Böhmische Zwetschgen - Knödel



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Zutaten für Portionen

500 g Mehl
300 ml Milch (lauwarm)
Ei(er)
1 Prise Salz
1 Würfel Hefe
 n. B. Pflaumen
 n. B. Zimt
 n. B. Butter, flüssig
 n. B. Zucker

Zubereitung

Einen Teil des Mehls in eine Schüssel geben, Salz beifügen, vermischen. Hefe mit Milch anrühren, dazu geben. Mit der restlichen Milch gut verrühren. Rest des Mehls und dann die verquirlten Eier beigeben.

Den Teig von Hand kneten bis er sich von den Fingern löst und Blasen wirft. Warm gestellt aufgehen lassen. Teigstückchen bemehlen und je eine Zwetschge darin einwickeln.
In kochendes Salzwasser geben und ca.10 Minuten kochen lassen.
In einer Schüssel anrichten, mit Zimt und Zucker bestreuen und reichlich heißer Butter übergießen.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.07.05
Rezept-Statistiken: 100.034 (580)* gelesen
1.231 (17)* gespeichert
8.250 (47)* gedruckt
163 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

sameta Kartoffelschäler


Mitglied seit 27.09.2004
12 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

boringjob Tellerwäscher sagt:  
17.07.2005 16:32
ich mache den teig statt mit milch mit quark, so als ersatz für den quark, den man eigentlich drüberreiben sollte. nur finde ich nirgends reibequark...

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fitzelchen Chefkoch sagt:  
22.08.2005 12:07
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Ich kenne die Knödel als schlesische Zwetschgenknödel, meine Oma kommt nämlich daher. Sie macht allerdings die Knödel im Schnellkochtopf, sprich im Wasserdampf und wir essen dazu noch geriebenen Pfefferkuchen, aufgepeppt mit Zucker. Superlecker!! Wenn wir allerdings keinen Pfefferkuchen hatten, haben wir auch Zimt und Zucker genommen.

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headeache Smutje sagt:  
23.08.2005 13:00
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Hab sie mit Mohn in der heissen butter übergossen. Absolut leckerschmecker.

LG

Kalle :-)

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Dalli Smutje sagt:  
24.08.2005 17:35
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Hallo!

Ich kenne dieses Rezept von meiner böhmischen Oma.
Über die fertigen Knödel geben wir in Butter braun geröstetes Paniermehl, flüssige Butter, Zucker und Zimt.

Saulecker!


Gruß
Dalli

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karl323 Kartoffelschäler sagt:  
26.08.2005 11:33
Ich ess die Knödel auch immer mit Mohn und zerlassener Butter

urlecker

schmatz

lG
Karl

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Blound-Froggy Kaltmamsell sagt:  
26.08.2005 12:15
Da kommen Kindheitserinnerungen wieder - und die Erkenntnis, ich muss mal wieder Böhmische Pflaumenknödel machen... so richtig schön lecker mit Vanillesauce.

Viele Grüße aus Berlin

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farach411 Tellerwäscher sagt:  
26.08.2005 13:06
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Bei uns gab es am letzten Samstag erst Pflaumenknödel. Ich kenne das Rezapet allerdings etwas anders von meiner Schwiegermutter in Ungarn. Wir machen sie aus einem Kartoffelteig. Vielleicht kennt ja jemand auch schlesische Kartoffelklöße, die sind ähnlich.
Also Pellkartoffeln kochen. Nach dem Auskühlen oder ab nächsten Tag durch eine Kartoffelpresse geben (oder von Hand reiben) mit Eiern, Mehl und einer Prise Salz zu einem Teig verarbeiten. Die entsteinte Pflaume oder Zwetschge mit etwas Zucker und Zimt füllen und dann in dem Teig einwickeln. Die Knödel sind gargekocht, wenn sie oben schwimmen. Alles andere dann genauso (Zucker Zimt Butter).
Mengenangaben: Das Gefühl einer Hausfrau.
Probiert es mal so wird Euch schmecken.

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Ganovin Kartoffelschäler sagt:  
27.08.2005 09:56
Das Rezept hört sich Weltklasse an aber eine Frage habe ich trotdem:
Kann man die Butter am ende auch weglassen?

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
16.09.2009 11:35
Sorry, ich weiss gar nicht, ob ich auf diese Frage schon geantwortet habe.

Also die Butter am Schluss weglassen würde ich nicht. Ohne die Butterschmelze mit Zimt & Zucker ist sind die Knödel "zu trocken".
Butter, Zucker & Zimt sind wie das Tüpfchen auf dem "i".
Natürlich ist das heutzutage nicht so gesundheitsbewusst, aber man kann sowas ja auch einmal geniessen, es muss ja nicht jeden Tag sein, oder?

LG aus der Ostscchweiz!

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lette Suppenkoch sagt:  
27.08.2005 16:44
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Ich kenn das Rezept auch mit Kartoffelteig, wie farach411. In die Pflaume kommt dann noch ein Stück Würfelzucker.
Ich liebe dieses Gericht und warte dafür sehnsüchtig auf die Pflaumenzeit. Dann mach ich immer die doppelte Menge und frier die noch rohen Klöße ein, damit ich immermal eine kleine Portion für mich machen kann, wenn ich apetit darauf habe.

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Richensa Suppenkoch sagt:  
22.10.2005 11:54
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Ich kenne das Rezept auch von meiner schlesischen Oma, mit einem Stück Würfelzucker in den entsteinten Zwetschgen.
Verbinde es auch mit meiner Kinderzeit und mache es immer im Herbst zur Zwetschgenzeit, wie auch dieses Jahr wieder.

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plangguth Tellerwäscher sagt:  
20.09.2006 18:29
Echt witzig, ich bin aus reinem Zufall an dieses Rezept gekommen. Habe Zwetschgenkuchen gebacken und noch Hefeteig zu viel.Ich wusste nur, dass man die Zwetschgenknödel mit Kartoffelteig macht. Mit Hefeteig schmecken sie viel besser!

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Cathi2912 Kaltmamsell sagt:  
16.10.2008 20:29
Ich habe das Rezept komplett ohne Pflaumen, Zimt und Zucker gemacht. So passen die Knödel wunderbar als Beilage, z.B. zu Gulasch. Besonders suagfähig für leckere Soße. Am besten im größtmöglichen Topf, weil der Teig beim Kochen nochmal um ein vielfaches aufgeht.

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301156 Tellerwäscher sagt:  
09.01.2009 15:41
Kenne das Rezept mit dem Kartoffelteig auch, ist lecker.Gibt aber noch eine Variante, selber Teig nur dann mit ausgelassenen Schinkenspeck und ausgelassenen Grieben füllen, kochen und dazu gibt es Sauerkraut.schmeckt auch lecker

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301156 Tellerwäscher sagt:  
15.01.2009 13:54
Man kann natürlich auch gebratenes Hackfleisch und Zwiebeln dazugeben. Oder auch nur mir Gemüse füllen.
Mit diesem Knödelteig kann man vieles machen, nicht nur Zwetschgenknödel.

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mikamaus Suppenkoch sagt:  
15.08.2009 17:08
Einfach nur lecker. Mein Sohn liebt Süsspeisen. Habe gleich die doppelte Menge gemacht und fertig gekocht portionsweise eingefroren. Danke für das Rezept.

LG

MikaMaus

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baerbel72 Hendlgriller sagt:  
16.08.2009 08:37
Hallo!

Ich habe jetzt gelesen, daß ungekochte Klöße mi Kartoffelteig eingefroren werden können und gekochte Klöße mit dem Hefeteig.
Denkt ihr, man kann auch gut die rohen Hefe-Klöße einfrieren?

LG
Bärbel

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Universuma Küchenjunge sagt:  
08.09.2009 22:09
Ich hab noch den Geschmack auf der Zunge.... heute gab es nämlich die leckeren Zwetschgenknödel, sie gehören in der Zwetschgenzeit einfach dazu.

Die guten alten leckeren Zwetschgenknödel aus Hefeteig - es kennen sie nicht viele. Die meisten kennen Zwetschgenknödel mit Kartoffelteig (zumindest aus meinem Bekanntenkreis), wer sie allerdings einmal mit Hefeteig gegessen hat, der mag keine anderen mehr. (Ausnahmen soll es geben.)

Mein Vater kam aus dem Sudetenland und meine Mutter aus Schlesien. Wir Kinder haben früher immer Zwetschgenknödelwettessen gemacht - bei 5 Kindern musste meine Mutter ganz schön viele auf den Tisch bringen.

Bei uns werden sie allerdings auf einem Tuch, welches über den Topf gespannt ist, gedämpft.
Die normalen Hefeknödel werden auch direkt im Wasser gekocht, aber mit der Zwetschge drin... gehen die nicht unter und werden matschig? Würde mich wirklich interessieren.

LG
Doris

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
09.09.2009 12:31
Hallo Doris

NEIN, die Zwetschgenknödel werden nicht matschig, wenn man sie im Wasser kocht. Natürlich gehen sie zuerst "unter", kommen dann aber hoch, wenn sie (die Hefe) aufgehen. Man lässt sie dann an der Oberfläche ziehen, bis der Teig gebiessbar ist (einen Knödel rausnehmen und anschneiden).

Übrigens steht im Rezept Pflaumen, ich hatte aber Zwetschgen geschrieben! Ich weiss, dass Zwetschgen auch eine Pflaumenart sind, aber es gibt einen grossen Unterschied in der Beschaffenheit der Früchte. Es eignen sich am besten die Zwetschgen, die auch fest bleiben. Ich habe es zwar noch nie mit dem was wir hier unter Pflaumen verstehen versucht, kann mir aber gut vorstellen, dass diese zu weich (musig) sind und auch weniger Geschmack haben.

Ich habe das Rezept für diese echten tschechischen Zwetschgenknödel con meiner Mutter und sie wiederum von ihrer Schwiegermutter, die damals meinen Grossvater, einen Tschechen, geheiratet hatte und das Rezept aus dem Ursprungsland hatte.

Meine Mutter hat diese Speise nie gerne gemacht, wenn Gäste kamen, aus Furcht, es könnte nicht klappen, d.h. der Teig nicht aufgehen. Das kann nämlich passieren, auch wenn man den Teig immer genau gleich macht, ist es immer ein bisschen eine Lotterie und Glückssache.

Trotzdem, es ist so etwas Spezielles und Feines, dass es sich immer wieder lohnt, das Glück herauszufordern, nicht wahr?

Ich habe das Rezept auch meiner Tochter weitergegeben und weiss, dass es nicht viele Leute kennen. Zumindest kenne ich niemanden in meinem Bekanntenkreis. Wie Du sagst, kennt man hauptsächlich Kartoffel- oder Griessteig. Aber über Hefeknödel geht gar nichts!
Deshalb habe ich mich entschieden, unser lang gehütetes Rezept hier weiterzugeben, es soll ja nicht "verloren" gehen.

Ganz liebe Grüsse und weiterhin gutes Gelingen,

Sylvia

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Kiralena Smutje sagt:  
15.09.2009 20:18
Meine Familie war hellauf begeistert.Nach langem Suchen bin ich auf dieses Rezept mit Hefeteig gestossen.So gab es früher schon bei uns zuhause.Auch bei mir werden Kindheitserinnerungen wach.

Gibt es nun zur Zwetschgenzeit öfters.

LG

kiralena

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doreenmei78 Tellerwäscher sagt:  
16.09.2009 08:44
Hallo semeta, ich hab eine kleine Frage: wieviele Knödel bekommt man aus Deinem Rezept heraus? Und weiss jemand ob man die Knödel gut vorbereiten kann (entweder dann im Kühlschrank lagern oder draussen wegen der Hefe?)?
Vielen Dank schonmal vorab für Eure Hilfe...

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
16.09.2009 09:52
Hallo "doreenmei78",

ich kann Dir nur meine/unsere Erfahrungen mitteilen.

Wir haben die Knödel nie lange vorher zubereitet. Nur gerade so, dass der Teig Zeit hatte, noch ein wenig zu ruhen, vor wir sie ins siedende Salzwasser gegeben haben und dort die nötige Zeit ziehen liessen.

Mit den Früchten drin würde ich mich nicht trauen, die Knödel aus Hefeteig lange vorher zuzubereiten oder im Kühlschrank aufzubewahren. Ich befürchte, dass sie dann nicht mehr richtig aufgehen würden, da der Teig evt. zu feucht würde.

Wenn jemand eine andere Erfahrung gemacht hat, lasse ich mich gerne belehren.

Viel Erfolg und guten Appetit!

Sylvia (sameta)

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doreenmei78 Tellerwäscher sagt:  
16.09.2009 10:46
Stimmt, da hast Du wahrscheinlich recht... Sagst Du mir noch bitte, wieviele Knödel Du aus dem Teig immer zubereitet hast? Nur ungefähr als Maß... Dankeschön!

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
16.09.2009 11:31
Hallo

aus 500g Mehl sollte es ca 20 Knödel geben: Es kommt natürlich auch ein bisschen auf die Grösse der Zwetschgen an. Wenn sie gross sind, wie z.B. die "Fellenberger", dann gibt es weniger Knödel, da es mehr Teig zum ""Einpacken" braucht.
Ich ziehe es vor, nicht allzu grosse Früchte zu verwenden.

LG

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cocky7 Hendlgriller sagt:  
21.09.2009 11:02
Ich habe meine Knödel schon mit Kartoffelteig und auch mit Hefeteig gemacht,mir und meiner Familie schmecken einfach die mit dem Hefeteig am besten.Die anderen waren ihnen zu Karftoffelig*griiins*

Ich hoffe immer das einige Knödel übrig bleiben,weil ich sie auch gerne kalt esse,aber meistens habe ich Pech*lach

Von mir gibt es die volle Punktzahl für diese Knödel

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moosgruber Tellerwäscher sagt:  
05.01.2010 16:07
Servus beinand!
Wie ihr aus meinem Profil sehen könnt, mag ich keine Süßspeisen oder bin zumindest nicht scharf drauf. Wir haben aber soviele eingefrorene Zwetschgen in der Gefriertruhe, dass ich einfach mal geschaut hab was man daraus alles machen kann.
Ich hab das Rezept mit der Höchstpunktzahl bewertet, weil es erstens mein erster Hefeteig und zweitens überhaupt die erste Süßspeise war die ich je gemacht hab und die Knödel sind perfekt gelungen!!
Da ich in Teigsachen absolut unerfahren bin (außer Spätzle) hab ich aus der Teigmenge nur 13 Knödel rausgekriegt, war eine ziehmliche Bazerei, wie man auf bayrisch sagt, aber ihr könnt euch vorstellen was das für Ballermänner geworden sind.
Bin voll erschrocken, als die plötzlich alle aufgetaucht sind und fast aus dem Topf rauswollten :-)
Hab genau nach Rezept gehandelt und einer 3-jährigen und einer 8-jährigen hats so gut geschmeckt, dass sie Nachschlag wollten, was willste mehr als Amateur?

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Eichhoernchen64 Tellerwäscher sagt:  
27.04.2010 16:49
Mmmmhh... lecker! Hab das Rezept gerade gemacht und fand es super. Ich kannte bisher nur Zwetschgen-Knödel aus Kartoffelteig, aber diese find ich besser. Musste aber voll lachen als ich fertig gegessen hatte, denn ich weiss jetzt warum es kein Bild von dem Rezept gibt. Sie machen beim Kochen schon so hungrig, dass man an das Bild erst denkt wenn man aufgegessen hat. Hahaha...

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gabipan  Sternekoch sagt:  
18.09.2010 22:34
Hallo!
Diese Version der Zwetschken-Knödel war mir bislang gänzlich unbekannt und deshalb habe ich sie auch heute gleich ausprobiert - im Dampfgarer.
Mit Butter, Zimt, ein klein wenig gemahlenem Mohn und etwas Staubzucker schmecken sie mir am allerbesten - am meisten hat mich verwundert und beeeindruckt, dass ich fast gar keinen Zucker dazu brauchte, obwohl keiner im Teig ist und ich es sonst gar nicht süß genug haben kann ;-))
Einzig den Germteig würde ich beim nächsten Mal etwas anders zubereiten.
LG Gabi

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
13.10.2010 12:53
Hallo Gabi,

freut mich sehr, dass auch Dir/Euch die Böhmischen Zwetschgenknödel schmecken.
Das Rezept hatte meine Mutter von meiner Grossmutter, die mit einem Tschechen verheiratet war. Sie wiederum hat es mir weitergegeben und ich nun auch meiner Tochter. Es war eigentlich lange so etwas wie "ein Familiengeheimnis". Doch nun sind meine Grossmama und meine Mama leider nicht mehr unter uns und ich habe mich entschieden,das Rezept hier im chefkoch weiterzugeben. Ich würde es sehr schade finden, wenn es eines Tages vergessen und "verloren" gingem denn wie ich jetzt feststelle, haben es viele chefkoch-Freunde ausprobiert und sind begeistert davon.

Vielen Dank für Deine Bilder, die wirklich super gut gelungen sind und genau "meinem" Zwetschgenknödeln entsprechen.

Weiterhin gutes Gelingen und "en Guete"!
Liebe Grüsse aus der Schweiz

sameta (Sylvia)

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Igelchen83 Küchenjunge sagt:  
08.05.2011 17:36
So kenne ich auch das Rezept von daheim. Ich komme ursprünglich aus Ostdeutschland und meine eine Oma kam aus Schlesien und die andere war Sorbin. Die haben da Knödel gemacht, mit denen konnte man einen k.o. schlagen so riesig waren die.

Wenn ich Geburtstag hatte, hat Oma da immer en Kügelchen Marzipan in die Pflaume gegeben....leeeeeeecker.

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Flokati89 Tellerwäscher sagt:  
20.07.2011 13:03
Ich kenne das Rezept von meiner Oma - mit Würfelzucker in den Pflaumen und gedämpft statt gekocht - und werde es heute ausprobieren. Ich habe diese Knödel in meiner Kindheit vergöttert und hoffe, ich bekomme ein annähernd köstliches Ergebnis. Bewertung folgt!

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charlytante Tellerwäscher sagt:  
20.07.2011 18:05
Kenne das Rezept auch von meiner Oma. Habe am Essen nur gute Erinnerung. Aber die Arbeit. Meine Oma sagte immer, der Teig darf sich nur hauchdünn über die Zwetschge hüllen. Durch das Aufgehen der Hefe hat man dann einen schönen, nicht zu großen Knödel, der aber trotzdem genug Teig enthällt. Allerdings sind bei uns die Knödel nachdem sie aus dem Wasser gekommen sind sofort gerissen worden. Das heißt, sie wurden gleich geteilt, so sollen die Klöse nicht zusammenfallen. Gibt es da vielleicht andere Erfahrungswerte? Aber der Geschmack von Hefeteig, heißer Zwetschge in Verbindung mit Zimt, Zucker und heißer Butter, einfach zum dahinschmelzen.

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Oleanna Küchenjunge sagt:  
21.07.2011 22:36
Einfach nur lecker! So mögen wir sie auch gerne! Der Teig ist auch super einfach herzustellen und das Einwickeln der Früchte geht eigentlichauch ratzfatz;

dieses Gericht ist echt ein Luxusessen, wenn ich Besuch habe findets immer einen reißenden Absatz.

LG!

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Flokati89 Tellerwäscher sagt:  
22.07.2011 13:41
So, gestern hab ich diese Schätzchen leicht abgewandelt zubereitet. Ich gebe bei Hefeteig in die Milch-Hefe-Mischung immer eine Prise Zucker und lasse diesen Vorteig dann 10 min. gehen. Außerdem habe ich die Zwetschgen mit Würfelzucker gefüllt und auf einem über einem Topf mit kochendem Wasser gespannten Geschirrtuch ca. 20 min. gedämpft.

GÖTTLICH!!!

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ilona19781 Tellerwäscher sagt:  
24.08.2011 13:41
hallo,sehr lecker,komme aus tschechsiche republik un meine oma macht es super lecker.könten sie es bische deutliche erklären.möchte gerne versuchen ,aber es ist bischen schwierig zu verstehen.danke LG ilona

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
24.08.2011 14:26
Hallo Ilona

jak se mas?

vielen Dank für Deine Mitteilung!

Meine e-mail ist: sameta2002@gmail.com

Bitte schreib mir doch ein e-mail und sage mir, was Du nicht gut verstehst.
Ich werde Dir gerne antworten und erklären, so gut ich kann. Leider kann ich kein tschechisch, obwohl mein lediger Familienname tschechischen Ursprungs ist.

Bis bald, ganz liebe Grüsse..., Nashledanou


Sylvia

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
04.11.2011 22:50
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,


das sind besonders feine Zwetschgen - Knödel gewesen. Der Teig hat sich auch prima verarbeiten lassen. Ein sehr schönes Rezept das ich gerne wieder machen werde. Ein Foto ist auch schon unterwegs.

Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
05.11.2011 10:38
Hallo Pumkin-Pie

das freut mich sehr, dass auch Euch die Knödel geschmeckt haben!

Da nun die Saison vorbei ist und es keine Zwetschgen mehr gibt und wir trotzdem Lust auf diese Knödel hatten, habe ich sie mit einer halben, kleinen Clementine gemacht. Es ist natürlich etwas ganz anderes und Geschmacksache. Wir aber können uns gut mit dieser Alternative anfreunden, so gibt es auch in der Winterzeit feine Hefeknödel :-).
Man muss natürlich darauf achten, dass es süsse Früchte sind (deshalb habe ich Clementinen und keine Mandarinen verwendet).

Liebe Grüsse

sameta

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linnea09 Kartoffelschäler sagt:  
12.12.2011 20:29
hallo,

wie lange läßt du den hefeteig gehen?

lg
ludehorst

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linnea09 Kartoffelschäler sagt:  
12.12.2011 20:31
und müssen die knödel richtig kochen oder nur langsam simmern

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
15.12.2011 18:46
Hallo ludehorst

ich lasse den Teig so etwa 1 - 2 Stunden gehen und dann die geformten Knödel nochmals etwa 10 Minuten.

Ich persönlich gebe den Teig immer in eine Plastikschüssel mit hermetisch verschliessbarem Deckel, da sehe ich dann am Druck, wenn der Deckel aufspringt, dass er genug "aufgegangen" ist.

Gutes Gelingen!

LG

sameta

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
15.12.2011 18:49
.... und ja, die Knödel sollen im kochenden Wasser gar gekocht werden.

Sie schwimmen immer an der Oberfläche, Du kannst sie hie und da mit einer Schaumkelle "unter Wasser" drücken, damit sie auch überall gleichmässig im Wasser sind.

LG

sameta

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Wutzelmama Tellerwäscher sagt:  
24.01.2012 18:42
Meine Großeltern und meine Mama stammen auch aus dem Sudetenland
und diese Zwetschgenknödel sind die einzig richtigen.
Im Sommer gabs bei uns dann oft auch Erdbeerknödel. Meine Oma hat über die Knödel immer braune Butter, Zucker, Zimt und einen Schuß Kondensmich gegeben. Nix zum Diät machen aber einfach himmlisch.
Als Abwandlung gabs die Knödel ohne Zwetschen auch mit Kraut und Fleisch. Leider habe ich mich immer von Oma mit den Knödeln bekochen lassen und nie gefragt wie es geht. Vielen herzlichen Dank für´s Rezept.

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sameta Kartoffelschäler sagt:  
25.01.2012 10:07
Hallo "Wutzelmama"

das ist gerne geschehen. Ich wollte, dass das Rezept meiner Oma aus der Heimat meines Opas väterlicherseits nicht verloren geht und habe es deshalb hier auf "Chefkoch" veröffentlicht, in der Hoffnung, dass ich vielen damit eine Freude machen kann. Das scheint ja nun der Fall zu sein, darüber freue ich mich sehr.

Wir haben im Herbst mit Zwetschgen und im Winter mit Clementinen-Hälften oft Hefeknödel gemacht, das ist jedesmal ein Genuss.

Ich wünsche allen ein gutes Gelingen und Guten Appetit....

Liebe Grüsse

sameta

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