Rinderbraten, nach Art des Hauses
| 1 kg | Rinderbraten (Rostbraten, Schulterscherzel) |
| 1 Bund | Suppengemüse, groß (Karotte, Zeller, Selleriegrün, gelbe Rübe, Petersilienwurzel, Petersiel, Lauch) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| ¼ Liter | Rinderbrühe (Instant) |
| Öl | |
| Für die Marinade: | |
| Öl | |
| Pfeffer | |
| Knoblauch, geschnitten | |
| Rosmarin, frisch oder getrocknet |
Zubereitung
Den Rinderbraten vorher beizen. In eine Glasschüssel etwas Öl, Pfeffer, geschnittenen Knoblauch und Rosmarin geben. Das Fleisch damit einreiben und mit der Marinade in ein Gefriersackerl geben, die Luft etwas rausdrücken und zubinden. 1-2 Tage im Kühlschrank liegen lassen.
Nach der Zeit den Rindsbraten herausnehmen, etwas trocken tupfen und rundherum kräftig salzen und pfeffern und in rauchheißem Öl schnell von allen Seiten anbraten, auch von der Seite (mit einer Gabel oder Kochlöffel halten, nicht anstechen). Wenn das Fleisch rundherum schöne Farbe hat, in eine Bratpfanne geben (nicht anstechen dabei).
Das inzwischen geputzte Wurzelwerk, geschnitten, mit einer Zwiebel in der gleichen Pfanne, anbraten und mit etwa 250 ml Rinderbrühe löschen, danach um den Rindsbraten und ins vorgeheizte Rohr geben, öfter übergießen und, wenn nötig, Suppe, oder Wasser zugeben. Bei 170°C ca. 40-50 Minuten braten, danach den Braten wenden und weitere ca. 40-50 Minuten braten. Evt. mit Alufolie abdecken.
Im Rohr nach dem Abschalten etwa 10-15 Minuten stehen lassen, in Scheiben schneiden und mit Teigwaren, Butterkartoffeln oder Kartoffelpüree samt Wurzelgemüse servieren.
Tipp: Wenn es schnell gehen soll, geht es natürlich auch ohne beizen und wer mag, kann etwas Rotwein in die Beize geben.
Nach der Zeit den Rindsbraten herausnehmen, etwas trocken tupfen und rundherum kräftig salzen und pfeffern und in rauchheißem Öl schnell von allen Seiten anbraten, auch von der Seite (mit einer Gabel oder Kochlöffel halten, nicht anstechen). Wenn das Fleisch rundherum schöne Farbe hat, in eine Bratpfanne geben (nicht anstechen dabei).
Das inzwischen geputzte Wurzelwerk, geschnitten, mit einer Zwiebel in der gleichen Pfanne, anbraten und mit etwa 250 ml Rinderbrühe löschen, danach um den Rindsbraten und ins vorgeheizte Rohr geben, öfter übergießen und, wenn nötig, Suppe, oder Wasser zugeben. Bei 170°C ca. 40-50 Minuten braten, danach den Braten wenden und weitere ca. 40-50 Minuten braten. Evt. mit Alufolie abdecken.
Im Rohr nach dem Abschalten etwa 10-15 Minuten stehen lassen, in Scheiben schneiden und mit Teigwaren, Butterkartoffeln oder Kartoffelpüree samt Wurzelgemüse servieren.
Tipp: Wenn es schnell gehen soll, geht es natürlich auch ohne beizen und wer mag, kann etwas Rotwein in die Beize geben.
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Kommentare anderer Nutzer
Sajohe
sagt:
sagt: 10.01.2010 10:02
Hallo,
habe diesen Braten zu unserer Silvesterpaty gemacht und er ist sehr gut angekommen. Allerdings habe ich die Garzeit etwas verändert . Mein Braten war ca. 1,7 kg schwer und ist bei 180 Grad für 1Std. und anschließend bei 120 Grad für 2Std. im Ofen geblieben (siehe Rezept Rinderbraten in Rotwein).
Das Fleisch war super zart und hat auch kalt aufgeschnitten hervorragend geschmeckt.
Vielen Dank und LG
Sajohe
habe diesen Braten zu unserer Silvesterpaty gemacht und er ist sehr gut angekommen. Allerdings habe ich die Garzeit etwas verändert . Mein Braten war ca. 1,7 kg schwer und ist bei 180 Grad für 1Std. und anschließend bei 120 Grad für 2Std. im Ofen geblieben (siehe Rezept Rinderbraten in Rotwein).
Das Fleisch war super zart und hat auch kalt aufgeschnitten hervorragend geschmeckt.
Vielen Dank und LG
Sajohe
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