Blaubeerdatschi
Hoiberdatschi, Hoiber (bayr. für Blaubeeren) auch für Zwetschgen, Kirschen| 300 g | Mehl |
| 1 | Puddingpulver (Vanille) |
| 2 EL | Zucker |
| 1 | Vanillezucker |
| 5 | Eigelb |
| 5 | Eiweiß |
| ½ Pck. | Backpulver (Weinstein) |
| 1 | Zitrone(n) - Schale, abgerieben |
| 1 Prise | Salz |
| 250 ml | Milch |
| 1 kg | Heidelbeeren oder Obst, Früchte |
| Butterschmalz |
Zubereitung
Das Mehl, den Pudding, das Eigelb zu einem Eierkuchenteig mischen (stehen lassen) und dann den Eischnee unterziehen.
2-3 EL Butterschmalz in die Fettpfanne geben und zerlassen. Dann den Teig rein geben und darauf die Früchte verteilen. Wenn sie versinken, ist das im Sinne des Erfinders. In den vorgeheizten Backofen schieben und bei 225°C 30–40 Minuten backen.
Wenn der Teig zwischen dem Obst hochkommt, ist alles im grünen Bereich. Wenn er goldbraun ist, kann er aus dem Ofen genommen werden. Der Datschi sollte warm gegessen werden.
2-3 EL Butterschmalz in die Fettpfanne geben und zerlassen. Dann den Teig rein geben und darauf die Früchte verteilen. Wenn sie versinken, ist das im Sinne des Erfinders. In den vorgeheizten Backofen schieben und bei 225°C 30–40 Minuten backen.
Wenn der Teig zwischen dem Obst hochkommt, ist alles im grünen Bereich. Wenn er goldbraun ist, kann er aus dem Ofen genommen werden. Der Datschi sollte warm gegessen werden.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
mcc40iv2001
sagt:
sagt: 05.08.2006 08:08
Hallo Brathuhn,
die Zubereitungserklärung geht von einer Backofentemperatur von 225 Grad und eine Backzeit von 30- 40 Minuten aus. Angabe ob Umluft oder Ober- und Unterhitze etc. fehlt. Bereits nach 10 Minuten war der Rand meines Teigs schon Goldbraun und der Teig kam schon zwischen den Früchten hervor. Daraufhin habe ich die Temperatur auf 180 Grad reduziert und die Betriebsart "Umluft" gewählt. Ich empfehle daher, das Verhalten des Teigs gut zu beobachten, da das Gelingen des Backwerks doch sehr von der Leistungsfähigkeit des eigenen Ofens abhängt. Mit der Beschreigung wie der Datschi fertig aussehen sollte kam ich gut zurecht.
Bei der Zubereitung des Teigs habe ich 1 Eßlöffel Öl hinzugefügt. Hierdurch wird das Unterheben der Eischneemasse in den doch schweren Teig erleichtert.
Liebe Grüße
Das Ergebnis ist lecker und für eine Wiederholung vorgesehen
die Zubereitungserklärung geht von einer Backofentemperatur von 225 Grad und eine Backzeit von 30- 40 Minuten aus. Angabe ob Umluft oder Ober- und Unterhitze etc. fehlt. Bereits nach 10 Minuten war der Rand meines Teigs schon Goldbraun und der Teig kam schon zwischen den Früchten hervor. Daraufhin habe ich die Temperatur auf 180 Grad reduziert und die Betriebsart "Umluft" gewählt. Ich empfehle daher, das Verhalten des Teigs gut zu beobachten, da das Gelingen des Backwerks doch sehr von der Leistungsfähigkeit des eigenen Ofens abhängt. Mit der Beschreigung wie der Datschi fertig aussehen sollte kam ich gut zurecht.
Bei der Zubereitung des Teigs habe ich 1 Eßlöffel Öl hinzugefügt. Hierdurch wird das Unterheben der Eischneemasse in den doch schweren Teig erleichtert.
Liebe Grüße
Das Ergebnis ist lecker und für eine Wiederholung vorgesehen
ma541
sagt:
sagt: 08.08.2006 14:46
Hallo Brathuhn,
danke für das leckere Datschirezept. Habe schon lange danach gesucht.
Ich habe allerdings weniger Mehl genommen, dann wird der Teig nicht so fest und man kann das Eiweiß gut unterheben. Außerdem muß er nach meinem Geschmack unbedingt mit reichlich Zucker bestreut werden.
Liebe Grüße
danke für das leckere Datschirezept. Habe schon lange danach gesucht.
Ich habe allerdings weniger Mehl genommen, dann wird der Teig nicht so fest und man kann das Eiweiß gut unterheben. Außerdem muß er nach meinem Geschmack unbedingt mit reichlich Zucker bestreut werden.
Liebe Grüße
BienchenB
sagt:
sagt: 09.08.2006 15:03
Hallöchen!
Der Kuchen war wirklich gut! Wobei mich das Wort "Datschi" etwas verwirrt hat, ich kenne unter diesem Begriff nämlich nur Hefekuchen.
Hab`s trotzdem ausprobiert. Meine Gäste waren sehr begeistert!
Habe in den festen Teig etwas mehr Milch gegeben, somit hat sich das Eiweiß gut unterheben lassen.
Werde den Teig beim nächsten Mal etwas mehr süßen!
Herzlichen Dank für das leckere Rezept!
BienchenB
Der Kuchen war wirklich gut! Wobei mich das Wort "Datschi" etwas verwirrt hat, ich kenne unter diesem Begriff nämlich nur Hefekuchen.
Hab`s trotzdem ausprobiert. Meine Gäste waren sehr begeistert!
Habe in den festen Teig etwas mehr Milch gegeben, somit hat sich das Eiweiß gut unterheben lassen.
Werde den Teig beim nächsten Mal etwas mehr süßen!
Herzlichen Dank für das leckere Rezept!
BienchenB
dienanni
sagt:
sagt: 27.08.2006 14:55
Genauso wie in der Zutatenliste angegeben hab ich`s gemacht, und das Ergebnis war sehr lecker! Allerdings mit Dinkelmehl, anderes war nicht da............
Danke für das gute Rezept!
LG dienanni
Danke für das gute Rezept!
LG dienanni
kronenigl
sagt:
sagt: 30.04.2007 17:10
Hatten diesen Kuchen letzte Woche, und er war wirklich sehr schmackhaft. Wird es mit frischen Heidelbeeren wieder geben. (Dieses Mal mussten TK-Heidelbeeren herhalten)
Liebe Grüße
kroneningl
Liebe Grüße
kroneningl
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
- Schmandkuchen (in einem Arbeitsgang)
- Aprikosen - Streusel - Schnitten
- Käsekuchen mit Kirschen und Streusel
- Sauerkirsch - Quark - Kuchen
- Schmeckt - Lecker - Käsekuchen
- Connys Käsekuchen
- Zitronen - Keks - Kuchen
- Schoko - Quark - Schnitten mit Birnen
- Gefüllter Streuselkuchen
- Stachelbeer - Kuchen mit Krokantstreuseln
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- kuchen mit obststückchen
- Kuchen (normale Rezepte)
- Kuchen
- Kuchen in der Springform (3)
- KUCHEN
- Backe backe Kuchen... (2)
- Bayrisch/Österreich
- Kuchen (2)
- Kuchen&Torten&Backen sowie Grundteige
- Backen (2)
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine























habe heute Deinen genialen Pfannkuchen (als halbe Portion in einer Springform) ausprobiert.
Der Geschmack ist wirklich bestens.
Allerdings ist der erste Teig so fest, dass das Unterheben des steif geschlagenen Eiweiß sehr schwierig wurde. Ich mußte so sehr rühren, dass der aufgehende Effekt des untergerührten Eischnees irgendwie abhanden kam.
Aber wie gesagt: Schmeckt sehr lecker.
Die Reste haben wir gut mit Zucker bestreut und kurz in der Mikrowelle erwärmt auch aufgegessen.
Plopp,
mezzo ist fast geplatzt
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten