Kirschravioli in Tonkabohnensahne
| 100 g | Mehl |
| 45 g | Grieß (Hartweizengrieß) |
| 2 | Ei(er) |
| 2 EL | Öl, neutrales |
| 1 Prise | Salz |
| 1 Glas | Sauerkirschen, 1 Tonkabohne |
| 1 Zweig/e | Zitronenthymian |
| 250 g | Mascarpone |
| 1 EL | Zucker |
| ¼ Liter | Sahne |
Zubereitung
Aus dem Mehl, Hartweizengrieß, Salz, einem Ei und dem Öl vorsichtig einen Nudelteig kneten und diesen mindestens eine halbe Stunde unter einer heiß ausgespülten, umgedrehten Tonschüssel ausquellen lassen. Danach entweder durch die zweitfeinste Einstellung der Nudelmaschine oder mittels Nudelholz Teigplatten ausrollen und etwas antrocknen lassen. Danach aus den Teigplatten Rechtecke von ca. 5 cm Kantenlänge abschneiden.
Kirschen abschütten (Saft wird nicht gebraucht) und gut abtropfen lassen. Kirschen mit Mascarpone, einem Ei und Zucker vermischen, vom Zitronenthymian die Blättchen abzupfen und unterheben. Von dieser Masse kleine Häufchen abstechen (dafür sorgen, dass mindestens 1 oder 2 Kirschen in jedem Häufchen sind) und auf die Nudelteigplatten legen. Die Nudelplatten zufalten und die Ränder gut aneinander drücken.
Ravioli in knapp kochendem Salzwasser fertig garen und auf ein Sieb geben.
Sahne mit wenig Zucker halb steif schlagen, Tonkabohne fein darüberreiben und verrühren. Die Ravioli mit dieser Sahne servieren (wer es mag kann auch statt der Sahne, halb Sahne halb Crème fraîche nehmen). Die Sahne zwischendurch immer mal abschmecken, weil Tonkabohne schnell zu intensiv werden kann.
Kirschen abschütten (Saft wird nicht gebraucht) und gut abtropfen lassen. Kirschen mit Mascarpone, einem Ei und Zucker vermischen, vom Zitronenthymian die Blättchen abzupfen und unterheben. Von dieser Masse kleine Häufchen abstechen (dafür sorgen, dass mindestens 1 oder 2 Kirschen in jedem Häufchen sind) und auf die Nudelteigplatten legen. Die Nudelplatten zufalten und die Ränder gut aneinander drücken.
Ravioli in knapp kochendem Salzwasser fertig garen und auf ein Sieb geben.
Sahne mit wenig Zucker halb steif schlagen, Tonkabohne fein darüberreiben und verrühren. Die Ravioli mit dieser Sahne servieren (wer es mag kann auch statt der Sahne, halb Sahne halb Crème fraîche nehmen). Die Sahne zwischendurch immer mal abschmecken, weil Tonkabohne schnell zu intensiv werden kann.
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Kommentare anderer Nutzer
02.07.2005 19:36
guxu hier
http://www.chefkoch.de/suche.php?from_form=1&suche=tonkabohne&wo=0&x=10&y=6
http://www.chefkoch.de/suche.php?from_form=1&suche=tonkabohne&wo=0&x=10&y=6
HeiKlaus
sagt:
sagt: 29.12.2005 06:42
Hilfreicher Kommentar:
Die Tonkabohne gibt`s bei uns nur in der Apotheke und dort muss sie immer erst bestellt werden. Außerdem muss ich immer die Frage beantworten:"Was wollen Sie denn damit?" Und:"Sie wissen doch, das Tonkabohnen giftig sind und schon es schon Todesfälle gegeben hat?"
Wenn ich dann die Frage stelle, wieviel man davon essen muss um tot umzufallen, können mir die Apotheker genauso wenig eine Antwort geben, wie mit der Muskatnuss. Denn die ist ja auch giftig!
Also ... ich finde Tonka zu Desserts einfach klasse und habe immer ein paar Bohnen in der Küche. Aber zugegeben, mehr als zwei bis drei mal im Jahr, verwende ich das Zeug nun doch nicht. Dafür ist es aber einsame Spitze und nur wenige kennen es.
Wenn ich dann die Frage stelle, wieviel man davon essen muss um tot umzufallen, können mir die Apotheker genauso wenig eine Antwort geben, wie mit der Muskatnuss. Denn die ist ja auch giftig!
Also ... ich finde Tonka zu Desserts einfach klasse und habe immer ein paar Bohnen in der Küche. Aber zugegeben, mehr als zwei bis drei mal im Jahr, verwende ich das Zeug nun doch nicht. Dafür ist es aber einsame Spitze und nur wenige kennen es.
wh4
sagt:
sagt: 27.03.2007 15:10
Hört sich gut an... probier ich mal aus aber ich kenn diese Bohnen auch nicht.
Was könnte man denn anstatt denen nehmen? Bei uns gibts die nämlich nicht.
Was könnte man denn anstatt denen nehmen? Bei uns gibts die nämlich nicht.
27.03.2007 15:43
Dann nimm echten (!) Vanillezucker, aber einen richtigen Ersatz für Tonkabohnen gibt es eigentlich nicht.
16.04.2009 21:50
Hallo susa!
Habe heute Abend deine Ravioli gemacht. Der Teig hat sich super verarbeiten lassen!
Nur die Füllung wurde bei mir etwas sehr flüssig (vll hätte ich die Kirschen länger abtropfen lassen sollen, wobei iech dachte dass ich das hätte ;-) ) Musste mit ein wenig Speisestärke nachdicken, sonst gabs aber keine Probleme!
Geschmacklich finde ich sie nicht schlecht, ein bisschen intensiver könnte der Geschmack sein, aber das hängt wohl mit dem Kochen zusammen und dürfte ohne künstliche Geschmacksverstärker kaum zu erreichen sein!
Bei der Tonkabohnensahne hab ich wohl ein wenig zu viel Tonkabohne erwischt. Bin noch Neuling im Gebrauch mit Tonkas und hab nachdem ich eine reingerieben hatte abgeschmeckt und fand es sehr fad. Also hab ich ne zweite reingerieben, was etwas mehr Geschmack gebracht hat (nicht sonderlich viel, aber er war da). Nach ner halben Stunde im Kühlschrank war die Sahne dann allerdings fast ungenießbar. Hat viel zu stark nach Tonka geschmeckt (zumindest für meinen Geschmack). Aber da bin ich ja selber Schuld, nächstes Mal glaub ich dem Rezept. ;-)
Alles in allem ein sich einigermaßen in Grenzen haltender Aufwand für ein Dessert das optisch schon was hermacht und geschmacklich auch mal was anderes ist!
Daher und weil ich die Sahne ja selbst verbockt habe gibt es von mir 4 Sterne!
Grüße
Sebastian
Habe heute Abend deine Ravioli gemacht. Der Teig hat sich super verarbeiten lassen!
Nur die Füllung wurde bei mir etwas sehr flüssig (vll hätte ich die Kirschen länger abtropfen lassen sollen, wobei iech dachte dass ich das hätte ;-) ) Musste mit ein wenig Speisestärke nachdicken, sonst gabs aber keine Probleme!
Geschmacklich finde ich sie nicht schlecht, ein bisschen intensiver könnte der Geschmack sein, aber das hängt wohl mit dem Kochen zusammen und dürfte ohne künstliche Geschmacksverstärker kaum zu erreichen sein!
Bei der Tonkabohnensahne hab ich wohl ein wenig zu viel Tonkabohne erwischt. Bin noch Neuling im Gebrauch mit Tonkas und hab nachdem ich eine reingerieben hatte abgeschmeckt und fand es sehr fad. Also hab ich ne zweite reingerieben, was etwas mehr Geschmack gebracht hat (nicht sonderlich viel, aber er war da). Nach ner halben Stunde im Kühlschrank war die Sahne dann allerdings fast ungenießbar. Hat viel zu stark nach Tonka geschmeckt (zumindest für meinen Geschmack). Aber da bin ich ja selber Schuld, nächstes Mal glaub ich dem Rezept. ;-)
Alles in allem ein sich einigermaßen in Grenzen haltender Aufwand für ein Dessert das optisch schon was hermacht und geschmacklich auch mal was anderes ist!
Daher und weil ich die Sahne ja selbst verbockt habe gibt es von mir 4 Sterne!
Grüße
Sebastian
17.04.2009 06:49
17.04.2009 09:13
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hört sich klasse an, wie alles von Dir. Aber was bitte sind Tonkabohnen?
LG Konny
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