Vollkornbrot mit Buttermilch und Rübenkraut

lecker mit vielen Ballaststoffen

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Zutaten für Portionen

280 g Roggenschrot
280 g Weizenschrot
140 g Leinsamen
140 g Sesam
100 g Sonnenblumenkerne
500 g Mehl (Weizenvollkornmehl)
1 EL Jodsalz
1 Liter Buttermilch
250 g Rübenkraut
3 Würfel Hefe

Zubereitung

Buttermilch, Hefe und Rübenkraut in einem großen Topf erwärmen (wegen der Hefe nicht!!! erhitzen). Die restlichen Zutaten vorher gut vermengen und zu der erwärmten Masse geben. Alles miteinander gut verrühren. Die Teigmasse bleibt relativ flüssig. Mehrere Formen fetten und mit Haferlocken ausstreuen. Den Teig einfüllen, 10-15 min. gehen lassen und dann backen. 3 Std. bei 130-150 Grad C und anschließend noch einmal 1/2 Std. bei 100 Grad C.

Tipp: Die Mehl-Sorten, Sesam, Sonnenblumenkerne und Leinsamen besorge ich mir direkt aus der Mühle. Dort ist es preiswert und die Zutaten sind frisch.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 21.06.05
Rezept-Statistiken: 29.680 (25)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

iceage Tellerwäscher


Mitglied seit 11.07.2004
17 Beiträge (ø0,01/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Krümel1006 Küchenjunge sagt:  
13.02.2006 00:00
Hallo,

ist vielleicht ´ne doofe Frage.....aber was ist Rübenkraut?

Liebe Grüße vom Krümel....mit ´nem Fragezeichen im Gesicht.
*g*

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susa_  Sternekoch sagt:  
14.02.2006 22:31
Rübenkraut ist einhonigartiger flüssiger Sirup aus der Zuckerrübe, steht im Supermarkt meistens bei Apfel. und Birnenkraut, welches Du auch stattdessen verwenden kannst.
Ich nehme bei dem Rezept nur halb soviel davon, weil es mir sonst zu süß ist und ich nehme unbedingt richtig gutes Meersalz zum Würzen.

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Jane14 Tellerwäscher sagt:  
19.11.2006 12:10
Hilfreicher Kommentar:

Das ist das beste Vollkornbrot, das ich in meinem Leben gegessen habe. Das Rübenkraut macht das Brot ganz leicht süßlich, es schmeckt aber trotzdem ein herzhafter Belag dazu.
Nach den 3 Stunden Backzeit schalte ich den Backofen aus und lasse das Brot noch 15 Minuten in dem ausgeschalteten Backofen.
Ich lege auf die Brotform Backpapier, damit es nicht ganz so dunkel wird. Die Backzeit von 3 Stunden passt zu einem großen Brot, bei mehreren kleinen reichen 2,5 Stunden.

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pastalisa Tellerwäscher sagt:  
10.06.2007 10:33
Fantastisch!
Ein leckeres, saftiges, knuspriges, vollwertiges Brot!

Am Besten auch gleich die oben genannte Menge zubereiten, dass sich die Zubereitung und lange Backzeit lohnen!

Wir frühstücken gerade davon - es ist köstlich und wird zu 100% wieder gebacken!

Danke für das tolle Rezept!

LG, pastalisa

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Assiline Kartoffelschäler sagt:  
02.08.2007 17:44
ein sehr leckers Brot, so etwas habe ich schon lange gesucht. Da lohnt sich auch gleich die größere Menge zu backen. ich friere es Pfundweise ein.
Vielen Dank für das tolle Rezept
Assiline

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ufz Kartoffelschäler sagt:  
17.09.2007 01:17
Hilfreicher Kommentar:

habe das Brot schon öfter gebacken. Es ist das perfekte Brot auch zum einfrieren. Es schmeckt auch superlecker wenn man nur die hälfte Zuckerrübensirup dazu gibt. Ausserdem tausche ich auch noch öfter die Sonnenblumenkerne gegen Kürbiskerne aus. Schmeckt auch sehr lecker. Noch eine Ideee von mir, ich fülle den Teig in 1 kg Konservendosen die ich vorher mit Margarine ausgepinselt habe. So bekomme ich 4 kleine runde Brote. Die Backzeit verringert sich allerdings dann auf 2 Stunden.

Liebe Grüße von ufz

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skihase68 Smutje sagt:  
22.12.2007 00:35
Hallo zusammen......

habe das Brot jetzt 2 mal gebacken.

Beim ersten Mal die halbe Portion, da ich nur einen Becher Buttermilch zu Hause hatte.
Es schmeckte nicht schlecht...aber zu herzhaftem war es mir zu süß.
Mit Marmelade zum Frühstück fand ich es ganz okay.

Beim zweiten Mal habe ich das ganze Rezept gemacht....
jedoch nur ca. 150 g Zuckerrübensirup !
Die Masse dann in 2 Kastenformen verteilt .... ca. 2,5 Stunden bei 180°C gebacken.
Danach aus der Silikonform genommen, und umgestülpt noch 30 Min. gebacken.
SUPER LECKER !!!

Ich glaube.....jetzt muß ich in die Produktion gehen ;-)

Bilder folgen demnächst

LG Skihase

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Assiline Kartoffelschäler sagt:  
03.01.2008 11:19
Das beste Brotrezept was ich je gebacken habe! Vielen Dank dafür. Jeder der es ißt, ist begeistert.
LG Assiline

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tantemaral Tellerwäscher sagt:  
10.01.2009 18:46
Hört sich lecker an das Rezept, kann man das auch im Brotbackautomaten zubereiten??? Und dann nochmal eine Frage zum Rübenkraut, WOOO soll das im Supermarkt stehen? Neben dem Apfelkraut? Und WO steht das Apfelkraut, auch noch NIE gesehen, sorry ;-)

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elliii Tellerwäscher sagt:  
19.03.2009 12:26
Dieses (bzw. ähnliches) Rezept backen wir seit ca. 8 Jahren immer wieder. Ich nehme jedoch nur je 250 g Weizen-/Roggenschrot, nur 150 g Rübenkraut, aber 1,5 Eßl. Salz, sonst ist alles gleich. Der Teig wird dadurch gut flüssig, geht prima auf und das Brot wird schön tuffig-saftig-locker. Und ich backe das dopptelte Rezept für 2 große Brotbackformen, denn es lässt sich hervorragend einfrieren. Für eine 3-köpfige Familie reicht dieser Vorrat dann ca. 10 Tage. Zu bemerken ist auch, dass dieses Brot recht lange frisch bleibt

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ninja_pinja Smutje sagt:  
14.01.2010 15:17
Hallo allerseits,

da ich immer auf der Suche nach guten Vollkornbrotrezepten bin, musste ich dieses natürlich gleich ausprobieren. Es ist jetzt im Ofen und duftet ganz wunderbar. Nur eines wurmt mich etwas:
Es ist nicht aufgegangen, überhaupt nicht! Die Hefe war ganz frisch (gestern gekauft), ich habe die Flüssigkeit nur lauwarm werden lassen und Salz kam auch keins an die Hefe....
Ich backe häufig Brote mit Hefe, bis jetzt hatte ich noch nie Probleme.....
Ist das evtl. vielleicht wegen der "schwereren" Zutaten wie Kerne und Schrot normal (backe sonst immer mit feingemahlenem Mehl...)? Oder müsste es anders aussehen?

Werde auf jeden Fall mal Rückmeldung geben, wenn es fertig ist.

Viele Grüße
Ninja_Pinja

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ninja_pinja Smutje sagt:  
15.01.2010 11:11
Hallo noch mal,

also, wie ich schon befürchtete, ist das Brot so steinhart geworden, dass ich es gut zur Verteidigung gegen jeden Einbrecher benutzen könnte... *g*

Ich werde es auf jeden Fall noch mal probieren. Diesmal vielleicht im Brotbackautomaten. Vielleicht ist die Hefe beim Erwärmen doch zu warm geworden... *überleg*

Viele Grüße
Ninja_Pinja

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
12.03.2010 05:51
Hallo,

dein Brot ist sehr lecker gewesen. Ich hatte es in einer großen Brotbackform und es ist toll geworden. Schön saftig mit einem feinen Geschmack. Es ist zudem auch schnell zubereitet ohne großen Aufwand von Kneten und langem gehen lassen.

Wer diese Art Brot gerne mag, sollte es auf alle Fälle einmal probieren. Ein sehr schönes Rezept, das ich gerne wieder machen werde. Ein Foto ist auch unterwegs.


Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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khao Smutje sagt:  
15.09.2010 04:21
hallo,
das hört sich richtig lecker an.
2 Fragen:
wie lange muß das Brot im Römertopf backen?
wei bekopmme ich es so richtig softig?

ich habe ein Ähnliches gebacken und es wurde sehr hart.
danke für die antwort.

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nodda Kaltmamsell sagt:  
29.09.2010 02:31
Hallo,
durch Hecktick, Stress u. Notarzt f. meine Frau hatte ich keinen Sauer angesetzt.
Im Kühli war auch nichts mehr zum abtauen.

Auf der Suche nach einem deftigen B., habe ich einen Test mit 1/3 der Menge gewagt.......ehe es richtig ausgekühlt war und zum normalen mittags Menue keine Zeit war, habe ich mich daran satt gegessen. .......
wars die Sorge um mein Mädchen, der Stess, das viel zu frische Brot....ich weiß es nicht. am liebsten wäre ich gestorben , so erbärmlich war es mir bis zum Erbrec...

Jetzt 60 Stunden nach dem Backen: In ca.5 mm Scheiben, mit dick Butter u. einem guten Blauschimmel Käse,.... ein Gedicht... fast wie guter Pumpernickel

Tipp: 150g Altbrot geröstet, 3 volle, überquillende Esslöffel Grieben-Schmalz zugeben.

Den Sirup um die Hälfte reduzieren, zu viel.
, Nix gut``l
Einen Schuss Zucker Colouer.

LG Dieter


.

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nodda Kaltmamsell sagt:  
29.09.2010 22:30
Hallo,
möchte noch verbessern/ergänzen:

Alle Mengen sind auf das Rezept gerechnet, nicht auf meinen 1/3 Test.

Die 150g klein gewürfeltes Altbrot in der Pfanne rösten....das ganz kleine Gekrümel aus der Pfanne aussieben(ist in der Regel meißt verbrannt u. bitter)

Eine Stunde vor der Teigbereitung das Altbrot mit 100g heissem Wasser, 80° einweichen.

Geht auch mit ZUSÄZTLICHEN 100g kalter Buttermilch oder Wasser am Vorabend.
Die Salzmenge auf 40g erhöht.

Der Zucker Colouer gibt dem B. die Farbe eines Pumpernickels.
( angeblich soll ja in der Backindustrie dem Verbraucher mit dieser TINTE eIn vollkommen gesundes, deftiges B. vorgegaukelt werden)

Diese Tinte ist keine Chemie, es ist ein Abfallprodukt bei der Zuckergewinnung u. wird als Lügner missbraucht.

Den Sirup hatte ich ja um 125g reduziert.
Bei der TA gehört er ja zu den Flüssigkeiten........ob ich dies bei meinem Test berücksichtigt habe, ich weiß es nicht mehr.

LG Dieter

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11.02.2011 18:36
Hallo,

ich habe das Brot jetzt 2 x gebacken und dabei jedes Mal folgendes Problem gehabt: Es geht während der 15 Min. Ruhezeit schön auf, doch im Backofen sackt es dann irgendwann in der Mitte zusammen, so dass das Brot in der Mitte eine tiefe Delle hat. Woran könnte das liegen ? Habe das Brot mit Bio-Zutaten zu 100% nach Anweisung gebacken. Hatte irgendjemand von Euch auch dieses Problem ? Bin ziemlich ratlos. Das Brot schmeckt trotzdem gut , aber es ist ein bisschen kompakt. Ich denke, wenn es nicht zusammen fallen würde, wäre es lockerer.

LG Oberpfälzermädl

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PattiS Tellerwäscher sagt:  
21.02.2011 13:29
Hallo Zusammen,

Ich möchte morgen auch das Brot mal backen, es hört sich ja fantastisch an.

Aber müssen da wirklich 3 Würfel Hefe rein?? Das scheint mir sehr viel zu sein...

und das Problem was oben dran Oberpflänzermädl beschreibt, hab ich auch immer.
Hat jemand ein Tipp woran das liegen kann?

Liebe Grüße
Patti

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