in Saucenspiegel legen.
Mit Kartoffelrösti und z.B. Blattspinat (in Butter, mit gehackter Knoblauchzehe, gekörnter Gemüsebrühe, Muskat und eine kräftigen Schuss Weißwein gedünstet) servieren.
Apfel schälen und entkernen. Die eine Hälfte des Apels in ganz kleine Stücke würfeln, die andere in Scheiben schneiden. Puderzucker im Topf erhitzen, bis er flüssig wird, dann mit Calvados ablöschen (Vorsicht! Vorher von der Hitze nehmen) und rührend reduzieren, etwas Fleischbrühe dazugießen, dann Sahne und die klein gewürfelten Äpfel hinzugeben. Das ganze einköcheln lassen. Schließlich Apfelscheiben dazugeben, Creme fraiche einrühren und mit Calvados und Pfeffer, evtl. auch etwas Salz abschmecken. Wenn gewünscht, etwas binden. (Ich habe eine cremige Konsistenz ohne Mondamin o.ä. erreicht.)
Fleisch in dicke Scheiben aufschneiden, in Saucenspiegel legen.
Mit Kartoffelrösti und z.B. Blattspinat (in Butter, mit gehackter Knoblauchzehe, gekörnter Gemüsebrühe, Muskat und eine kräftigen Schuss Weißwein gedünstet) servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
paco48
sagt:
sagt: 05.01.2006 10:15
Danke, Dany,
ich hatte ursprünglich selbst kein Bild hochgeladen; das hat dann irgendein Faker wohl "für mich" mit einem unpassenden Foto gemacht.. Freut mich, dass dir das Rezept geschmeckt hat.
Ganz grundsätzlich: Niedrigtemperatur ist der Schlüssel zum zarten Fleisch. Ich habe letzthin ein Rezept ausprobiert bei der Gänsebrust nach einstündigem Braten auf 200 Grad dann 3 1/2 Stunden auf 80 Grad gegart wurde. Anschließend kurz übergrillen. Super!!!
Gruß
Paco
ich hatte ursprünglich selbst kein Bild hochgeladen; das hat dann irgendein Faker wohl "für mich" mit einem unpassenden Foto gemacht.. Freut mich, dass dir das Rezept geschmeckt hat.
Ganz grundsätzlich: Niedrigtemperatur ist der Schlüssel zum zarten Fleisch. Ich habe letzthin ein Rezept ausprobiert bei der Gänsebrust nach einstündigem Braten auf 200 Grad dann 3 1/2 Stunden auf 80 Grad gegart wurde. Anschließend kurz übergrillen. Super!!!
Gruß
Paco
Atterl
sagt:
sagt: 23.04.2006 00:58
Bei diesem Rezept muss man sich fragen warum es Unangemeldeten noch immer möglich ist, Stimmen abzugeben. Somit wird dieses Rezeptbewertungssystem nur ad absurdum geführt.
chefkoch.de-Macher handelt!
@danyj: *schmatzschmatz* :))
chefkoch.de-Macher handelt!
@danyj: *schmatzschmatz* :))
Atterl
sagt:
sagt: 23.04.2006 01:30
Ui, sorry! Ist ja garnicht von Dir! Die Bilder sahen aber so lecker aus *ggg*
Also dann an Euch beide: *SCHMATZ* ... da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen :)
Also dann an Euch beide: *SCHMATZ* ... da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen :)
03.10.2006 17:18
Hallo,
heute mittag hab ich dein leckeres Rezept nachgekocht und ich muss wirklich sagen, es war absolut genial uns hat es allen sehr sehr gut geschmeckt. Es ist total einfach und schnell zu machen und das Fleisch, so wie du beschrieben hast, nach einer halben Stunde noch zartrosa innendrin. Wirklich klasse. Das wird es bei uns bestimmt mal wieder geben. Bei uns gabs noch Rösti-Ecken dazu, passen auch ganz prima.
Vielen Dank nochmal
Gruß Alexhexx
heute mittag hab ich dein leckeres Rezept nachgekocht und ich muss wirklich sagen, es war absolut genial uns hat es allen sehr sehr gut geschmeckt. Es ist total einfach und schnell zu machen und das Fleisch, so wie du beschrieben hast, nach einer halben Stunde noch zartrosa innendrin. Wirklich klasse. Das wird es bei uns bestimmt mal wieder geben. Bei uns gabs noch Rösti-Ecken dazu, passen auch ganz prima.
Vielen Dank nochmal
Gruß Alexhexx
oehmchen25seg
sagt:
sagt: 04.11.2007 19:22
Hallo,
habe gestern die Schweinelende nachgekocht, alle Gäste waren restlos begeistert. Das Fleisch ist wirklich super zart und optimal rosa! War bestimmt nicht das letzte mal. Ich habe allerdings mit geschlossenem Backofen gearbeitet, wie der Hersteller vorschreibt. Als Beilagen gab es Bandnudeln und Feldsalat mit Walnüssen.
Gruß oehmchen
habe gestern die Schweinelende nachgekocht, alle Gäste waren restlos begeistert. Das Fleisch ist wirklich super zart und optimal rosa! War bestimmt nicht das letzte mal. Ich habe allerdings mit geschlossenem Backofen gearbeitet, wie der Hersteller vorschreibt. Als Beilagen gab es Bandnudeln und Feldsalat mit Walnüssen.
Gruß oehmchen
19gina78
sagt:
sagt: 27.12.2008 11:42
Hallo !
Habe an Heilig Abend dieses Rezept nachgekocht ! Wow, das war der Hammer !! Mein Schwiegervater war so begeistert, dass er gleich mit mir ein Restaurant aufmachen wollte ;-).
Zu dem Filet gab es Brokkoli mit gerösteten Mandeln und Klöße.
Vielen Dank für dieses sauleckere Rezept !!!
LG Gina
Habe an Heilig Abend dieses Rezept nachgekocht ! Wow, das war der Hammer !! Mein Schwiegervater war so begeistert, dass er gleich mit mir ein Restaurant aufmachen wollte ;-).
Zu dem Filet gab es Brokkoli mit gerösteten Mandeln und Klöße.
Vielen Dank für dieses sauleckere Rezept !!!
LG Gina
paco48
sagt:
sagt: 27.12.2008 17:20
Danke, Gina, für diese Rückmeldung. Ich habe dieses Gericht am Holzberghof in der Rhön erstmals gegessen. Das Rezept bekam ich verständlicherweise nicht. In der Folgezeit habe ich solange probiert, bis die Sauce ungefähr gepasst hat. Das Fleisch wird mit der Niedrigtemperatur-Methode sogar noch besser.
LG Michael (paco)
LG Michael (paco)
24.09.2009 12:22
Hallo paco,
es war das erste Schweinefilet, das ich im Backofen "gegart" habe (bei 80°), und es ist genial gelungen! Die Soße wurde schön sämig ohne Bindemittel und geschmacklich eine Eins. Wir hatten Brokkoli mit Mandelblättchen und ein Kartoffelpürree dazu.
Vielen Dank für dieses leckere Rezept
und Liebe Grüße
PettyHa
es war das erste Schweinefilet, das ich im Backofen "gegart" habe (bei 80°), und es ist genial gelungen! Die Soße wurde schön sämig ohne Bindemittel und geschmacklich eine Eins. Wir hatten Brokkoli mit Mandelblättchen und ein Kartoffelpürree dazu.
Vielen Dank für dieses leckere Rezept
und Liebe Grüße
PettyHa
31.01.2011 16:27
Hallo,
wir haben dein Rezept am Wochenende ausprobiert. Es war sehr lecker. Danke für dieses leckere Rezept.
Bei uns gab es Bandnudeln und Salat dazu und die Soße war von der Konsistenz her perfekt.
LG
Taps62
wir haben dein Rezept am Wochenende ausprobiert. Es war sehr lecker. Danke für dieses leckere Rezept.
Bei uns gab es Bandnudeln und Salat dazu und die Soße war von der Konsistenz her perfekt.
LG
Taps62
tiamin
sagt:
sagt: 20.04.2012 02:33
Hallo,
ich fand es toll, dass das Filet am Stuck gebraten wird und hab mich daher entschieden das Rezept nachzukochen.
Allerdings habe ich einige kleine Abwandlungen vorgenommen:
Zum einen hatte ich keinen Calvados sondern nur Marsala, was ebenfalls hervorragend zu dem Filet passte. Zum anderen habe ich noch Suppengrün in die Brühe gefügt und das böse kalorienhaltige wie Creme Fresh und Sahne weggelassen.
Als Beilage habe ich ein Kartoffel-Maronen-Püree gewählt, da ich noch Maronen da hatte die weg mussten.
Hab von meinem Liebsten ein dickes Lob bekommen und werde es auf jedanfall nochmals kochen, dann aber mit den bösen Kalorien.
ich fand es toll, dass das Filet am Stuck gebraten wird und hab mich daher entschieden das Rezept nachzukochen.
Allerdings habe ich einige kleine Abwandlungen vorgenommen:
Zum einen hatte ich keinen Calvados sondern nur Marsala, was ebenfalls hervorragend zu dem Filet passte. Zum anderen habe ich noch Suppengrün in die Brühe gefügt und das böse kalorienhaltige wie Creme Fresh und Sahne weggelassen.
Als Beilage habe ich ein Kartoffel-Maronen-Püree gewählt, da ich noch Maronen da hatte die weg mussten.
Hab von meinem Liebsten ein dickes Lob bekommen und werde es auf jedanfall nochmals kochen, dann aber mit den bösen Kalorien.
paco48
sagt:
sagt: 20.04.2012 22:43
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Die Schweinelende war unser Silvesteressen gestern und wir waren total begeistert.Die Soße ist wirklich köstlich , obwohl wir zwecks Fettreduzierung Creme legere und eine Kochsahne mit 15% Fett genommen haben. Das Fleisch war herrlich zart und genau auf den Punkt. Dazu gab´s Bandnudeln und einen Salat - hat prima gepasst. Einfach köstlich! Danke für das tolle Rezept. Habe Bilder hochgeladen. Mal schauen, ob sie freigeschaltet werden!
Gruß Dany
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